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TECHNISCHE DATEN
zu Iron Man 2

RC B FSK Freigabe ab 12 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Action
Bildformat:
High Definition (2.35:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1,Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch
EAN-Code:
4010324037442 / 4010324037442
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Action > BLU-RAY > Iron Man 2

Iron Man 2

Titel:

Iron Man 2

Label:

Concorde Home Entertainment

Regie:

Jon Favreau

Laufzeit:
125 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 08.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Iron Man 2:


Nun, da die ganze Welt weiß, dass Milliardär und Erfinder Tony Stark der gepanzerte Superheld Iron Man ist, wird er von Regierung, Presse und der Öffentlichkeit dazu gedrängt, seine Technologie militärischen Zwecken zur Verfügung zu stellen. Stark befürchtet jedoch, sie könnte in die falschen Hände geraten und weigert sich, die Geheimnisse seiner Iron Man-Rüstung zu enthüllen. Iron Man 2 stammt aus dem Hause Concorde Home Entertainment.


Iron Man 2 Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Iron Man 2:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Iron Man 2:
Nun, da die ganze Welt weiß, dass Milliardär und Erfinder Tony Stark der gepanzerte Superheld Iron Man ist, wird er von Regierung, Presse und der Öffentlichkeit dazu gedrängt, seine Technologie militärischen Zwecken zur Verfügung zu stellen. Stark befürchtet jedoch, sie könnte in die falschen Hände geraten und weigert sich, die Geheimnisse seiner Iron Man-Rüstung zu enthüllen. Wie schon beim Vorgänger hat der Transfer eigentlich keine wirklichen folgenschweren Mängel – es ist eher die Machart, die ihm die Höchstwertung verwehrt, da die eingesetzten Stilmittel zu Abweichungen von den (üblichen) Bestwerten führen. Die Farben leuchten satt, bieten aber trotz einiger Abweichungen meist noch natürliche Töne. Das Bild ist etwas zu dunkel abgestimmt, was auch der an sich große, teils gar leicht überzogene Kontrastumfang nicht vollends abfängt, wodurch es in dunklen Abschnitten aufgrund harter Schattenbildung mitunter zu Detailverlusten kommt. Der Schwarzwert ist überwiegend tief, ohne zu grobe Konturen zu zeichnen und bietet sogar feine Abstufungen, die durchaus auch Details erlauben. Offenbar als Stilmittel ist der Look aber nicht klinisch rein, sondern etwas rauh gewählt, was sich neben dem harten Kontrast auch im deutlicheren Filmgrain zeigt, dass wie ein Rauschschleier auf dem Transfer liegt. Besonders auffällig ist dies erneut in dunkleren Szenen und bei Innenaufnahmen. Die Tiefenschärfe erreicht teils fast Referenzwerte, sinkt aber in einigen Einstellungen etwas unverständlich auf ein nur durchschnittliches Niveau ab. Kanten und Konturen wirken in „Normalaufnahmen“ oft etwas weich, während sie bei effektlastigen, meist mit CGI angereicherten Szenen deutlich knackiger daherkommen, was so ziemlich dem Gegenteil von der Regel entspricht. Da der Film einen hohen Anteil an Effektshots hat, fällt die Weichheit allerdings nicht allzu stark ins Gewicht. Trotz all der Mini-Macken ist das Bild aber überwiegend plastisch. Die Kompression erscheint aber nicht ganz fehlerlos, da sich untypisch für das Platzangebot auf einer Blu-ray immer mal wieder Blockstrukturen bei Farbabstufungen zeigen (des Öfteren in Flugsequenzen des Iron Man zu Anfang und im Finale auf dunklen Flächen sichtbar).

Alles in allem reicht es dennoch zu knappen neun Punkten, gern hätte man bei einem optisch so gelungenen Film aber noch bessere Transfer-Werte gesehen! Wie es sich für eine actionreiche Comic-Verfilmung gehört, präsentiert sich dem Zuschauer, respektive Zuhörer ein durchaus bombastischer Soundtrack, der angereichert ist mit ordentlich Tiefenbass und einer krassen Dynamik, die das Boxenset fordert. Bei all dem Krach mangelt es aber doch etwas an Feinzeichnung, soll heißen, dass die Split-Effekte teils etwas uninspiriert aus den Boxen knallen und durchaus noch differenzierter erklingen dürften. Möglicherweise ist das aber auch bloß eine Frage der Pegel, die nicht unbedingt der „Normalabstimmung“ entsprechen, die man also gegebenenfalls manuell anpassen sollte, um das Hörerlebnis weiter zu verbessern! Ruhigere Szenen bieten eine räumlich angedeutete Kulisse, die zumindest auf der Front auch direktionale Signale beinhaltet. Der Score wird sehr weiträumig, voluminös und klangvoll wiedergegeben. Echte Highlights stellen die Filmsongs der Alt-Rocker AC/DC dar, die hier beweisen, dass sie noch längst nicht zum alten Eisen gehören und einen Actionfilm auch für die jüngere Zuschauergeneration würdig und atmosphärisch zu beschallen verstehen! Zu guter Letzt kommen die Stimmen klar verständlich aus dem Center oder dem bildlogisch korrekt zugeordneten Kanal.

Natürlich wird auch hier klar überdurchschnittliche Kost geboten, jedoch erreicht es erneut nicht ganz um die Höchstwertung zu ergattern. Extras satt – und das komplett in HD und mit optionalen Untertiteln ausgestattet – gibt es auf der Scheibe. Reichliche Informationen rund um die nicht ganz unproblematische Filmentstehung gibt es im rund 85-minütigen Making Of (mit DTS-HD 5.1-Ton) und dem Audiokommentar von Regisseur Jon Favreau. Im AK geht Favreau erstaunlich offen damit um, dass er sich mit dem Studio fast verworfen hatte und für die Regie der Fortsetzung zunächst nicht die erste Wahl war. Weiter geht es mit sechs kurzen Featurettes (Gesamtlaufzeit ca. 30 Minuten), die ebenfalls auf Einzelaspekte oder Szenen eingehen. Gleich acht entfallene und erweiterte Szenen (gesamt ca. 20 Minuten), optional mit Audiokommentar des Regisseurs, folgen. Animierte Storyboards und Designentwürfe geben Einblick in die Post-Production am „Reißbrett“. Die Shield Datenbank, weitere Infos auf Texttafeln, sowie Teaser und Trailer in Deutsch und Englisch ergänzen die umfangreichen Extras. Der BD-Live-Bereich war leider nicht anwählbar/verfügbar. Die Menüs sind durchweg animiert und in DD 5.1 sounduntermalt. Die Disc kommt mit einem Wendecover daher.

Die Extras sind durchweg sauber produziert und insgesamt nicht nur informativ, sondern auch unterhaltsam aufbereitet. Alles in HD mit teilweisem HD-Ton ist ebenfalls leider noch kein Standard und daher sehr erfreulich! IRON MAN gehörte nicht nur in Deutschland zu den größten Kinohits des Jahres 2008 und erfreut sich auch auf den digitalen Medien großer Beachtung. Der Erfolg, der zum großen Teil darauf zurückzuführen ist, dass sich das Franchise doch einigermaßen vom Comiverfilmungs-Einheitsbrei abhebt in dem es nicht bloß auf Bombast-Effekte, sondern auch auf Story und Charakterzeichnung wert legt, sollte mit dem Sequel natürlich möglichst wiederholt, wenn nicht sogar getoppt werden. Nachdem das Studio zunächst Regisseur Jon Favreau für die Fortsetzung nicht besetzen wollte, kam es dennoch zu der erneuten Zusammenarbeit, was dem Streifen sichtlich gutgetan hat! Dadurch ist nicht nur ein Großteil von Cast & Crew mit dem Vorgänger identisch, sondern befindet sich ein Mann hinter der Kamera, der nicht nur die Erfahrung aus der Umsetzung des Erstlings mitbringt, sondern auch mit Herzblut bei der Sache ist! So konnte die Fortsetzung das Kinoeinspiel des Erstlings sogar noch toppen und auch das Blu-ray-Release wird von den Fans seit Monaten sehnlichst erwartet und erfreut sich reger Vorab-Diskussionen.

IRON MAN 2 setzt storytechnisch konsequent am Vorgänger an und etabliert dabei nicht nur neue Bösewichte, sondern auch Unterstützer des Iron Man. Mit einem seit einigen Jahren wieder erstarkten Mickey Rourke in der Rolle des fiesen Wissenschaftlers Ivan Vanko (was für ein Name), der an Tony Stark Rache für die Vergehen dessen Vaters am Familienoberhaupt des russischen Forschers üben will und dem ewigen Zweiten im Rennen um den Kampfanzug, Justin Hammer (schön schmierig gespielt von Sam Rockwell), ist der Film auf der bösen Seite gut gerüstet. Neben dem erneuten Auftreten von Gwyneth Paltrow als Pepper Potts, die von der Assistentin zur Chefin bei Stark Industries aufsteigt, wird der Platz der schönen Rockträgerin frei für Scarlett Johansson als Natalie Rushman, die neben einem geheimen anderen Nachnamen noch weitaus mehr zu verbergen hat. Also auch auf der Seite der Unterstützer gibt es höchst attraktiven Zuwachs. Dies allein sorgt zwar sicherlich für Schauwerte, doch auch die Action kann sich erneut wirklich sehen lassen. Wie es einem Sequel zumeist anhängt, ist das Motto „teurer, lauter und bombastischer“ hier deutlich sichtbar. Das schadet zwar dem Unterhaltungswert in keinster Weise, da das Geld für wirklich gelungene, toll in Szene gesetzte Action-Sequenzen Verwendung fand, doch hätte es in diesem Zuge auch ruhig ein etwas anspruchsvolleres Drehbuch sein dürfen. Zwar gibt es wieder einige Seitenhiebe auf die Gesellschaft an sich und natürlich auch gegen das Militär, aber die Story ist bisweilen ein wenig dünn geraten. Doch bei all dem Kra-Wumm und dem zynischen Unterton – und auf satte zwei Stunden Laufzeit gesehen – ist das weitestgehend zu verschmerzen. IRON MAN 2 will wohl auch nicht in erster Linie Charakterstudie sein, als vielmehr ein gutes Stück Actionkino, das es zweifelsohne geworden ist! Ganz nebenbei gibt es aber auch ruhigere, fast nachdenkliche Momente und einen Superhelden in Lebensgefahr, was von Robert Downey Jr. durchaus glaubhaft gespielt wird. Schön auch wieder seine zynischen und verschmitzten Wesenszüge, die den Charakter des Tony Stark deutlich prägen.

Wer also gern Comic-Verfilmungen schaut oder einfach nur gute Actionfilme mag, ohne auf etwas Tiefgang und nachvollziehbare Charaktere zu verzichten, wird hier aller bestens bedient.

Das gilt auch für die Blu-ray, die zwar keine perfekte, aber doch sehr gute Technik und reichlich Extras bietet und damit insgesamt gesehen zu den besten Scheiben des Jahres gehört! ()

alle Rezensionen von Marcus Kampfert ...
Das Marvel Universum ist groß. Der „Iron Man“ ist eine der bekannteren Figuren. Nach der sehr erfolgreichen filmischen Umsetzung von 2008 war es nur eine Frage der Zeit bis es zu einer Fortsetzung kommt. 2 Jahre später war es dann so weit. Unter der Regie von Jon Favreau, der in beiden bisherigen Verfilmungen sowohl vor, als auch hinter der Kamera stand, versammelte man eine beachtliche Cast, um ein neues Abenteuer des „Iron Man“ zu inszenieren. Tony Stark beschützt als Iron Man weiterhin die Welt vor allem Unheil. Die Menschen lieben ihn, die Regierung ist eher anderer Meinung. Diese versuchen mit aller Macht hinter das Geheimnis der Iron Man Technologie zu kommen. Doch Stark hält sich weiterhin verschlossen. Zur selben Zeit taucht mit Whiplash ein neuer Widersacher auf. Dieser tut sich mit dem Waffenfabrikanten und zugleich Widersacher Starks´ Justin Hammer zusammen. Allerdings verfolgen beide eher unterschiedliche Ziele … Ebenso wie der Vorgänger bietet „Iron Man 2“ viele grandiose Actionszenen, sowohl auf der Erde, als auch in der Luft. Die Spezialeffekte hierbei sind überragend umgesetzt worden. Das Grand Prix Rennen von Monaco ist nur einer der vielen technischen Höhepunkte. Neben der Action versucht man auch dem Charakter des Iron Man mehr Tiefe zu geben. Dies ist nicht in dem Maße wie im Vorgänger gelungen, wurde aber dennoch überzeugend umgesetzt. Man lernt auch bisher unbekannte Seiten des Hauptcharakters kennen. Robert Downey Jr. überzeugt in der Rolle des Titelhelden einmal mehr. Der Film ist erneut auf ihn zugeschnitten und er schafft es dem Charakter die dafür nötige Präsenz zu verleihen. Allerdings bekommt er diesmal große Konkurrenz, denn Mickey Rourke ist als Whiplash genial. Auch die weitere Cast ist mehr als beachtlich. Mit Gwyneth Paltrow, Sam Rockwell, Samuel L. Jackson, Don Cheadle, Scarlett Johansson sind viele bekannte Gesichter zu Gast. Der Film weiß über seine gesamte Spieldauer von gut zwei Stunden zu unterhalten. Neben Action kommt auch der Humor nicht zu kurz. Immer wieder kommt es zu Situationskomik, die das Geschehen bereichern. Der von AC/DC beigesteuerte Soundtrack passt optimal zum Film. Die Blu-Ray weist eine faszinierende Bildqualität auf. Der Schärfegrad ist überzeugend und lässt keine Details vermissen. Die Farben kommen leuchtend und in aller Pracht herüber. Die deutsche und englische Tonspur kommt jeweils im dynamischen DTS-HD Master Audio 5.1. Ein ca. 1 ½ Stunden langes Making of bildet das Hauptaugenmerk des Bonusmaterials. Darin werden viele Details über die Dreharbeiten preisgegeben, die man ansonsten gar nicht mitbekommt. Ein Musikvideo, diverse entfallene Szenen, ein Audiokommentar, diverse Trailer und weitere Featurettes vervollständigen das Bonusmaterial. Atemberaubende Actionszenen, ein fantastischer Bösewicht und ein überzeugender Held sorgen dafür, dass auch die Fortsetzung zu „Iron Man“ nicht nur ein Kassenschlager, sondern auch eine gelungene Comic Adaption geworden ist. In der Fülle der vielen Comicverfilmungen stellt die „Iron Man“ Reihe einen echten Höhepunkt dar. ()

alle Rezensionen von Oliver Anter ...
Am Abend des Jahreswechsels 1973 auf 1974 steht eine Band auf der Bühne, die Musikgeschichte schreiben sollte. AC/DC geben damals im Chequers Club im australischen Sydney ihr Programm aus Rock 'n' Roll-Gassenhauern der Rolling Stones, Chuck Berry und den Beatles und einigen Eigenkompositionen zum Besten. Niemand wäre wohl auf die Idee gekommen, dass dieser Haufen von Rüpeln einmal in der Zukunft zu den einflussreichsten Bands im Hardrock-Bereich zählen sollte.

AC/DC verkaufte bisher mehr als 200 Millionen Alben weltweit, darunter 69 Millionen Alben in den USA. „Back In Black“ ist die weltweit Zweitbest verkaufte Platte der Geschichte mit schätzungsweise 49 Millionen Mal, davon alleine in den USA 22 Millionen Stück. Damit ist es auch in den USA eines der bisher meistverkauften Alben. AC/DC ist auf der VH1-Liste der „100 besten Hard-Rock-Bands“ auf Platz 4 und siebter auf der Liste der „besten Heavy-Metal-Bands aller Zeiten“ von MTV. Im Jahr 2004 wurde die Band zur Nummer 72 auf der Rolling-Stone-Liste der 100 besten Künstler gewählt.

Bisher verweigerte das AC/DC-Management immer eine Zusammenstellung der erfolgreichsten Lieder (eine Best-of), doch dies hat nun Dank des Films „Iron Man 2“ ein Ende. Der Soundtrack des Filmes besteht aus einer Sammlung von AC/DC-Songs von verschiedenen Alben.

Es befinden sich hauptsächlich, bestens passend zum explosiven Superhelden Iron Man, klassische Songs wie „T.N.T.“ darauf, aber auch ein neuerer, „War Machine“ vom letzten Studio-Album „Black Ice“. Also kann man diese Zusammenstellung, die laut Homepage der Band aus zehn AC/DC-Alben stammen und zwischen 1976 und 2008 erschienen sind, durchaus als erste Greatest Hits-CD von AC/DC betrachten, die sich in Studio- und nicht in Live-Qualität befindet. Der Soundtrack erlangte in zahlreichen Ländern hohe Positionen, z. B. in den USA Platz 4 und in Deutschland sogar Platz 1.

Eine richtige Best-Of-CD ist es aber auch nicht, weil die größten Hits von AC/DC der deutschen Charts fehlen: „Touch Too Much" aber auch „Whole Lotta Rosie", „Hells Bells" oder „Dirty Deeds Done Dirt Cheap". Trotzdem: So nah an einem „Best-Of-Album waren AC/DC noch nie dran. Angus Young hat ja immer gesagt: "So etwas wie ein „Greatest Hits von AC/DC" - das werden wir niemals machen!"

Die Tracklist liest sich wie folgt: 1. Shoot To Thrill, 2. Rock 'N' Roll Damnation, 3. Guns For Hire, 4. Cold Hearted Man, 5. Back In Black, 6. Thunderstruck, 7. If You Want Blood (You've Got It), 8. Evil Walks, 9. T.N.T., 10. Hell Ain't A Bad Place To Be, 11. Have A Drink On Me, 12. The Razor's Edge, 13. Let There Be Rock, 14. War Machine, 15. Highway To Hell

Fazit: AC/DC und „Iron Man“ gehören einfach zusammen wie die Schuluniform und Angus Young. Für Fans der Hard-Rock-Band ist die Zusammenstellung des Soundtracks natürlich ein Muss-Kauf und für alle AC/DC-Neulinge eine klasse Einsteiger-CD.

Übrigens: Soundtrack-Erfahrung bringt die Crew um Angus und Malcolm Young übrigens genügend mit: 1986 lieferten AC/DC mit dem Album „Who Made Who" den Sound zum Stephan King-Streifen „Maximum Overdrive" ab. Damals nahm die Band extra drei Songs neu auf. 1993 folgte mit „Big Gun" der Titeltrack für Arnold Schwarzeneggers „Last Action Hero“ aRobert Downey Jr. war als Enfant Terrible verschrien, galt bei Filmmanagern als nicht vermittelbar. 2008 schaffte er ein fulminantes Comeback als fliegendes Kampfmaschine in Jon Favreaus Marvel-Comic-Verfilmung “Iron Man”.

Im Mittelpunkt steht die Wandlung des Tony Stark (Robert Downey Jr.) in den RoboCop-ähnlichen Iron Man. Stark wird zunächst als arroganter Zyniker porträtiert: Er verdient sein Geld als Rüstungsfabrikant. Gegen wen seine Waffen eingesetzt werden, ist ihm egal - ein Händler des Todes.

Bei einem Besuch bei den Truppen in Afghanistan wird der Multimilliardär und Rüstungsindustrielle entführt und entwickelt in Gefangenschaft eine schusssichere Rüstung die aus ihm den Iron Man macht, einen Kämpfer gegen das Böse.

Regisseur Jon Favreau (auch in einem kleinen Gastauftritt zu sehen) gelang ein perfekter Balance-Akt zwischen Spezialeffekten, Abenteuer, Komik und sogar Liebesgeschichte. Noch dazu bieten Downey Jr. eine erstklassige schauspielerische Leistung.

Mit „Iron Man 2“ schickt Jon Favreau seinen unbestechlichen Superhelden in die zweite Runde. Diesmal bekommt es der stählerne Robert Downey Jr. mit Komplexen, heißen Kampf-Amazonen und einem peitschenschwingenden Mickey Rourke zu tun.

Die Story: Die USA sieht sich dank Iron Man in der Situation, scheinbar keine ernst zu nehmenden Gegner zu haben. Senator Stern versucht vergeblich, Tony Stark seinen Anzug abzunehmen, um die Armee damit auszurüsten. Als ein russischer Ingenieur mit seinen tödlichen Energiepeitschen bei einem Autorennen auftaucht, an dem Stark teilnimmt, und dieses in ein Chaos verwandelt, sieht sich Senator Stern bestätigt, obwohl Iron Man den Russen hinter Gitter bringt. Die rapide Verschlechterung seiner Gesundheit durch das Palladium des Reaktors in seiner Brust, ist nicht das einzige Übel, mit dem Stark sich rumschlagen muss.

Fazit: „Iron Man 2“ ist zwar weit davon entfernt, ein schlechter Film zu sein, aber an die Klasse seines hervorragenden Vorgängers kommt der zweite Einsatz des Charmebolzen Downey Jr. leider zu keiner Zeit heran, sei es durch die teilweise auftretenden Längen, durch das mangelnde Verhältnis an Action oder einer nicht mehr ganz so interessanten Story-Entwicklung wie beim Vorgänger. Trotzdem weiß der Film zu unterhalten und wird Fans der Reihe sicherlich gefallen. Kurz und gut, ein perfekt gemachtes Blockbuster-Feuerwerk, dessen fliegende Kampfblechdose allerdings mit dem gefürchteten Sequels-Syndrom zu kämpfen hat. Schwerwiegenden Abnutzungserscheinungen sind bei dem Eisenschädel jedoch noch nicht festzustellen.

Die Blu-ray: Wie schon beim Vorgänger präsentiert sich auch hier das Bild (2,35:1) in einem sehr guten Zustand. Das Bild ist überwiegend plastisch, die Tiefenschärfe erreicht teils Referenzwerte und die Farben leuchten satt. Was will man mehr. Auch die deutsche Tonspur in DTS HD Master Audio 5.1 überzeugt so, wie es sich für eine actionreiche Comic-Verfilmung gehört. Der Film hat eine Länge von 125 Minuten, doch auch das Bonusmaterial auf der Blu-ray Disc kann sich mit mehr als 2 Stunden sehen lassen. Die Extras setzen sich aus den folgenden Features zusammen: ein informatives, 85-minütiges Making Of sowie einem Audiokommentar von Regisseur Jon Favreau. Weiter geht es mit sechs kurzen Featurettes (Gesamtlaufzeit ca. 30 Minuten), die ebenfalls auf Einzelaspekte oder Szenen eingehen. Gleich acht entfallene und erweiterte Szenen (gesamt ca. 20 Minuten), optional mit Audiokommentar des Regisseurs, folgen.

Animierte Storyboards und Designentwürfe geben Einblick in die Post-Production am „Reißbrett“. Die Shield Datenbank, weitere Infos auf Texttafeln, sowie Teaser und Trailer (in Deutsch und Englisch) runden die Extras ab. Zudem Ganzen gibt es noch einen BD-Live-Bereich.

Randnotiz: Der dritte Film der Trilogie ist für das Jahr 2013 angekündigt. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Iron Man 2
Land / Jahr: USA 2010
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Featurettes, Entfallene Szenen, Audiokommentar von Regisseur Jon Favreau, Musikvideo: „Shoot to Thrill“ von AC/DC, BD-Live
Kommentare:

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