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TECHNISCHE DATEN
zu Der Legionär

RC B FSK Freigabe ab 12 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Action
Bildformat:
High Definition (2.35:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1,Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4260041334359 / 4260041334359
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Der Legionär

Titel:

Der Legionär

Label:

Planet Media Home Entertainment

Regie:

Peter Mac Donald

Laufzeit:
98 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Der Legionär:


Der Ex-Boxchampion Alain Lefevre hält sich nicht an seine Abmachung mit dem Mafia-Boss Galgani, einen Schaukampf absichtlich zu verlieren. Um der Rache Galganis zu entkommen, flieht Lefevre nach Marokko und schließt sich dort der Fremdenlegion an. Die harte Grundausbildung ist geprägt von hartem Drill und dem täglichen Kampf ums Überleben. Außerdem erweist sich Lefevres Ausbilder Steinkampf als gnadenloser Schleifer. Der erste Kampfeinsatz führt die Legionäre zu einem abgelegenen, von Berbern belagerten Fort. Auf dem Marsch dorthin gerät Lefevres Einheit in einen Hinterhalt, der zahlreiche Verluste fordert. Nur mit knapper Not gelingt es Lefevre und seinen Kameraden Luther und Mackintosh den Einsatzort zu erreichen. Doch hier lauern nicht nur die kaltblütigen Berber auf Lefevre, auch die Killer Galganis erwarten ihn bereits... Der Legionär stammt aus dem Hause ASCOT ELITE Home Entertainment.


Der Legionär Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Der Legionär:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Der Legionär:
Der Ex-Boxchampion Alain Lefevre hält sich nicht an seine Abmachung mit dem Mafia-Boss Galgani, einen Schaukampf absichtlich zu verlieren. Um der Rache Galganis zu entkommen, flieht Lefevre nach Marokko und schließt sich dort der Fremdenlegion an. Die harte Grundausbildung ist geprägt von hartem Drill und dem täglichen Kampf ums Überleben. Außerdem erweist sich Lefevres Ausbilder Steinkampf als gnadenloser Schleifer. Der erste Kampfeinsatz führt die Legionäre zu einem abgelegenen, von Berbern belagerten Fort. Auf dem Marsch dorthin gerät Lefevres Einheit in einen Hinterhalt, der zahlreiche Verluste fordert. Nur mit knapper Not gelingt es Lefevre und seinen Kameraden Luther und Mackintosh den Einsatzort zu erreichen. Doch hier lauern nicht nur die kaltblütigen Berber auf Lefevre, auch die Killer Galganis erwarten ihn bereits... Das Bild liegt im originalen Seitenverhältnis von 2,35:1 (1080p) vor. Die Bildqualität ist sehr solide, wenn auch nicht vollends überzeugend. Die Schärfe ist gut, in Nahaufnahmen oft sogar sehr gut. In Totalen sieht das Bild dagegen ein bisschen weicher aus. Auch durch das, teils deutliche, Bildrauschen verlieren einige Szenen, besonders die dunklen und nachts, an Details. Die Farben sind kräftig und werden von einer warmen Farbpalette beherrscht, die der staubig-heißen Umgebung des Filmes entsprechen. Die Kompression arbeitet makellos. Immer mal wieder sind analoge Defekte wie Dropouts auszumachen. Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1
Englisch: DTS-HD Master Audio 2.0 Stereo

Die deutsche Synchronfassung ist ein nur wenig geglückter Upmix. Das ist schon allein daran zu erkennen, dass die Dialoge aus allen fünf(!) Lautsprechern kommen. Dies allein klingt schon ziemlich schlecht. Trotz diverser Elemente, die aus den Rears kommen (Musik, Umgebungsgeräusche, etc.) klingt der Mix dennoch ziemlich frontlastig. Die Dialoge aus den Rears klingen zudem hallig und ein wenig dumpf. In den Actionszenen zeigt sich, dass auch hier der Sound misslungen ist. Der Ton klingt flach und kraftlos, da ebenso der Subwoofer nicht wirklich zum Einsatz gelangt. Die englische OF liegt „nur“ in DTS-HD MA 2.0 Stereo vor, klingt aber trotz ihrer limitierten Möglichkeiten besser, weil natürlicher. Hier drohen allerdings die Dialoge oft im lauten Mix der Umgebungsgeräusche unterzugehen. Sie sind partiell schwerer zu verstehen. Da ist es umso schlimmer, dass auch keinerlei Untertitel existieren. Die wenigen Extras bestehen aus einem Abtastungsbeispiel 35mm "Lowcon vs Internegativ" (ca. 7 min), das die Restaurierung der Kopie, anhand von Beispielen, dokumentiert, Cast & Crew Infos in Form von kurzen Audio-Dateien, Produktionsnotizen über die Fremdenlegion (ca. 2 min), ebenfalls in Audioform und einem deutschen Trailer. LEGIONNAIRE (Originaltitel; USA, 1998) ist eigentlich ein herrlich altmodischer Abenteuer-Streifen, in dem noch alles handgemacht ist. Er ist, handwerklich betrachtet, einer der besten Van Damme-Filme, was mit Sicherheit am Regisseur (und früheren Kameramann) Peter MacDonald liegt, der schon Stallone in RAMBO III ganz ordentlich in Szene setzte. Jean-Claude Van Damme schrieb an der Geschichte gemeinsam mit seinem langjährigen Weggefährten Sheldon Lettich (Drehbuch und Regie für LEON/A.W.O.L. und DOUBLE IMPACT) und zeichnete sich auch als Produzent verantwortlich.

Der Film besticht durch seine ansprechende Fotografie. Immer wieder bekommt man grandios schöne Landschaftsaufnahmen zu sehen, die Director of Photography Douglas Milsome (auch FULL METAL JACKET, THE BEAST, ROBIN HOOD: PRINCE OF THIEVES) beisteuert. Milsome blieb danach ein ständiger Begleiter von Van Damme und fotografierte auch einige seiner späteren Filme wie SECOND IM COMMAND (2006), THE HARD CORPS (2006), UNTIL DEATH (2007) und THE SHEPHERD (2008). Sogar bei Van Dammes aktueller Regie-Arbeit THE EAGLE PATH (2010) stand er hinter der Kamera.

Van Damme ging es in seinem echten Männer-Abenteuer um Loyalität, Ehre und Freundschaft. Ganz ohne Pathos kam man dabei scheinbar nicht aus. Man badet regelrecht in Klischees über die Fremdenlegion und bekommt den Legionsalltag samt Ausbildung und dazugehöriger Schinderei geschildert.

Der Film ist erstaunlich actionarm für einen Van Damme-Film, denn erst gegen Ende gibt es was für das Auge in Form einer kleinen Schlacht, Artilleriebeschuss des Forts in der Wüste, Explosionen, etc. Bis dahin geht es relativ ruhig zu, von kleinen Scharmützeln abgesehen. Zum Glück gibt es keine der typischen Kickbox-Einlagen, sondern nur einen Boxkampf zu Beginn, ein paar weitere Faustkampf-Einlagen in der Mitte und die Schusswechsel im Schlachtengetümmel.

So erweist sich DER LEGIONÄR als ein etwas spannungsarmes, aber immerhin noch relativ unterhaltsam geratenes B-Movie für anspruchslose Allesseher und Fans des Belgiers. Er ist weniger ein typischer Van Damme-Actionfilm als ein „Old School-Abenteuerstreifen“, dem es aber am entscheidenden Quäntchen Qualität fehlt. ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
Regisseur Peter MacDonald widmete sich mit seinem 1998 entstanden Film „Der Legionär“ der französischen Fremdenlegion. In die verschlägt es Hauptdarsteller Jean-Claude van Damme nachdem er vor üblen Gangstern fliehen muss. Alain Levefre ist Boxer im Marseille der 20er Jahre. Als er einen Boxkampf für einen mächtigen Gangsterboss absichtlich verlieren soll, sieht er die Chance mit dessen Freundin zu fliehen. Er gewinnt den Kampf, doch auf der Flucht kommt der Bruder des Gangsterbosses ums Leben. Levefre muss allein fliehen und schließt sich der Fremdenlegion an. Die ist nicht an der Vergangenheit ihrer Mitglieder interessiert. Es verschlägt ihn und andere Rekruten nach Nordafrika, wo die harte Ausbildung beginnt. Doch es dauert nicht lang, bis ihn seine Vergangenheit wieder einholt... Filme von Jean-Claude van Damme widmen sich meist den Kampfkünsten des Belgiers. In diesem Fall ist dies nicht so. Auf großartige Kampfszenen mit van Damme muss der Zuschauer überwiegend verzichten. Die Action hier besteht aus gekonnt inszenierte Schießereien mit einer großen Zahl von Protagonisten. Hinzu kommen einige krachende Explosionen, sodass das Actionpotential insgesamt recht hoch ist. Die Atmosphäre ist insgesamt sehr gelungen. Die Handlung beginnt im Marseille der 20er Jahre und verlegt sich anschließend in die Wüste Nordafrikas. Die Kulissen wissen zu gefallen und auch wenn die Wüstenlandschaften doch sehr karg sind, hinterlassen sie optisch einen guten Eindruck. Leider beginnt die Geschichte ein wenig schleppend. Es wird zuviel Zeit dem Vorlauf gewidmet, der im weiteren Verlauf nur noch eine geringe Rolle einnimmt. Wenigstens schafft es der Film zum Finale Spannung aufzubauen, sodass man am Ende von einem durchaus annehmbaren van Damme Streifen reden kann. Van Damme liefert dabei eine routinierte Leistung ab, seinem Können entsprechend. An seiner Seite sind einige bekannte Gesichter zu sehen, die sich seinem Niveau anpassen. Die Blu-Ray von Ascot überzeugt mit einer gelungenen Bildqualität. Das Bild wurde überarbeitet und ist nun frei von Verschmutzungen. Hinzu kommt eine ordentliche Schärfe, sodass die Blu-Ray sich von sämtlichen bisherigen DVD Veröffentlichungen deutlich abhebt. Die deutsche und englische Tonspur kommt jeweils in DTS-HD Master Audio 5.1 und wirkt dynamisch. Im Bonusbereich findet sich ein Making of, diverse Interviews, der Trailer zum Film und ein Audiokommentar wieder. „Der Legionär“ ist ein etwas anderer van Damme Film. Er verzichtet auf van Damme typische Martial Arts Szenen und setzt auf grundsolide Action. Die Story ist nicht das gelbe vom Ei, ist aber innerhalb der Kulissen und der vorherrschenden Atmosphäre gut aufgehoben. Die Blu-Ray ist qualitativ gut. ()

alle Rezensionen von Oliver Anter ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Legionnaire
Land / Jahr: USA 1998
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Audiokommentar, Featurette
Kommentare:

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