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TECHNISCHE DATEN
zu 12 Meter ohne Kopf

RC B FSK Freigabe ab 12 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray BD25
Medium: BLU-RAY
Genre: Abenteuer
Bildformat:
High Definition (2.35:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: Dolby True HD 5.1
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
EAN-Code:
5051890013132 / 5051890013132
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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12 Meter ohne Kopf

Titel:

12 Meter ohne Kopf

Label:

Warner Home Video

Regie:

Sven Taddicken

Laufzeit:
105 Minuten
Genre:
Abenteuer
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu 12 Meter ohne Kopf:


Spaß, Chaos und Krawall gehörten bei den Piraten Klaus Störtebeker (Ronald Zehrfeld) und Gödeke Michels (Matthias Schweighöfer) lange Zeit zum Seeräuber-Alltag. Durch unzählige Beutezüge auf Nord- und Ostsee wurde Störtebeker, für seine treue Truppe von Seeräubern zu einer lebenden Legende. Doch im ständigen Kampf mit den verhassten „Pfeffersäcken“ der Hanse haben sich die einst unbezwingbaren Freibeuter und ihre verwegene Mannschaft aufgerieben. Als Störtebeker bei einer Kaperschlacht schwer verletzt wird, beginnt sich der legendäre Pirat zu fragen, ob dieses Leben noch eine Zukunft hat. Als er sich dann noch in die hübsche und beherzte Bille (Franziska Wulf) verliebt, stellt er sich die Frage: Was nun Störtebeker? Guerilla oder Gemüsebauer? Streit mit Michels, dem flammenden Vollblut-Piraten, ist so unausweichlich. Erst der Fund einer geheimnisvollen Wunderwaffe schweißt die Freunde wieder zusammen – aber die Hanse hat auch aufgerüstet und die finale Schlacht naht… 12 Meter ohne Kopf stammt aus dem Hause Warner Home Video.


12 Meter ohne Kopf Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in 12 Meter ohne Kopf:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu 12 Meter ohne Kopf:
Spaß, Chaos und Krawall gehörten bei den Piraten Klaus Störtebeker (Ronald Zehrfeld) und Gödeke Michels (Matthias Schweighöfer) lange Zeit zum Seeräuber-Alltag. Durch unzählige Beutezüge auf Nord- und Ostsee wurde Störtebeker, für seine treue Truppe von Seeräubern zu einer lebenden Legende. Doch im ständigen Kampf mit den verhassten „Pfeffersäcken“ der Hanse haben sich die einst unbezwingbaren Freibeuter und ihre verwegene Mannschaft aufgerieben. Als Störtebeker bei einer Kaperschlacht schwer verletzt wird, beginnt sich der legendäre Pirat zu fragen, ob dieses Leben noch eine Zukunft hat. Als er sich dann noch in die hübsche und beherzte Bille (Franziska Wulf) verliebt, stellt er sich die Frage: Was nun Störtebeker? Guerilla oder Gemüsebauer? Streit mit Michels, dem flammenden Vollblut-Piraten, ist so unausweichlich. Erst der Fund einer geheimnisvollen Wunderwaffe schweißt die Freunde wieder zusammen – aber die Hanse hat auch aufgerüstet und die finale Schlacht naht… Das unter anderem von der Deutschen Filmförderung und Warner Bros. produzierte und damit gut budgetierte Werk zeigt einen satten, farbenfrohen HD-Transfer. Durch Verwendung eines knackigen Kontrastes gelingt ein optimaler Schwarzwert, der trotz sattem Schwarz Details fein abzeichnet. Auf Grund der überwiegend dunklen Lichtverhältnisse im Film ist dies ein prägnantes, ausschlaggebendes Merkmal für das optische Auftreten des Films. Ebenfalls dem Kontrast zu verdanken sind die zwischen guter Sättigung und Natürlichkeit balancierten Farben, die in zwei stilistische Schemata fallen: Ein leichter Blaustich bei Tagesaufnahmen unterstreicht den Charakter auf See, ein warmer, gesetzter Rotstich bei dunklen Abendszenen sorgt für eine ansprechende, gemütliche Atmosphäre. Durch den ganzen Film zieht sich die ebenfalls sehr ausgeprägte Schärfe, die trotz wackeliger Szenen an Bord oder rasanten Kämpfen detailliert und präzise wirkt. Durch den optimalen Kontrast und die genaue Schärfe wird das Grundrauschen des Bildes minimal verstärkt, was dem Film jedoch Griffigkeit verleiht. Die Kompression verrichtet ihre Dienste ebenfalls fehlerfrei.

Warner bietet hier einen sauberen, technisch präzisen Transfer, der sich vor ausländischen Groß-Produktionen nicht verstecken muss. Schon im Intro offenbart sich die starke Dynamik zwischen Dialog, Effekt und Musik, die dem Zuschauer die bewusst fehlende Ernsthaftigkeit dieses Films vermittelt. Rock schallt statt klassischen Klängen durch die Boxen. Satt und klar kommt der Klang daher, der durch die räumliche Abmischung der Musik sowie durch gute Ambiente-Sounds für eine gelungene Integration des Zuschauers in das Geschehen sorgt. Die Dialoge sind überwiegend sehr auf die Front fokussiert, der plötzliche, kraftvolle Einsatz von Effekten oder Musik sorgt anschließend jedoch für Abhilfe.

Der Score von Christoph Blaser findet hier den schmalen Grad zwischen deutscher Seemannsmusik des 15. Jahrhunderts und frischen Kinoklängen. Zwar ist der Soundtrack nicht überdurchschnittlich eingängig, jedoch ist er für die Sorte Film mehr als treffend komponiert.

Audiophile Cineasten wird die in Dolby TrueHD vorliegende Umsetzung nicht weiter begeistern, technisch solide ist diese Abmischung jedoch allemal, auch wenn sie dem inzwischen fast standardisierten DTS HD Master Audio nicht das Wasser reichen kann. Das Spiel mit dem Piratenmythos und den Aufwurf der Frage nach Klaus Störtebeker thematisiert das informative und im poppigen Stil des Films gehaltene, 27-minütige Making Of. Es ist eine gekonnte Mischung aus interessanten Problemlösungen zur Lichtsetzung bei dunklen Lichtverhältnissen, das Filmen auf offener See oder die Choreografie der Kampfszenen. Klar strukturiert und kompakt gestaltet beschreibt das Feature ausführlich die Entstehung des Films von der Idee bis hin zur Produktion des ansprechenden Soundtracks von Christoph Blaser. Leider ist dieses informative und unterhaltsame Feature nur in Standard Definition codiert.

Der ebenfalls enthaltene Audiokommentar mit Regisseur Sven Taddicken und den Protagonisten Matthias Schweighöfer und Ronald Zehrfeld wird besonders durch die lausbubenhafte Art Schweighöfers zum Erlebnis. Sechs nicht verwendete Szenen inklusive Kommentar des Trios liegen ebenfalls leider nur in SD vor. "Auf der Suche nach Klaus Störtebeker" zeigt einen nett gestalteten Zusammenschnitt des Casting-Tapes der Besetzung. Abgerundet wird die solide ausgestattete Bonussetzung durch eine ebenfalls schick aufbereitete Fotogalerie.

Zu erwähnen ist auch die schick aufbereitete Menüführung ganz im Stile der Piratenwelt des 15. Jahrhunderts.

Zwar ist das Making Of das Vorzeigeobjekt dieser Ausstattung, jedoch hapert es am fehlenden HD-Standard, und auch die Bandbreite der Extras lässt Trailer oder Interviews gänzlich außen vor. Potenzial für mehr war hier jedoch gegeben. Bisher hatte man außer dem Drama "Emmas Glück" mit Jürgen Vogel nicht allzu viel vom Regisseur Sven Taddicken gehört. Der gebürtige Hamburger nahm sich hier eines ihm sehr familiären Themas an und verwandelte die rauhe Legende Störtebeker in eine quirlige, abwechslungsreiche und vor allem moderne Komödie mit Witz und Action, die satirisch die Abenteuer der Männerehe Klaus Störtebeker und Gödecke Michels erzählt. Umgangssprachlich und teilweise mit Fäkalhumor versetzt ist "12 Meter ohne Kopf" eine lockere, an der Hauptfigur angelehnte Komödie, deren Sinn und Zweck keine historisch korrekte Adaption der Legende ist, sondern viel mehr die Erzählung einer alten Geschichte mit modernen Mitteln. Schweighöfer-Fans kommen hier voll auf ihre Kosten, da das kumpelhafte, sympathische Auftreten mit großem Mundwerk des gebürtigen Berliners wie schon in "Friendship" zutage tritt. Einzig die partiell herauszuhörende "Berliner Schnauze" schmälert den schauspielerischen Eindruck etwas. Eher konservativ gepolten Zuschauern ist von diesem Film dagegen eher abzuraten, da Fäkalhumor und zu viel Umgangssprache nicht jedermanns Sache sind.

Insgesamt spielt dieser Film auf ähnlichem Niveau wie "Zweiohrküken", reicht komödiantisch jedoch nicht an Produktionen wie "Wo ist Fred?" heran. Die Bonusfeatures sind zu spärlich vorhanden, dafür sind sie mit ansprechendem Informationsgehalt und ansprechender Gestaltung versehen. Technisch ist die Blu-ray sehr solide und kann durch einen guten Bildtransfer und sehr dynamische Klänge punkten. ()

alle Rezensionen von Christopher Zietzke ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Zwölf Meter ohne Kopf
Land / Jahr: Deutschland 2009
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentar, Dokumentation, Fotogalerie, Nicht verwendete Szenen
Kommentare:

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