Rendezvous mit Joe Black
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Eine Love-Story so heiß wie das Fegefeuer - nur viel amüsanter! Ausgestattet mit einem Produktionsbudget von über 90 Mio. US-Dollar, inszenierte und produzierte Martin Brest dieses opulente Meisterwerk über Leben und Tod, Liebe und Loyalität. Superstar Brad Pitt, Oscar®-Preisträger Anthony Hopkins und Shooting Star Claire Forlani überzeugen durch sensationelle schauspielerische Leistungen. Ein eindrucksvolles Kino-Erlebnis!
Medien-Mogul William Parrish (Anthony Hopkins) besitzt alles - Erfolg, Geld und Macht. Kurz vor seinem 60. Geburtstag erhält er überraschenden Besuch von einem mysteriösen Fremden. Schon bald stellt sich heraus, dass der gutaussehende junge Mann (Brad Pitt) ein ganz besonderes Anliegen hat: Er ist der Tod in menschlicher Gestalt, gekommen, um Parrish ins Jenseits zu begleiten. Doch offenbar hat es Joe Black, wie er fortan von seinem Gastgeber genannt wird, nicht besonders eilig - er bietet Parrish an, ihn so lange zu verschonen, wie es diesem gelingt, seinen ungebetenen Gast bei Laune zu halten. Der Todgeweihte willigt ein, in der Hoffnung, so sein Lebenswerk noch beenden zu können. Dass sich jedoch seine Tochter Susan (Claire Forlani) in Joe Black verliebt, macht Parrish die Einhaltung der Abmachung nicht gerade einfach. Zudem Joe Black nicht daran denkt, seine große Liebe auf Erden zurückzulassen ... ...
Inhaltsangabe zu Rendezvous mit Joe Black: 
Eine Love-Story so heiß wie das Fegefeuer - nur viel amüsanter! Ausgestattet mit einem Produktionsbudget von über 90 Mio. US-Dollar, inszenierte und produzierte Martin Brest dieses opulente Meisterwerk über Leben und Tod, Liebe und Loyalität. Superstar Brad Pitt, Oscar®-Preisträger Anthony Hopkins und Shooting Star Claire Forlani überzeugen durch sensationelle schauspielerische Leistungen. Ein eindrucksvolles Kino-Erlebnis!
Medien-Mogul William Parrish (Anthony Hopkins) besitzt alles - Erfolg, Geld und Macht. Kurz vor seinem 60. Geburtstag erhält er überraschenden Besuch von einem mysteriösen Fremden. Schon bald stellt sich heraus, dass der gutaussehende junge Mann (Brad Pitt) ein ganz besonderes Anliegen hat: Er ist der Tod in menschlicher Gestalt, gekommen, um Parrish ins Jenseits zu begleiten. Doch offenbar hat es Joe Black, wie er fortan von seinem Gastgeber genannt wird, nicht besonders eilig - er bietet Parrish an, ihn so lange zu verschonen, wie es diesem gelingt, seinen ungebetenen Gast bei Laune zu halten. Der Todgeweihte willigt ein, in der Hoffnung, so sein Lebenswerk noch beenden zu können. Dass sich jedoch seine Tochter Susan (Claire Forlani) in Joe Black verliebt, macht Parrish die Einhaltung der Abmachung nicht gerade einfach. Zudem Joe Black nicht daran denkt, seine große Liebe auf Erden zurückzulassen ... Rendezvous mit Joe Black stammt aus dem Hause Universal Pictures Germany.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Rendezvous mit Joe Black:
Darsteller:
Brad Pitt  , Anthony Hopkins  , Claire Forlani  , Jake Weber, Marcia Gay Harden, Jeffrey Tambor, David S. Howard, Lois Kelly-Miller, Jahnni St. John, Richard Clarke, Marylouise Burke, Diane Kagan, June Squibb, Gene Canfield, Suzanne Hevner, Steve Coats, Madeline Balmaceda, Julie Lund, Kay Gaffney, Anthony Kane, Joe H. Lamb, Robert C. Lee, Jim Taylor McNickle, Hardy Phippen Jr., Stephen Adly-Guirgis, Leo Marks, Michelle Youell, Gene Leverone, Eric Bruno Borgman, Christine Jones, John H. Tobin,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Rendezvous mit Joe Black:
0Frank Brenner2011-01-24Martin Brests Regiekarriere in Hollywood ist gezeichnet von Höhen und Tiefen, obwohl sie in über 30 Jahren gerade mal acht Titel umfasst. Zu den Highlights bzw. den großen Erfolgen zählen fraglos „Beverly Hills Cop – Ich lös den Fall auf jeden Fall“, der 1984 Eddie Murphys Karriere explodieren ließ, sowie der vierfach Oscar-nominierte und in der Hauptrolle Al Pacinos auch ausgezeichnete „Der Duft der Frauen“ von 1992. 2003 allerdings war Martin Brest für einen der größten Flops der Hollywoodgeschichte verantwortlich, „Liebe mit Risiko – Gigli“, der es auf dreizehn Nominierungen für Goldene Himbeeren, den Anti-Preis der Traumfabrik, brachte, sieben davon auch tatsächlich verliehen bekam und nach wie vor unter den schlechtesten Filmen aller Zeiten rangiert. Zwischen den beiden letztgenannten inszenierte Brest 1998 „Rendezvous mit Joe Black“, der ebenfalls für eine Goldene Himbeere als schlechtestes Remake nominiert war, und der sowohl qualitativ als auch wirtschaftlich zwischen den beiden anderen Brest-Filmen angesiedelt werden kann.
Es geht darin um den reichen Medientycoon William Parrish (Sir Anthony Hopkins), dessen letztes Stündlein kurz vor seinem 65. Geburtstag geschlagen hat. Der Tod macht ihm seine Aufwartung, in Gestalt eines hübschen jungen Mannes (Brad Pitt). Er bietet Parrish allerdings einen Handel an, der seine Tage auf Erden noch ein wenig in die Länge ziehen kann: Parrish soll dem Tod das Leben zeigen. Da er seinen Verwandten und Kollegen die wahre Identität des Todes nicht enthüllen darf, stellt er ihn seiner Umwelt als „Joe Black“ vor. Parrishs Tochter Susan (Claire Forlani) verliebt sich in den adretten jungen Mann, zumal sie den Menschen, dessen Hülle sich der Tod für seinen Auftritt auf Erden nach dessen plötzlichem Unfalltod ausgeborgt hat, zuvor kennen lernte und sich in ihn verliebte.
Das Remake eines Films aus den 30er Jahren (in Österreich unter dem Titel „Die schwarze Majestät“ ausgewertet, inszeniert von Mitchell Leisen und mit Fredric March in der Rolle des Todes auf Urlaub) scheint in Martin Brests Inszenierungsstil ebenfalls in einer vergangenen Epoche festzustecken. Einen derart langsam entwickelten und erzählten Hollywoodfilm hat man lange nicht mehr gesehen. Es liegt an den guten Darstellerleistungen und dem spitzbübischen Grinsen Brad Pitts, dass man dennoch weitgehend interessiert an den Entwicklungen dranbleibt. Mit der nötigen Geduld kann man sich von dem dreistündigen Melodram verzaubern lassen. Der Film ist nun zum ersten Mal auf BluRay erschienen und überzeugt durch einen kraftvollen, dynamischen und räumlichen Klang in DTS Digital 5.1 (für die deutsche, japanische, italienische, französische und spanische Synchronfassung), der Originalton liegt im DTS-HD Master Audio vor. Untertitel sind in rund zwanzig Sprachen verfügbar. Das Bild wirkt teilweise etwas grobkörnig, ist für die Entstehungszeit des Films jedoch durchaus überzeugend. Bonusmaterial ist hingegen keines vorhanden.
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Martin Brests Regiekarriere in Hollywood ist gezeichnet von Höhen und Tiefen, obwohl sie in über 30 Jahren gerade mal acht Titel umfasst. Zu den Highlights bzw. den großen Erfolgen zählen fraglos „Beverly Hills Cop – Ich lös den Fall auf jeden Fall“, der 1984 Eddie Murphys Karriere explodieren ließ, sowie der vierfach Oscar-nominierte und in der Hauptrolle Al Pacinos auch ausgezeichnete „Der Duft der Frauen“ von 1992. 2003 allerdings war Martin Brest für einen der größten Flops der Hollywoodgeschichte verantwortlich, „Liebe mit Risiko – Gigli“, der es auf dreizehn Nominierungen für Goldene Himbeeren, den Anti-Preis der Traumfabrik, brachte, sieben davon auch tatsächlich verliehen bekam und nach wie vor unter den schlechtesten Filmen aller Zeiten rangiert. Zwischen den beiden letztgenannten inszenierte Brest 1998 „ Rendezvous mit Joe Black“, der ebenfalls für eine Goldene Himbeere als schlechtestes Remake nominiert war, und der sowohl qualitativ als auch wirtschaftlich zwischen den beiden anderen Brest-Filmen angesiedelt werden kann.
Es geht darin um den reichen Medientycoon William Parrish (Sir Anthony Hopkins), dessen letztes Stündlein kurz vor seinem 65. Geburtstag geschlagen hat. Der Tod macht ihm seine Aufwartung, in Gestalt eines hübschen jungen Mannes (Brad Pitt). Er bietet Parrish allerdings einen Handel an, der seine Tage auf Erden noch ein wenig in die Länge ziehen kann: Parrish soll dem Tod das Leben zeigen. Da er seinen Verwandten und Kollegen die wahre Identität des Todes nicht enthüllen darf, stellt er ihn seiner Umwelt als „Joe Black“ vor. Parrishs Tochter Susan (Claire Forlani) verliebt sich in den adretten jungen Mann, zumal sie den Menschen, dessen Hülle sich der Tod für seinen Auftritt auf Erden nach dessen plötzlichem Unfalltod ausgeborgt hat, zuvor kennen lernte und sich in ihn verliebte.
Das Remake eines Films aus den 30er Jahren (in Österreich unter dem Titel „Die schwarze Majestät“ ausgewertet, inszeniert von Mitchell Leisen und mit Fredric March in der Rolle des Todes auf Urlaub) scheint in Martin Brests Inszenierungsstil ebenfalls in einer vergangenen Epoche festzustecken. Einen derart langsam entwickelten und erzählten Hollywoodfilm hat man lange nicht mehr gesehen. Es liegt an den guten Darstellerleistungen und dem spitzbübischen Grinsen Brad Pitts, dass man dennoch weitgehend interessiert an den Entwicklungen dranbleibt. Mit der nötigen Geduld kann man sich von dem dreistündigen Melodram verzaubern lassen. Der Film ist nun zum ersten Mal auf BluRay erschienen und überzeugt durch einen kraftvollen, dynamischen und räumlichen Klang in DTS Digital 5.1 (für die deutsche, japanische, italienische, französische und spanische Synchronfassung), der Originalton liegt im DTS-HD Master Audio vor. Untertitel sind in rund zwanzig Sprachen verfügbar. Das Bild wirkt teilweise etwas grobkörnig, ist für die Entstehungszeit des Films jedoch durchaus überzeugend. Bonusmaterial ist hingegen keines vorhanden.
(Frank Brenner)
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Weitere Filminfos zu Rendezvous mit Joe Black:
Originaltitel: Meet Joe Black
Land / Jahr: USA 1998
Medien-Typ:
Blu-ray Disc
Bonusmaterial zu Rendezvous mit Joe Black:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
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