Karate Kid
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Karate ist mehr als nur Kampf. Diese Lektion wird Daniel (Macchio), ein Teenager aus dem San Fernando Valley, von einem äußerst unkonventionellen Lehrer lernen: Mr. Miyagi (Morita), einem älteren Handwerker und Karate-Meister. Als er Daniel vor Angriffen der Cobra Kai rettet, einer brutalen Gang aus Karateschulschlägern, schärft Miyagi seinem jungen Freund die Bedeutung von Ehre und Selbstvertrauen ein und schult ihn in der Kunst der Selbstverteidigung. Diese Lektionen werden überlebenswichtig, als der hoffnungslose Außenseiter Daniel bei einem verrohten Karatemeisterschaftskampf im Valley auf den sadistischen Anführer der Cobra Kai, Johnny, trifft.
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Inhaltsangabe zu Karate Kid: 
Karate ist mehr als nur Kampf. Diese Lektion wird Daniel (Macchio), ein Teenager aus dem San Fernando Valley, von einem äußerst unkonventionellen Lehrer lernen: Mr. Miyagi (Morita), einem älteren Handwerker und Karate-Meister. Als er Daniel vor Angriffen der Cobra Kai rettet, einer brutalen Gang aus Karateschulschlägern, schärft Miyagi seinem jungen Freund die Bedeutung von Ehre und Selbstvertrauen ein und schult ihn in der Kunst der Selbstverteidigung. Diese Lektionen werden überlebenswichtig, als der hoffnungslose Außenseiter Daniel bei einem verrohten Karatemeisterschaftskampf im Valley auf den sadistischen Anführer der Cobra Kai, Johnny, trifft.
Karate Kid stammt aus dem Hause SONY Pictures Home Entertainment.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Karate Kid:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Karate Kid:
0Oliver Anter2010-06-30John G. Avildsen feierte mit „Rocky“ seinen größten Erfolg. Die Geschichte eines Underdogs auf dem Weg nach oben nutzte er einige Jahre später erneut für „Karate Kid“, der nicht minder erfolgreich lief und mehrere Sequels nach sich zog.
Daniel LaRusso zieht mit seiner Mutter nach Kalifornien. Hier lernt er schnell die nette Ali kennen, die mit Johnny allerdings einen rüden Ex-Freund hat. Es dauert nicht lange und Daniel gerät ins Visier von Johnny und seinen Kumpels, die allesamt im Ortsansässigen Karateclub trainieren. Daniel zieht immer wieder den kürzeren, bis sich schließlich der Hausmeister Miyagi um ihn kümmert. Dieser bringt ihm die Kunst des Karate bei, um sich seinen Widersachern während eines großen Turniers stellen zu können …
„Karate Kid“ zählt inzwischen durchaus zu den Klassikern des 80er Jahre Kinos. Die Geschichte eines Underdogs, der durch Fleiss und Training das unmöglich zu schaffen versucht hat bis heute nichts von seinem Charme und Flair verloren. Der Film machte Ralph Macchio über Nacht zum Star für viele Jugendliche. An seiner Seite ist Pat Morita zu sehen, der in seiner Rolle als Miyagi förmlich aufgeht und immer für einen Lacher gut ist. Die Inszenierung ist liebevoll, wodurch die Charakterdarstellung insbesondere in der Beziehung zwischen Daniel und Miyagi überzeugend dargestellt wird. Die Kampfszenen können zwar nicht mit irgendwelchen Martial Arts Filmen mithalten, wurden aber für einen Film dieser Machart ordentlich inszeniert. Ebenfalls lobend zu erwähnen ist der gelungene Soundtrack von Bill Conti, der mit seinem passenden Score die Wirkung einzelner dramatischer, trauriger oder lustiger Szenen deutlich unterstützt.
Die Blu-Ray von Sony weist eine über weite Strecken überzeugende Bildqualität auf, obwohl der Film schon einige Jahre auf dem Buckel hat. Viele Details sind aufgrund des hohen Schärfegrades erkennbar. Selbst das geringfügig zu erkennende Filmkorn wirkt sich absolut nicht negativ aus. Bei den tonalen Optionen lässt sich zwischen einer deutschen, englischen und französischen Tonspur, jeweils in DTS-HD 5.1 Master Audio auswählen. Im Bonusbereich finden sich die interessante Dokumentation „Der Werdegang von Karate Kid“, sowie einige weitere Filmspezifische Dokumentationen wieder. Die Option Blu-Pop gibt Wissenswertes während der Filmwiedergabe preis. Trailer, ein Audiokommentar und BD Live Inhalte komplettieren das Bonusmaterial.
Mit „Karate Kid“ erscheint einmal mehr ein Klassiker des 80er Jahre Kinos in einem gänzlichen neuen Gewand auf Blu-Ray. In einer besseren Qualität hat der Zuschauer den Film bislang noch nicht sehen können. Zudem überzeugt das Bonusmaterial, weswegen die Blu-Ray ihr Geld absolut wert ist.
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John G. Avildsen feierte mit „Rocky“ seinen größten Erfolg. Die Geschichte eines Underdogs auf dem Weg nach oben nutzte er einige Jahre später erneut für „ Karate Kid“, der nicht minder erfolgreich lief und mehrere Sequels nach sich zog.
Daniel LaRusso zieht mit seiner Mutter nach Kalifornien. Hier lernt er schnell die nette Ali kennen, die mit Johnny allerdings einen rüden Ex-Freund hat. Es dauert nicht lange und Daniel gerät ins Visier von Johnny und seinen Kumpels, die allesamt im Ortsansässigen Karateclub trainieren. Daniel zieht immer wieder den kürzeren, bis sich schließlich der Hausmeister Miyagi um ihn kümmert. Dieser bringt ihm die Kunst des Karate bei, um sich seinen Widersachern während eines großen Turniers stellen zu können …
„ Karate Kid“ zählt inzwischen durchaus zu den Klassikern des 80er Jahre Kinos. Die Geschichte eines Underdogs, der durch Fleiss und Training das unmöglich zu schaffen versucht hat bis heute nichts von seinem Charme und Flair verloren. Der Film machte Ralph Macchio über Nacht zum Star für viele Jugendliche. An seiner Seite ist Pat Morita zu sehen, der in seiner Rolle als Miyagi förmlich aufgeht und immer für einen Lacher gut ist. Die Inszenierung ist liebevoll, wodurch die Charakterdarstellung insbesondere in der Beziehung zwischen Daniel und Miyagi überzeugend dargestellt wird. Die Kampfszenen können zwar nicht mit irgendwelchen Martial Arts Filmen mithalten, wurden aber für einen Film dieser Machart ordentlich inszeniert. Ebenfalls lobend zu erwähnen ist der gelungene Soundtrack von Bill Conti, der mit seinem passenden Score die Wirkung einzelner dramatischer, trauriger oder lustiger Szenen deutlich unterstützt.
Die Blu-Ray von Sony weist eine über weite Strecken überzeugende Bildqualität auf, obwohl der Film schon einige Jahre auf dem Buckel hat. Viele Details sind aufgrund des hohen Schärfegrades erkennbar. Selbst das geringfügig zu erkennende Filmkorn wirkt sich absolut nicht negativ aus. Bei den tonalen Optionen lässt sich zwischen einer deutschen, englischen und französischen Tonspur, jeweils in DTS-HD 5.1 Master Audio auswählen. Im Bonusbereich finden sich die interessante Dokumentation „Der Werdegang von Karate Kid“, sowie einige weitere Filmspezifische Dokumentationen wieder. Die Option Blu-Pop gibt Wissenswertes während der Filmwiedergabe preis. Trailer, ein Audiokommentar und BD Live Inhalte komplettieren das Bonusmaterial.
Mit „ Karate Kid“ erscheint einmal mehr ein Klassiker des 80er Jahre Kinos in einem gänzlichen neuen Gewand auf Blu-Ray. In einer besseren Qualität hat der Zuschauer den Film bislang noch nicht sehen können. Zudem überzeugt das Bonusmaterial, weswegen die Blu-Ray ihr Geld absolut wert ist.
(Oliver Anter)
alle Rezensionen von Oliver Anter ...
0Oliver Anter2010-12-13Im Zuge der vielen Remakes der letzten Jahre machte sich nun Regisseur Harald Zwart daran seinen Teil dazu beizutragen. Er suchte sich dafür den Klassiker „Karate Kid“ aus dem Jahr 1984 aus. Dieser wurde in seiner Umsetzung allerdings ordentlich modernisiert.
Zusammen mit seiner Mutter zieht der junge Dre Parker von Detroit nach China, da seine Mutter hier eine neue Stelle antritt. Bereits nach kurzer Zeit eckt Dre mit einer Gruppe chinesischer Jugendlicher an. Als er auch noch an deren Schule gehen soll, scheint das Unglück komplett. Allerdings trifft er auch auf Mei Ying, für die er schnell große Gefühle entwickelt. Doch seine Kontrahenten lassen keine Möglichkeit ungenutzt Dre zu schikanieren. Da lernt er den Hausmeister Han kennen. Nach reiflicher Überlegung bringt er diesen dazu ihn in die Kunst des Kung Fu einzuführen …
Mit „Karate Kid“ hatte man ein sehr gelungenes Original, dass es galt in die heutige Zeit zu transportieren ohne das Flair und die Philosophie des Originals vermissen zu lassen. Der Schauplatz ist schon mal verändert worden. Ging es 1984 noch um einen Umzug innerhalb des Landes, geht es nun schon rüber nach China. Die Örtlichkeiten wissen optisch zu gefallen. Peking mit seinen vielen mehr als ansehnlichen Kulissen sorgt für angenehme Atmosphäre. Die Geschichte selbst orientiert sich am Original und gibt dieses nahezu identisch wieder. Lediglich die Trainingsmethoden und die Kampfszenen wurden verändert. Jaden Smith schlägt sich als Neuling recht ordentlich, hat mit Jackie Chan allerdings eine Ikone des Martial Arts an seiner Seite. Dieser kann seine Kampfkünste allerdings nur im alternativen Ende, welches als Bonus auf der Blu-Ray enthalten ist, unter Beweis stellen. Die Kampfszenen sind modernisiert, stellenweise aber etwas zu akrobatisch. Hier verliert der Film ein wenig an Glaubwürdigkeit. Die Kampfszenen wirken insgesamt sehr ordentlich, scheinen mir aber dem Alter der Protagonisten deutlich übertrieben. Die Charakterisierung der Hauptprotagonisten zieht sich leider etwas in die Länge, sodass der Film stellenweise mit Langatmigkeit Probleme bekommt. Ich hätte mir zudem einen tieferen Einblick auf die Beziehung zwischen Dre und Han gewünscht. Insgesamt ist „Karate Kid“ mit einer Spieldauer von 140 Minuten aber ein wenig zu lang geraten.
Sony veröffentlicht „Karate Kid“ in Deutschland auf Blu-Ray. Diese ist qualitativ sehr hochwertig. Das Bild ist durchweg von hoher Schärfe. Die Farben wirken naturgetreu und selbst der Schwarzwert ist überragend. Der deutsche und englische Ton kommt jeweils in DTS-HD Master Audio 5.1. Eine weitere türkische Sprachfassung kommt in Dolby Digital 5.1. Wie bereits erwähnt enthält das Bonusmaterial ein alternatives Ende. Dazu kommt ein ausführliches Produktionstagebuch, ein Making of, ein Musikvideo, diverse Trailer, sowie zwei interaktive Featurettes.
Insgesamt kann man durchaus von einem sehenswerten Remake sprechen. Jackie Chan und Jaden Smith harmonieren vor der Kamera. Trotz einiger Längen wird der Zuschauer stetig unterhalten. Die Blu-Ray ist qualitativ sehr gelungen.
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Im Zuge der vielen Remakes der letzten Jahre machte sich nun Regisseur Harald Zwart daran seinen Teil dazu beizutragen. Er suchte sich dafür den Klassiker „Karate Kid“ aus dem Jahr 1984 aus. Dieser wurde in seiner Umsetzung allerdings ordentlich modernisiert.
Zusammen mit seiner Mutter zieht der junge Dre Parker von Detroit nach China, da seine Mutter hier eine neue Stelle antritt. Bereits nach kurzer Zeit eckt Dre mit einer Gruppe chinesischer Jugendlicher an. Als er auch noch an deren Schule gehen soll, scheint das Unglück komplett. Allerdings trifft er auch auf Mei Ying, für die er schnell große Gefühle entwickelt. Doch seine Kontrahenten lassen keine Möglichkeit ungenutzt Dre zu schikanieren. Da lernt er den Hausmeister Han kennen. Nach reiflicher Überlegung bringt er diesen dazu ihn in die Kunst des Kung Fu einzuführen …
Mit „Karate Kid“ hatte man ein sehr gelungenes Original, dass es galt in die heutige Zeit zu transportieren ohne das Flair und die Philosophie des Originals vermissen zu lassen. Der Schauplatz ist schon mal verändert worden. Ging es 1984 noch um einen Umzug innerhalb des Landes, geht es nun schon rüber nach China. Die Örtlichkeiten wissen optisch zu gefallen. Peking mit seinen vielen mehr als ansehnlichen Kulissen sorgt für angenehme Atmosphäre. Die Geschichte selbst orientiert sich am Original und gibt dieses nahezu identisch wieder. Lediglich die Trainingsmethoden und die Kampfszenen wurden verändert. Jaden Smith schlägt sich als Neuling recht ordentlich, hat mit Jackie Chan allerdings eine Ikone des Martial Arts an seiner Seite. Dieser kann seine Kampfkünste allerdings nur im alternativen Ende, welches als Bonus auf der Blu-Ray enthalten ist, unter Beweis stellen. Die Kampfszenen sind modernisiert, stellenweise aber etwas zu akrobatisch. Hier verliert der Film ein wenig an Glaubwürdigkeit. Die Kampfszenen wirken insgesamt sehr ordentlich, scheinen mir aber dem Alter der Protagonisten deutlich übertrieben. Die Charakterisierung der Hauptprotagonisten zieht sich leider etwas in die Länge, sodass der Film stellenweise mit Langatmigkeit Probleme bekommt. Ich hätte mir zudem einen tieferen Einblick auf die Beziehung zwischen Dre und Han gewünscht. Insgesamt ist „Karate Kid“ mit einer Spieldauer von 140 Minuten aber ein wenig zu lang geraten.
Sony veröffentlicht „Karate Kid“ in Deutschland auf Blu-Ray. Diese ist qualitativ sehr hochwertig. Das Bild ist durchweg von hoher Schärfe. Die Farben wirken naturgetreu und selbst der Schwarzwert ist überragend. Der deutsche und englische Ton kommt jeweils in DTS-HD Master Audio 5.1. Eine weitere türkische Sprachfassung kommt in Dolby Digital 5.1. Wie bereits erwähnt enthält das Bonusmaterial ein alternatives Ende. Dazu kommt ein ausführliches Produktionstagebuch, ein Making of, ein Musikvideo, diverse Trailer, sowie zwei interaktive Featurettes.
Insgesamt kann man durchaus von einem sehenswerten Remake sprechen. Jackie Chan und Jaden Smith harmonieren vor der Kamera. Trotz einiger Längen wird der Zuschauer stetig unterhalten. Die Blu-Ray ist qualitativ sehr gelungen.
(Oliver Anter)
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Weitere Filminfos zu Karate Kid:
Originaltitel: The Karate Kid
Land / Jahr: USA 1984
Medien-Typ:
Blu-ray Disc
Bonusmaterial zu Karate Kid:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Blu-ray Exklusivfunktion: „ Blu-Pop™”: Aktivieren Sie die Blu-pop-Exklusivfunktion, Kommentare, „Der Werdegang von Karate Kid”, Mehrteilige Making-of-Dokumentation, „Jenseits der Form” Dokumentation, „Orient trifft auf Okzident: Notizen eines Komponisten”, „Leben des Bonsai” Dokumentation
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