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TECHNISCHE DATEN
zu Legion

RC B FSK Freigabe ab 16 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Action
Bildformat:
High Definition (2.40:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1,Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1,Türkisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Türkisch
EAN-Code:
4030521720015 / 4030521720015
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Action > BLU-RAY > Legion

Legion

Titel:

Legion

Label:

SONY Pictures Home Entertainment

Regie:

Scott Charles Stewart

Laufzeit:
100 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Legion:


In einem abgelegenen Diner in der Wüste wird sich das Schicksal der Welt entscheiden. Die Armeen des Bösen versammeln sich. Bewaffnet und unter der Führung des Erzengels Michael (Paul Bettany) wird eine Gruppe von Fremden unwissentlich zu Frontkämpfern der Apokalypse. Ihre Mission: eine Kellnerin und ihr heiliges Ungeborenes vor der unerbittlichen und blutigen Belagerung durch die dämonische Legion zu schützen. Legion stammt aus dem Hause SONY Pictures Home Entertainment.


Legion Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Legion:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Legion:
Irgendwo im Niemandsland am Rande der Mojave Wüste befindet sich die heruntergekommene Raststätte "Paradise Falls". Normalerweise zählen hier der Besitzer Bob (Dennis Quaid) und sein Koch Percy (Charles S. Dutton) die Fliegen, während Bobs Sohn Jeep (Lucas Black) alles für die Niederkunft der hochschwangeren Kellnerin Charlie (Adrianne Palicki) vorbereitet. Heute wartet im Lokal jedoch eine dreiköpfige Familie (Jon Tenney, Kate Walsh, Willa Holland) auf die Reparatur ihres Autos und mit dem durchreisenden Kyle (Tyrese Gibson) ist es in "Paradise Falls" regelrecht überlaufen. Der Besuch einer alten Dame die, bevor sie dem Familienvater ein ordentliches Stück aus dem Hals beißt, den Tod von Charlies Kind und nachfolgend den Untergang der Menschheit vorhersagt, versetzt die Anwesenden in Angst und Schrecken. Die Ankunft des Erzengels Michael (Paul Bettany) bringt die Stimmung dann endgültig auf den Tiefpunkt: Die Prophezeiung ist wahr. Gott hat den Befehl zur Säuberung des Planeten an die himmlischen Heerscharen gegeben und nur die Geburt von Charlies Kind kann die Menschheit vor dem Untergang bewahren.

Legion“ (2010) ist die erste große Nummer von Regisseur Scott Charles Stewart, dessen Name bislang hauptsächlich in der Sparte „Visual Effects“ kinokassenfreundlicher Produktionen (u. a. „Piraten der Karibik“, „Iron Man“) zu finden war. Er weiß also wie ein Film auszusehen hat und wie man ihn technisch aufpäppelt. Leider steht seinen filmischen Qualitäten kein anspruchsvolles, sondern ein wirklich schlecht durchdachtes Drehbuch gegenüber, an dem er tragischerweise selbst mitgeschrieben hat.

Das größte Manko an der Geschichte ist die Umsetzung der Apokalypse im Film. Nachdem wir sehen, wie sich dank CGI Tausende Engel auf den Weg zur Erde begeben, besteht deren Kampfeinsatz daraus, Besitz über die Körper glaubensschwache Menschen zu erlangen und diese dann wie Zombies auf die im Diner verschanzte und (Michael sei dank) schwer bewaffnete Gruppe von Möchtegern-Hebammen anrennen zu lassen. Immerhin schaffen es die himmlischen Angreifer mit zwei unschönen, fast schon teuflischen Tricks ein paar Verteidiger aus dem Weg zu räumen. Mehr ist Scott Charles Stewart und Michael Schink nicht zu einem Krieg eingefallen, in dem sich ein allmächtiger Gott gegen seine Schöpfung richtet. Hätte es wenigstens einen Erklärungsansatz für diese absurde Vorgehensweise gegeben, mit dem man seinen wachen Geist etwas hätte einlullen können. Vielleicht hat die Hölle interveniert, die auch weiterhin die Seelen der Menschen ernten möchte oder das Diner wurde auf einem alten Indianerfriedhof errichtet. Irgendetwas um die sich kreisenden Gedanken zu fokussieren, die nicht aufhören wollen die Geschichte vollkommen hirnrissig zu finden. Über das mit dem Kind, dass der/die Auserwählte sein wird (Wieso, Weshalb, Warum und dann?) will ich mich nicht weiter auslassen. Das war schon bei Terminator, Matrix und Konsorten nicht weiter von Belang.

Auch an der Actionfront gibt es wenig herausragendes zu beobachten. Hauptsächlich wird aus vollen Rohren auf die unbewaffneten Zombies geballert und im Team Erlöser in der Reihenfolge des jeweiligen Gehaltschecks der Schauspieler gestorben. Es gibt einen recht langen Kampf gegen den Erzengel Gabriel (Kevin Durand), der zwar überwiegend im Dunkeln ausgetragen wird, jedoch mit gelungenen Effekten (Flügel) aufwarten kann und mehr oder weniger das Kernstück der Action in „Legion“ bildet. In den Gefechtspausen werden die üblichen Floskeln gepflegt, wobei der ansonsten völlig unterforderte Paul Bettany als Ex-Engel immerhin noch die weisesten Klischees verkünden darf. Auf tiefsinnigeres philosophieren im Angesicht des Weltuntergangs wird lieber verzichtet. Überhaupt erscheint mir „Legion“ besser besetzt als nötig, zumal die Figuren von Charles S. Dutton und Dennis Quaid vollständig dem unterirdischen Drehbuch zum Opfer fallen.

Legion“ ist wegen dem verspielten Potential ein rundum enttäuschender Film geworden und erinnert nur wehmütig daran wie gut ein kleinerer, weniger hysterischer Film namens „Gods Army“ („The Prophecy“, 1995) vor 15 Jahren gewesen ist. Das Ende von „Legion“ lässt ein Sequel im Direkt-To-DVD Segment befürchten. Ein Schicksal, von dem auch „Gods Army“ nicht verschont blieb. ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Legion
Land / Jahr: USA 2010
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Gestaltung der Apokalypse - Hintergrund der technischen Effekte, Letzte Verteidigungslinie der Menschheit - Besetzung und Figuren, Von Pixels zum Bild - Ein Blick auf die Visuellen Effekte, Action hautnah: Blaupause einer Szene, Gestaltung von Paradise Falls, Blu-rayTM Exklusivmaterial, Irdene Engel: Bild-im-Bild
Kommentare:

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