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TECHNISCHE DATEN
zu Poseidon

RC B FSK Freigabe ab 12 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Action
Bildformat:
High Definition (2.40:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1,Italienisch: Dolby Digital 5.1,Portugiesisch: Dolby Digital 5.1,Katalanisch: Dolby Digital 5.1,Französisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Englisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Holländisch, Italienisch, Französisch, Portugiesisch
EAN-Code:
5051890012449 / 5051890012449
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Poseidon

Titel:

Poseidon

Label:

Warner Home Video

Regie:

Wolfgang Petersen Wolfgang Petersen Biografie

Laufzeit:
98 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Poseidon:


Silvesterabend auf der Poseidon. Die feiernden Passagiere stoßen auf das neue Jahr und auf die Zukunft an. Doch schneller als erwartet, rollt die Zukunft bereits auf sie zu. Eine 50 Meter hohe Riesenwelle erfasst das Kreuzfahrtschiff und wirft es um...der ausweglose Kampf ums Überleben beginnt. Regisseur Wolfgang Petersen (Der Sturm, Das Boot) kehrt mit der packenden Adaption von Paul Gallico’s Roman Poseidon zurück auf hohe See. Josh Lucas, Kurt Russell, Richard Dreyfuss, Emmy Rossum und einige mehr spielen die Passagiere, die sich ihren Weg durch Wasser, Feuer und Trümmer, in einer auf den Kopf gedrehten Umgebung, bahnen. Und nur wenn sie aufeinander vertrauen, haben sie eine Chance zu überleben. Ihr schlimmster Gegenspieler in diesem spektakulären und Nerven zereissenden Thriller ist allerdings die 13-stöckige und 20 Etagen hohe Poseidon. Ihr Inneres ist ständig in Bewegung, sie sinkt und implodiert. Das Chaos wird größer. Die Spannung steigt. Alle Mann an Deck! Poseidon stammt aus dem Hause Warner Home Video.


Poseidon Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Poseidon:
Darsteller:
Kurt Russell Kurt Russell Biografie, Josh Lucas, Richard Dreyfuss Richard Dreyfuss Biografie, Jacinda Barrett, Emmy Rossum, Mike Vogel, Mía Maestro, Jimmy Bennett, Andre Braugher, Freddy Rodríguez, Kevin Dillon, Kirk B.R. Woller, Stacy Ferguson, Kelly McNair, Gabriel Jarret, David Reivers, Gordon Thomson, Jan Munroe, Caroline Lagerfelt, Jesse Henecke, Kimberly Patterson, D. Anthony Boone, David Dittmer, Andy Deal, Valerie Azlynn, Carrie Frymer, Beverly Overstreet, Vincent De Paul, Rachel Vanderwoude, Jenae Altschwager, Ed Aristone, Erik Aude, Aliane Baquerot, Andreas Beckett, Christian Eric Billings, Jordi Caballero, Will Carter, Kate Clarke, Frederick Dechow, Natasha Delahunt, Menina Fortunato, Jerald Garner, Spencer Hawken, Kristopher Maslardzievski, David McDivitt, Bylle Michele Price, Austin Priester, Jennifer Sciole, Gem Silver, Christos Sourmelis,


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Poseidon:
Wasser scheint das Element des Wolfgang Petersen zu sein. Seinen internationalen Ruhm begründete der ostfriesische Regisseur 1981, als er für seinen Zweiter-Weltkriegs-Film „Das Boot“ sage und schreibe sechs Oscar-Nominierungen einheimsen konnte. In den kommenden Jahren avancierte der Filmemacher zu einem der wenigen Deutschen, die in Hollywood Multi-Millionen-Dollar-Vehikel verantworten dürfen. Eines der erfolgreichsten entstand 2000 mit George Clooney und Mark Wahlberg in den Hauptrollen, und spielte erneut im nassen Element: „Der Sturm“. Nach einem kurzen Abstecher ins antike „Troja“ kehrte Petersen 2006 wieder auf das Wasser zurück und inszenierte mit „Poseidon“ ein Remake des 1972 von Ronald Neame geschaffenen Katastrophenfilmklassikers „Die Höllenfahrt der Poseidon“. Ein Luxusozeanliner wird auf seiner Fahrt an einem Neujahrsabend von einer gigantischen Flutwelle erfasst, die das mächtige Schiff kentern und kieloben auf dem Meer treiben lässt. Der Architekt Dylan Johns (Josh Lucas) sieht die einzige Überlebenschance darin, sich nach und nach in den Rumpf des Schiffes hochzuarbeiten, um von dort einen Weg nach draußen zu finden. Eine gemischte Gruppe weiterer Passagiere und Crewmitglieder schließt sich ihm an, darunter der ehemalige New Yorker Bürgermeister und Feuerwehrmann Robert Ramsey (Kurt Russell), dessen Tochter Jennifer (Emmy Rossum) und ihr Verlobter Christian (Mike Vogel), die allein erziehende Mutter Maggie (Jacinda Barrett) und ein schwuler Pensionär, der gerade von seinem langjährigen Partner sitzengelassen wurde (Richard Dreyfuss). Gemeinsam kämpft man sich durch überflutete Decks, an Leichenbergen vorbei, muss Explosionen überstehen, große Höhenunterschiede überwinden und oftmals ziemlich lange die Luft anhalten. Im Vergleich zum Original hat „Poseidon“ nur noch Standard-Genreunterhaltung zu bieten. Das Figurenensemble wird ganz nach Schema F eingeführt, die einzelnen Charaktere kaum vertieft. Deswegen fällt es dem Zuschauer schwer, eine emotionale Bindung zu ihnen aufzubauen – ein klarer Nachteil gegenüber Neames Film. Die Spezialeffekte können sich natürlich sehen lassen, sie entsprechen den Möglichkeiten der Entstehungszeit. Auch die Spannungsdramaturgie ist routiniert entwickelt, weswegen der Film Genrefans durchaus zufrieden stellen kann.

Erstmals wurde der Film nun auf BluRay veröffentlicht, aber das Ergebnis lässt einen ebenfalls mit gemischten Gefühlen zurück. Das Tonformat ist nur in der englischen Originalfassung das DTS HD Master Audio, die deutsche Fassung liegt wie die vier weiteren europäischen Versionen in Dolby Digital 5.1 vor. Immerhin gibt es optional Untertitel in zwölf verschiedenen Sprachen und ein gutes HD-Bild. Die Extras hingegen sind identisch mit denen der bereits Ende 2006 erschienenen Doppel-DVD des Films und haben leider auch nur SD-Qualität und Dolby Digital 2.0-Ton. Interessant sind sie allemal: Ein 23minütiges Making Of blickt hinter die Kulissen des aufwändigen Special-Effects-Spektakels. In einer 12minütigen Kurzdoku stellt eine Produktionsassistentin, die frisch von der Filmhochschule kam, die Unterschiede zwischen einer Studentenproduktion und einem Multimillionen-Dollar-Spektakel wie „Poseidon“ heraus. In „Poseidon: Upside Down“, einem weiteren, elfminütigen Behind-the-Scenes-Special, geht es primär um die Konstruktion eines Kopf stehenden Filmsets. Interessante Hintergrundinformationen über die tatsächlich existierenden Killerwellen liefert ein halbstündiges Special des US-Senders „History Channel“, in dem Experten zu Wort kommen und spannend Fakten aufbereitet werden. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Silvesterabend auf der Poseidon. Die feiernden Passagiere stoßen auf das neue Jahr und auf die Zukunft an. Doch schneller als erwartet, rollt die Zukunft bereits auf sie zu. Eine 50 Meter hohe Riesenwelle erfasst das Kreuzfahrtschiff und wirft es um...der ausweglose Kampf ums Überleben beginnt. Regisseur Wolfgang Petersen (Der Sturm, Das Boot) kehrt mit der packenden Adaption von Paul Gallico’s Roman Poseidon zurück auf hohe See.

Josh Lucas, Kurt Russell, Richard Dreyfuss, Emmy Rossum und einige mehr spielen die Passagiere, die sich ihren Weg durch Wasser, Feuer und Trümmer, in einer auf den Kopf gedrehten Umgebung, bahnen. Und nur wenn sie aufeinander vertrauen, haben sie eine Chance zu überleben. Ihr schlimmster Gegenspieler in diesem spektakulären und Nerven zereissenden Thriller ist allerdings die 13-stöckige und 20 Etagen hohe Poseidon. Ihr Inneres ist ständig in Bewegung, sie sinkt und implodiert. Das Chaos wird größer. Die Spannung steigt. Alle Mann an Deck! Der Film liegt in seinem originalen Bildformat von 2,40:1 (anamorph, 1080p, VC1) vor. Das Bild macht einen sehr ordentlichen Eindruck, wenn auch nicht in jeder Hinsicht perfekt. Die Schärfe ist sehr gut, das Bild ist detailreich und wirkt schön plastisch. Vermutlich könnte es aber noch einen Tick besser sein. Die Farben sind kräftig, der Kontrast ausgewogen. Der Schwarzwert ist ausgezeichnet, aber die Durchzeichnung in dunklen Szenen könnte noch besser sein. Es gibt ein dezentes Hintergrundrauschen, das aber nicht weiter ins Gewicht fällt. Die Kompression ist makellos und unauffällig. Englisch: DTS HD 5.1 Master Audio
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Portugiesisch: Dolby Digital 5.1
Spanisch: Dolby Digital 5.1
Italienisch: Dolby Digital 5.1
Französisch: Dolby Digital 5.1

Die englische Originalfassung ist die einzige des Films in DTS HD Master Audio. Alle Synchronfassungen liegen nur in DD 5.1 vor. Aus welchen Gründen auch immer, aber es gibt zwei französische und zwei spanische Synchronfassungen auf der Blu-ray.

Die englische OF kommt ausgesprochen kräftig und dynamisch daher. Die Abmischung sorgt für eine stete detaillierte, räumliche Kulisse, die durch viele Soundeffekte, Umgebungsgeräusche und natürlich die Musikuntermalung entsteht. Vor allem in den Actionszenen kommt die Qualität dieser Spur voll zum tragen. Sie ist laut, aber nie übersteuert, fulminant, aber nie erschlagend. Alle Boxen werden gefordert und auch der Subwoofer kommt voll zum Einsatz. So entsteht ein erstklassiger, atmosphärischer und mitreißender Sound, der die spektakulären Bilder optimal unterstützt. Die deutsche DD 5.1-Synchronfassung, wie auch alle anderen Synchronversionen, bietet zwar im Prinzip die gleiche Abmischung, kommt aber weitaus kraftloser und flacher daher. Für eine Blu-ray-Veröffentlichung mehr als enttäuschend. Es gibt optionale deutsche, englische und viele andere Untertitel mehr. Das Bonusmaterial entspricht 1:1 dem der 2 Disc Special Edition DVD. Es setzt sich zusammen aus den Making of-Featurettes: Poseidon: Ein Schiff im Tonstudio (ca. 23 min), Tagebuch eines Schiffskameraden (ca. 13 min), Poseidon: Auf den Kopf gestellt (ca. 11 min) und der History Channel Dokumentation von 2006: „Die Monsterwelle“ (ca. 29 min). Obwohl zu Beginn nicht ganz ohne Promo-Plattitüden auskommend, erweisen sich die Extras als sehr informativ und bereichernd. Die Extras liegen alle nur in SD-Qualität und in Englisch mit optionalen Untertiteln vor. Die 1970er waren die Hochzeit der Katastrophenfilme und hinterließen eine Fülle an Filmen, die das Vertrauen der Menschen in die perfekte Technik konterkarierte und Menschen in Ausnahmesituationen zeigte, egal ob es sich um Brände in Hochhäusern (THE TOWERING INFERNO; 1974), Erdbeben (EARTHQUAKE; 1974) oder Flugzeugkatastrophen (AIRPORT, 1970 und AIRPORT 1975; 1975) handelt. Auch Schiffsunfälle waren natürlich mit dabei.

Und da scheinbar heutzutage alle guten Ideen mehrfach verwurstet werden und es so viele Remakes, Re-Boots, Sequels oder Prequels gibt, war es nur eine Frage der Zeit, wann es auch die Katastrophenfilme erwischt. Das Genre war nie wirklich tot, wurde aber thematisch in andere Richtungen getrieben und erlebte seine weitere Blüte in den 1990ern mit dem Aufkommen von verbesserten Möglichkeiten von visuellen Effekten. Da wurden auf den Zuschauer Filme losgelassen wie ARMAGEDDON (1998) oder DEEP IMPACT (1998). Ein besonderes Faible für dieses Genre hatte aber immer Roland Emmerich, der es auf die Spitze trieb und die Erde mehrfach in Schutt und Asche legte und dabei die Grenze des (fotorealistisch) darstellbaren weiter verschob. Er begann mit INDEPENDENCE DAY (1996), GODZILLA (1998) und THE DAY AFTER TOMORROW (2004) und setzte dem mit “2012” (2009) die ultimative Krone auf.

POSEIDON (USA, 2006) ist trotz aller gegenteiligen Beteuerungen der beteiligten Filmemacher ein Quasi-Remake vom Katastrophenfilm-Klassiker THE POSEIDON ADVENTURE (Poseidon Inferno a.k.a. Die Höllenfahrt der Poseidon, USA; 1972) von Regisseur Ronald Neame, der seinerzeit mit Gene Hackman, Ernest Borgnine, Leslie Nielsen und Shelley Winters besetzt war und auf der Romanvorlage von Paul Gallico basierte.

Doch die Neuauflage unter der Regie von Wolfgang Petersen (IN THE LINE OF FIRE, AIR FORCE ONE, TROY), der hiermit scheinbar seine inoffizielle Wasser-Trilogie (DAS BOOT, THE PERFECT STORM) abschließt, hat ein Problem. Was kann man erzählen, was man noch nicht x-fach gesehen? Richtig: Gar nichts. Denn es geht ausschließlich um das WIE, nicht das WAS. Schließlich scheint die derzeitige Daseinsberechtigung von Remakes fast nur die technische Seite zu sein. Heute kann man mit Hilfe von CGI alle möglichen Ideen umsetzen, die vor Jahren gänzlich unmöglich waren oder mit bescheidenden Mitteln nicht immer überzeugend aussahen. Doch durch die computergenerierten Bilder ergibt sich aber auch eine neue Rezeption, ein neuer visueller Stil, der oftmals glatte, kalte und sterile Bilder hervorbringt. Auch in POSEIDON gibt es solche Bilder (wie das Schiff selbst zu Beginn), die eher nach Computerspiel aussehen als wirklich fotorealistisch und dann Akzeptanz kosten.

Vielen Katastrophenfilmen fehlt es grundsätzlich an einer guten Geschichte, denn oft sind es die gleichen Abläufe von einer Gruppe unterschiedlicher Menschen im Ausnahmezustand, die sich durch das Szenario (Meteor, Erdbeben, Feuer, etc.) schlagen. Dabei wird die Gruppe stark dezimiert, bis eine Handvoll aufrechter Leute übrigbleibt. Diese dramaturgische Grundidee wurde bislang vielfach wiederholt und ist heutzutage zu einem Klischee erstarrt. Doch eine gute Geschichte präsentiert Figuren, die zur Identifikation einladen, mit denen man mitleiden kann und die überraschendes erleben oder tun. Aber leider hat auch POSEIDON wieder nur ein formelhaftes Drehbuch vom Reißbrett. Wieder werden hier nur eindimensionale Abziehbilder vorgeführt, die alle eine einzige Aufgabe zu haben scheinen, bevor sie aus der Handlung verschwinden oder als Überlebender gezeichnet werden. Neu, innovativ oder mutig ist hier rein gar nichts. Wer mit den alten Filmen bestens vertraut ist, kann aber einige Anleihen und Verweise auf den Vorgänger und andere Katastrophenfilme entdecken.

Was jedoch am Inhalt fehlt, macht der Film durch seine „eyecandies“ wieder wett, denn wenn POSEIDON einen großen Vorteil hat, dann den, dass er keine Zeit verschwendet und genau das zeigt, was man sowieso von so einem Katastrophenfilm erwartet. Es wird voll und ganz auf Action und Schauwerte gesetzt. Es gibt durchaus spektakuläre Stunts und visuelle Effekte, die wunderschön anzusehen sind und ob ihrer ansprechenden Umsetzung faszinierend sind. Der Film geriet durch die straffe Inszenierung und den flotten Schnitt recht kurzweilig und unterhaltsam. Es gibt kaum eine überflüssige Szene, fast ständig passiert irgendwas Aufregendes und/oder Gefährliches. Der Zuschauer wird so praktisch nonstop bei Laune gehalten. Es gibt hartnäckige Gerüchte über eine längere Schnittfassung von ca. 120 Minuten, die vermutlich mehr Wert auf die Charaktere legt. Doch ob auch sie eine deutliche Verbesserung in Sachen Drehbuch wäre, bleibt fraglich.

POSEIDON ist ein Film voller ephemerer Oberflächenreize, der allein von seinen Schauwerten lebt und diese dementsprechend in den Vordergrund hievt. Die Stärken liegen im technischen Bereich, während die Story konventionell und oberflächlich bleibt und lediglich als Aufhänger für möglichst viele Actionszenen dient. Die sehen mehrheitlich spektakulär und ansehnlich aus, doch trotz allem kann man sich nicht dem Eindruck erwehren, es mit einem seelenlosen Spektakel zu tun zu haben, dem es an emotionaler Tiefe fehlt. Wenn man das aber ausblenden kann, könnte man prächtig für knappe 100 Minuten unterhalten werden. ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Poseidon
Land / Jahr: USA 2006
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Dokumentationen: Tagebuch eines Schiffskameraden / Poseidon: Ein Schiff im Tonstudio / Poseidon: Auf den Kopf gestellt, IN-MOVIE EXPERIENCE
Kommentare:

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