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TECHNISCHE DATEN
zu OSS 117 - Er selbst ist sich genug

RC B FSK Freigabe ab 12 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Komödie
Bildformat:
High Definition (2.35:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1,Französisch: DTS-HD Master Audio 5.1
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Koch Media GmbH
EAN-Code:
4020628950989 / 4020628950989
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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OSS 117 - Er selbst ist sich genug

Titel:

OSS 117 - Er selbst ist sich genug

Label:

Koch Media GmbH

Regie:

Michel Hazanavicius

Laufzeit:
101 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 08.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu OSS 117 - Er selbst ist sich genug:


Er ist ungeschickt, ungebildet und unwiderstehlich: Frankreichs Antwort auf James Bond - Agent OSS 117 ist zurück! Diesmal nimmt Geheimagent Hubert Bonisseur de La Bath, alias OSS 117, Südamerika ins Visier. In Rio soll der furchtlose und politisch absolut unkorrekte Spion eine Liste mit den Namen ehemaliger Nazi-Kollaborateure auftreiben, was ihn auf die Spur des untergetauchten Von Zimmel führt. Da der Mossad ebenfalls noch ein Hühnchen mit Von Zimmel zu rupfen hat, ermittelt OSS 117 gemeinsam mit der israelischen Agentin Dolores und spart auch diesmal nicht mit unverschämten Witzen, bodenloser Arroganz und seinem unwiderstehlichen Charme! OSS 117 - Er selbst ist sich genug stammt aus dem Hause Koch Media GmbH.


OSS 117 - Er selbst ist sich genug Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in OSS 117 - Er selbst ist sich genug:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu OSS 117 - Er selbst ist sich genug:
Hubert Bonniseur de la Bath alias Geheimagent OSS 117 (Jean Dujardin) ist zurück! Diesmal verschlägt es Frankreichs besten Mann nach Rio um 500.000 Schweizer Franken gegen einen Mikrofilm mit einer Liste französischer Nazi-Kollaborateure zu tauschen. Die Geldübergabe stellt sich jedoch als Falle heraus, in der OSS 117 im Kugelhagel das zeitliche segnen soll. Agenten des Mossad retten OSS 117 und drängen ihn zur Mitarbeit. Sie wollen Professor von Zimmel (Rüdiger Vogler), Besitzer des Mikrofilms, gefangen nehmen und für seine Nazi-Verbrechen vor ein israelisches Gericht stellen. OSS 117 ist skeptisch, da er es gewohnt ist alleine zu arbeiten, doch entscheidet sich um, als er den zukünftigen Mossad-Agenten an seiner Seite kennen lernt: Dolorès Koulechov (Louise Monot). OSS 117 muss jedoch schnell einsehen, dass er sich von ihrer Schönheit hat blenden lassen, denn Dolorès ist auch eine intelligente und vor allem emanzipierte Frau. Durch dieses Kaliber an seiner Seite hat OSS 117 bald mit mehr Problemen zu kämpfen als chinesischen Auftragsmördern, südamerikanischen Wrestlern und der Bande Nazis. Für den Superagenten besteht erhöhte Gefahr mit einem geknickten Ego nach Frankreich zurückzukehren!

Es ist für mich unfassbar: Warum ist OSS 117 hierzulande immer noch ein Geheimtipp? Bereits 2006 rockte Hubert Bonniseur de la Bath die französischen Kinos mit dem ersten Teil "OSS 117: Der Spion, der sich liebte" (meine Rezension findet ihr auch hier auf digitaldv.de), doch schaffte es die DVD erst 2009 auf den deutschen Markt. Auch der zweite Teil kam nicht in unseren Kinos, wohingegen er in Frankreich große Erfolge feierte.

Ähnlich den Bond-Filmen sind auch die Abenteuer von OSS 117 kein Fortsetzungsroman. Sein neustes Abenteuer besteht der Agent 1967, also zwölf Jahre nach seinem Einsatz in Kairo. Die Welt hat sich verändert, im Gegensatz zu OSS 117, der immer noch als intoleranter, chauvinistischer und rassistischer Blödmann agiert und nur durch Glück zum Superhelden wird. Von Selbstrefflektion keine Spur, auch wenn er es neuerdings mit Emanzen und friedliebenden Hippies zu tun bekommt. Man könnte sagen, dass Huber Bonniseur de la Bath der Stromberg unter den Geheimagenten ist. Fremdschämen ist also wieder angesagt, wobei Jean Dujardin den Vollhonk OSS 117 mit soviel Charme gibt, dass man ihn trotzdem gern haben muss.

Das hätte in "OSS 117: Er ist sich selbst genug" auch ins Auge gehen können, denn die rassistischen Sprüche bewegen sich häufig ganz nah an der Schmerzgrenze. Regisseur Michel Hazanavicius sagt dazu: "Um sich über einen Rassisten lustig zu machen, mussten wir seine stereotype Sichtweise durch solche weltfremden Sprüche darstellen." In der Ära Präsident de Gaulles (1959-1969) gehörten solche Witze an die Tagesordnung und auch in den Filmen dieser Zeit hatte noch niemand etwas von Political Correctness gehört. Der Humor kam in einer Vorführung des Films bei mir vor einem ausgewählten Publikum von fünf Freunden, die, wie so viele, noch gar nichts von OSS 117 gehört haben, jedoch sehr gut an.

Wie auch im ersten Teil wurde auch in „OSS 117: Er ist sich selbst genug“ darauf geachtet, den Film so authentisch wie möglich an das Jahrzehnt anzupassen, in dem er spielen soll. Das fängt bei dem genutzten Filmmaterial an, geht über das Design und die Farbgebung der Sets bis hin zu den Farben und Schnitten der Kleidung. Tatsächlich wurde ich gefragt, von wann denn der Film sei und es wurde nicht schlecht gestaunt, als ich das Produktionsjahr mit 2009 angab. Die Mühen der Macher von „OSS 117“ haben sich also erneut ausgezahlt.

Ausgezahlt hat sich auch die Zusammenarbeit zwischen Regisseur Hazanavicius und Schauspieler Dujardin, die gemeinsam an der Figur des Hubert Bonniseur de la Bath gearbeitet haben. Das Drehbuch ist perfekt auf Jean Dujardin zugeschnitten und es macht verdammt viel Spaß ihm bei seiner Arbeit zuzusehen. In den Extras gibt es Ausschnitte von den Premierenvorstellungen und auch da beweist er, dass er ein sympathischer und spontaner Komiker ist. Wer also OSS 117 noch gar nicht kennt und ein Herz für originelle, politisch unkorrekte Komödien hat, sollte diese humoristische Bildungslücke nun endlich schließen. ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
Bereits 1949 erschien die erste Geschichte um Geheimagent Hubert Bonisseur de la Bath alias OSS 117, unzählige weitere folgten von Autor Jean Bruce bis zu dessen frühen Ablebens. Den älteren Kino & Film-Fans ist der Name OSS 117 sicher ein Begriff, allein auch wegen den vielen Verfilmungen. Einer der neusten ist nun auf DVD bzw. BluRay erschienen. Was zunächst als Parodie auf die Reihe der Bond-Filme erscheint, entwickelt dann aber einen ansehnlichen eigenen Charater. OSS 117 ist eben nicht nur eine humorvolle Kopie, sondern Agent OSS 117 Frankreichs Antwort auf James Bond.

"OSS 117 - Der Spion, der sich liebte" spielt im Ägypten der 50iger Jahre. Dessen Hauptstadt Kairo ist zu dieser Zeit ein Schmelztiegel, in dem Geheimagenten aus aller Herren Länder sich gegenseitig belagern. Jeder spioniert gegen jeden und jeder sabotiert jeden: Franzosen, Engländer, Sowjets und auch islamische Extremisten. Um nun wieder Ordnung in dieses Chaos zu bekommen, entsendet der französische Präsident, den Stolz der Nation, den besten Agenten den sein Geheimdienst zu bieten hat: Hubert Bonisseur de La Bath, alias Agent OSS 117 !

Dabei ist auch der neuste Teil des Filmklassikers nicht unbedingt eine massenkompatible leicht Kost. So existieren bereits eine Menge Agenten-Parodien wie Austin Powers oder die Nackte Kanone-Reihe. Doch diese so unterschiedlichen Filme haben eines gemeinsam: sie setzen nicht gerade auf Humor der subtilen Sorte. Statt auf Hau-Drauf-Gags ist “Der Spion, der sich liebte” eher auf stille Gags ausgelegt und Schlüpfrigkeiten findet man wenn überhaupt nur verdeckt. Ob man diesen Film lustig findet, hängt daher wohl eher davon ab, auf welche Art von Humor man steht. Für Freunde nostalgischer Agentenfilme und intelligenten Humors dürfte dieser Film dennoch ein absoluter Leckerbissen sein ! ()

alle Rezensionen von Stephan Steinbach ...
Er ist ungeschickt, ungebildet und unwiderstehlich: Frankreichs Antwort auf James Bond - Agent OSS 117 ist zurück! Diesmal nimmt Geheimagent Hubert Bonisseur de La Bath, alias OSS 117, Südamerika ins Visier. In Rio soll der furchtlose und politisch absolut unkorrekte Spion eine Liste mit den Namen ehemaliger Nazi-Kollaborateure auftreiben, was ihn auf die Spur des untergetauchten Von Zimmel führt. Da der Mossad ebenfalls noch ein Hühnchen mit Von Zimmel zu rupfen hat, ermittelt OSS 117 gemeinsam mit der israelischen Agentin Dolores und spart auch diesmal nicht mit unverschämten Witzen, bodenloser Arroganz und seinem unwiderstehlichen Charme! Technische Daten:

Codec: MPEG-4 AVC Video (High Profile 4.1)
Bitrate: 22928 kbps
Auflösung: 1080p / 23,976 fps / 16:9

Der Transfer von OSS 117 - ER SELBST IST SICH GENUG besitzt das Bildformat 2,35:1. Die Bildqualität ist, wie es sich für eine neue Produktion gehört, sehr gut. Das Bild rauscht abgesehen von ein paar Archivaufnahmen der 1960er Jahre praktisch nicht und bietet überwiegend eine sehr gute Detailzeichnung und Konturendarstellung. Nachgeschärft wurde offenbar nicht. Vereinzelte Einstellungen wirken etwas soft, fallen aber nicht sonderlich gravierend ins Gewicht. Die Kompression arbeitet sauber und zeigt keine Artefaktbildung. Die Farben sind mit einem leichten Orange-Touch versehen, um die Optik der 1960er Jahre wiederzubeleben. Überhaupt wirken die Farben extrem bunt und knallig. Der Kontrast wurde etwas steil gewählt, um einen poppigen Bildeindruck zu erwecken. Manchmal überstrahlen deshalb helle Flächen. Auf der anderen Seite gibt es dagegen ein sattes wie tiefes Schwarz zu sehen. Schmutz oder analoge Defekte sind auf dem Ausgangsmaterial für diesen Transfer nicht zu erkennen. Verfügbare Tonspuren:

Französisch: DTS-HD Master Audio / 5.1 / 48 kHz / 2083 kbps / 16-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit)
Deutsch: DTS-HD Master Audio / 5.1 / 48 kHz / 2095 kbps / 16-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit)
Kommentar: Dolby Digital Audio / 2.0 / 48 kHz / 192 kbps

Die beiden Tonspuren in Deutsch und Französisch wurden in zünftigem DTS-HD Master Audio 5.1 abgemischt. Die Tracks unterscheiden sich klanglich jedoch nicht sonderlich voneinander. Effekte gibt es hin und wieder. Sehr präsent oder dynamisch sind diese aber nicht und auch Räumlichkeit wird vornehmlich durch den Score erzeugt. Die Front erscheint lebhaft mit guter Ortbarkeit von Rechts-Links-Wechseln. Der Subwoofer hat eher weniger zu tun, darf sich aber gelegentlich zu den Actionszenen hinzu schalten. An der Dialogwiedergabe gibt es im Original wie auch der gelungenen deutschen Synchronisation praktisch nichts auszusetzen. Letztere wirkt auch nicht zu steril. Der Klang ist satt und klar mit einem sehr hellen Sound, der Mitten sowie Höhen problemlos auflöst und nur im Bassbereich etwas druckvoller hätte sein dürfen. Deutsche Untertitel zu OSS 117 - ER SELBST IST SICH GENUG sind vorhanden. Ebenfalls übersetzt wurde der Audiokommentar des Regisseurs Michel Hazanavicius und des Hauptdarstellers Jean Dujardin. Das Duo ist gut drauf und lässt einige humorvolle Anekdoten zur Produktion springen, so dass man manchmal beherzt mit lacht. Das Making Of dauert 25 Minuten und bietet die übliche Mixtur aus Interviews mit Beteiligten sowie Aufnahmen vom Set. Das alles fällt aber nicht so trocken und werbewirksam aus wie bei vielen Hollywood-Produktionen, sondern lässt den Spaß der Beteiligten sowie viele Informationen durchscheinen. Die Premiere des Films wird in einem zwölfminütigen Beitrag beleuchtet. Regisseur und Darsteller präsentieren sich vor der Leinwand, treiben ein paar Späße mit dem Publikum und beantworten Fragen. Die entfallenen Szenen dauern acht Minuten und werden von den Machern im Vorfeld erläutert. Man kann sie sich durchaus mal anschauen, aber etwas Weltbewegendes sollte man nicht erwarten. Outtakes in Form von Versprechern sowie Patzern am Set gibt es elf Minuten, während der deutsche und französische Trailer sowie drei französische Teaser zum Standard-Programm gehören. OSS 117 - ER SELBST IST SICH GENUG ist die Fortsetzung zu OSS 117 - DER SPION DER SICH LIEBTE aus dem Jahr 2006. Eigentlich ein Remake der gleichnamigen französischen Eurotrash-Agentenfilmreihe aus den 1960er Jahren, wurde hier mehr eine Parodie auf diese Zeit sowie den James Bond-Hype geschaffen, der auch im zweiten Teil wunderbar funktioniert. Vorkenntnisse im Agentenfilm-Genre sind von Vorteil, um die Gags richtig auskosten zu können. Diesmal verschlägt es den trotteligen Agenten OSS 117 alias Hubert Bonisseur de La Bath (Jean Dujardin, LUCKY LUKE) nach Rio de Janeiro, wo ein entkommender Nazi-Kriegsverbrecher am Zuckerhut gerne selbst Diktator spielen will. Noch dazu hat er eine brisante Liste mit französischen Kollaborateuren aus dem zweiten Weltkrieg, die OSS 117 um jeden Preis wieder beschaffen soll...

Regisseur Michel Hazanavicius und sein Team haben es erneut geschafft, die Atmosphäre der 1960er Jahre gekonnt auf die Schippe zu nehmen. Die Gags zünden, auch wenn des Öfteren mal Genre-Vorkenntnisse nötig sind. Die Ausstattung wirkt hochwertig, wenn auch absichtlich mit sämtlichen Klischees der 1960er Jahre überladen. Von den Autos bis zu den Frisuren der Darsteller ist hier alles konsequent auf 60er getrimmt. Der OSS 117-Hauptdarsteller Jean Dujardin ist optisch ganz auf Sean Connery getrimmt und seine Dialoge wurden stark überspitzt und auf arrogant und selbstverliebt getrimmt. Sehr gut kann die deutsche Synchronisation diesen Humor transportieren, für welche sich übrigens Oliver Kalkofe verantwortlich zeichnet. Insgesamt ist OSS 117 - ER SELBST IST SICH GENUG eine gelungene Agentenparodie der Marke AUSTIN POWERS, welche dem offensichtlichen Vorbild kaum nachsteht, da die Gags gelungen und die handwerkliche Umsetzung super ist.

Die Blu-ray Disc von Koch Media zeigt das Werk in sehr guter Bild- und Tonqualität, die kaum Wünsche offen lassen. Das Bonusmaterial kann getrost als umfangreich bezeichnet werden. ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: OSS 117 - Rio ne répond plus
Land / Jahr: Frankreich 2009
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentar von Regisseur Michel Hazanavicius und Hauptdarsteller Jean Dujardin, Geschnittene Szenen, Outtakes
Kommentare:

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