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TECHNISCHE DATEN
zu Going Postal

RC B FSK Freigabe ab 12 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Komödie
Bildformat:
High Definition (1.78:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1,Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1
Verpackung: Blu-ray Case im Schuber
Untertitel:
Deutsch
Label:
NewKSM
EAN-Code:
4260181986302 / 4260181986302
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Going Postal

Titel:

Going Postal

Label:

NewKSM

Regie:

Jon Jones

Laufzeit:
185 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 06.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Going Postal:


Feucht von Lipwig (Richard Coyle, „Prince of Persia: Der Sand der Zeit“) steht vor einer höchst unerfreulichen Wahl: Lord Havelock Vetinari (Charles Dance, „Gosford Park“), der despotische Herrscher von Ankh-Morpork, will, dass von Lipwig das Postamt übernimmt, andernfalls würde er hingerichtet werden. Der Job wäre ja nicht so schlimm, doch das Amt des Postmeisters ist seit 20 Jahren nicht mehr besetzt gewesen und das Postamt ist komplett angefüllt mit uralten Briefen und Taubenmist. Und als von Lipwig das ihm untergebene Personal kennen lernt, verbessert sich seine Situation kaum... Jon Jones verfilmte mit „Going Postal“ einen weiteren der berühmten „Scheibenwelt“-Romane von Kultautor Terry Pratchett, der auch selbst als Postmann eine kleine Rolle spielt. Going Postal stammt aus dem Hause KSM - Krause & Schneider Multimedia.


Going Postal Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Going Postal:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Going Postal:
„Ab die Post“ hieß im Jahr 2004 der 33. Roman des „Scheibenwelt“-Zyklus aus der Feder des britischen Kultautors Terry Pratchett. Unter seinem Originaltitel „Going Postal“ ist daraus nun die dritte Realverfilmung für das britische Fernsehen entstanden, wie die beiden Vorgängerwerke „Hogfather“ und „Color of Magic“ als Zweiteiler konzipiert. Ebenfalls zum dritten Mal gab sich Sir Terry Pratchett darin selbst die Ehre in einem kleinen Kurzauftritt, was auf eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Filmteam und dem Autor der Vorlage schließen lässt. Viele Hardcore-Fans des Romans zeigten im Internet trotzdem schon ihren Unmut über den Zweiteiler, der ihnen zu sehr vom Buch abweicht, sich zu viele Freiheiten nimmt und durch mangelhafte Spezialeffekte einen öden Nachgeschmack hinterlassen würde. Der letzte Punkt mag vielleicht noch am ehesten gerechtfertigt sein, aber dass der komplett in Ungarn gedrehte Film mit seinem deutlich geringeren Fernsehbudget nicht in einer Liga spielt mit Kinogroßproduktionen à la „Der Herr der Ringe“ dürfte eigentlich auch jedermann klar sein. Die Umsetzung der skurrilen Pratchett-Ideen in einer dreistündigen Fernsehadaption, die auch jüngere Zuschauer nicht abschrecken soll, kann mit der entsprechenden Erwartungshaltung aber durchaus als gelungen bezeichnet werden. Feucht von Lipwig (Richard Coyle) ist ein Gauner allererster Güte. Schon viele Menschen hat er durch seine gerissenen Tricks hereingelegt und um ihr Vermögen gebracht. Nun haben seine Missetaten allerdings ein Ende, denn Lord Vetinari (Charles Dance) ist ihm auf die Schliche gekommen. Feuchts Tod am Strang wird als Strafe nur vorgetäuscht, seine wirkliche Bestimmung sieht Vetinari in der Übernahme der maroden Postfiliale von Ankh-Morpork. Vier der Vorgänger von Feucht sind hier schon unnatürliche Tode gestorben, und das Postamt selbst ist aufgrund der wesentlich moderneren Klackertürme der Konkurrenz hoffnungslos veraltet. Nach anfänglichen Skrupeln entflammt Feucht tatsächlich für seinen neuen Job, erfindet die Briefmarke und kann so neue Kunden gewinnen. Reacher Gilt (David Suchet), dem Besitzer der Klackertürme, ist das natürlich ein Dorn im Auge… Eine weitere „Scheibenwelt“-Verfilmung, die amüsante und familienfreundliche Unterhaltung garantiert. Fans der Romanvorlage werden darin vielleicht einen Hauptkritikpunkt ausmachen, denn der bissige Humor der Vorlage kommt mitunter sicherlich ein wenig zu kurz. Trotzdem hat man es geschafft, eine stimmige Atmosphäre zu schaffen, die Handlung mit vielen Seitenhieben und liebenswerten Details auszustatten und die klassische Läuterungsgeschichte, die Anleihen bei Charles Dickens’ „Weihnachtsgeschichte“ hat, kurzweilig voranzutreiben. Bild und Ton der BluRay-Veröffentlichung sind in einer überragenden Qualität – hier gehen ein bestmögliches HD-Bild und exzellenter DTS HD Master Audio-Ton (sowohl in der deutschen als auch der englischen Fassung) eine unschlagbare Kombination ein! Auch hinsichtlich der Extras bekommt der Zuschauer Einiges geboten. Neben zehn kurzen Promo-Interviews (u.a. mit Terry Pratchett, Richard Coyle, David Suchet, Charles Dance und Andrew Sachs) gibt es noch sechs entfallene Szenen, Outtakes (4 Minuten), den Trailer zum Film und eine animierte Bildergalerie. Zusätzlich ist auch noch ein Booklet mit biografischen und filmografischen Daten enthalten (bei dem man leider zu Terry Pratchetts Biografie ein Foto von Timothy West abgedruckt hat!). ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Die Scheibenwelt Romane erfreuen sich einer großen Beliebtheit. Die nunmehr dritte filmische Adaption „Going Postal“ entstand 2010 unter der Regie von Jon Jones und basiert dabei auf dem gleichnamigen Roman. Auf eher unglückliche Art und Weise verschlägt es den Betrüger Feucht von Lipwig nach Ankh-Mopork, wo er als neuer Postmeister die Poststelle übernimmt. Diese ist gefüllt mit einer Vielzahl nicht bearbeiteter Briefe. Zusammen mit den Postboten Herr Grütze und Stanley Howler versucht er fortan das Postamt zu leiten. Dabei kommt er mit der Semaphorgesellschaft, einer Konkurrenzfirma in Konflikt... Die Buchvorlagen sind meist sehr umfangreich vom Inhalt her, sodass es sehr schwer ist, sämtliche wichtigen Informationen in einer filmischen Umsetzung zu verarbeiten. Auch bei „Going Postal“ ist dies nicht anders, sodass diverse Details von den Verantwortlichen nicht berücksichtigt wurden. Dennoch hält sich der Film durchaus an die literarische Vorlage und dürfte sowohl Fans, als auch Neueinsteiger begeistern. Mit einer Spielzeit von knappen drei Stunden wird dem Zuschauer ein zweiteiliges Abenteuer auf hohem Niveau geboten. Optisch macht der Film einiges her. Schöne Kulissen, dargestellt mit viel liebe zum Detail verzaubern den Zuschauer förmlich. Dadurch wird eine wunderbare Atmosphäre erschaffen, die über die gesamte Spielzeit anhält. Richard Coyle ist in der Hauptrolle als Feucht von Lipwig zu sehen und macht seine Aufgabe sehr ordentlich. Charles Dance meistert seine Aufgabe als Bösewicht ebenfalls mit Bravour. KSM stattete die Blu-Ray mit einer deutschen und englischen Tonspur jeweils in DTS-HD Master Audio 5.1 aus. Die Bildqualität ist für eine Fernsehproduktion auf hohem Niveau. Der Schärfegrad ist überwiegend hoch. Der Schwarzwert ist gut. Details gehen nur selten verloren. Im Bonusbereich sind diverse Interviews, einige gelöschte Szenen, eine Bildergalerie, Outtakes und der Trailer zum Film enthalten. Man darf hoffen in Zukunft auch weitere Scheibenwelt Verfilmungen erleben zu dürfen. Die BBC Produktionen zeichnen sich durch einen hohen Produktionswert und einer guten Adaption der Romanvorlagen aus. „Going Postal“ ist vielleicht die bisher beste Umsetzung der Scheibenweltromane und hinterlässt auf Blu-Ray einen sehr guten Eindruck. ()

alle Rezensionen von Oliver Anter ...
Feucht von Lipwig (Richard Coyle, „Prince of Persia: Der Sand der Zeit“) steht vor einer höchst unerfreulichen Wahl: Lord Havelock Vetinari (Charles Dance, „Gosford Park“), der despotische Herrscher von Ankh-Morpork, will, dass von Lipwig das Postamt übernimmt, andernfalls würde er hingerichtet werden. Der Job wäre ja nicht so schlimm, doch das Amt des Postmeisters ist seit 20 Jahren nicht mehr besetzt gewesen und das Postamt ist komplett angefüllt mit uralten Briefen und Taubenmist. Und als von Lipwig das ihm untergebene Personal kennen lernt, verbessert sich seine Situation kaum...

Jon Jones verfilmte mit „Going Postal“ einen weiteren der berühmten „Scheibenwelt“-Romane von Kultautor Terry Pratchett, der auch selbst als Postmann eine kleine Rolle spielt.


Terry Pratchett schreibt Fantasy-Romane für den gehobenen Genuss. Dabei sind es besonders seine sarkastisch-satirische und zugleich ironisch-zynische Art, die die Geschichten ausmachen. Er erfand die Scheibenwelt, eine Welt gebart auf vier Elefanten, die wiederum auf einer riesigen Schildkröte stehen, welche durchs Weltall fliegt. Eine skurrile Ausgangssituation, die ebensolche Geschichten nach sich zieht. Bei all dem sind Parallelen zu der uns bekannten Welt vorhanden und auch gewollt. Die Fantasien von Pratchett meinte man eigentlich gar nicht in Filmen umsetzen zu können. Gleiches wurde jedoch schon von Tolkiens "Herr der Ringe" behauptet und doch gelang Peter Jackson seinerzeit eine kongeniale Umsetzung. Ebensolches versucht man nun auch mit dem Scheibenwelt-Roman GOING POSTAL.

Natürlich muss man im Film gewisse Abstriche machen. So kommt besonders der gewöhnungsbedürftige Humor Pratchetts nicht so stark heraus wie in den Büchern. Dafür hält sich die Geschichte recht nah an die Vorlage, was auch deren Laufzeit von drei Stunden erklärt. Das führt zwar in der Filmmitte zu einigen Längen, sorgt aber auch dafür, dass Fans der Buchvorlage auf ihre Kosten kommen. Ausstattung und Sets sind sehr detailliert und gelungen. Obwohl sicherlich jeder beim Lesen seine eigenen Vorstellungen von den Figuren und den Settings hat, so kann man sich mit dem optisch Gebotenen sicher gut anfreunden. Die Effekte gehören zur gehobenen TV-Qualität und geben die übernatürlichen Vorgänge des Buches gut wieder. Regisseur Jon Jones, der bisher vor allem für seine Jane Austen-Romanverfilmungen bekannt war, liefert eine solide, detailverliebte Verfilmung ab, die insbesondere durch die gelungene Besetzung und Figurenzeichnung überzeugt. Vor allem Charles Dance als Lord Vetinari und Claire Foy als Adora Belle Dearheart (in Deutsch „Frau Liebherz“) überzeugen in Figurenumsetzung und Schauspiel.

GOING POSTAL ist ähnlich wie schon HOGFATHER eine überraschend gute Verfilmung des gleichnamigen Romans aus der Scheibenwelt. Unterhaltsam und teils philosophisch, in herrlichen Kulissen gefilmt und mit gelungener Ausstattung flankiert von guten Darstellerleistungen sollte sich nicht zuletzt jeder Terry Pratchett-Fan an die Verfilmung heranwagen.

Besonders viel Spaß macht das natürlich mit der getesteten Blu-ray, die eine tolle technische Performance hinlegt. Vor allem das knackscharfe Bild begeistert. Auch Kontrast und Farben sind gelungen. Flankiert vom tiefen Schwarzwert ergeben sich trotz TV-Herkunft durchaus solide plastische Bilder bei geringer Artefaktrate. Der Ton ist erstaunlich wuchtig und „lebendig“. Neben räumlich-direktionalen Action-Effekten (wenige) gibt es häufig eine gute Surround-Kulisse und den ansprechenden Score. Alles recht dynamisch und mit gutem Sound belegt – einzig Tiefbass mag etwas fehlen. Die Stimmen sind stets gut verständlich. Wie bei HOGFATHER ist die Synchro zwar OK, erlaubt sich aber einige inhaltliche Freiheiten – daher gern auch mal ins Original mit deutschen Untertiteln reinhören – es lohnt sich! Die Extras sind eher rudimentär und unterer Standard mit wenig Informationswert zu verbuchen. Es warten kurze Interviews, einige Deleted Scenes, Outtakes sowie eine selbstlaufende Bildergalerie auf den geneigten Betrachter.

Im Januar 2012, also erst kürzlich, erschien eine Neuauflage des Titels bei NewKSM als „Limited Edition“ in einem Steelbook, was auch schon der einzige Unterschied zur von uns bewerteten und bereits im Jahr 2010 erschienenen Erstauflage ist, denn technisch und der Ausstattung nach sind beide Auflagen identisch! ()

alle Rezensionen von Marcus Kampfert ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Going Postal
Land / Jahr: Großbritannien 2010
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Deleted Scenes, Outtakes, Bildergalerie
Kommentare:

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