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TECHNISCHE DATEN
zu The Protocol - Jeder Tod hat seinen Preis

RC B FSK Freigabe ab 16 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Action
Bildformat:
High Definition (2.35:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1,Französisch: DTS-HD Master Audio 5.1
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Koch Media GmbH
EAN-Code:
4020628950644 / 4020628950644
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Action > BLU-RAY > The Protocol - Jeder Tod hat seinen Preis

The Protocol - Jeder Tod hat seinen Preis

Titel:

The Protocol - Jeder Tod hat seinen Preis

Label:

Koch Media GmbH

Regie:

Thomas Vincent

Laufzeit:
91 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 10.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu The Protocol - Jeder Tod hat seinen Preis:


Zwei Anrufe werfen Waldarbeiter Raoul Krafts Leben brutal aus der Bahn: Sein 18-jähriger Sohn Frank hatte einen tödlichen Autounfall und hinterlässt ein Handy, das beharrlich klingelt. Es meldet sich darauf eine junge Frau namens Diane. Sie ist überzeugt, dass Franks Tod auf das Konto der Pharmaindustrie geht. Genauer gesagt hat sie die Pharma-Multis im Visier, die auf Kosten der armen Länder Wundermittel gegen Zivilisationskrankheiten wie Glatze, Schlaflosigkeit und Impotenz entwickeln und Todesopfer eiskalt einkalkulieren. Hirngespinste einer besessenen Ideologin, wie der bodenständige Raoul zunächst glaubt? Oder hat Frank wirklich ein neues Migränemittel genommen? Wie konnte er überhaupt aus dieser Kurve krachen? Kaum nimmt Raoul Fährte auf, gerät er in einen gefährlichen Strudel von Ereignissen. The Protocol - Jeder Tod hat seinen Preis stammt aus dem Hause Koch Media GmbH.


The Protocol - Jeder Tod hat seinen Preis Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in The Protocol - Jeder Tod hat seinen Preis:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu The Protocol - Jeder Tod hat seinen Preis:
Zwei Anrufe werfen Waldarbeiter Raoul Krafts Leben brutal aus der Bahn: Sein 18-jähriger Sohn Frank hatte einen tödlichen Autounfall und hinterlässt ein Handy, das beharrlich klingelt. Es meldet sich darauf eine junge Frau namens Diane. Sie ist überzeugt, dass Franks Tod auf das Konto der Pharmaindustrie geht. Genauer gesagt hat sie die Pharma-Multis im Visier, die auf Kosten der armen Länder Wundermittel gegen Zivilisationskrankheiten wie Glatze, Schlaflosigkeit und Impotenz entwickeln und Todesopfer eiskalt einkalkulieren. Hirngespinste einer besessenen Ideologin, wie der bodenständige Raoul zunächst glaubt? Oder hat Frank wirklich ein neues Migränemittel genommen? Wie konnte er überhaupt aus dieser Kurve krachen? Kaum nimmt Raoul Fährte auf, gerät er in einen gefährlichen Strudel von Ereignissen. Das Bild (2,35:1; 1080p) kommt mit einer sehr guten, wenn auch nicht ganz perfekten Schärfe daher. Der Film wirkt überaus detailreich, aber das letzte Quäntchen wird nicht erreicht. Die Farben wurden bearbeitet und bieten je nach Schauplatz eine wärmere oder kühlere Farbpalette. Der Kontrast ist gut gewählt. Es gibt ein leichtes Bildrauschen, wohingegen die Kompression makellos ist. Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1
Französisch: DTS-HD Master Audio 5.1

Der Film ist über weite Stecken recht ruhig und dialogorientiert, was sich in einem frontlastigen Eindruck niederschlägt. Beide Tonspuren sind dabei klar, sauber und jederzeit verständlich. Die hinteren Lautsprecher kommen vor allem bei der Musik, Umgebungsgeräuschen und einigen Soundeffekten zum Einsatz. Es entsteht so immerhin ein solider Raumklang, der der Atmosphäre des Filmes entspricht. Die deutsche Fassung ist tatsächlich lauter als die französische OF. Es gibt optionale deutsche Untertitel. Die Extras sind nicht gerade zahlreich und bestehen leider lediglich aus einem Making of (ca. 26 min, SD) und einem Trailer, den wahlweise in Deutsch oder Französisch. Man wundert sich, dass die Pharma-Industrie nicht öfters als Hort des Bösen dargestellt wird, sind doch ihre Methoden mehr als zweifelhaft. Eine Industrie, die mehr Geld für Marketing ausgibt als für Forschung, sollte einfach stärker kontrolliert und reguliert werden. Und außer THE CONSTANT GARDENER (Der ewige Gärtner, 2005), nach dem Roman von John LeCarre, beschäftigte sich lange keiner mehr mit diesem Thema.

THE NOUVEAU PROTOCOLE (frz. Originaltitel, Frankreich, 2009) schlägt genau in diese Kerbe und zeigt den ohnmächtigen Kampf gegen die Pharma-Industrie anhand eines Mannes, der überzeugt davon ist, dass sein Sohn ermordet wurde und dieser nicht durch einen simplen Unfall umkam, wie die Behörden zunächst verlautbaren lassen. Dem Mann, glänzend gespielt von Clovis Cornillac, steht eine Journalistin und Aktivistin zur Seite (Marie-Josée Croze), die sich dem Kampf gegen die Pharma-Konzerne und deren Lobby verschrieben hat. Sie bestärkt ihn darin, dass sein Sohn Opfer übler Machenschaften geworden ist. Sie treibt ihn an, immer weiter zu gehen und die Verantwortlichen mit allen Mitteln, notfalls auch mit Gewalt, zur Strecke zu bringen. Anfangs ist dieser gar nicht begeistert, doch diverse Vorfälle lassen ihn aufhorchen und ziehen ihn mehr und mehr in die dunklen Kanäle von illegalen Tests, Korruption und Lobbyismus hinab.

Der Film ist ein Musterbeispiel an Paranoia. Stets und überall sehen sich die Protagonisten verfolgt, beobachtet und eingeschüchtert. Das Drehbuch bietet dabei interessanterweise keine eindeutigen Stellungnahmen. Für viele Handlungen und Geschehnisse im Film, die von den beiden Protagonisten als feindlich und suspekt eingestuft werden, gibt es eine rationale und völlig einleuchtende Erklärung. Dennoch, besonders die Anfangsbilder und die Schlussszene verdeutlichen das Problem einer überaus mächtigen Wirtschaft, die gerne mal Krankheiten erfindet oder kleinere Unbefindlichkeiten zu großen medizinischen Problemen erklärt, um noch mehr sinnlose Medikamente zu verkaufen.

Plot und Inszenierung bleiben auf einer realistischen Ebene. Dieser quasi-dokumentarische Ansatz verschafft dem Film mit seinem wichtigen Thema eine größere Authentizität. Action und Thrill gibt es nur dosiert und nie übertrieben. Wer Krawall und Explosionen erwartet, ist hier falsch. Der Film hat einen düsteren, geradezu pessimistischen Grundton. Das Ende sagt alles. Egal was man tut, es geht immer weiter. An anderer Stelle, unter anderen Vorzeichen, Hauptsache der Rubel rollt.

THE PROTOCOL (dt. bzw. Internationaler Titel) ist eine Mischung aus Polit- und Verschwörungsthriller, die bis zum Schluss spannend bleibt. Wenn es etwas zu meckern gibt, dann dass die Kritik an der Pharma-Industrie abgefedert wird und letztendlich inkonsequent bleibt. ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
Das Frankreich durchaus gute Filme produzieren kann ist hinlänglich bekannt. Regisseur Thomas Vincent inszenierte bereits 2008 mit „The Protocol“ einen Pharmathriller, der erst zwei Jahre später hierzulande veröffentlicht wird. Der Film widmet sich einer ernsten Thematik, die zu jeder Zeit höchst aktuell ist.

Raoul muss erfahren, dass sein Sohn Frank bei einem tragischen Unfall ums Leben kommt. Eher zufällig kommt er in Kontakt mit Diane, einer bekannten seines Sohnes. Diese ist davon überzeugt, dass Frank ein neues Migränemittel eingenommen hatte, welches zu seinem Unfall führte. Diane ist eine Gegnerin der große Pharmaunternehmen, da sie davon überzeugt ist, dass diese ihre neuen Mittel an unschuldigen, z. B. in der dritten Welt ausprobieren und Todesfälle einfach unter den Tisch kehren. Diese Methode ist für diese Firmen natürlich billiger, als lange Entwicklungs- und Testverfahren. Nach und nach kann sie Raoul mit ihrer Meinung überzeugen und beide geraten immer mehr ins Visier der besagten Pharmaunternehmen …

„The Protocol“ ist ein französischer Thriller, der sich einer sehr bedrückenden Thematik widmet. Was geschieht eigentlich in der Medikamentenforschung bevor ein neues Mittel auf den Markt kommt? Ist das hier gezeigte fiktiv? Kann etwas Wahres an der Geschichte dran sein? Jedenfalls regt „The Protocol“ zum nachdenken über diese Thematik an. Die Story ist dabei strukturiert aufgebaut und lässt den Zuschauer an diesem unglaublichen Szenario teilhaben. Der Protagonist Raoul versucht hinter die zweifelhaften Umstände des Todes seines Sohnes zu kommen. Ist er ein Opfer der Pharmaindustrie? Clovis Cornillac spielt den zweifelnden Vater durchaus überzeugend. Seine Gefährtin Diane ist mit Marie-Josée Croze ebenfalls sehr gut besetzt. Nach einer ruhigeren Einleitung entwickelt sich der Film immer mehr zum Thriller und lässt schließlich auch keine Actionszenen vermissen. Der Spannungsbogen spannt sich immer weiter und findet im Finale seinen Höhepunkt.

Die Blu-Ray von Koch Media ist mit einer deutschen und französischen Tonspur in DTS-HD Master Audio 5.1 ausgestattet. Die Bildqualität wartet mit einem überwiegend hohen Schärfegrad auf. Ein geringes Filmkorn ist zu bemerken, wirkt sich aber nicht weiter negativ aus. Im Bonusbereich ist leider nur der Trailer zum Film und ein Making of mit einer Spieldauer von ca. 26 Minuten enthalten.

Aufgrund der mehr als interessanten Thematik, einer spannenden Inszenierung und gut aufgelegten Darstellern weiß „The Protocol“ über die gesamte Spieldauer zu fesseln. Die Blu-Ray Umsetzung von Koch Media kann man als gelungen bezeichnen. ()

alle Rezensionen von Oliver Anter ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Le nouveau protocole
Land / Jahr: Frankreich 2008
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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