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Remember Me - Lebe den Augenblick
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Selbst Jahre nachdem sein Bruder gestorben ist, weiß College-Student Tyler (Robert Pattinson) nicht, wie er mit diesem Schmerz umgehen soll. Eines Nachts wird er in eine Schlägerei verwickelt und gerät als Folge in Schwierigkeiten mit einem gefühllosen Polizisten (Chris Cooper). Um es ihm heimzuzahlen, beginnt Tyler mit dessen Tochter Ally (Emilie de Ravin) einen zunächst harmlosen Flirt. Doch die Dinge entwickeln sich anders als geplant. ...
Inhaltsangabe zu Remember Me - Lebe den Augenblick: 
Selbst Jahre nachdem sein Bruder gestorben ist, weiß College-Student Tyler (Robert Pattinson) nicht, wie er mit diesem Schmerz umgehen soll. Eines Nachts wird er in eine Schlägerei verwickelt und gerät als Folge in Schwierigkeiten mit einem gefühllosen Polizisten (Chris Cooper). Um es ihm heimzuzahlen, beginnt Tyler mit dessen Tochter Ally (Emilie de Ravin) einen zunächst harmlosen Flirt. Doch die Dinge entwickeln sich anders als geplant. Remember Me - Lebe den Augenblick stammt aus dem Hause Concorde Home Entertainment.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Remember Me - Lebe den Augenblick:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Remember Me - Lebe den Augenblick:
0Matthias Schmieder2010-09-10Selbst Jahre nachdem sein Bruder gestorben ist, weiß College-Student Tyler (Robert Pattinson) nicht, wie er mit diesem Schmerz umgehen soll. Eines Nachts wird er in eine Schlägerei verwickelt und gerät als Folge in Schwierigkeiten mit einem gefühllosen Polizisten (Chris Cooper). Um es ihm heimzuzahlen, beginnt Tyler mit dessen Tochter Ally (Emilie de Ravin) einen zunächst harmlosen Flirt. Doch die Dinge entwickeln sich anders als geplant. Die Bildqualität dieser Blu-ray Disk hinterlässt einen zwiegespaltenen Gesamteindruck, denn der Transfer im 1080p/AVC-Format mit einem Seitenverhältnis von 1.85:1 bietet zum einen stimmige, wenngleich ziemlich zurückgenommene Farben, wirkt jedoch etwas weichgespült. Die Schärfe kommt meist nicht über einen durchschnittlichen Wert hinaus, was sich auch auf die Detaildarstellung auswirkt. Der Transfer ist frei von jeglichem Rauschen oder gar Körnung des Filmmaterials. Dies lässt den einfachen Schluss zu, dass hier digital nachgeholfen wurde, was den insgesamt eher flachen Eindruck des Gezeigten erklären würde. Die Kompression arbeitet auf dieser Basis vorbildlich und lässt keinerlei digitale Rückstände zurück – aber das sind wir von Blu-ray ja inzwischen gewohnt. Der Blu-ray Disk liegen zwei DTS-HD Master Audio 5.1-Tracks in Deutsch sowie Englisch bei, die ebenfalls etwas polarisieren. Insgesamt kann das sehr dialoglastige Drama nur wenig von den Möglichkeiten eines DTS-HD-Tracks ausnutzen, zumal die Sprachwiedergabe und auch Verständlichkeit gerade des englischen Originals manchmal etwas zu wünschen übrig lässt. Während die deutsche Sprache etwas monoton aber gut verständlich wiedergegeben wird, hat man beim Original schon mehr Schwierigkeiten dem Geschehen zu folgen. Das hat verschiedene Gründe, zum einen nuscheln die Hauptdarsteller in den ersten 30 Minuten um die Wette, zum anderen scheint gerade die Center-Spur etwas zu leise abgemischt worden zu sein. In Sachen Auflösung übertrifft das Original die Synchronisation wieder deutlich, denn die eher schlechte Synchro, in Bezug auf die Sprecher, leidet unter einer eher dumpfen Aufnahmequalität. Trotz einiger gut abgemischter Score-Sequenzen, die auch die Rear-Kanäle in Anspruch nehmen, bildet sich niemals so etwas wie Raumklang – das Geschehen bleibt meist auf die Stereofront fixiert. Das Bonusmaterial ist leider eher mager ausgefallen. Auf der Blu-ray Disk befindet sich lediglich ein „Audiokommentar mit Allen Coulter sowie Robert Pattinson und den Darstellern“ sowie ein sehr Promo-lastiges „Making-Of“. Bis auf den „Originaltrailer“ in Deutsch sowie Englisch sowie vielleicht noch das Wendecover sind keine Extras mehr zu verzeichnen. REMEMBER ME (USA, 2010) lässt den Zuschauer lange Zeit im Regen stehen und versucht gar nicht erst vorab mitzuteilen um was es den Machern den wirklich geht. Man begleitet die Protagonisten durch den Tag mit all den familiären Problemen ohne zu wissen auf was die Geschichte zusteuert. Ergibt man sich dieser inszenatorischen Eigenheit, dauert es nicht lange bis man tief in die Geschichte hineingezogen wird. Dies ist vor allem durch die wunderbar ausgearbeiteten Charakteren zu erklären, die durch nahezu ausschließlich großartige darstellerische Leistungen noch untermauert werden.
Man kann über die Fähigkeiten von TWILLIGHT-Star Robert Pattinson sicherlich geteilter Meinung sein, denn seine einem geprügelten Hund gleichende Mimik ist nicht gerade der Fall eines jeden und außerdem auch nicht unbedingt abwechslungsreich. Dennoch funktioniert dies im Rahmen dieses Werks erstaunlich gut, wenngleich Pattinson manchmal etwas über das Ziel hinaus schießt. Auch LOST-Starlett Emilie de Ravin gefällt in ihrer Rolle sehr gut und verleiht ihrem Charakter die notwendige Tiefe und Glaubwürdigkeit. Unterstützt wird das Protagonisten-Paar von Ex-James Bond Pierce Brosnan, der etwas Anlaufschwierigkeiten hat, aber gegen Ende des Filmes zu seiner guten (alten) Form zurück findet.
Die Inszenierung ist von Beginn an sehr undurchsichtig, was für ein bestimmtes Spannungspotential sorgt. Die Erfahrung vieler hundert Filme führt jedoch dazu, dass man in den letzten Minuten einem unguten Gefühl auf erliegt. Dieses verstärkt Regisseur Allen Coulter noch, indem er dem bis dato sehr grau wirkenden Film sprichwörtlich mehr Farbe verleiht. Diese drastische Veränderung des Stils sowie die Ausrichtungsänderung in der Art des Soundtracks führen auf ein Ende hin, mit dem wohl niemand rechnen konnte.
REMEMBER ME ist eines der besten Dramen der vergangenen Zeit und beweist auf beeindruckende Art und Weise, dass Serien- sowie gehypte Jungdarsteller durchaus dazu in der Lage sind einen Film ganz alleine zu tragen. Auch Regisseur Allen Coulter, der bis jetzt nahezu ausschließlich im TV-Segment unterwegs war, dass er das Zeug dazu hat tolles Material auf die große Leinwand zu bringen – insgesamt also ein durch und durch gelungenes Leinwand-Debüt.
Technisch bleibt die Blu-ray Disk leider eher durchschnittlich, denn das etwas weichgespülte Bild, dass unter dem Einsatz von DNR-Maßnahmen leidet, kann leider genau so wenig überzeugen wie die etwas zu dumpf abgemischte und qualitativ eher zweitklassige Synchronisation. Das Bonusmaterial ist zudem auch eher minimalistisch ausgefallen.
Subjektive Filmwertung: 8 von 10 Dramen mit dem besonderen Etwas
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Selbst Jahre nachdem sein Bruder gestorben ist, weiß College-Student Tyler (Robert Pattinson) nicht, wie er mit diesem Schmerz umgehen soll. Eines Nachts wird er in eine Schlägerei verwickelt und gerät als Folge in Schwierigkeiten mit einem gefühllosen Polizisten (Chris Cooper). Um es ihm heimzuzahlen, beginnt Tyler mit dessen Tochter Ally (Emilie de Ravin) einen zunächst harmlosen Flirt. Doch die Dinge entwickeln sich anders als geplant. Die Bildqualität dieser Blu-ray Disk hinterlässt einen zwiegespaltenen Gesamteindruck, denn der Transfer im 1080p/AVC-Format mit einem Seitenverhältnis von 1.85:1 bietet zum einen stimmige, wenngleich ziemlich zurückgenommene Farben, wirkt jedoch etwas weichgespült. Die Schärfe kommt meist nicht über einen durchschnittlichen Wert hinaus, was sich auch auf die Detaildarstellung auswirkt. Der Transfer ist frei von jeglichem Rauschen oder gar Körnung des Filmmaterials. Dies lässt den einfachen Schluss zu, dass hier digital nachgeholfen wurde, was den insgesamt eher flachen Eindruck des Gezeigten erklären würde. Die Kompression arbeitet auf dieser Basis vorbildlich und lässt keinerlei digitale Rückstände zurück – aber das sind wir von Blu-ray ja inzwischen gewohnt. Der Blu-ray Disk liegen zwei DTS-HD Master Audio 5.1-Tracks in Deutsch sowie Englisch bei, die ebenfalls etwas polarisieren. Insgesamt kann das sehr dialoglastige Drama nur wenig von den Möglichkeiten eines DTS-HD-Tracks ausnutzen, zumal die Sprachwiedergabe und auch Verständlichkeit gerade des englischen Originals manchmal etwas zu wünschen übrig lässt. Während die deutsche Sprache etwas monoton aber gut verständlich wiedergegeben wird, hat man beim Original schon mehr Schwierigkeiten dem Geschehen zu folgen. Das hat verschiedene Gründe, zum einen nuscheln die Hauptdarsteller in den ersten 30 Minuten um die Wette, zum anderen scheint gerade die Center-Spur etwas zu leise abgemischt worden zu sein. In Sachen Auflösung übertrifft das Original die Synchronisation wieder deutlich, denn die eher schlechte Synchro, in Bezug auf die Sprecher, leidet unter einer eher dumpfen Aufnahmequalität. Trotz einiger gut abgemischter Score-Sequenzen, die auch die Rear-Kanäle in Anspruch nehmen, bildet sich niemals so etwas wie Raumklang – das Geschehen bleibt meist auf die Stereofront fixiert. Das Bonusmaterial ist leider eher mager ausgefallen. Auf der Blu-ray Disk befindet sich lediglich ein „Audiokommentar mit Allen Coulter sowie Robert Pattinson und den Darstellern“ sowie ein sehr Promo-lastiges „Making-Of“. Bis auf den „Originaltrailer“ in Deutsch sowie Englisch sowie vielleicht noch das Wendecover sind keine Extras mehr zu verzeichnen. REMEMBER ME (USA, 2010) lässt den Zuschauer lange Zeit im Regen stehen und versucht gar nicht erst vorab mitzuteilen um was es den Machern den wirklich geht. Man begleitet die Protagonisten durch den Tag mit all den familiären Problemen ohne zu wissen auf was die Geschichte zusteuert. Ergibt man sich dieser inszenatorischen Eigenheit, dauert es nicht lange bis man tief in die Geschichte hineingezogen wird. Dies ist vor allem durch die wunderbar ausgearbeiteten Charakteren zu erklären, die durch nahezu ausschließlich großartige darstellerische Leistungen noch untermauert werden. Man kann über die Fähigkeiten von TWILLIGHT-Star Robert Pattinson sicherlich geteilter Meinung sein, denn seine einem geprügelten Hund gleichende Mimik ist nicht gerade der Fall eines jeden und außerdem auch nicht unbedingt abwechslungsreich. Dennoch funktioniert dies im Rahmen dieses Werks erstaunlich gut, wenngleich Pattinson manchmal etwas über das Ziel hinaus schießt. Auch LOST-Starlett Emilie de Ravin gefällt in ihrer Rolle sehr gut und verleiht ihrem Charakter die notwendige Tiefe und Glaubwürdigkeit. Unterstützt wird das Protagonisten-Paar von Ex-James Bond Pierce Brosnan, der etwas Anlaufschwierigkeiten hat, aber gegen Ende des Filmes zu seiner guten (alten) Form zurück findet. Die Inszenierung ist von Beginn an sehr undurchsichtig, was für ein bestimmtes Spannungspotential sorgt. Die Erfahrung vieler hundert Filme führt jedoch dazu, dass man in den letzten Minuten einem unguten Gefühl auf erliegt. Dieses verstärkt Regisseur Allen Coulter noch, indem er dem bis dato sehr grau wirkenden Film sprichwörtlich mehr Farbe verleiht. Diese drastische Veränderung des Stils sowie die Ausrichtungsänderung in der Art des Soundtracks führen auf ein Ende hin, mit dem wohl niemand rechnen konnte. REMEMBER ME ist eines der besten Dramen der vergangenen Zeit und beweist auf beeindruckende Art und Weise, dass Serien- sowie gehypte Jungdarsteller durchaus dazu in der Lage sind einen Film ganz alleine zu tragen. Auch Regisseur Allen Coulter, der bis jetzt nahezu ausschließlich im TV-Segment unterwegs war, dass er das Zeug dazu hat tolles Material auf die große Leinwand zu bringen – insgesamt also ein durch und durch gelungenes Leinwand-Debüt. Technisch bleibt die Blu-ray Disk leider eher durchschnittlich, denn das etwas weichgespülte Bild, dass unter dem Einsatz von DNR-Maßnahmen leidet, kann leider genau so wenig überzeugen wie die etwas zu dumpf abgemischte und qualitativ eher zweitklassige Synchronisation. Das Bonusmaterial ist zudem auch eher minimalistisch ausgefallen. Subjektive Filmwertung: 8 von 10 Dramen mit dem besonderen Etwas
(Matthias Schmieder)
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Weitere Filminfos zu Remember Me - Lebe den Augenblick:
Originaltitel: Remember Me
Land / Jahr: USA 2010
Medien-Typ:
Blu-ray Disc
Bonusmaterial zu Remember Me - Lebe den Augenblick:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentar Regisseur, Audiokommentar Darsteller Leih-Blu-ray von EuroVideo
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