Fall 39
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OSCAR®-Gewinnerin Renee Zellweger* brilliert in diesem furchteinflößenden Psychothriller als Sozialarbeiterin, die den Auftrag erhalten hat, den ungewöhnlichen und aufwühlenden Fall von Lillith Sullivan, einem Mädchen mit einer seltsamen und geheimnisvollen Vergangenheit, zu betreuen. Als Emily (Zellweger) bei dem Versuch, ihr zu helfen, Lillith bei sich zu Hause aufnimmt, beginnt ein tödlicher Albtraum, den sie möglicherweise nicht überlebt. Fall 39 ist atemberaubendes Gänsehautkino mit überraschenden Wendungen und einem schockierenden unheimlichen Ende. In weiteren Rollen Bradley Cooper (The Hangover). ...
Inhaltsangabe zu Fall 39: 
OSCAR®-Gewinnerin Renee Zellweger* brilliert in diesem furchteinflößenden Psychothriller als Sozialarbeiterin, die den Auftrag erhalten hat, den ungewöhnlichen und aufwühlenden Fall von Lillith Sullivan, einem Mädchen mit einer seltsamen und geheimnisvollen Vergangenheit, zu betreuen. Als Emily (Zellweger) bei dem Versuch, ihr zu helfen, Lillith bei sich zu Hause aufnimmt, beginnt ein tödlicher Albtraum, den sie möglicherweise nicht überlebt. Fall 39 ist atemberaubendes Gänsehautkino mit überraschenden Wendungen und einem schockierenden unheimlichen Ende. In weiteren Rollen Bradley Cooper (The Hangover). Fall 39 stammt aus dem Hause Paramount Home Entertainment.
Schauspieler / Schauspielerinnen in Fall 39:
Darsteller:
Renée Zellweger  , Jodelle Ferland, Ian McShane, Bradley Cooper, Callum Keith Rennie, Adrian Lester, Kerry O`Malley, Cynthia Stevenson, Alexander Conti, Philip Cabrita, Vanesa Tomasino, Mary Black, Domenico D`Ambrosio, Benita Ha, J. Winston Carroll, Michael Bean, Lesley Ewen, David Patrick Green, Dee Jay Jackson, Taya Calicetto, Alisen Down, Darryl Quon, Suzanne Bastien, Jane Braithwaite, Fulvio Cecere, Colin Lawrence, Dagmar Midcap, Fran Gebhard, Bill Mondy, Andrew Airlie, Sarah-Jane Redmond, Charles Zuckermann, Yvonne Valdez, Paul Duchart, Daniel Bacon, Darren E. Scott, Dalias Blake, Phillip Mitchell,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Fall 39:
0Carlito Brigante2010-07-30OSCAR®-Gewinnerin Renee Zellweger* brilliert in diesem furchteinflößenden Psychothriller als Sozialarbeiterin, die den Auftrag erhalten hat, den ungewöhnlichen und aufwühlenden Fall von Lillith Sullivan, einem Mädchen mit einer seltsamen und geheimnisvollen Vergangenheit, zu betreuen. Als Emily (Zellweger) bei dem Versuch, ihr zu helfen, Lillith bei sich zu Hause aufnimmt, beginnt ein tödlicher Albtraum, den sie möglicherweise nicht überlebt. Fall 39 ist atemberaubendes Gänsehautkino mit überraschenden Wendungen und einem schockierenden unheimlichen Ende. In weiteren Rollen Bradley Cooper (The Hangover). Das Bild (2,35:1 / 1080p) macht eine sehr gute Figur. Der Transfer präsentiert ein sauberes, knackig scharfes und detailreiches Bild. Die Farben und der Kontrast wurden nachbearbeitet. Die Farben sind mehrheitlich entsättigt und sehen bewusst blasser aus, um den kühlen Look und die bedrohliche Atmosphäre zu unterstützen. Der Kontrast variiert und neigt in hellen Flächen schon mal zum leichten überstrahlen, während in dunklen Szenen und Momenten auch mal Details verschluckt werden können. Dies ist aber jederzeit als gewolltes Stilmittel der Filmemacher anzusehen und nicht als Fehler. Es gibt ein dezentes Bildrauschen, das aber auf Grain, sprich Filmkörnung zurückzuführen ist. Zum Glück wurde der Film nicht mit Rauschfiltern bearbeitet, sondern in seiner natürlichen Struktur beibehalten. Die Kompression ist makellos und unauffällig. Das Bild ist natürlich auch frei von Artefakten jeglicher Art. Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1 Deutsch: Dolby Digital 5.1 Spanisch: Dolby Digital 5.1 Spanisch (Lat. Amerik.): Dolby Digital 5.1 Französisch: Dolby Digital 5.1 Italienisch: Dolby Digital 5.1 Englisch: Audiodeskription für Sehbehinderte - Dolby Digital 5.1
Der deutsche Ton (und andere Synchros) sind mal wieder nur in DD 5.1 vorhanden. So wundert es auch nicht, wenn diese Spuren alle ein wenig kraftloser daherkommen. Die englische OF ist da einen Tick druckvoller und dynamischer. Generell gilt aber für die Abmischung: In Sachen Ton ist der Film eher zurückhaltend und unspektakulär und er neigt zur Frontlastigkeit. Es gibt natürlich jede Menge Musik, Umgebungsgeräusche und Soundeffekte, die auf alle Boxen verteilt werden und so zur räumlichen Atmosphäre des Filmes beitragen. Aber der Großteil des Filmes ist eher ruhig. In den vereinzelten Schockmomenten und gegen Ende wird der Ton aber vordergründiger und aggressiver. Hier trumpfen der Sound und seine Abmischung auch auf. Es gibt optionale deutsche, englische und viele andere Untertitel mehr. Die Extras enttäuschen ein wenig, sehen sie doch nach mehr aus, als sie letztendlich sind. Sie bestehen aus den vier Featurettes: Die böse Akte: Der Hintergrund von CASE 39 (ca. 8 min), Unerträgliche Spannung (ca. 5 min), Im Wespennest (ca. 3 min) und Spiel mit dem Feuer (ca. 5 min). Dazu gibt es 18 Entfernte Szenen (ca. 30 min), inklusive alternativer Todesszenen und einem alternativen Ende. Die Extras liegen alle in Englisch mit optionalen Untertiteln vor. CASE 39 (USA, 2007/2009) stellt das US-Debüt des deutschen Regisseurs Christian Alvart dar. Der erregte 2005 mit seinem Film ANTIKÖRPER auch in Hollywood Aufmerksamkeit, worauf er recht schnell Einladungen und Offerten von diversen Agenten, Produzenten und Filmstudios bekam. Nach einigen Anläufen war CASE 39 der erste Film, den er anging. Leider entschied er sich für ein Script, das alles andere als originell ist. Sicher, der Film ist nicht ganz unspannend, aber er leidet darunter, dass er aus bekannten Versatzstücken zusammengeklaut wurde. THE OMEN, THE BAD SEED oder CANDYMAN. Auch Kinderhorror ist mittlerweile verbreiteter als zu dem Zeitpunkt, als der Film konzipiert wurde. Durch die verspätete Veröffentlichung kamen Filme wie JOSHUA (2007) oder ORPHAN (2009) zuerst und gruben dem Film das Wasser ab. So wirkt er gleich doppelt alt und unoriginell. Doch auch sonst hat der Film einen Leidensweg hinter sich. Bereits 2006 gedreht und für 2007 zur Veröffentlichung vorgesehen, wurden nach mittelmäßigen Previews Nachdrehs anberaumt. Es wurden diverse Szenen neu gedreht und der US-Kinostart immer wieder verschoben. Bis heute (Juli 2010) ist er dort aber nicht gelaufen. In Europa bekam er einen kleinen Start spendiert, ging aber ziemlich unter, sicher auch wegen der zögerlichen Werbung. Alvart bekam so deutlich die Macht des Filmstudios zu spüren, zumal auch die bekannte Kinofassung nicht Alvarts Wunschfassung darstellt, musste er doch viele Kompromisse eingehen.
Im Heimkinobereich wird er aber sein Publikum finden, denn der Film ist bei weitem nicht so schlecht, wie der Ärger und die Gerüchte um ihn vermuten lassen. Die Inszenierung ist solide, die Fotografie gut. Immerhin hatte Alvart seinen deutschen Director of Photography Hagen Bogdanski (auch ANTIKÖRPER und DAS LEBEN DER ANDEREN) an der Seite, der stets mit guten Bildern glänzt. Renée Zellweger, Bradley Cooper und Ian McShane spielen routiniert bis gut, sensationell ist aber Jodelle Ferland (SILENT HILL) als teuflisches Kind. Sie liefert eine unglaubliche Leistung ab. CASE 39 hat also dramaturgische Schwächen, die sich nie ganz leugnen lassen, ist aber letztendlich ein nettes und brauchbares Stück Film für den gepflegten Abend.
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OSCAR®-Gewinnerin Renee Zellweger* brilliert in diesem furchteinflößenden Psychothriller als Sozialarbeiterin, die den Auftrag erhalten hat, den ungewöhnlichen und aufwühlenden Fall von Lillith Sullivan, einem Mädchen mit einer seltsamen und geheimnisvollen Vergangenheit, zu betreuen. Als Emily (Zellweger) bei dem Versuch, ihr zu helfen, Lillith bei sich zu Hause aufnimmt, beginnt ein tödlicher Albtraum, den sie möglicherweise nicht überlebt. Fall 39 ist atemberaubendes Gänsehautkino mit überraschenden Wendungen und einem schockierenden unheimlichen Ende. In weiteren Rollen Bradley Cooper (The Hangover). Das Bild (2,35:1 / 1080p) macht eine sehr gute Figur. Der Transfer präsentiert ein sauberes, knackig scharfes und detailreiches Bild. Die Farben und der Kontrast wurden nachbearbeitet. Die Farben sind mehrheitlich entsättigt und sehen bewusst blasser aus, um den kühlen Look und die bedrohliche Atmosphäre zu unterstützen. Der Kontrast variiert und neigt in hellen Flächen schon mal zum leichten überstrahlen, während in dunklen Szenen und Momenten auch mal Details verschluckt werden können. Dies ist aber jederzeit als gewolltes Stilmittel der Filmemacher anzusehen und nicht als Fehler. Es gibt ein dezentes Bildrauschen, das aber auf Grain, sprich Filmkörnung zurückzuführen ist. Zum Glück wurde der Film nicht mit Rauschfiltern bearbeitet, sondern in seiner natürlichen Struktur beibehalten. Die Kompression ist makellos und unauffällig. Das Bild ist natürlich auch frei von Artefakten jeglicher Art. Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1 Deutsch: Dolby Digital 5.1 Spanisch: Dolby Digital 5.1 Spanisch (Lat. Amerik.): Dolby Digital 5.1 Französisch: Dolby Digital 5.1 Italienisch: Dolby Digital 5.1 Englisch: Audiodeskription für Sehbehinderte - Dolby Digital 5.1 Der deutsche Ton (und andere Synchros) sind mal wieder nur in DD 5.1 vorhanden. So wundert es auch nicht, wenn diese Spuren alle ein wenig kraftloser daherkommen. Die englische OF ist da einen Tick druckvoller und dynamischer. Generell gilt aber für die Abmischung: In Sachen Ton ist der Film eher zurückhaltend und unspektakulär und er neigt zur Frontlastigkeit. Es gibt natürlich jede Menge Musik, Umgebungsgeräusche und Soundeffekte, die auf alle Boxen verteilt werden und so zur räumlichen Atmosphäre des Filmes beitragen. Aber der Großteil des Filmes ist eher ruhig. In den vereinzelten Schockmomenten und gegen Ende wird der Ton aber vordergründiger und aggressiver. Hier trumpfen der Sound und seine Abmischung auch auf. Es gibt optionale deutsche, englische und viele andere Untertitel mehr. Die Extras enttäuschen ein wenig, sehen sie doch nach mehr aus, als sie letztendlich sind. Sie bestehen aus den vier Featurettes: Die böse Akte: Der Hintergrund von CASE 39 (ca. 8 min), Unerträgliche Spannung (ca. 5 min), Im Wespennest (ca. 3 min) und Spiel mit dem Feuer (ca. 5 min). Dazu gibt es 18 Entfernte Szenen (ca. 30 min), inklusive alternativer Todesszenen und einem alternativen Ende. Die Extras liegen alle in Englisch mit optionalen Untertiteln vor. CASE 39 (USA, 2007/2009) stellt das US-Debüt des deutschen Regisseurs Christian Alvart dar. Der erregte 2005 mit seinem Film ANTIKÖRPER auch in Hollywood Aufmerksamkeit, worauf er recht schnell Einladungen und Offerten von diversen Agenten, Produzenten und Filmstudios bekam. Nach einigen Anläufen war CASE 39 der erste Film, den er anging. Leider entschied er sich für ein Script, das alles andere als originell ist. Sicher, der Film ist nicht ganz unspannend, aber er leidet darunter, dass er aus bekannten Versatzstücken zusammengeklaut wurde. THE OMEN, THE BAD SEED oder CANDYMAN. Auch Kinderhorror ist mittlerweile verbreiteter als zu dem Zeitpunkt, als der Film konzipiert wurde. Durch die verspätete Veröffentlichung kamen Filme wie JOSHUA (2007) oder ORPHAN (2009) zuerst und gruben dem Film das Wasser ab. So wirkt er gleich doppelt alt und unoriginell. Doch auch sonst hat der Film einen Leidensweg hinter sich. Bereits 2006 gedreht und für 2007 zur Veröffentlichung vorgesehen, wurden nach mittelmäßigen Previews Nachdrehs anberaumt. Es wurden diverse Szenen neu gedreht und der US-Kinostart immer wieder verschoben. Bis heute (Juli 2010) ist er dort aber nicht gelaufen. In Europa bekam er einen kleinen Start spendiert, ging aber ziemlich unter, sicher auch wegen der zögerlichen Werbung. Alvart bekam so deutlich die Macht des Filmstudios zu spüren, zumal auch die bekannte Kinofassung nicht Alvarts Wunschfassung darstellt, musste er doch viele Kompromisse eingehen. Im Heimkinobereich wird er aber sein Publikum finden, denn der Film ist bei weitem nicht so schlecht, wie der Ärger und die Gerüchte um ihn vermuten lassen. Die Inszenierung ist solide, die Fotografie gut. Immerhin hatte Alvart seinen deutschen Director of Photography Hagen Bogdanski (auch ANTIKÖRPER und DAS LEBEN DER ANDEREN) an der Seite, der stets mit guten Bildern glänzt. Renée Zellweger, Bradley Cooper und Ian McShane spielen routiniert bis gut, sensationell ist aber Jodelle Ferland (SILENT HILL) als teuflisches Kind. Sie liefert eine unglaubliche Leistung ab. CASE 39 hat also dramaturgische Schwächen, die sich nie ganz leugnen lassen, ist aber letztendlich ein nettes und brauchbares Stück Film für den gepflegten Abend.
(Carlito Brigante)
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Weitere Filminfos zu Fall 39:
Originaltitel: Case 39
Land / Jahr: USA 2009
Medien-Typ:
Blu-ray Disc
Bonusmaterial zu Fall 39:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Die böse Akte: Der Hintergrund von Case 39, Unerträgliche Spannung, Im Wespennest, Spiel mit dem Feuer, Entfernte Szenen
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