Braveheart - Limited Cinedition
http://www.digitalvd.de/blu-ray/87401,Braveheart---Limited-Cinedition.html
Schottland im 13. Jahrhundert. Der englische König Edward I. führt ein brutales Regiment über das Land. Als William Wallaces Frau von Truppen ermordet wird, schwört er auf Rache und sagt der britischen Krone den Kampf an. Die Freiheit und Unabhängigkeit seines Landes zu erkämpfen ist sein Ziel. Seine Leidenschaft und sein Mut inspiriert die Menschen, sich ihm anzuschließen und sich gegen die Engländer zu erheben.
Edward I. erkennt in Wallace einen gefährlichen Gegner und schickt seine Schwiegertochter, die französische Prinzessin Isabelle, als Vermittlerin zu Wallace. Aus dieser Begegnung wird eine Freundschaft, die sich in leidenschaftliche Liebe verwandelt. Doch nicht nur gegen die Engländer hat Wallace zu kämpfen. Auch die schottischen Adligen verfolgen eigene Interessen. Doch ohne ihre Unterstützung kämpft William einen verlorenen Kampf...
...
Inhaltsangabe zu Braveheart - Limited Cinedition: 
Schottland im 13. Jahrhundert. Der englische König Edward I. führt ein brutales Regiment über das Land. Als William Wallaces Frau von Truppen ermordet wird, schwört er auf Rache und sagt der britischen Krone den Kampf an. Die Freiheit und Unabhängigkeit seines Landes zu erkämpfen ist sein Ziel. Seine Leidenschaft und sein Mut inspiriert die Menschen, sich ihm anzuschließen und sich gegen die Engländer zu erheben.
Edward I. erkennt in Wallace einen gefährlichen Gegner und schickt seine Schwiegertochter, die französische Prinzessin Isabelle, als Vermittlerin zu Wallace. Aus dieser Begegnung wird eine Freundschaft, die sich in leidenschaftliche Liebe verwandelt. Doch nicht nur gegen die Engländer hat Wallace zu kämpfen. Auch die schottischen Adligen verfolgen eigene Interessen. Doch ohne ihre Unterstützung kämpft William einen verlorenen Kampf...
Braveheart - Limited Cinedition stammt aus dem Hause 20th Century Fox Home Entertainment.
Braveheart - Limited Cinedition Trailer ansehen:
Schauspieler / Schauspielerinnen in Braveheart - Limited Cinedition:
Darsteller:
Mel Gibson  , James Robinson, Sean Lawlor, Sandy Nelson, James Cosmo, Sean McGinley, Alan Tall, Andrew Weir, Gerda Stevenson, Ralph Riach, Mhairi Calvey, Brian Cox  , Patrick McGoohan, Peter Hanly, Sophie Marceau  , Stephen Billington, Barry McGovern, Angus MacFadyen, John Kavanagh, Alun Armstrong  , Catherine McCormack, Brendan Gleeson  , Tommy Flanagan, Julie Austin, Alex Norton, Joanne Bett, Rupert Vansittart, Michael Byrne, Robert Paterson, Malcolm Tierney, William Scott-Masson, Dean Lopata, Tam White, Donal Gibson, Jeanne Marine, Martin Dunne, Fred Chiverton, Ian Bannen, Jimmy Chisholm, David O`Hara, John Murtagh, David McKay, Peter Mullan, Martin Murphy, Gerard McSorley, Bernard Horsfall, Richard Leaf, Daniel Coli, Niall O`Brien, Liam Carney,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Braveheart - Limited Cinedition:
0Jan Heesen2010-12-22Schottland gegen Ende des 13. Jahrhunderts. Der durchtriebene König Edward I. von England (Patrick McGoohan), auch Edward The Longshanks genannt, will Schottland seinem Reich einverleiben. Er lässt schottische Diplomaten bei einem Hinterhalt exekutieren und das Land mit Garnisonen unter der Aufsicht englischer Edelleute und Soldaten besetzen. Zu dieser Zeit kehrt William Wallace (Mel Gibson) in sein Heimatdorf zurück. William wuchs, nach der Ermordung seines Vaters und Bruders durch englische Soldaten, bei seinem Onkel Argyle (Brian Cox) auf, mit dem er in fremde Länder reiste und durch den er eine vielseitige Ausbildung genoss.
William will das Land seines Vaters bestellen und eine Familie gründen. In seiner Jugendliebe Murron (Catherine McCormack) findet er eine ihm ebenbürtige Partnerin. Die beiden heiraten heimlich, um dem „Recht der ersten Nacht“ zu entgehen, bei dem es dem Anführer der englischen Besatzer zusteht, die erste Nacht mit der frisch vermählten Braut zu verbringen. Trotzdem fallen die Beiden auf. Bei dem Versuch englischer Soldaten Murron zu vergewaltigen, schlägt William diese nieder. Ihm gelingt die Flucht, Murron wird festgenommen und hingerichtet. William, unterstützt von seinen Nachbarn und Freunden, kehrt zurück und nimmt blutige Rache. Dadurch bringt er einen Stein ins Rollen. Immer mehr Schotten aller Clans schließen sich William an. Trotz der Ablehnung der schottischen Edelleute, die um ihre Reichtümer bangen, zettelt William die Schlacht um Stirling Bridge an und gemeinsam schlagen sie das englische Heer. Obgleich dieses überraschenden Sieges wollen sich die Edelleute nicht auf seine Seite stellen. Für William gibt es jedoch kein zurück mehr: Er fällt seinem Heer in Nordengland ein, um den Engländern zu beweisen wie ernst es den Schotten mit ihrer Unabhängigkeit ist.
Nach „Der Mann ohne Gesicht“ (1993) ist „Braveheart“ (1995) Mel Gibsons zweite Regiearbeit. Wieder besetzt er sich in der Hauptrolle, führt Regie und produziert das mit 53 Millionen Dollar für damalige Verhältnisse sehr teure Projekt. Der Lohn für diesen Aufwand: 5 Oscars, darunter Bester Film und Beste Regie. Ein Ritterschlag. Wenn ich einen Blick auf die Konkurrenz werfe, gegen die „Braveheart“ 1996 zu bestehen hatte (Kategorie Bester Film: „Apollo 13“, „Ein Schweinchen namens Babe“, „Der Postmann“, „Sinn und Sinnlichkeit“), wundert es mich jedoch nicht, dass Gibsons episches Schlachtengemälde derart abräumen konnte.
„Braveheart“ ist, kocht man die Story auf deren Essenz herunter, ein dünnes Rachespektakel mit mehr Nähe an „Rambo III“(1988), als an einem der Stoffe, aus der ein anspruchsvolles Historiendrama hätte entstehen können. Mehr „Robin Hood“ (1991) als „Elizabeth“ (1998). Kurz: „Braveheart“ ist ein echter Hollywoodstreifen, eine realistischere, hässlichere und dementsprechend düsterere Version der Mittelalterschinken, die Hollywood in seinen frühen Jahren am Band zu produzieren pflegte. Guckt man sich die Geschichte William Wallace an, wurden auf Kosten der Spannung in „Braveheart“ historische Fakten derart zurechtgebogen, dass wir es mehr mit einem Fantasyfilm als mit einem biographisch angelegten Historienfilm zu tun haben.
Das wirklich Schlimme daran ist jedoch: Es ist im Grunde völlig egal. Es ist egal, dass Geschichte hier leichtverdaulich serviert wird und es ist egal, dass Gibson ein absurd simples Gut/Böse Schema vorlegt. Am Ende spricht „Braveheart“ doch von den Themen, die bereits in den Legenden um König Artus oder der Nibelungensage zu faszinieren wussten: Liebe, Verrat, Macht, Blut, Ehre und der Kampf des Guten gegen das Böse. Alles was eine gute Heldengeschichte ausmacht ist in „Braveheart“ vorhanden und derart perfekt präsentiert, dass etwaige Hintergedanken bis nach dem Film warten oder im epischen Schlachtengetümmel einfach in Vergessenheit geraten können. So ging es mir zumindest als ich den Film nun zum zweiten Mal, nach dem ich ihn vor 15 Jahren im Kino erlebt habe, gesehen habe. Nach dem unvermeidbaren und verkitschten Vorgeplänkel zum Aufbau einer glaubwürdigen Rachestory scheint Gibson froh zu sein „Braveheart“ endlich von der Leine lassen zu können. Trotz der knapp 3 Stunden Film kommt nicht eine langatmige Passage auf, was besonders dem Ensemble der Darsteller zu verdanken ist. Besonders Patrick McGoohan der als charismatisches Monstrum Edward I. auch noch eine feinhumorige Seite aufweist, ist ein sehenswerter Gegenpart zu Gibsons William Wallace. Dazwischen tummeln sich noch Sophie Marceau, Angus Macfayden, Brendan Gleeson, James Cosmo und sorgen dafür, dass auch die Nebenschauplätze lebendig und vor allem interessant bleiben.
„Braveheart“ ist ein Klassiker von der epischen Wucht, wie er dem heutigen Kino schon lange nicht mehr gelingen will. Meiner Meinung nach bedarf es aber auch nicht zwingend eines Thronfolgers. „Braveheart“ weißt auch fünfzehn Jahre später keinerlei Alterserscheinungen auf, sondern stürzt sich (und den Zuschauer) immer noch voller Eifer in das nächste Schlachtengetümmel.
...
Schottland gegen Ende des 13. Jahrhunderts. Der durchtriebene König Edward I. von England (Patrick McGoohan), auch Edward The Longshanks genannt, will Schottland seinem Reich einverleiben. Er lässt schottische Diplomaten bei einem Hinterhalt exekutieren und das Land mit Garnisonen unter der Aufsicht englischer Edelleute und Soldaten besetzen. Zu dieser Zeit kehrt William Wallace (Mel Gibson) in sein Heimatdorf zurück. William wuchs, nach der Ermordung seines Vaters und Bruders durch englische Soldaten, bei seinem Onkel Argyle (Brian Cox) auf, mit dem er in fremde Länder reiste und durch den er eine vielseitige Ausbildung genoss.
William will das Land seines Vaters bestellen und eine Familie gründen. In seiner Jugendliebe Murron (Catherine McCormack) findet er eine ihm ebenbürtige Partnerin. Die beiden heiraten heimlich, um dem „Recht der ersten Nacht“ zu entgehen, bei dem es dem Anführer der englischen Besatzer zusteht, die erste Nacht mit der frisch vermählten Braut zu verbringen. Trotzdem fallen die Beiden auf. Bei dem Versuch englischer Soldaten Murron zu vergewaltigen, schlägt William diese nieder. Ihm gelingt die Flucht, Murron wird festgenommen und hingerichtet. William, unterstützt von seinen Nachbarn und Freunden, kehrt zurück und nimmt blutige Rache. Dadurch bringt er einen Stein ins Rollen. Immer mehr Schotten aller Clans schließen sich William an. Trotz der Ablehnung der schottischen Edelleute, die um ihre Reichtümer bangen, zettelt William die Schlacht um Stirling Bridge an und gemeinsam schlagen sie das englische Heer. Obgleich dieses überraschenden Sieges wollen sich die Edelleute nicht auf seine Seite stellen. Für William gibt es jedoch kein zurück mehr: Er fällt seinem Heer in Nordengland ein, um den Engländern zu beweisen wie ernst es den Schotten mit ihrer Unabhängigkeit ist.
Nach „Der Mann ohne Gesicht“ (1993) ist „Braveheart“ (1995) Mel Gibsons zweite Regiearbeit. Wieder besetzt er sich in der Hauptrolle, führt Regie und produziert das mit 53 Millionen Dollar für damalige Verhältnisse sehr teure Projekt. Der Lohn für diesen Aufwand: 5 Oscars, darunter Bester Film und Beste Regie. Ein Ritterschlag. Wenn ich einen Blick auf die Konkurrenz werfe, gegen die „Braveheart“ 1996 zu bestehen hatte (Kategorie Bester Film: „Apollo 13“, „Ein Schweinchen namens Babe“, „Der Postmann“, „Sinn und Sinnlichkeit“), wundert es mich jedoch nicht, dass Gibsons episches Schlachtengemälde derart abräumen konnte.
„Braveheart“ ist, kocht man die Story auf deren Essenz herunter, ein dünnes Rachespektakel mit mehr Nähe an „Rambo III“(1988), als an einem der Stoffe, aus der ein anspruchsvolles Historiendrama hätte entstehen können. Mehr „Robin Hood“ (1991) als „Elizabeth“ (1998). Kurz: „Braveheart“ ist ein echter Hollywoodstreifen, eine realistischere, hässlichere und dementsprechend düsterere Version der Mittelalterschinken, die Hollywood in seinen frühen Jahren am Band zu produzieren pflegte. Guckt man sich die Geschichte William Wallace an, wurden auf Kosten der Spannung in „Braveheart“ historische Fakten derart zurechtgebogen, dass wir es mehr mit einem Fantasyfilm als mit einem biographisch angelegten Historienfilm zu tun haben.
Das wirklich Schlimme daran ist jedoch: Es ist im Grunde völlig egal. Es ist egal, dass Geschichte hier leichtverdaulich serviert wird und es ist egal, dass Gibson ein absurd simples Gut/Böse Schema vorlegt. Am Ende spricht „Braveheart“ doch von den Themen, die bereits in den Legenden um König Artus oder der Nibelungensage zu faszinieren wussten: Liebe, Verrat, Macht, Blut, Ehre und der Kampf des Guten gegen das Böse. Alles was eine gute Heldengeschichte ausmacht ist in „Braveheart“ vorhanden und derart perfekt präsentiert, dass etwaige Hintergedanken bis nach dem Film warten oder im epischen Schlachtengetümmel einfach in Vergessenheit geraten können. So ging es mir zumindest als ich den Film nun zum zweiten Mal, nach dem ich ihn vor 15 Jahren im Kino erlebt habe, gesehen habe. Nach dem unvermeidbaren und verkitschten Vorgeplänkel zum Aufbau einer glaubwürdigen Rachestory scheint Gibson froh zu sein „Braveheart“ endlich von der Leine lassen zu können. Trotz der knapp 3 Stunden Film kommt nicht eine langatmige Passage auf, was besonders dem Ensemble der Darsteller zu verdanken ist. Besonders Patrick McGoohan der als charismatisches Monstrum Edward I. auch noch eine feinhumorige Seite aufweist, ist ein sehenswerter Gegenpart zu Gibsons William Wallace. Dazwischen tummeln sich noch Sophie Marceau, Angus Macfayden, Brendan Gleeson, James Cosmo und sorgen dafür, dass auch die Nebenschauplätze lebendig und vor allem interessant bleiben.
„Braveheart“ ist ein Klassiker von der epischen Wucht, wie er dem heutigen Kino schon lange nicht mehr gelingen will. Meiner Meinung nach bedarf es aber auch nicht zwingend eines Thronfolgers. „Braveheart“ weißt auch fünfzehn Jahre später keinerlei Alterserscheinungen auf, sondern stürzt sich (und den Zuschauer) immer noch voller Eifer in das nächste Schlachtengetümmel.
(Jan Heesen)
alle Rezensionen von Jan Heesen ...
Reminder, PDF-Datenblatt zu Braveheart - Limited Cinedition, BLU-RAY:
Alle Film-Daten als PDF
Diese Seite mit allen Filminfos ausdrucken
Weitere Filminfos zu Braveheart - Limited Cinedition:
Originaltitel: Braveheart
Land / Jahr: USA 1995
Medien-Typ:
Blu-ray Disc
Bonusmaterial zu Braveheart - Limited Cinedition:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentar von Mel Gibson, Das Leben des William Wallace
Kommentare zu Braveheart - Limited Cinedition:
Kommentar von Mashanki
\"I don\'t kick somebody when he\'s down, I wish Mel a swift rroevcey and the non-specific apology issued through his PR spokesman is fine..but if Braveheart really wants to make amends, I recommend he put in a call to Governator Arnold Schwartznegger and get a referral to a few worthy Jewish charities.\"Or, better, yet, just send a nice fat check to the Pentagon. The guys in the military do more humanitarian work more effectively than 90% of the organizations out there. ...
Kommentar lesen ...
|
|
DigitalVD-Extras zu dieser DVD Braveheart - Limited Cinedition:
Ist Ihnen ein Fehler zu dieser DVD aufgefallen? ... Fehlermeldung absenden!
Bei der Vorstellung des Titels Braveheart - Limited Cinedition handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
|