Battle In Seattle
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Im November 1999 findet in Seattle ein Treffen der Welthandelsorganisationen statt. Tausende von Demonstranten treffen in der Stadt ein, um gegen dieses Treffen zu protestieren. Unter den Demonstranten sind auch Django (André Benjamin, Be Cool), Sam (Jennifer Carpenter, Der Exorzismus von Emily Rose), Lou (Michelle Rodriguez, ) und Jay (Martin Henderson, ), die alle aus persönlichen Gründen in Seattle sind. Als aus der Demonstration durch den wütenden Mob ein gewalttätiger Aufstand wird, müssen sie sich entscheiden, wofür es sich zu kämpfen lohnt...
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Inhaltsangabe zu Battle In Seattle: 
Im November 1999 findet in Seattle ein Treffen der Welthandelsorganisationen statt. Tausende von Demonstranten treffen in der Stadt ein, um gegen dieses Treffen zu protestieren. Unter den Demonstranten sind auch Django (André Benjamin, Be Cool), Sam (Jennifer Carpenter, Der Exorzismus von Emily Rose), Lou (Michelle Rodriguez, ) und Jay (Martin Henderson, ), die alle aus persönlichen Gründen in Seattle sind. Als aus der Demonstration durch den wütenden Mob ein gewalttätiger Aufstand wird, müssen sie sich entscheiden, wofür es sich zu kämpfen lohnt...
Battle In Seattle stammt aus dem Hause KSM - Krause & Schneider Multimedia.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Battle In Seattle:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Battle In Seattle:
0Matthias Schmieder2010-09-24Im November 1999 findet in Seattle ein Treffen der Welthandelsorganisationen statt. Tausende von Demonstranten treffen in der Stadt ein, um gegen dieses Treffen zu protestieren. Unter den Demonstranten sind auch Django (André Benjamin, "Be Cool"), Sam (Jennifer Carpenter, "Der Exorzismus von Emily Rose"), Lou (Michelle Rodriguez, "") und Jay (Martin Henderson, ""), die alle aus persönlichen Gründen in Seattle sind. Als aus der Demonstration durch den wütenden Mob ein gewalttätiger Aufstand wird, müssen sie sich entscheiden, wofür es sich zu kämpfen lohnt... Der High Definition (1.85:1) – 1080p Transfer bietet eine sehr gute Bildqualität, welche vor allem durch die natürliche Farbgebung und ausgewogenen Kontrast begeistert. Das auf wahren Begebenheiten beruhende Werk versucht auch auf visueller Seite den Vorgaben gerecht zu werden ohne extravagant zu wirken. Die Farbbalance ist daher sehr ausgewogen, es gibt weder farbliche Ausreißer in die Übersättigung noch versuchte man das Bild gezielt ausgeblichen wirken zu lassen. Selbst auf den extensiven Einsatz von Wackelkameras hat man verzichtet. Die Schärfe des Transfers ist über weite Strecken als hervorragend zu bezeichnen, denn gerade die Luftaufnahmen von Seattle mit den tausenden Autos, die sich durch die Straßen quälen, wirken enorm plastisch und hochauflösend. Dieser Umstand ist auch dem Verzicht von DNR-Maßnahmen gedankt, was auch den leichten Filmgrain, der sich hauptsächlich auf homogenen Flächen sichtbar niederschlägt, unberührt lässt. Die Blu-ray Disk bietet neben der deutschen Synchronisation auch das englische Original im DTS-HD Master Audio 5.1-Format. Die Qualität ist dabei eine kleine Überraschung, denn das Aktivisten-Drama präsentiert sich als äußerst dynamisch und vielschichtig. Von der ersten Minute an wird ein sehr druckvolles Klangkonstrukt aufgebaut, dass sich sowohl auf der Stereofront ausbreitet als auch die Rear-Kanäle massiv mit Material versorgt. Die Umgebungsgeräusche sind dabei prägnant und eine gute Stimulation um den Raumklang aufrecht zu halten, aber gleichzeitig auch nicht zu aufdringlich, um vom Geschehen auf der Front abzulenken. Erstaunlich massiv ist der LFE-Kanal ausgestaltet, der durch permanente niederfrequente Schwingungen das Spannungsmoment auf tonaler Seite hoch hält. Die Sprache des englischen Originals wird dabei gut verständlich auf der Front, maßgeblich dem Center, abgebildet. Das deutsche Pendant klingt ebenfalls sehr gut – die Dialoge haben einen etwas höheren Lautstärkepegel und auch die Hochtonauflösung ist dem Original nahezu ebenbürtig. BATTLE IN SEATTLE kommt als „Vanilla“-Disk daher, was heißt, dass nur das Nötigste vorhanden ist - und Extras gehören hier offensichtlich nicht dazu. Lediglich ein paar Trailer lassen sich der zugehörigen Rubrik entlocken. Mit BATTLE IN SEATTLE (USA, 2007) liefert Schauspieler Stuart Townsends, bekannt aus Filmen wie AEON FLUX (USA, 2005) oder 24 STUNDEN ANGST (USA, 2002), seine erste und bis dato einzige Regiearbeit ab. Sein ambitioniertes aber letztendlich leider nur durchschnittliches Werk thematisiert die Aufstände während der Tagungen der Weltwirtschaftsorganisation (WTO) im Jahr 1999 in der US-amerikanischen Stadt Seattle, die mehrere Tage von Demonstranten in Aufruhr gehalten wurde und nur mit (unverhältnismäßigem) Polizei- und Militäreinsatz wieder zur Normalität gebracht werden konnte.
Townsend verquickt Realaufnahmen aus dem Jahr 1999 und gestellte Szenen zu einem soliden Ganzen, wenngleich viele Szenen etwas gestellt wirken, da es offensichtlich an Statisten mangelte um die Massenszenen glaubhaft filmen zu können. So wurden viele, sehr dichte Szeneneinstellungen gewählt um die Menschendichte künstlich nach zustellen, was letztendlich manchmal künstlich wirkt. Auch beim Aufbau des Plots macht Townsend den Fehler zu schnell zu viel auf einmal zu wollen. Man wird nahezu unvermittelt in das Geschehen geworfen und die Spannung im Minutentakt drastisch erhöht. Dies führt auch dazu, dass der wohl verstörendste Moment und gleichzeitige Höhepunkt des Filmes schon nach wenigen Minuten verpufft und bis zum Ende nahezu in Vergessenheit gerät.
Wenn die Story durch den ungleichmäßigen Erzählrhythmus ziemlich aus dem Tritt gerät, sind es die namhaften Darsteller, die den Film über die Zeit retten können. Die berührendsten Szenen werden von Charlize Theron getragen, die in ihrer Rolle leider viel zu kurz kommt, ebenso wie Woody Harrelson, der etwas farblos wirkt. Neben Ray Liotta als Oberbürgermeister ist vor allem noch Michelle Rodriguez erwähnenswert, die es jedoch auch nicht schafft aus dem platten Skript noch mehr herauszuspielen.
BATTLE IN SEATTLE verspielt leider viel seines Potentials durch die unausgewogene Erzählweise, welche ihr Spannungspotential viel zu schnell verschießt und den Zuschauer dadurch auf halber Strecke verliert.
Die Blu-ray Disk gefällt etwas besser als der Film, vor allem aufgrund der sehr gut gelungenen Bildqualität. Auch der Sound macht mächtig Druck und ist für ein letztendlich so stereotypisches Drama außerordentlich abwechslungsreich. Bonusmaterial sucht man vergebens.
Subjektive Filmwertung: 5 von 10 mäßig verfilmte Dramen mit äußerst ernsten Hintergrund
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Im November 1999 findet in Seattle ein Treffen der Welthandelsorganisationen statt. Tausende von Demonstranten treffen in der Stadt ein, um gegen dieses Treffen zu protestieren. Unter den Demonstranten sind auch Django (André Benjamin, "Be Cool"), Sam (Jennifer Carpenter, "Der Exorzismus von Emily Rose"), Lou (Michelle Rodriguez, "") und Jay (Martin Henderson, ""), die alle aus persönlichen Gründen in Seattle sind. Als aus der Demonstration durch den wütenden Mob ein gewalttätiger Aufstand wird, müssen sie sich entscheiden, wofür es sich zu kämpfen lohnt... Der High Definition (1.85:1) – 1080p Transfer bietet eine sehr gute Bildqualität, welche vor allem durch die natürliche Farbgebung und ausgewogenen Kontrast begeistert. Das auf wahren Begebenheiten beruhende Werk versucht auch auf visueller Seite den Vorgaben gerecht zu werden ohne extravagant zu wirken. Die Farbbalance ist daher sehr ausgewogen, es gibt weder farbliche Ausreißer in die Übersättigung noch versuchte man das Bild gezielt ausgeblichen wirken zu lassen. Selbst auf den extensiven Einsatz von Wackelkameras hat man verzichtet. Die Schärfe des Transfers ist über weite Strecken als hervorragend zu bezeichnen, denn gerade die Luftaufnahmen von Seattle mit den tausenden Autos, die sich durch die Straßen quälen, wirken enorm plastisch und hochauflösend. Dieser Umstand ist auch dem Verzicht von DNR-Maßnahmen gedankt, was auch den leichten Filmgrain, der sich hauptsächlich auf homogenen Flächen sichtbar niederschlägt, unberührt lässt. Die Blu-ray Disk bietet neben der deutschen Synchronisation auch das englische Original im DTS-HD Master Audio 5.1-Format. Die Qualität ist dabei eine kleine Überraschung, denn das Aktivisten-Drama präsentiert sich als äußerst dynamisch und vielschichtig. Von der ersten Minute an wird ein sehr druckvolles Klangkonstrukt aufgebaut, dass sich sowohl auf der Stereofront ausbreitet als auch die Rear-Kanäle massiv mit Material versorgt. Die Umgebungsgeräusche sind dabei prägnant und eine gute Stimulation um den Raumklang aufrecht zu halten, aber gleichzeitig auch nicht zu aufdringlich, um vom Geschehen auf der Front abzulenken. Erstaunlich massiv ist der LFE-Kanal ausgestaltet, der durch permanente niederfrequente Schwingungen das Spannungsmoment auf tonaler Seite hoch hält. Die Sprache des englischen Originals wird dabei gut verständlich auf der Front, maßgeblich dem Center, abgebildet. Das deutsche Pendant klingt ebenfalls sehr gut – die Dialoge haben einen etwas höheren Lautstärkepegel und auch die Hochtonauflösung ist dem Original nahezu ebenbürtig. BATTLE IN SEATTLE kommt als „Vanilla“-Disk daher, was heißt, dass nur das Nötigste vorhanden ist - und Extras gehören hier offensichtlich nicht dazu. Lediglich ein paar Trailer lassen sich der zugehörigen Rubrik entlocken. Mit BATTLE IN SEATTLE (USA, 2007) liefert Schauspieler Stuart Townsends, bekannt aus Filmen wie AEON FLUX (USA, 2005) oder 24 STUNDEN ANGST (USA, 2002), seine erste und bis dato einzige Regiearbeit ab. Sein ambitioniertes aber letztendlich leider nur durchschnittliches Werk thematisiert die Aufstände während der Tagungen der Weltwirtschaftsorganisation (WTO) im Jahr 1999 in der US-amerikanischen Stadt Seattle, die mehrere Tage von Demonstranten in Aufruhr gehalten wurde und nur mit (unverhältnismäßigem) Polizei- und Militäreinsatz wieder zur Normalität gebracht werden konnte. Townsend verquickt Realaufnahmen aus dem Jahr 1999 und gestellte Szenen zu einem soliden Ganzen, wenngleich viele Szenen etwas gestellt wirken, da es offensichtlich an Statisten mangelte um die Massenszenen glaubhaft filmen zu können. So wurden viele, sehr dichte Szeneneinstellungen gewählt um die Menschendichte künstlich nach zustellen, was letztendlich manchmal künstlich wirkt. Auch beim Aufbau des Plots macht Townsend den Fehler zu schnell zu viel auf einmal zu wollen. Man wird nahezu unvermittelt in das Geschehen geworfen und die Spannung im Minutentakt drastisch erhöht. Dies führt auch dazu, dass der wohl verstörendste Moment und gleichzeitige Höhepunkt des Filmes schon nach wenigen Minuten verpufft und bis zum Ende nahezu in Vergessenheit gerät. Wenn die Story durch den ungleichmäßigen Erzählrhythmus ziemlich aus dem Tritt gerät, sind es die namhaften Darsteller, die den Film über die Zeit retten können. Die berührendsten Szenen werden von Charlize Theron getragen, die in ihrer Rolle leider viel zu kurz kommt, ebenso wie Woody Harrelson, der etwas farblos wirkt. Neben Ray Liotta als Oberbürgermeister ist vor allem noch Michelle Rodriguez erwähnenswert, die es jedoch auch nicht schafft aus dem platten Skript noch mehr herauszuspielen. BATTLE IN SEATTLE verspielt leider viel seines Potentials durch die unausgewogene Erzählweise, welche ihr Spannungspotential viel zu schnell verschießt und den Zuschauer dadurch auf halber Strecke verliert. Die Blu-ray Disk gefällt etwas besser als der Film, vor allem aufgrund der sehr gut gelungenen Bildqualität. Auch der Sound macht mächtig Druck und ist für ein letztendlich so stereotypisches Drama außerordentlich abwechslungsreich. Bonusmaterial sucht man vergebens. Subjektive Filmwertung: 5 von 10 mäßig verfilmte Dramen mit äußerst ernsten Hintergrund
(Matthias Schmieder)
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Weitere Filminfos zu Battle In Seattle:
Originaltitel: Battle In Seattle
Land / Jahr: USA / Kanada / Deutschland 2007
Medien-Typ:
Blu-ray Disc
Bonusmaterial zu Battle In Seattle:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Bildergalerie
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Bei der Vorstellung des Titels Battle In Seattle handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
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