Whatever Works - Liebe sich wer kann
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Das einstige Physik-Genie Boris Yellnikoff ist mit seinem Leben auf ganzer Linie gescheitert. Bis ihm eines Tages die Ausreißerin Melody in die Arme fällt und dann auch gleich bei ihm einzieht. Das funktioniert alles für eine Weile auch ganz gut, bis plötzlich Melodys Mutter Marietta unangemeldet vor der Tür steht. Wenig begeistert von ihrem neuen Schwiegersohn sucht sie nach einer geeigneten Alternative für ihre Tochter und entdeckt ganz nebenbei ihre sexuelle Erfüllung und Berufung als Künstlerin. Während ihr Gatte, der sie wegen ihrer besten Freundin sitzen ließ, plötzlich seiner Leidenschaft für Männer freien Lauf lässt. Und Melody beginnt sich für den smarten Randy James zu interessieren. Wo die Liebe hinfällt … ...
Inhaltsangabe zu Whatever Works - Liebe sich wer kann: 
Das einstige Physik-Genie Boris Yellnikoff ist mit seinem Leben auf ganzer Linie gescheitert. Bis ihm eines Tages die Ausreißerin Melody in die Arme fällt und dann auch gleich bei ihm einzieht. Das funktioniert alles für eine Weile auch ganz gut, bis plötzlich Melodys Mutter Marietta unangemeldet vor der Tür steht. Wenig begeistert von ihrem neuen Schwiegersohn sucht sie nach einer geeigneten Alternative für ihre Tochter und entdeckt ganz nebenbei ihre sexuelle Erfüllung und Berufung als Künstlerin. Während ihr Gatte, der sie wegen ihrer besten Freundin sitzen ließ, plötzlich seiner Leidenschaft für Männer freien Lauf lässt. Und Melody beginnt sich für den smarten Randy James zu interessieren. Wo die Liebe hinfällt … Whatever Works - Liebe sich wer kann stammt aus dem Hause Universum Film.
Whatever Works - Liebe sich wer kann Trailer ansehen:
Schauspieler / Schauspielerinnen in Whatever Works - Liebe sich wer kann:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Whatever Works - Liebe sich wer kann:
0Marina Teuscher2010-10-07Die Liebe ist, da wiederhole ich mich gern, das schönste Geschenk. Manchmal nimmt die Liebe aber Umwege. Was dabei herauskommen kann, zeigt der Film „What ever works“ – Liebe sich wer kann -, der vor wenigen Tagen auf DVD erschienen ist.
Es beginnt, als Boris mit ein paar Freunden auf der Straße in einem Cafe sitzt. Dabei fängt er plötzlich an, mit den Zuschauern zu reden. Und so erfahren diese, wie er eben in diese Situation gekommen ist. Eines Tages ist sein Leben auseinander gebrochen. Obwohl sie beide einmal sehr verliebt waren, trennen sich seine Frau und er. Bei einem Versuch, aus dem Fenster zu springen, landet er auf einem Vordach. Sein gebrochenes Bein ist nie wieder richtig geheilt. Eines Abends kommt er nun nach Hause und wird plötzlich von einer jungen Ausreißerin angesprochen. Sie heißt Melody und hat unglaublich viel Hunger. Melody schafft es sogar, Boris zu einer kurzfristigen Übernachtungsmöglichkeit zu überreden. Was jedoch nur für eine kurze Zeit gedacht war, dauert schon bald länger. Obwohl Boris die Naivität von Melody stört heiraten die beiden sogar. Das erste Jahr ist bald rum und er muss feststellen, dass er sich ziemlich wohl fühlt. Bald jedoch bekommt die Idylle einen Riss, denn Melodys Mutter steht vor der Tür. Ihre Eltern waren schon so lange auf der Suche nach ihr, doch nun hat sich der Vater von ihrer Mutter getrennt. Sie freut sich zwar ihre Tochter zu sehen, doch ist sie wenig von ihrem Schwiegersohn begeistert. Daher macht sie sich nun auf die Suche einem Mann für ihre Tochter. Doch das Leben bringt allen dreien noch mehr Turbulenzen entgegen. Eines Tages steht so beispielsweise Melodys Vater vor der Tür, der mit einer neuen Leidenschaft bei seiner Familie auftaucht.
In den Hauptrollen sind Larry David, Evan Rachel Wood, Patricia Clarkson und Ed Begley Jr. zu sehen. Regie führte bei dem Film Woody Allen.
Dabei ist der Film in Deutsch und in Englisch mit der Tonspur Dolby Digital 5.1 zu sehen. Die Anwahl deutscher Untertitel ist möglich. Für das Bild steht das Format 16:9 Anamorph 1.77:1 zur Verfügung.
Der ab zwölf Jahren freigegebene Film wurde im Jahr 2009 produziert. Herausgegeben wurde der Film von der Universum Film GmbH veröffentlicht und hat eine Laufzeit von 89 Minuten.
Woody Allen hat uns schon viele großartige Filme geschenkt. Damit fügt er diesen Schätzen ein weiteres Meisterwerk hinzu. Großartig ist dabei, wie er den Sarkasten Boris in Szene setzt. Es mag am Anfang etwas irritierend sein, wenn Boris mit den Zuschauern im Kino spricht. Und doch können sich Zuschauer daran gewöhnen. Gespannt wartet man nämlich darauf, welche Weisheiten er als nächstes von sich gibt. So ist es umso verblüffender, dass er Melody sogar heiratet. Doch es ist faszinierend mit anzusehen, wie die Liebe ihre ganz eigenen Wege geht. Hier wird viel geboten, was wir von einem guten Film erwarten, ganz besonders eben die typischen Spuren von Woody Allen. Wenn man einer vielleicht auch meint, was wieder zu erkennen, wichtig ist doch, dass der Film Spaß macht – für den Herbst wie geschaffen.
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Die Liebe ist, da wiederhole ich mich gern, das schönste Geschenk. Manchmal nimmt die Liebe aber Umwege. Was dabei herauskommen kann, zeigt der Film „What ever works“ – Liebe sich wer kann -, der vor wenigen Tagen auf DVD erschienen ist.
Es beginnt, als Boris mit ein paar Freunden auf der Straße in einem Cafe sitzt. Dabei fängt er plötzlich an, mit den Zuschauern zu reden. Und so erfahren diese, wie er eben in diese Situation gekommen ist. Eines Tages ist sein Leben auseinander gebrochen. Obwohl sie beide einmal sehr verliebt waren, trennen sich seine Frau und er. Bei einem Versuch, aus dem Fenster zu springen, landet er auf einem Vordach. Sein gebrochenes Bein ist nie wieder richtig geheilt. Eines Abends kommt er nun nach Hause und wird plötzlich von einer jungen Ausreißerin angesprochen. Sie heißt Melody und hat unglaublich viel Hunger. Melody schafft es sogar, Boris zu einer kurzfristigen Übernachtungsmöglichkeit zu überreden. Was jedoch nur für eine kurze Zeit gedacht war, dauert schon bald länger. Obwohl Boris die Naivität von Melody stört heiraten die beiden sogar. Das erste Jahr ist bald rum und er muss feststellen, dass er sich ziemlich wohl fühlt. Bald jedoch bekommt die Idylle einen Riss, denn Melodys Mutter steht vor der Tür. Ihre Eltern waren schon so lange auf der Suche nach ihr, doch nun hat sich der Vater von ihrer Mutter getrennt. Sie freut sich zwar ihre Tochter zu sehen, doch ist sie wenig von ihrem Schwiegersohn begeistert. Daher macht sie sich nun auf die Suche einem Mann für ihre Tochter. Doch das Leben bringt allen dreien noch mehr Turbulenzen entgegen. Eines Tages steht so beispielsweise Melodys Vater vor der Tür, der mit einer neuen Leidenschaft bei seiner Familie auftaucht.
In den Hauptrollen sind Larry David, Evan Rachel Wood, Patricia Clarkson und Ed Begley Jr. zu sehen. Regie führte bei dem Film Woody Allen.
Dabei ist der Film in Deutsch und in Englisch mit der Tonspur Dolby Digital 5.1 zu sehen. Die Anwahl deutscher Untertitel ist möglich. Für das Bild steht das Format 16:9 Anamorph 1.77:1 zur Verfügung.
Der ab zwölf Jahren freigegebene Film wurde im Jahr 2009 produziert. Herausgegeben wurde der Film von der Universum Film GmbH veröffentlicht und hat eine Laufzeit von 89 Minuten.
Woody Allen hat uns schon viele großartige Filme geschenkt. Damit fügt er diesen Schätzen ein weiteres Meisterwerk hinzu. Großartig ist dabei, wie er den Sarkasten Boris in Szene setzt. Es mag am Anfang etwas irritierend sein, wenn Boris mit den Zuschauern im Kino spricht. Und doch können sich Zuschauer daran gewöhnen. Gespannt wartet man nämlich darauf, welche Weisheiten er als nächstes von sich gibt. So ist es umso verblüffender, dass er Melody sogar heiratet. Doch es ist faszinierend mit anzusehen, wie die Liebe ihre ganz eigenen Wege geht. Hier wird viel geboten, was wir von einem guten Film erwarten, ganz besonders eben die typischen Spuren von Woody Allen. Wenn man einer vielleicht auch meint, was wieder zu erkennen, wichtig ist doch, dass der Film Spaß macht – für den Herbst wie geschaffen.
(Marina Teuscher)
alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
0Carlito Brigante2010-12-31Das einstige Physik-Genie Boris Yellnikoff ist mit seinem Leben auf ganzer Linie gescheitert. Bis ihm eines Tages die Ausreißerin Melody in die Arme fällt und dann auch gleich bei ihm einzieht. Das funktioniert alles für eine Weile auch ganz gut, bis plötzlich Melodys Mutter Marietta unangemeldet vor der Tür steht. Wenig begeistert von ihrem neuen "Schwiegersohn" sucht sie nach einer geeigneten Alternative für ihre Tochter und entdeckt ganz nebenbei ihre sexuelle Erfüllung und Berufung als Künstlerin. Während ihr Gatte, der sie wegen ihrer besten Freundin sitzen ließ, plötzlich seiner Leidenschaft für Männer freien Lauf lässt. Und Melody beginnt sich für den smarten Randy James zu interessieren. Wo die Liebe hinfällt … Das Bild (1,78:1 / 1080p) macht einen nur mittelmäßigen Eindruck. Die Schärfe ist gut, aber auch nicht auf allerhöchstem Niveau. Das Bild wirkt oft ein wenig weich. Der Kontrast ist ein wenig steil, was zu leichten Überstrahlungen führt. Der Schwarzwert zumeist satt. Die Farben wurden im DI nachbearbeitet und haben zwar warme Töne, sehen aber auch gedämpft aus. Der Look selbst ist ein bisschen unnatürlich. Das Filmkorn ist recht deutlich zu sehen, was auch Auswirkungen auf die Schärfe hat. Zum Glück wurde aber kein Filter eingesetzt, um das Rauschen zu unterdrücken. Deutsch: DTS-HD Master Audio 2.0 Englisch: DTS-HD Master Audio 2.0
Woody Allen-Filme waren nie für ihren ausgeklügelten Sound berühmt. Waren die Filme früher nur in Mono, gibt es heute wenigstens Stereo. Das ergibt zwar eine satte Front mit klaren Dialogen und kraftvoller Musik, ist aber natürlich in den Möglichkeiten limitiert. Für diese Art von dialogorientiertem Film reicht es jedenfalls aus und erfüllt den Zweck. Es gibt optionale deutsche Untertitel. Extras gab es schon immer bei Woody Allen-Filmen wenig bis gar nicht. Auch WHATEVER WORKS ist da keine Ausnahme. Immerhin gibt es ein schönes Interview mit Woody Allen (ca. 15 min), das einiges an Infos und Anekdoten bereithält. Dazu kommt ein Trailer. Das Interview liegt in Englisch mit optionalen deutschen Untertiteln vor. Nach mehr oder minder gelungenen Ausflügen nach Paris, London und Barcelona, endlich wieder ein Film der in New York, oder ganz genau in Manhattan, spielt. WHATEVER WORKS (USA; 2009) basiert auf einem alten Drehbuch, welches Woody Allen bereits vor über 30 Jahren geschrieben, aber erst jetzt wieder hervorgekramt und endlich umgesetzt hat. Nach der nötigen Polierung wirkt es aber erstaunlich frisch und dabei so frech wie in den guten alten Zeiten des Meisters.
Alle sind mit Spielfreude dabei, aber richtig großartig ist vor allem Larry David in der Hauptrolle des wunderbar schroffen, schrillen und grummeligen Misanthropen Boris Yellnikoff. Larry David (CURB YOUR ENTHUSIASM), der einer der Erfinder der Erfolgs-Sitcom SEINFELD war, ist ein echter Gewinn für den Film und das Oeuvre von Allen. Er spielt den Stadtneurotiker ebenso biestig wie charmant und liebenswürdig. Seine Manierismen, seine Kanonaden von Beschimpfungen sind schlichtweg grandios anzusehen. Es gibt schnelle Dialoge, rasante Monologe, die Inszenierung ist flott und ideenreich, überschreitet doch Allen die Barriere zwischen Zuschauer und Schauspieler. Er lässt Larry David in die Kamera und zum Publikum sprechen, vereinnahmt es und lässt es teilhaben an dessen Gedanken.
Die Wortwechsel sind bissig, böse, mit viel Sarkasmus und Ironie und zuweilen einer guten Portion Zynismus. Der Film ist dabei leichtfüßig, aber dennoch nie seicht. Mit WHATEVER WORKS fand Allen definitiv zurück zu alter Stärke. Der Film ist absurd witzig, manchmal albern, aber herrlich komisch und damit höchst vergnüglich und unterhaltsam. Ein gelungenes, geistreiches Stück Kino. Wer hätte das nach all den Jahren noch gedacht.
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Das einstige Physik-Genie Boris Yellnikoff ist mit seinem Leben auf ganzer Linie gescheitert. Bis ihm eines Tages die Ausreißerin Melody in die Arme fällt und dann auch gleich bei ihm einzieht. Das funktioniert alles für eine Weile auch ganz gut, bis plötzlich Melodys Mutter Marietta unangemeldet vor der Tür steht. Wenig begeistert von ihrem neuen "Schwiegersohn" sucht sie nach einer geeigneten Alternative für ihre Tochter und entdeckt ganz nebenbei ihre sexuelle Erfüllung und Berufung als Künstlerin. Während ihr Gatte, der sie wegen ihrer besten Freundin sitzen ließ, plötzlich seiner Leidenschaft für Männer freien Lauf lässt. Und Melody beginnt sich für den smarten Randy James zu interessieren. Wo die Liebe hinfällt … Das Bild (1,78:1 / 1080p) macht einen nur mittelmäßigen Eindruck. Die Schärfe ist gut, aber auch nicht auf allerhöchstem Niveau. Das Bild wirkt oft ein wenig weich. Der Kontrast ist ein wenig steil, was zu leichten Überstrahlungen führt. Der Schwarzwert zumeist satt. Die Farben wurden im DI nachbearbeitet und haben zwar warme Töne, sehen aber auch gedämpft aus. Der Look selbst ist ein bisschen unnatürlich. Das Filmkorn ist recht deutlich zu sehen, was auch Auswirkungen auf die Schärfe hat. Zum Glück wurde aber kein Filter eingesetzt, um das Rauschen zu unterdrücken. Deutsch: DTS-HD Master Audio 2.0 Englisch: DTS-HD Master Audio 2.0 Woody Allen-Filme waren nie für ihren ausgeklügelten Sound berühmt. Waren die Filme früher nur in Mono, gibt es heute wenigstens Stereo. Das ergibt zwar eine satte Front mit klaren Dialogen und kraftvoller Musik, ist aber natürlich in den Möglichkeiten limitiert. Für diese Art von dialogorientiertem Film reicht es jedenfalls aus und erfüllt den Zweck. Es gibt optionale deutsche Untertitel. Extras gab es schon immer bei Woody Allen-Filmen wenig bis gar nicht. Auch WHATEVER WORKS ist da keine Ausnahme. Immerhin gibt es ein schönes Interview mit Woody Allen (ca. 15 min), das einiges an Infos und Anekdoten bereithält. Dazu kommt ein Trailer. Das Interview liegt in Englisch mit optionalen deutschen Untertiteln vor. Nach mehr oder minder gelungenen Ausflügen nach Paris, London und Barcelona, endlich wieder ein Film der in New York, oder ganz genau in Manhattan, spielt. WHATEVER WORKS (USA; 2009) basiert auf einem alten Drehbuch, welches Woody Allen bereits vor über 30 Jahren geschrieben, aber erst jetzt wieder hervorgekramt und endlich umgesetzt hat. Nach der nötigen Polierung wirkt es aber erstaunlich frisch und dabei so frech wie in den guten alten Zeiten des Meisters. Alle sind mit Spielfreude dabei, aber richtig großartig ist vor allem Larry David in der Hauptrolle des wunderbar schroffen, schrillen und grummeligen Misanthropen Boris Yellnikoff. Larry David (CURB YOUR ENTHUSIASM), der einer der Erfinder der Erfolgs-Sitcom SEINFELD war, ist ein echter Gewinn für den Film und das Oeuvre von Allen. Er spielt den Stadtneurotiker ebenso biestig wie charmant und liebenswürdig. Seine Manierismen, seine Kanonaden von Beschimpfungen sind schlichtweg grandios anzusehen. Es gibt schnelle Dialoge, rasante Monologe, die Inszenierung ist flott und ideenreich, überschreitet doch Allen die Barriere zwischen Zuschauer und Schauspieler. Er lässt Larry David in die Kamera und zum Publikum sprechen, vereinnahmt es und lässt es teilhaben an dessen Gedanken. Die Wortwechsel sind bissig, böse, mit viel Sarkasmus und Ironie und zuweilen einer guten Portion Zynismus. Der Film ist dabei leichtfüßig, aber dennoch nie seicht. Mit WHATEVER WORKS fand Allen definitiv zurück zu alter Stärke. Der Film ist absurd witzig, manchmal albern, aber herrlich komisch und damit höchst vergnüglich und unterhaltsam. Ein gelungenes, geistreiches Stück Kino. Wer hätte das nach all den Jahren noch gedacht.
(Carlito Brigante)
alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
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Weitere Filminfos zu Whatever Works - Liebe sich wer kann:
Originaltitel: Whatever Works
Land / Jahr: USA 2009
Medien-Typ:
Blu-ray Disc
Bonusmaterial zu Whatever Works - Liebe sich wer kann:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Wendecover
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Bei der Vorstellung des Titels Whatever Works - Liebe sich wer kann handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
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