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für Triangle - Die Angst kommt in Wellen
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TECHNISCHE DATEN
zu Triangle - Die Angst kommt in Wellen

RC B FSK Freigabe ab 16 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Horror
Bildformat:
High Definition (1.78:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1,Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
7613059401112 / 7613059401112
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Triangle - Die Angst kommt in Wellen

Titel:

Triangle - Die Angst kommt in Wellen

Label:

Planet Media Home Entertainment

Regie:

Christopher Smith Interview mit Christopher Smith: Creep

Laufzeit:
90 Minuten
Genre:
Horror
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Kaufen, Bestellen oder Ausleihen: Triangle - Die Angst kommt in Wellen BLU-RAY

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Stand der Preise: 05.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Triangle - Die Angst kommt in Wellen:


Nachdem ihr Segelboot in einem Gewittersturm gekentert ist, sind die fünf Sonntagsausflügler heilfroh, als aus dem Nebel ein Kreuzfahrtschiff auftaucht. An Bord des angerosteten altmodischen Kahns erleben sie eine Überraschung. Keine Passagiere, keine Besatzung. Aber irgendjemand muss das Schiff doch steuern. Und haben sie nicht für einen Moment eine Gestalt an der Reling gesehen? Wer hat „Geht zum Theater“ an den Kabinenspiegel geschrieben und wessen Blutspuren sind das? Dann fallen Schüsse. Aber es ist tatsächlich niemand an Bord – niemand, außer ihnen selbst … Triangle - Die Angst kommt in Wellen stammt aus dem Hause ASCOT ELITE Home Entertainment.


Triangle - Die Angst kommt in Wellen Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Triangle - Die Angst kommt in Wellen:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Triangle - Die Angst kommt in Wellen:
Ein plötzlicher Seesturm macht Jess (Melissa George), Greg (Michael Dorman), das Pärchen Downey (Henry Nixon) und Sally (Rachael Carpani), sowie Victor (Liam Hemsworth) zu Schiffbrüchigen. Gregs Yacht, die “Triangle“, treibt Rumpf nach oben im Meer und von Heather (Emma Lung), einer weiteren Begleiterin, fehlt jede Spur. Noch bevor die Verzweiflung das Kommando über die Verunglückten gewinnen kann, taucht am Horizont ein gigantisches Kreuzfahrtschiff, die „Aeolus“, auf. Mit Hilfe der heruntergelassen Landungsleiter betreten sie das scheinbar menschenleere Schiff.

Soweit der Anfang von „Triangle“ (2009), dessen weitere Handlung die Form eines Geisterschiffszenarios á la „Deep Rising“ („Octalus“, 1998) oder Ghost Ship“ (2002) hätte annehmen können. Es ist jedoch viel komplizierter und für mich schwer darüber zu schreiben ohne zuviel zu verraten. Zumindest will ich folgende Details noch hinzufügen: Jess, die alleinerziehende Mutter eines autistischen Kindes, ist die Hauptperson des Geschehens. Sie wirkt, bevor sie die „Triangle“ betritt, verwirrt und hat an Bord der „Aeolus“ mehrere Deja Vue Momente, bevor dort die Hölle losbricht. Ein maskierter Killer tötet ihre Begleiter, schafft es aber nicht Jess ebenfalls umzubringen. Sie kann ihn stellen und erfährt von ihm, bevor er selbst über Bord geht, dass ihre einzige Chance auf Rettung darin besteht, die Schiffbrüchigen zu töten. Wenig später muss sie tatsächlich mit ansehen, wie sich ihre Bekannten, inklusive einer Doppelgängerin von ihr, erneut an Bord der „Aeolus“ begeben.

Eine kribblige Geschichte hat Drehbuchautor und Regisseur Christopher Smith („Creep“ 2004, „Severence“ 2006) für „Triangle“ entwickelt, auch wenn er sich von dem spanischen Low-Budget Erfolg „Timecrimes“ (2007) hat inspirieren lassen. Er verzichtet weitestgehend auf die vorhersehbaren und hinlänglich bekannten Schockmomente und bemüht sich um wohlige Schauer der Vorahnung, die langsam die Wirbelsäule hoch- und runterkrabbeln. Nebenher fordert die Geschichte noch die Aufmerksamkeit und Rätselbereitschaft des Zuschauers heraus. Auch wenn Anfangs nicht alles einen Sinn ergeben mag, so fügen sich die Puzzleteile nach und nach zu einem Ganzem zusammen, dessen finale Deutung in die Hand des Zuschauers gelegt wird.

„Triangle“ ist die One-Woman Show von Melissa George („The Limey“ 1999, „Mulholland Dr.“ 2001„30 Days of Night“ 2007). Ihre Reisegefährten sind zu enormer Kurzlebigkeit verdammt und bekommen daher kaum Gelegenheit zur weiteren Entwicklung. Dafür kann Melissa George zeigen, dass sie ohne Schwierigkeiten eine vielseitige Hauptrolle übernehmen kann. Das Spektrum ihrer Figur wandelt durch verschiedene Stadien menschlicher Emotionen: von totaler Verzweiflung bis hin zu skrupellosem Egoismus bleibt ihre „Jess“ immer glaubwürdig.

„Triangle“ entfernt sich von Genregefährten und überrascht mit unvorhersehbaren Wendungen, sobald man glaubt die Geschichte erfasst zu haben. So etwas herzustellen ist schwierig und birgt natürlich das Risiko, einheitsbreigewöhnte Zuschauer vor den Kopf zu stoßen. Wer sich der Herausforderung trotzdem stellt, wird entweder Spaß an dem deutungsfreudigen Plot haben oder sich im Gegenteil darüber ärgern. Irgendwo dazwischen kann man bei „Triangle“ nicht liegen. Also, wer traut sich? ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
Nachdem ihr Segelboot in einem Gewittersturm gekentert ist, sind die fünf Sonntagsausflügler heilfroh, als aus dem Nebel ein Kreuzfahrtschiff auftaucht. An Bord des angerosteten altmodischen Kahns erleben sie eine Überraschung. Keine Passagiere, keine Besatzung. Aber irgendjemand muss das Schiff doch steuern. Und haben sie nicht für einen Moment eine Gestalt an der Reling gesehen? Wer hat „Geht zum Theater“ an den Kabinenspiegel geschrieben und wessen Blutspuren sind das? Dann fallen Schüsse. Aber es ist tatsächlich niemand an Bord – niemand, außer ihnen selbst … Technische Daten:

Codec: MPEG-4 AVC Video (High Profile 4.1)
Bitrate: 19996 kbps
Auflösung: 1080p / 23,976 fps / 16:9

TRIANGLE besitzt auf dieser Blu-ray Disc von Ascot Elite das Original-Bildformat 2,35:1. Der Film wurde mit der Panavision Genesis HD-Kamera gedreht. Entsprechend des digitalen Aufzeichnungsverfahrens gestaltet sich auch die Bildqualität. Die Schärfe in Form von Feinzeichnung sowie Konturendarstellung ist vor allem in hellen Außenszenarien exzellent und fast rauschfrei. In Lowlight-Sequenzen dagegen fällt die Detailzeichnung ab und ein deutliches Rauschen legt sich über das Bild. Nachgeschärft wurde zum Glück nicht. Die Kompression arbeitet überwiegend sehr sauber. Wenn man genau hinschaut, gibt es bei der Abbildung des Meeres mit seinen Wellen und feinen Strukturen bei schnellen Bewegungen leichte Artefakte. An der Farbdarstellung lässt sich nichts bemängeln. Zwar ist der ganze Film leicht gelbstichig, die Töne knallen aber so richtig satt, ohne dass die Intensität aufdringlich oder zu künstlich wirkt. Der Kontrast wurde ziemlich steil gewählt, so dass vor allem in hellen Sequenzen Teile des Bildes überstrahlen. Dies erzeugt auf der anderen Seite eine wunderbare Plastizität. Dunkle Einstellungen dagegen bieten ein eher mäßiges Schwarz, was typisch ist für digitale Kameras. Immerhin stimmt die Durchzeichnung und es wird nichts Wesentliches verschluckt. Schmutz oder analoge Defekte gibt es nicht, da der Film sowieso durchweg digital gefilmt wurde. Verfügbare Tonspuren:

Englisch: DTS-HD Master Audio / 5.1 / 48 kHz / 2505 kbps / 16-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit)
Deutsch: DTS-HD Master Audio / 5.1 / 48 kHz / 2478 kbps / 16-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit)

Sowohl das englische Original als auch die ordentliche deutsche Synchronisation wurden in DTS-HD Master Audio 5.1 abgemischt und auf die Blu-ray gebannt. Beide Tracks basieren augenscheinlich auf der gleichen Abmischung und unterscheiden sich nicht hörbar voneinander. Besonders in den Actionsequenzen zeigt sich eine rege Surroundaktivität in Form von direktionalen Effekten. Hier ist die Räumlichkeit oftmals sehr gut, wenngleich das Ganze noch aggressiver und intensiver hätte ausfallen dürfen. In ruhigeren Sequenzen schallen dezente Umgebungsgeräusche sowie Musik von hinten. Die Front erscheint dynamisch mit ortbarer Stereoaktivität. Der Subwoofer hat im Tiefenbassbereich ebenfalls gut zu tun und darf entsprechende Sequenzen mit massivem Druck untermalen. Die Dialogverständlichkeit ist in beiden Sprachfassungen tadellos, wenngleich die deutschen vielleicht einen Hauch steril wirken, was allerdings kaum ins Gewicht fällt. An der Klangqualität gibt es nichts auszusetzen. Satte, klare Töne mit feinem Höhen, breiten Mitten sowie tollen Bässen werden geboten. Auf dieser Blu-ray gibt es deutsche Untertitel zum Hauptfilm. Das Bonusmaterial bietet sechs Minuten an Interviews & Eindrücken vom Dreh, welche eine lose Aneinanderreihung von Aussagen von Beteiligten sowie Ausschnitte vom Set darstellen. Das Making of hingegen dauert fast eine Dreiviertelstunde und bietet neben vielen Filmszenen sehr detaillierte Interviews mit Mitgliedern von Cast und Crew. Die Clips wirken zum Glück nicht so promotionlastig wie manch anderes Making Of, sondern sehr informativ und interessant. Zum Schluss winken noch der deutsche und englische Trailer sowie eine allgemeine Trailershow mit Titeln von Ascot Elite. Auch besitzt die Disk ein Wendecover ohne FSK-Logo. Der britische Regisseur Christopher Smith hat mit Werken wie CREEP und SEVERANCE sein Talent bereits mehrfach unter Beweis gestellt und gilt nicht umsonst als eine der größten Regiehoffnungen Europas. Mit TRIANGLE legt er nun sein neuestes, in Australien gedrehtes Werk vor. Darin geht die alleinerziehende Mutter Jess (Melissa George, 30 DAYS OF NIGHT), die mit ihrem autistischen Sohn nicht zurecht kommt, mit ein paar Freunden auf eine Yacht-Tour, um Party zu machen. Das Boot gerät in einen seltsamen Sturm und kentert. Jess und ihre fünf Freunde können sich auf ein Kreuzfahrtschiff retten, welches allerdings vollkommen verlassen ist. Schon bald ahnen die Protagonisten, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Die drohende Gefahr wird akut, als ihre Freunde beginnen, Jess anzugreifen, was sie zuerst nicht versteht. Allerdings muss sie schon bald feststellen, dass das Schiff eine tödliche Prüfung für sie bereithält...

Was sich zuerst nach dem x-ten Geisterschiff-Klon der Marke GHOST SHIP anhört, beginnt zwar auch so ähnlich, nimmt dann aber eine ganz andere, viel cleverere Wendung, die den Zuschauer zum Mitdenken anregt. Der Film meistert den Grat zwischen Horror- und Psychothriller mit Bravour und bietet einen extrem hohen Spannungsbogen mit fiesem Twist. Das Lob gebührt hier erneut Christopher Smith, der auch das Drehbuch zu TRIANGLE geschrieben hat. Seine Arbeit als Regisseur ist sicherlich nicht außergewöhnlich, aber stimmig. Auf optische Schmankerl kommt es bei diesem Film sowieso nicht an. Die Effekte sowie Ausstattung stimmen aber und bewegen sich auf hohem Niveau. Auch das Schauspiel der Darsteller lässt keine Wünsche offen, wobei vor allem Melissa George in der Hauptrolle gefällt. Insgesamt ist TRIANGLE ein super Psychothriller mit Horrorelementen, den sich Freunde des Spannungs- und Rätselkinos nicht entgehen lassen sollten.

Die Blu-ray Disc von Ascot Elite bietet eine sehr gute Bild- und Tonqualität sowie eine gute, aber nicht überwältigende Ausstattung. ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
5 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Triangle
Land / Jahr: Großbritannien / Australien 2009
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Beim Dreh, Wendecover
Kommentare:

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