Kampf der Titanen
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In Kampf der Titanen geht es um die ultimative Macht: Männer kämpfen gegen Könige, Könige gegen Götter. Selbst die Götter führen Krieg gegeneinander – und dadurch könnten sie die Welt vernichten. Perseus (Sam Worthington) ist als Gott geboren, aber als Mensch aufgewachsen. Ohnmächtig muss er erleben, wie seine Familie dem Rachegott Hades (Ralph Fiennes), dem Herrn der Unterwelt, zum Opfer fällt. Weil er nun nichts mehr zu verlieren hat, erklärt Perseus sich zu dem tollkühnen Versuch bereit, Hades zu überwinden, bevor dieser den Götterkönig Zeus (Liam Neeson) entmachtet und die Erde ins Höllenchaos stürzt. Dabei müssen sich Perseus und seine Krieger gegen infernalische Dämonen und fürchterliche Monster wehren, doch eine Chance auf Erfolg haben sie nur, wenn Perseus seine göttliche Kraft akzeptiert, der Vorsehung trotzt und sein Schicksal in die eigenen Hände nimmt. ...
Inhaltsangabe zu Kampf der Titanen: 
In Kampf der Titanen geht es um die ultimative Macht: Männer kämpfen gegen Könige, Könige gegen Götter. Selbst die Götter führen Krieg gegeneinander – und dadurch könnten sie die Welt vernichten. Perseus (Sam Worthington) ist als Gott geboren, aber als Mensch aufgewachsen. Ohnmächtig muss er erleben, wie seine Familie dem Rachegott Hades (Ralph Fiennes), dem Herrn der Unterwelt, zum Opfer fällt. Weil er nun nichts mehr zu verlieren hat, erklärt Perseus sich zu dem tollkühnen Versuch bereit, Hades zu überwinden, bevor dieser den Götterkönig Zeus (Liam Neeson) entmachtet und die Erde ins Höllenchaos stürzt. Dabei müssen sich Perseus und seine Krieger gegen infernalische Dämonen und fürchterliche Monster wehren, doch eine Chance auf Erfolg haben sie nur, wenn Perseus seine göttliche Kraft akzeptiert, der Vorsehung trotzt und sein Schicksal in die eigenen Hände nimmt. Kampf der Titanen stammt aus dem Hause Warner Home Video.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Kampf der Titanen:
Darsteller:
Sam Worthington  , Liam Neeson, Ralph Fiennes  , Jason Flemyng, Gemma Arterton, Alexa Davalos, Tine Stapelfeldt, Mads Mikkelsen  , Luke Evans, Izabella Miko, Liam Cunningham, Hans Matheson, Ashraf Barhom, Mouloud Achour, Ian Whyte, Nicholas Hoult, Vincent Regan, Polly Walker, Katherine Loeppky, Luke Treadaway, Pete Postlethwaite, Elizabeth McGovern, Sinead Michael, Ross Mullan, Robin Berry, Graham Hughes, Martin McCann, Rory McCann, Kaya Scodelario, Alexander Siddig, Tamer Hassan, Danny Huston  , William Houston, Jamie Sives, Phil McKee, Geoffrey Beevers, Michael Grady-Hall, Laura Kachergus, Adrian Bouchet, David Kennedy, Nina Young, Jane March, Nathalie Cox, Agyness Deyn, Paul Kynman, Natalia Vodianova, Charlotte Comer,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Kampf der Titanen:
0Frank Brenner2010-08-211981 wurde mit dem Film „Kampf der Titanen“ das Ende einer Ära begangen. Nach 40 Jahren im Filmgeschäft, in denen Ray Harryhausen einige der eindrucksvollsten Special Effects für Klassiker wie „Jason und die Argonauten“, „Sindbads siebente Reise“ oder „Gwangis Rache“ angefertigt hatte, nahm er mit dem Fantasyfilm unter der Regie von Desmond Davis seinen Abschied. Harryhausen hatte die Kunst der Stop-Motion-Animation perfektioniert, die nun mehr und mehr von neueren, im Computer erzeugten Tricks abgelöst werden sollte. Seine Schöpfungen in „Kampf der Titanen“, wie die schlangenköpfige Medusa, das fliegende Pferd Pegasus oder die Eule Bubo sind die Zutaten, die den doch recht langatmig inszenierten Streifen auch heute noch interessant machen. 2010 schließlich hat der Franzose Louis Leterrier („Der unglaubliche Hulk“) nun ein zeitgemäßes Remake dieses Fantasyfilms vorgelegt, das von bombastischen computergenerierten Tricks geradezu übersprudelt.
Perseus (Sam Worthington) ist ein Halbgott, da er von Göttervater Zeus (Liam Neeson) mit einer menschlichen Frau gezeugt wurde. Der Mann dieser Unglücklichen, König Acrisius (Jason Flemyng), wollte die Schmach beseitigen, indem er Mutter und Kind in einem Sarg ins Meer werfen ließ. Aber Perseus überlebte und wuchs bei einer Fischerfamilie auf. Als diese durch eine von Hades, dem Gott der Unterwelt (Ralph Fiennes), heraufbeschworene Katastrophe ums Leben kommt, will Perseus Rache nehmen. Dazu muss er aber zunächst den schrecklichen Kraken töten, und dazu wiederum benötigt er den Kopf der Medusa. Aber auch schon auf dem Weg zur Schlangenfrau lauern auf Perseus und seine Kampfgefährten jede Menge heimtückischer Gefahren.
Auch das 1981er Original wartete mit einer ganzen Reihe hochkarätiger Schauspieler (Laurence Olivier, Maggie Smith, Claire Bloom, Burgess Meredith, Flora Robson) auf, die sich mit hanebüchenen Dialogen durch eine seichte Geschichte kämpfen mussten. Das ist nun auch im Remake nicht anders. Die von der griechischen Mythologie beeinflusste Story ist insgesamt doch reichlich dünn und dient lediglich der Präsentation aufwändiger Trickeffekte. Die können sich natürlich auch hier wieder sehen lassen, sind in ihrer makellosen Perfektion auch kaum mehr mit Harryhausens Animationen vergleichbar, wirken aber größtenteils sehr kalt und lassen Charme gleich gänzlich vermissen. So bekommt der Zuschauer zwar reichlich Action und Schauwerte geboten, muss dazwischen aber auch über so manche Durststrecke der Langatmigkeit hinwegkommen. Der deutsche Dolby Digital 5.1-Ton der BluRay ist kraftvoll, aber etwas lustlos abgemischt, wirkt nicht besonders räumlich. Auch die Datenrate ist vergleichsweise gering. Dafür wartet der Silberling aber mit einem superben Bild auf. Neben der deutschen und englischen Sprachfassung gibt es noch die französische, italienische, spanische und sogar eine Audiodeskriptionsfassung. Zudem sind in zwölf Versionen Untertitel verfügbar. Auch hinsichtlich der Extras hat man sich hier so Einiges einfallen lassen. Kernstück ist der „Warner Bros. Maximum Movie Mode“, der die Möglichkeiten der BluRay endlich einmal angemessen einzusetzen versteht. Hier kann man sich nämlich den kompletten Film als Bild-im-Bild-Version mit Interviews und Behind-the-Scenes-Aufnahmen ansehen, die die Geschehnisse im Film thematisch begleiten. Zwischendurch hat man auch interaktive Möglichkeiten, einzelne „Focus Points“ auszuwählen, die den Hauptfilm unterbrechen und tiefer gehende Informationen zu Tricks, Schauspielern oder Locations liefern. Diese zehn je rund vierminütigen Clips können über das Extra-Menü auch einzeln angesteuert werden. Der Maximum Movie Mode merkt sich übrigens, an welcher Stelle man das Anschauen abgebrochen hat, damit man beim nächsten Mal genau dort fortfahren kann. Zusätzlich finden sich im Bonusmaterial ein fünfminütiges alternatives Filmende, zehn gelöschte Szenen (zusammen 18 Minuten), ein Feature über Hauptdarsteller Sam Worthington und seine selbst durchgeführten Stuntszenen im Film (8 Minuten) und unter der BD-Live-Funktion noch ein weiteres Making-Of.
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1981 wurde mit dem Film „ Kampf der Titanen“ das Ende einer Ära begangen. Nach 40 Jahren im Filmgeschäft, in denen Ray Harryhausen einige der eindrucksvollsten Special Effects für Klassiker wie „Jason und die Argonauten“, „Sindbads siebente Reise“ oder „Gwangis Rache“ angefertigt hatte, nahm er mit dem Fantasyfilm unter der Regie von Desmond Davis seinen Abschied. Harryhausen hatte die Kunst der Stop-Motion-Animation perfektioniert, die nun mehr und mehr von neueren, im Computer erzeugten Tricks abgelöst werden sollte. Seine Schöpfungen in „ Kampf der Titanen“, wie die schlangenköpfige Medusa, das fliegende Pferd Pegasus oder die Eule Bubo sind die Zutaten, die den doch recht langatmig inszenierten Streifen auch heute noch interessant machen. 2010 schließlich hat der Franzose Louis Leterrier („Der unglaubliche Hulk“) nun ein zeitgemäßes Remake dieses Fantasyfilms vorgelegt, das von bombastischen computergenerierten Tricks geradezu übersprudelt.
Perseus (Sam Worthington) ist ein Halbgott, da er von Göttervater Zeus (Liam Neeson) mit einer menschlichen Frau gezeugt wurde. Der Mann dieser Unglücklichen, König Acrisius (Jason Flemyng), wollte die Schmach beseitigen, indem er Mutter und Kind in einem Sarg ins Meer werfen ließ. Aber Perseus überlebte und wuchs bei einer Fischerfamilie auf. Als diese durch eine von Hades, dem Gott der Unterwelt (Ralph Fiennes), heraufbeschworene Katastrophe ums Leben kommt, will Perseus Rache nehmen. Dazu muss er aber zunächst den schrecklichen Kraken töten, und dazu wiederum benötigt er den Kopf der Medusa. Aber auch schon auf dem Weg zur Schlangenfrau lauern auf Perseus und seine Kampfgefährten jede Menge heimtückischer Gefahren.
Auch das 1981er Original wartete mit einer ganzen Reihe hochkarätiger Schauspieler (Laurence Olivier, Maggie Smith, Claire Bloom, Burgess Meredith, Flora Robson) auf, die sich mit hanebüchenen Dialogen durch eine seichte Geschichte kämpfen mussten. Das ist nun auch im Remake nicht anders. Die von der griechischen Mythologie beeinflusste Story ist insgesamt doch reichlich dünn und dient lediglich der Präsentation aufwändiger Trickeffekte. Die können sich natürlich auch hier wieder sehen lassen, sind in ihrer makellosen Perfektion auch kaum mehr mit Harryhausens Animationen vergleichbar, wirken aber größtenteils sehr kalt und lassen Charme gleich gänzlich vermissen. So bekommt der Zuschauer zwar reichlich Action und Schauwerte geboten, muss dazwischen aber auch über so manche Durststrecke der Langatmigkeit hinwegkommen. Der deutsche Dolby Digital 5.1-Ton der BluRay ist kraftvoll, aber etwas lustlos abgemischt, wirkt nicht besonders räumlich. Auch die Datenrate ist vergleichsweise gering. Dafür wartet der Silberling aber mit einem superben Bild auf. Neben der deutschen und englischen Sprachfassung gibt es noch die französische, italienische, spanische und sogar eine Audiodeskriptionsfassung. Zudem sind in zwölf Versionen Untertitel verfügbar. Auch hinsichtlich der Extras hat man sich hier so Einiges einfallen lassen. Kernstück ist der „Warner Bros. Maximum Movie Mode“, der die Möglichkeiten der BluRay endlich einmal angemessen einzusetzen versteht. Hier kann man sich nämlich den kompletten Film als Bild-im-Bild-Version mit Interviews und Behind-the-Scenes-Aufnahmen ansehen, die die Geschehnisse im Film thematisch begleiten. Zwischendurch hat man auch interaktive Möglichkeiten, einzelne „Focus Points“ auszuwählen, die den Hauptfilm unterbrechen und tiefer gehende Informationen zu Tricks, Schauspielern oder Locations liefern. Diese zehn je rund vierminütigen Clips können über das Extra-Menü auch einzeln angesteuert werden. Der Maximum Movie Mode merkt sich übrigens, an welcher Stelle man das Anschauen abgebrochen hat, damit man beim nächsten Mal genau dort fortfahren kann. Zusätzlich finden sich im Bonusmaterial ein fünfminütiges alternatives Filmende, zehn gelöschte Szenen (zusammen 18 Minuten), ein Feature über Hauptdarsteller Sam Worthington und seine selbst durchgeführten Stuntszenen im Film (8 Minuten) und unter der BD-Live-Funktion noch ein weiteres Making-Of.
(Frank Brenner)
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Weitere Filminfos zu Kampf der Titanen:
Originaltitel: Clash of the Titans
Land / Jahr: USA / Großbritannien 2010
Medien-Typ:
Blu-ray Disc
Bonusmaterial zu Kampf der Titanen:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, WB Maximum Movie Mode – “Bild in Bild”-Erlebnis während des Films, Alternatives Ende, Sam Worthington: Ein Actionheld für die Ewigkeit, Nicht verwendete Szenen, TV Special: KAMPF DER TITANEN, Vorschau: Green Lantern, Warner Bros. BD LIVE
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