Scream 3
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Seit sie Windsor College vor dreieinhalb Jahren verlassen hat, wohnt Sidney Prescott nun zurückgezogen im Norden Kaliforniens. In ihrem Zufluchtsort will sie nur noch vergessen. Doch während der Dreharbeiten zu dem Film Stab 3, der auf den grauenhaften Geschehnissen in der Kleinstadt Woodsboro basiert, schlägt der Serienkiller erneut zu. Schnell stellt sich heraus, dass die Darsteller in derselben Reihenfolge ermordet werden, wie es im Drehbuch zu Stab 3 geschrieben steht. Für Sidney, der einzigen Überlebenden zweier vorangegangener Mordserien, scheint der Albtraum nie zu enden: Der maskierte Killer hinterlässt Fotos ihrer toten Mutter... ...
Inhaltsangabe zu Scream 3: 
Seit sie Windsor College vor dreieinhalb Jahren verlassen hat, wohnt Sidney Prescott nun zurückgezogen im Norden Kaliforniens. In ihrem Zufluchtsort will sie nur noch vergessen. Doch während der Dreharbeiten zu dem Film Stab 3, der auf den grauenhaften Geschehnissen in der Kleinstadt Woodsboro basiert, schlägt der Serienkiller erneut zu. Schnell stellt sich heraus, dass die Darsteller in derselben Reihenfolge ermordet werden, wie es im Drehbuch zu Stab 3 geschrieben steht. Für Sidney, der einzigen Überlebenden zweier vorangegangener Mordserien, scheint der Albtraum nie zu enden: Der maskierte Killer hinterlässt Fotos ihrer toten Mutter... Scream 3 stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.
Scream 3 Trailer ansehen:
Schauspieler / Schauspielerinnen in Scream 3:
Darsteller:
Neve Campbell  , David Arquette  , Courteney Cox  , Liev Schreiber, Beth Toussaint, Roger L. Jackson, Kelly Rutherford, Julie Janney, Richmond Arquette, Patrick Dempsey  , Lynn McRee, Nancy O`Dell, Ken Taylor, Scott Foley  , Roger Corman, Lance Henriksen  , Josh Pais, Deon Richmond, Matt Keeslar, Jenny McCarthy, Emily Mortimer, Parker Posey, Patrick Warburton, John Emery, Lawrence Hecht, Lisa Beach, Kevin Smith, Jason Mewes, Erik Erate, D.K. Aneronno, Lisa Gordon, Heather Matarazzo, Jamie Kennedy, Carrie Fisher, C.W. Morgan, Wes Craven  , Peter Deming, Ethan Erickson,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Scream 3:
0Frank Brenner2010-10-15Wer sich den Abspann des dritten „Scream“-Films genau anschaut, dem dürfte eine Kleinigkeit bei der Listung der regelmäßig auftauchenden Stars nicht entgehen – die Darstellerin der „Gale Weathers“ wird hier zum ersten Mal als „Courteney Cox Arquette“ gelistet. Das liegt daran, dass die Schauspielerin zwischen den Dreharbeiten des zweiten und dritten Teils David Arquette ehelichte, der in der Reihe den „Deputy Dewey Riley“ spielt. Wenn man bedenkt, dass sich die On-Screen-Romanze zwischen Gale und Dewey bereits im zweiten Teil andeutete und nun im dritten Teil weiter vertieft wird, kann man sich natürlich fragen, ob da das Leben die Kunst imitiert oder doch die Kunst das Leben. Angesichts der hohen Selbstreflexivität der ganzen „Scream“-Reihe wahrlich ein müßiges Unterfangen.
Sidney Prescott (Neve Campbell) hat sich nach der zweiten Mordserie am Windsor College nun in die Abgelegenheit Nordkaliforniens zurückgezogen, wo sie unter falschem Namen Telefonseelsorgerin geworden ist. In Hollywood wird derweil bereits der 3. „Stab“-Film gedreht, der die realen Morde fiktiv aufbereitet. Dewey (David Arquette) ist als technischer Berater am Set, als der Schlitzer-Killer erneut auf Beutefang geht. Dieses Mal hat er es auf die Darsteller von „Stab 3“ abgesehen und bringt diese ausgerechnet in der Reihenfolge ums Leben, wie sie auch im Film dahingeschieden wären. Da es vom Drehbuch aber mehrere verschiedene Fassungen im Umlauf gibt, ist es für Detective Kincaid (Patrick Dempsey) und die natürlich schnellstens angereiste Gale Weathers (Courteney Cox Arquette) gar nicht so einfach, die richtigen Schutzmaßnahmen zu treffen…
Wes Craven gelingt in seinem dritten Horrorfilm der Reihe der ideale Brückenschlag zum ersten Teil – und die Filmserie wird damit zur vollwertigen Trilogie. Wer die ersten Teile nicht kennt, wird von diesem Film nicht viel haben – dafür ist er eine Fundgrube an Zitaten und selbstironischen Seitenhieben für Genreliebhaber und Fans der Serie. „Scream 3“ ist spannender und witziger als der Vorgängerfilm und macht innerhalb der Serie am meisten aus dem spielerischen Umgang mit dem Medium Film. Sowohl Bild als auch Ton der BluRay sind bei diesem dritten Film am überzeugendsten geraten. Die Möglichkeiten der High-Definition-Technologie werden vorzüglich ausgenutzt. Auch in Sachen Bonusmaterial wird wieder so einiges geboten, teilweise unterscheiden sich die Extras zu denen der DVD-Version, die vor einigen Jahren erschien. So ist auch hier wieder ein Audiokommentar von Wes Craven, seiner Produzentin Marianne Maddalena und seinem Editor Patrick Lussier mit wahlweise einblendbaren Untertiteln aufgespielt. Hinzu kommen die Kinotrailer des Films (deutsch und englisch), vier geschnittene Szenen inklusive zweier anderer Filmanfänge (zusammen 14 Minuten und ebenfalls wahlweise mit Audiokommentar abspielbar), ein zehnminütiges alternatives Ende (mit optionalem Audiokommentar), sieben Minuten Outtakes und das Musikvideo „What If“ der Gruppe Creed. 35 Minuten dauern insgesamt die Kurzinterviews mit den Hauptdarstellern und den beiden Produzentinnen sowie mit Regisseur Wes Craven (mit 9 Minuten am längsten). Abgerundet wird das Ganze mit zwei Featurettes mit Behind-the-Scenes-Material, einmal zu Teil 3 (7 Minuten) und einmal zur gesamten Trilogie (6 Minuten).
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Wer sich den Abspann des dritten „Scream“-Films genau anschaut, dem dürfte eine Kleinigkeit bei der Listung der regelmäßig auftauchenden Stars nicht entgehen – die Darstellerin der „Gale Weathers“ wird hier zum ersten Mal als „Courteney Cox Arquette“ gelistet. Das liegt daran, dass die Schauspielerin zwischen den Dreharbeiten des zweiten und dritten Teils David Arquette ehelichte, der in der Reihe den „Deputy Dewey Riley“ spielt. Wenn man bedenkt, dass sich die On-Screen-Romanze zwischen Gale und Dewey bereits im zweiten Teil andeutete und nun im dritten Teil weiter vertieft wird, kann man sich natürlich fragen, ob da das Leben die Kunst imitiert oder doch die Kunst das Leben. Angesichts der hohen Selbstreflexivität der ganzen „Scream“-Reihe wahrlich ein müßiges Unterfangen.
Sidney Prescott (Neve Campbell) hat sich nach der zweiten Mordserie am Windsor College nun in die Abgelegenheit Nordkaliforniens zurückgezogen, wo sie unter falschem Namen Telefonseelsorgerin geworden ist. In Hollywood wird derweil bereits der 3. „Stab“-Film gedreht, der die realen Morde fiktiv aufbereitet. Dewey (David Arquette) ist als technischer Berater am Set, als der Schlitzer-Killer erneut auf Beutefang geht. Dieses Mal hat er es auf die Darsteller von „Stab 3“ abgesehen und bringt diese ausgerechnet in der Reihenfolge ums Leben, wie sie auch im Film dahingeschieden wären. Da es vom Drehbuch aber mehrere verschiedene Fassungen im Umlauf gibt, ist es für Detective Kincaid (Patrick Dempsey) und die natürlich schnellstens angereiste Gale Weathers (Courteney Cox Arquette) gar nicht so einfach, die richtigen Schutzmaßnahmen zu treffen…
Wes Craven gelingt in seinem dritten Horrorfilm der Reihe der ideale Brückenschlag zum ersten Teil – und die Filmserie wird damit zur vollwertigen Trilogie. Wer die ersten Teile nicht kennt, wird von diesem Film nicht viel haben – dafür ist er eine Fundgrube an Zitaten und selbstironischen Seitenhieben für Genreliebhaber und Fans der Serie. „ Scream 3“ ist spannender und witziger als der Vorgängerfilm und macht innerhalb der Serie am meisten aus dem spielerischen Umgang mit dem Medium Film. Sowohl Bild als auch Ton der BluRay sind bei diesem dritten Film am überzeugendsten geraten. Die Möglichkeiten der High-Definition-Technologie werden vorzüglich ausgenutzt. Auch in Sachen Bonusmaterial wird wieder so einiges geboten, teilweise unterscheiden sich die Extras zu denen der DVD-Version, die vor einigen Jahren erschien. So ist auch hier wieder ein Audiokommentar von Wes Craven, seiner Produzentin Marianne Maddalena und seinem Editor Patrick Lussier mit wahlweise einblendbaren Untertiteln aufgespielt. Hinzu kommen die Kinotrailer des Films (deutsch und englisch), vier geschnittene Szenen inklusive zweier anderer Filmanfänge (zusammen 14 Minuten und ebenfalls wahlweise mit Audiokommentar abspielbar), ein zehnminütiges alternatives Ende (mit optionalem Audiokommentar), sieben Minuten Outtakes und das Musikvideo „What If“ der Gruppe Creed. 35 Minuten dauern insgesamt die Kurzinterviews mit den Hauptdarstellern und den beiden Produzentinnen sowie mit Regisseur Wes Craven (mit 9 Minuten am längsten). Abgerundet wird das Ganze mit zwei Featurettes mit Behind-the-Scenes-Material, einmal zu Teil 3 (7 Minuten) und einmal zur gesamten Trilogie (6 Minuten).
(Frank Brenner)
alle Rezensionen von Frank Brenner ...
0Marcus Kampfert2011-12-02Seit sie Windsor College vor dreieinhalb Jahren verlassen hat, wohnt Sidney Prescott nun zurückgezogen im Norden Kaliforniens. In ihrem Zufluchtsort will sie nur noch vergessen. Doch während der Dreharbeiten zu dem Film "Stab 3", der auf den grauenhaften Geschehnissen in der Kleinstadt Woodsboro basiert, schlägt der Serienkiller erneut zu. Schnell stellt sich heraus, dass die Darsteller in derselben Reihenfolge ermordet werden, wie es im Drehbuch zu "Stab 3" geschrieben steht. Für Sidney, der einzigen Überlebenden zweier vorangegangener Mordserien, scheint der Albtraum nie zu enden: Der maskierte Killer hinterlässt Fotos ihrer toten Mutter... Codec: MPEG-4 AVC Video High Profile 4.1 Bitrate: 23993 kbps Auflösung: 1080p / 23,976 fps / 16:9
Der Transfer zu SCREAM 3 besitzt das originale Bildformat 2,35:1. Die Farben erscheinen sehr natürlich sowie gut gesättigt, so dass man an diesem Aspekt nichts aussetzen kann. Die Kontrastbalance wurde ausgewogen gewählt, so dass nichts überstrahlt und in dunklen Sequenzen auch nichts im tiefen Schwarz untergeht. Die Körnung fällt etwas dezenter aus und lässt dadurch mehr Details erkennen, allerdings besitzen die Kanten immer noch sichtbare Doppelkonturen durch Überschärfung. Die Kompression arbeitet auch hier mit hoher Bitrate und zeigt keine auffälligen Artefakte. Da man auch bei SCREAM 3 wie bei den Vorgängern offenbar auf ein älteres Bildmaster für die Blu-ray zurückgegriffen hat, gibt es auch hier allerhand analoge Defekte sowie Schmutz zu sehen. (Text basiert auf Ausführungen von Danny Walch bei der Review zur Scream 1-3 Trilogy) Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1 / 48 kHz / 2192 kbps / 16-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit) Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1 / 48 kHz / 2210 kbps / 16-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit) Kommentar: DTS-HD Master Audio 2.0 / 48 kHz / 1568 kbps / 16-bit (DTS Core: 2.0 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit) Deutsch: DTS-HD Master Audio 2.0 / 48 kHz / 1729 kbps / 16-bit (DTS Core: 2.0 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit)
Auch beim dritten Teil der SCREAM-Trilogie bekommt man feines DTS-HD Master Audio 5.1 in Deutsch und Englisch sowie einen DTS-HD Master Audio 2.0 Mix nur auf Deutsch geboten. Die Sechskanal-Abmischung überzeugt durch gut eingesetzte Surroundeffekte ohne die Dynamik und Wucht neuerer Filme zu erreichen. Musik sowie Hintergrundgeräusche sorgen für Ambiente, während der Tiefenbass in den richtigen Szenen Akzente setzen kann. Die Trennung der Soundebenen ist hier deutlich besser gelungen als bei Teil 2, so dass der Sound feiner und lebendiger wirkt. Die Auflösung der Lagen von den Bässen bis in die Höhen ist ohne Fehler und sehr ausgewogen. An der Dialogwiedergabe gibt es ebenfalls nichts auszusetzen, denn in beiden Sprachfassungen bleiben die Sprecher in jeder Situation problemlos zu verstehen. (Text: Danny Walch aus der Review zur Scream 1-3 Trilogy) Auch bei SCREAM 3 gibt es deutsche Untertitel sowie einen Audiokommentar von Regisseur Wes Craven, Produzentin Marianne Maddalena und dem Cutter Patrick Lussier, welcher über die Entstehung des Werkes resümiert. Weiterhin sind sieben Minuten an Outtakes mit Pannen am Set zu sehen. Zusätzlich findet man vier geschnittene Szenen mit einer Gesamtlänge von 14 Minuten sowie optionalem Kommentar von Wes Craven. Deren Inhalt ist allerdings nur mäßig interessant, im Gegensatz zum sehenswerten alternativen Ende mit optionalem Kommentar, welches immerhin zehn Minuten dauert. Der deutsche sowie englische Kinotrailer dürfen natürlich ebenfalls nicht fehlen. Der nächste Menüpunkt enthält weiterhin elf Interviews mit Regisseur, Darstellern sowie der Produzentin. Diese verteilen sich auf insgesamt 36 Minuten, so dass pro Person nicht mehr als kurze, oberflächliche Statements zum Film, der Handlung oder den Charakteren übrig bleiben. Das "Behind the Scenes of SCREAM 3"-Feature dauert sieben Minuten und zeigt unkommentierte Aufnahmen vom Set. Das anschließende "Behind the Scenes of the Scream Trilogy" dauert genauso lange und zeigt Material von den Dreharbeiten zur gesamten Trilogie. Zum Schluss gibt es noch das Musikvideo "What if" von Creed sowie eine Trailershow zu weiteren Titeln von Kinowelt zu sehen. (Text: Danny Walch aus der Review zur Scream 1-3 Trilogy) SCREAM 3 ist eindeutig der schwächste Teil der bis 2010 als Trilogie angelegten Filmreihe (in diesem Jahr kam ja nach 11 Jahren Pause noch ein vierter Teil in die deutschen Kinos, der kürzlich auch auf DVD und Blu-ray erschienen ist). Die Darsteller wirken etwas lustlos und auch der Plot plätschert ohne wirkliche Höhepunkte dahin. Auch die Morde fallen nicht mehr so perfide, spektakulär und explizit aus, immerhin ist der dritte Teil ja auch „nur“ mit einer FSK 16 versehen. Etwas Humor und ironische Anspielungen gibt es (bloß noch) dadurch, dass im Film „Stab 3“, also der dritte Teil der Stab-Reihe über die Woodsboro-Morde, gedreht wird und die Darsteller der „realen“ Figuren durchaus etwas „trottelig“ und bisweilen „dämlich“ daherkommen (also noch mehr als die Originale). Zudem punktet der Film mit den aus den Vorgängern bekannten Figuren und Darstellern, die allesamt wieder mit an Bord sind – einer davon lässt nun allerdings sein Leben… Da Teil 3 nicht mehr allzu viel Neues zu erzählen hat und die Morde seltener sind und in der Laufzeit des Films weiter auseinander liegen, schleichen sich einige Längen ein – hier hätte der Streifen durchaus 15 Minuten kürzer sein dürfen! Alles in allem ist auch der dritte Teil aber gut konsumierbar, unterhaltsam und bisweilen spannend (zumindest, wenn man nicht praktisch jeden Teenie-Slasher der letzten 20 Jahre gesehen hat).
Die Blu-ray reiht sich qualitativ zwischen Teil 1 und 2 ein, ist etwas schwächer als Teil 1 und besser als Teil 2. Dennoch ist die Umsetzung für eine so erfolgreiche Filmreihe eher enttäuschend, denn so alt sind die Filme nun auch wieder nicht und doch wohl auf einigermaßen hochwertigem Material gefilmt worden.
Subjektive Filmwertung: 6 von 10 Punkten für den schwächsten, aber immer noch ordentlichen SCREAM-Aufguss
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Seit sie Windsor College vor dreieinhalb Jahren verlassen hat, wohnt Sidney Prescott nun zurückgezogen im Norden Kaliforniens. In ihrem Zufluchtsort will sie nur noch vergessen. Doch während der Dreharbeiten zu dem Film "Stab 3", der auf den grauenhaften Geschehnissen in der Kleinstadt Woodsboro basiert, schlägt der Serienkiller erneut zu. Schnell stellt sich heraus, dass die Darsteller in derselben Reihenfolge ermordet werden, wie es im Drehbuch zu "Stab 3" geschrieben steht. Für Sidney, der einzigen Überlebenden zweier vorangegangener Mordserien, scheint der Albtraum nie zu enden: Der maskierte Killer hinterlässt Fotos ihrer toten Mutter... Codec: MPEG-4 AVC Video High Profile 4.1 Bitrate: 23993 kbps Auflösung: 1080p / 23,976 fps / 16:9 Der Transfer zu SCREAM 3 besitzt das originale Bildformat 2,35:1. Die Farben erscheinen sehr natürlich sowie gut gesättigt, so dass man an diesem Aspekt nichts aussetzen kann. Die Kontrastbalance wurde ausgewogen gewählt, so dass nichts überstrahlt und in dunklen Sequenzen auch nichts im tiefen Schwarz untergeht. Die Körnung fällt etwas dezenter aus und lässt dadurch mehr Details erkennen, allerdings besitzen die Kanten immer noch sichtbare Doppelkonturen durch Überschärfung. Die Kompression arbeitet auch hier mit hoher Bitrate und zeigt keine auffälligen Artefakte. Da man auch bei SCREAM 3 wie bei den Vorgängern offenbar auf ein älteres Bildmaster für die Blu-ray zurückgegriffen hat, gibt es auch hier allerhand analoge Defekte sowie Schmutz zu sehen. (Text basiert auf Ausführungen von Danny Walch bei der Review zur Scream 1-3 Trilogy) Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1 / 48 kHz / 2192 kbps / 16-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit) Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1 / 48 kHz / 2210 kbps / 16-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit) Kommentar: DTS-HD Master Audio 2.0 / 48 kHz / 1568 kbps / 16-bit (DTS Core: 2.0 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit) Deutsch: DTS-HD Master Audio 2.0 / 48 kHz / 1729 kbps / 16-bit (DTS Core: 2.0 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit) Auch beim dritten Teil der SCREAM-Trilogie bekommt man feines DTS-HD Master Audio 5.1 in Deutsch und Englisch sowie einen DTS-HD Master Audio 2.0 Mix nur auf Deutsch geboten. Die Sechskanal-Abmischung überzeugt durch gut eingesetzte Surroundeffekte ohne die Dynamik und Wucht neuerer Filme zu erreichen. Musik sowie Hintergrundgeräusche sorgen für Ambiente, während der Tiefenbass in den richtigen Szenen Akzente setzen kann. Die Trennung der Soundebenen ist hier deutlich besser gelungen als bei Teil 2, so dass der Sound feiner und lebendiger wirkt. Die Auflösung der Lagen von den Bässen bis in die Höhen ist ohne Fehler und sehr ausgewogen. An der Dialogwiedergabe gibt es ebenfalls nichts auszusetzen, denn in beiden Sprachfassungen bleiben die Sprecher in jeder Situation problemlos zu verstehen. (Text: Danny Walch aus der Review zur Scream 1-3 Trilogy) Auch bei SCREAM 3 gibt es deutsche Untertitel sowie einen Audiokommentar von Regisseur Wes Craven, Produzentin Marianne Maddalena und dem Cutter Patrick Lussier, welcher über die Entstehung des Werkes resümiert. Weiterhin sind sieben Minuten an Outtakes mit Pannen am Set zu sehen. Zusätzlich findet man vier geschnittene Szenen mit einer Gesamtlänge von 14 Minuten sowie optionalem Kommentar von Wes Craven. Deren Inhalt ist allerdings nur mäßig interessant, im Gegensatz zum sehenswerten alternativen Ende mit optionalem Kommentar, welches immerhin zehn Minuten dauert. Der deutsche sowie englische Kinotrailer dürfen natürlich ebenfalls nicht fehlen. Der nächste Menüpunkt enthält weiterhin elf Interviews mit Regisseur, Darstellern sowie der Produzentin. Diese verteilen sich auf insgesamt 36 Minuten, so dass pro Person nicht mehr als kurze, oberflächliche Statements zum Film, der Handlung oder den Charakteren übrig bleiben. Das "Behind the Scenes of SCREAM 3"-Feature dauert sieben Minuten und zeigt unkommentierte Aufnahmen vom Set. Das anschließende "Behind the Scenes of the Scream Trilogy" dauert genauso lange und zeigt Material von den Dreharbeiten zur gesamten Trilogie. Zum Schluss gibt es noch das Musikvideo "What if" von Creed sowie eine Trailershow zu weiteren Titeln von Kinowelt zu sehen. (Text: Danny Walch aus der Review zur Scream 1-3 Trilogy) SCREAM 3 ist eindeutig der schwächste Teil der bis 2010 als Trilogie angelegten Filmreihe (in diesem Jahr kam ja nach 11 Jahren Pause noch ein vierter Teil in die deutschen Kinos, der kürzlich auch auf DVD und Blu-ray erschienen ist). Die Darsteller wirken etwas lustlos und auch der Plot plätschert ohne wirkliche Höhepunkte dahin. Auch die Morde fallen nicht mehr so perfide, spektakulär und explizit aus, immerhin ist der dritte Teil ja auch „nur“ mit einer FSK 16 versehen. Etwas Humor und ironische Anspielungen gibt es (bloß noch) dadurch, dass im Film „Stab 3“, also der dritte Teil der Stab-Reihe über die Woodsboro-Morde, gedreht wird und die Darsteller der „realen“ Figuren durchaus etwas „trottelig“ und bisweilen „dämlich“ daherkommen (also noch mehr als die Originale). Zudem punktet der Film mit den aus den Vorgängern bekannten Figuren und Darstellern, die allesamt wieder mit an Bord sind – einer davon lässt nun allerdings sein Leben… Da Teil 3 nicht mehr allzu viel Neues zu erzählen hat und die Morde seltener sind und in der Laufzeit des Films weiter auseinander liegen, schleichen sich einige Längen ein – hier hätte der Streifen durchaus 15 Minuten kürzer sein dürfen! Alles in allem ist auch der dritte Teil aber gut konsumierbar, unterhaltsam und bisweilen spannend (zumindest, wenn man nicht praktisch jeden Teenie-Slasher der letzten 20 Jahre gesehen hat). Die Blu-ray reiht sich qualitativ zwischen Teil 1 und 2 ein, ist etwas schwächer als Teil 1 und besser als Teil 2. Dennoch ist die Umsetzung für eine so erfolgreiche Filmreihe eher enttäuschend, denn so alt sind die Filme nun auch wieder nicht und doch wohl auf einigermaßen hochwertigem Material gefilmt worden. Subjektive Filmwertung: 6 von 10 Punkten für den schwächsten, aber immer noch ordentlichen SCREAM-Aufguss
(Marcus Kampfert)
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Weitere Filminfos zu Scream 3:
Originaltitel: Scream 3
Land / Jahr: USA 2000
Medien-Typ:
Blu-ray Disc
Bonusmaterial zu Scream 3:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentar von Wes Craven / Produzentin Marianne Maddalena und Cutter Patrick Lussier, Geschnittene Szenen, Alternatives Ende, Outtakes, Behind the Scenes of Scream 3, Behind the Scenes of the Scream Trilogy, Musikvideo: CREED „What if“, Interviews mit Wes Craven und Hauptdarstellern, BD-Live, Wendecover
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