High Lane
http://www.digitalvd.de/blu-ray/85026,High-Lane.html
Die Story kombiniert Extremsport mit Horrorszenario: Einen letzten gemeinsamen Kick - bevor man sich im Berufsalltag aus den Augen zu verlieren droht - versprechen sich zwei junge befreundete Pärchen und begeben sich auf eine waghalsige Kletterpartie in der Wildnis. Dass neben Chloés nicht ganz höhentauglichem Freund Loïc auch Ex-Lover Guillaume als fünftes Rad am Wagen mit von der Partie ist, sorgt von Anfang an für Zündstoff. Als sich der angepeilte Fußsteig wegen Instandsetzungsarbeiten als stillgelegt erweist, lässt die Gruppe, sämtliche Vernunft sausen und kraxelt freestyle Richtung Himmel. Halsbrecherische Rettungsmanöver, steile Engpässe, lose Haken und marode Seilbrücken über sehr, sehr tiefe Schluchten sind aber nur ein kleiner Vorgeschmack dessen, was am schroffen Gipfel auf sie lauert... ...
Inhaltsangabe zu High Lane: 
Die Story kombiniert Extremsport mit Horrorszenario: Einen letzten gemeinsamen Kick - bevor man sich im Berufsalltag aus den Augen zu verlieren droht - versprechen sich zwei junge befreundete Pärchen und begeben sich auf eine waghalsige Kletterpartie in der Wildnis. Dass neben Chloés nicht ganz höhentauglichem Freund Loïc auch Ex-Lover Guillaume als fünftes Rad am Wagen mit von der Partie ist, sorgt von Anfang an für Zündstoff. Als sich der angepeilte Fußsteig wegen Instandsetzungsarbeiten als stillgelegt erweist, lässt die Gruppe, sämtliche Vernunft sausen und kraxelt freestyle Richtung Himmel. Halsbrecherische Rettungsmanöver, steile Engpässe, lose Haken und marode Seilbrücken über sehr, sehr tiefe Schluchten sind aber nur ein kleiner Vorgeschmack dessen, was am schroffen Gipfel auf sie lauert... High Lane stammt aus dem Hause Koch Media GmbH.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in High Lane:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu High Lane:
0Bernd Hellweg2010-07-04„Das Wandern ist des Müllers Lust, …“, doch diese Lust, durch etwaige Täler und Berge zu wandern bzw. zu klettern, wird für eine fünfköpfige Gruppe junger Franzosen, die nach Kroatien gefahren sind, um gemeinsam ein letztes kleines Abenteuer beim Bergsteigen zu erleben, bevor sie ins stressige Berufsleben zurückkehren, zum wahren Backwood-Horror.
Solche Geschichten kennt man üblicherweise aus amerikanischen Filmen und hat man schon hundertmal gesehen, doch dass auch die Franzosen dieses Genre beherrschen wie kaum ein anderes europäisches Land, beweißt Regisseur Abel Ferry mit seinem Film „Vertige“ oder „High Lane“, wie der Film international betitelt wurde.
Abel Ferry bedient sich für seinen ersten Film bei Klassikern wie „Beim Sterben ist jeder der Erste“, bei Stallones „Cliffhanger“ und mischt diese mit den Hinterwäldler-Horror-Filmen „Wrong Turn“ und „The Decent“. Damit bietet der Streifen seinen Zuschauern nicht wirklich etwas Neues, aber das stört keineswegs, denn es passt, ist gut umgesetzt und bietet kurzweilige, spannende und nervenaufreibende Unterhaltung. Dazu kommen noch die extrem schön und packend fotografierten Bergsteiger-Sequenzen.
Etwas mehr zur Story: Die fünf Schulfreunde Fred (Nicolas Giraud), Guillaume (Raphael Lenglet), Loic (Johan Libéreau), Chloé (Fanny Valette) und Karine (Maud Wyler) begeben sich auf eine Klettertour in den Balkan. Dass mit Guillaume und Fred sowohl Chloés ehemaliger als auch ihr aktueller Freund dabei sind, sorgt schon vor dem ersten Berg für Spannungen, noch schlimmer ist jedoch die Tatsache, dass Loic auch noch an Höhenangst leidet und der Bergweg zudem auch für erfahrene Kletterer eine echte Gefahr darstellt. Mit Mühe und Not vermeiden die fünf einen tödlichen Absturz. Als ob das nicht schon genug wäre, kommt bald noch ein anderes Problem dazu. Jemand hat es auf die Gruppe abgesehen und schlägt gnadenlos aus dem Verborgenen. Für die fünf Franzosen beginnt nun ein echter Überlebenskampf.
Fazit: Sicherlich tauchen in dem Film einige Klischees des Genres auf und die Charaktere sind auch nicht gerade vielschichtig herausgearbeitet, aber unterm Strich zählt halt das Gesamtergebnis und da kann man durchaus sagen, das „High Lane“ ein weiterer Beweis dafür, dass man den Franzosen in Sachen Horror derzeit nichts vormachen kann. Darum: sehenswert!
Randnotiz: Was die Gewalt-Szenen angeht, so zeigt sich der Film (FSK ab 16) innovativ, indem er zumeist nur andeutet und seinen Killer, der sozusagen am Gipfel des Bösen lauert, auch nicht als brachialen Überunmenschen à la Michael Myers zeichnet.
Was die technische Umsetzung des Films auf Blu-ray angeht, so kann man durchaus zufrieden sein. Insbesondere das Widescreen-Bild (2.35:1 - anamorph) lässt die Bergketten ganz besonders prächtig erscheinen. Ein kleines Manko sind leider die Farben, die etwas zu blass wirken, sowie der Kontrast, der besonders dunklen Szenen etwas zu hell aussehen lässt, und somit Futter für digitales Blockrauschen ist. Dennoch hinterlässt der Film in seiner Gesamtheit einen guten Eindruck. Der Ton (DTS HD Master Audio 5.1 in Deutsch) ist leider auch nicht über alle Zweifel erhaben. Er ist zwar immer klar und gut verständlich, wirkt aber hauptsächlich durch seinen Score. Hier und da dezente gesetzte Umgebungsgeräusche, sind für eine echte Horroratmosphäre dann doch ein bisschen zu wenig. Die Extras sind zufrieden stellen. Hier gibt es ein ca. 45-minütiges Making of, welches über die Schwierigkeiten beim Dreh berichtet, ein Featurette über die Spezialeffekte (ca. 17 Min./ Schwerpunkt die Splatter-Szenen) sowie eins mit dem Titel „Der Kampf ums Überleben“ (ca. 7 Min.). Abgerundet wird das Ganze dann noch mit Outtakes, Trailer und einem Audiokommentar mit Regisseur Abel Ferry.
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„Das Wandern ist des Müllers Lust, …“, doch diese Lust, durch etwaige Täler und Berge zu wandern bzw. zu klettern, wird für eine fünfköpfige Gruppe junger Franzosen, die nach Kroatien gefahren sind, um gemeinsam ein letztes kleines Abenteuer beim Bergsteigen zu erleben, bevor sie ins stressige Berufsleben zurückkehren, zum wahren Backwood-Horror.
Solche Geschichten kennt man üblicherweise aus amerikanischen Filmen und hat man schon hundertmal gesehen, doch dass auch die Franzosen dieses Genre beherrschen wie kaum ein anderes europäisches Land, beweißt Regisseur Abel Ferry mit seinem Film „Vertige“ oder „ High Lane“, wie der Film international betitelt wurde.
Abel Ferry bedient sich für seinen ersten Film bei Klassikern wie „Beim Sterben ist jeder der Erste“, bei Stallones „Cliffhanger“ und mischt diese mit den Hinterwäldler-Horror-Filmen „Wrong Turn“ und „The Decent“. Damit bietet der Streifen seinen Zuschauern nicht wirklich etwas Neues, aber das stört keineswegs, denn es passt, ist gut umgesetzt und bietet kurzweilige, spannende und nervenaufreibende Unterhaltung. Dazu kommen noch die extrem schön und packend fotografierten Bergsteiger-Sequenzen.
Etwas mehr zur Story: Die fünf Schulfreunde Fred (Nicolas Giraud), Guillaume (Raphael Lenglet), Loic (Johan Libéreau), Chloé (Fanny Valette) und Karine (Maud Wyler) begeben sich auf eine Klettertour in den Balkan. Dass mit Guillaume und Fred sowohl Chloés ehemaliger als auch ihr aktueller Freund dabei sind, sorgt schon vor dem ersten Berg für Spannungen, noch schlimmer ist jedoch die Tatsache, dass Loic auch noch an Höhenangst leidet und der Bergweg zudem auch für erfahrene Kletterer eine echte Gefahr darstellt. Mit Mühe und Not vermeiden die fünf einen tödlichen Absturz. Als ob das nicht schon genug wäre, kommt bald noch ein anderes Problem dazu. Jemand hat es auf die Gruppe abgesehen und schlägt gnadenlos aus dem Verborgenen. Für die fünf Franzosen beginnt nun ein echter Überlebenskampf.
Fazit: Sicherlich tauchen in dem Film einige Klischees des Genres auf und die Charaktere sind auch nicht gerade vielschichtig herausgearbeitet, aber unterm Strich zählt halt das Gesamtergebnis und da kann man durchaus sagen, das „ High Lane“ ein weiterer Beweis dafür, dass man den Franzosen in Sachen Horror derzeit nichts vormachen kann. Darum: sehenswert!
Randnotiz: Was die Gewalt-Szenen angeht, so zeigt sich der Film (FSK ab 16) innovativ, indem er zumeist nur andeutet und seinen Killer, der sozusagen am Gipfel des Bösen lauert, auch nicht als brachialen Überunmenschen à la Michael Myers zeichnet.
Was die technische Umsetzung des Films auf Blu-ray angeht, so kann man durchaus zufrieden sein. Insbesondere das Widescreen-Bild (2.35:1 - anamorph) lässt die Bergketten ganz besonders prächtig erscheinen. Ein kleines Manko sind leider die Farben, die etwas zu blass wirken, sowie der Kontrast, der besonders dunklen Szenen etwas zu hell aussehen lässt, und somit Futter für digitales Blockrauschen ist. Dennoch hinterlässt der Film in seiner Gesamtheit einen guten Eindruck. Der Ton (DTS HD Master Audio 5.1 in Deutsch) ist leider auch nicht über alle Zweifel erhaben. Er ist zwar immer klar und gut verständlich, wirkt aber hauptsächlich durch seinen Score. Hier und da dezente gesetzte Umgebungsgeräusche, sind für eine echte Horroratmosphäre dann doch ein bisschen zu wenig. Die Extras sind zufrieden stellen. Hier gibt es ein ca. 45-minütiges Making of, welches über die Schwierigkeiten beim Dreh berichtet, ein Featurette über die Spezialeffekte (ca. 17 Min./ Schwerpunkt die Splatter-Szenen) sowie eins mit dem Titel „Der Kampf ums Überleben“ (ca. 7 Min.). Abgerundet wird das Ganze dann noch mit Outtakes, Trailer und einem Audiokommentar mit Regisseur Abel Ferry.
(Bernd Hellweg)
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Weitere Filminfos zu High Lane:
Originaltitel: High Lane
Land / Jahr: Frankreich 2009
Medien-Typ:
Blu-ray Disc
Bonusmaterial zu High Lane:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentar, Outtakes, Featurette Der Kampf ums Überleben, Featurette über die Spezialeffekte
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