Der kleine Nick
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Der kleine Nick führt ein großartiges Leben: Er hat Eltern, die ihn lieben und Freunde, mit denen es nie langweilig wird - es gibt überhaupt keinen Grund, daran irgendetwas zu ändern. Doch eines Tages belauscht er ein Gespräch seiner Eltern und glaubt fortan, seine Mutter sei schwanger. Nick gerät in Panik: Womöglich bekommt er ein Brüderchen und seine Eltern werden keine Zeit mehr für ihn haben. Oder noch viel schlimmer: Sie setzen ihn im Wald aus - wie den Däumling im Märchen. Mit Hilfe seiner findigen Freunde entwickelt Nick einen Plan, um diesem Schicksal zu entgehen und sich für seine Eltern unentbehrlich zu machen. Doch damit nimmt das Chaos seinen Lauf: Nickt tritt in ein Fettnäpfchen nach dem anderen und die ganze Sache gerät zusehends außer Kontrolle … ...
Inhaltsangabe zu Der kleine Nick: 
Der kleine Nick führt ein großartiges Leben: Er hat Eltern, die ihn lieben und Freunde, mit denen es nie langweilig wird - es gibt überhaupt keinen Grund, daran irgendetwas zu ändern. Doch eines Tages belauscht er ein Gespräch seiner Eltern und glaubt fortan, seine Mutter sei schwanger. Nick gerät in Panik: Womöglich bekommt er ein Brüderchen und seine Eltern werden keine Zeit mehr für ihn haben. Oder noch viel schlimmer: Sie setzen ihn im Wald aus - wie den Däumling im Märchen. Mit Hilfe seiner findigen Freunde entwickelt Nick einen Plan, um diesem Schicksal zu entgehen und sich für seine Eltern unentbehrlich zu machen. Doch damit nimmt das Chaos seinen Lauf: Nickt tritt in ein Fettnäpfchen nach dem anderen und die ganze Sache gerät zusehends außer Kontrolle … Der kleine Nick stammt aus dem Hause Universum Film.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Der kleine Nick:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Der kleine Nick:
0Bernd Hellweg2011-04-11 „Der kleine Nick" ist wohl der populärste Grundschüler Frankreichs. Die Geschichten um den naseweisen Grundschüler und seine Bande sind Klassiker der Jugendbuch-Literatur und begeistern seit Jahrzehnten junge und jung gebliebene Leser. Die Abenteuer von Nick und seinen Kameraden stammen aus der Feder des „Asterix“- und „Lucky Luke“-Erfinders René Goscinny und wurden von Jean-Jacques Sempé illustriert.
Eine Verfilmung, der 1960 erstmals in Buchform erschienenen Geschichten, lehnte Goscinnys Tochter Anne stets ab, bis Regisseur Laurent Tirard („Molière") sie schließlich überzeugen konnte. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Neben guten Dialogen und einer absolut sicheren Dramaturgie ist die Inszenierung stets einfühlsam und liebevoll gelungen. Auch Ausstattung und Kostüme, die in kräftigen und lebensfrohen Farben im Stil der 50er Jahre angelegt sind, überzeugen mit großem Detailreichtum und Originalität. Was die Besetzung angeht, so ist diese perfekt. Nicks Vater wird von Kad Merad gespielt, der in „Willkommen bei den Sch'tis" der Postbeamte Philippe Abrams war. Valérie Lemercier („Ein perfekter Platz“) ist Nicks Mutter, und mit der Hauptfigur des kleinen Nick, wurde mit dem Debütanten Maxim Godart eine mehr als gute Wahl getroffen. Ein echtes Naturtalent. Er gibt seinen Nick genauso liebenswert wie Lausbubenhaft.
Die Story des Films erzählt von Nicks angeblich gezählten glücklichen Tagen als Einzelkind. Als Nick ein Gespräch seiner Eltern belauscht, glaubt er fortan, seine Mutter sei Schwanger. Nick gerät in Panik, dass seine Eltern dann keine Zeit mehr für ihn haben, oder noch viel schlimmer ihn im Wald aussetzen. Mit Hilfe seiner Freunde entwickelt Nick einen Plan, um diesem Schicksal zu entgehen und sich für seine Eltern unentbehrlich zu machen. Doch damit nimmt das Chaos seinen Lauf. Nick zweiter Vorname wird Fettnäpfchen, denn keines lässt er aus.
Fazit: „Der kleine Nick“ ist eine wunderbare Kinderbuch-Adaption. Nach dem Motto „Kindermund tut Wahrheit kund“, marschiert Nick durch herrliche Absurditäten. Die Anfängliche Kritik, einen Realfilm anstatt einen Animationsfilm zu inszenieren, existiert Nick doch in vielen Köpfen als Strichmännchen, ist hier unbegründet. Regisseur Tirard schuf mit sorgfältig ausgewählten Schauspielern eine herzerwärmende und humorvolle Komödie, die nicht nur bei Kindern gut ankommt. Und auch die wirklichen Liebhaber der Bücher kommen auf ihre Kosten, denn die Filmgeschichte wurde mit einigen bekannten Episoden und Motiven aus den Büchern bestückt. Kurz und gut: sehr empfehlenswert!
Die Blu-ray präsentiert den Film in guter Qualität. Das Bild (16:9, 1,85:1) überzeugt mit kräftigen Farben und einer guten Schärfe und Plastizität. Der Ton (DTS HD Master Audio 5.1) ist sehr sauber und punktet mit zahlreichen Umgebungsgeräuschen. An Bonusmaterial enthält die Blu-ray ein Making Of, ein Audiokommentar mit den Kinderdarstellern, Interviews, Casting, das Feature „Die Streiche der Erwachsenen“, den Musik-Clip „On n’est pas à une bêtise près” (Renan Luce), einen Beitrag über die deutschen Synchron-Kids und Trailer und Teaser. Den Abschluss der Extras bietet eine PDF-Datei, die das Filmheft mit Materialien für die schulische und außerschulische Bildung inne hat.
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„ Der kleine Nick" ist wohl der populärste Grundschüler Frankreichs. Die Geschichten um den naseweisen Grundschüler und seine Bande sind Klassiker der Jugendbuch-Literatur und begeistern seit Jahrzehnten junge und jung gebliebene Leser. Die Abenteuer von Nick und seinen Kameraden stammen aus der Feder des „Asterix“- und „Lucky Luke“-Erfinders René Goscinny und wurden von Jean-Jacques Sempé illustriert.
Eine Verfilmung, der 1960 erstmals in Buchform erschienenen Geschichten, lehnte Goscinnys Tochter Anne stets ab, bis Regisseur Laurent Tirard („Molière") sie schließlich überzeugen konnte. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Neben guten Dialogen und einer absolut sicheren Dramaturgie ist die Inszenierung stets einfühlsam und liebevoll gelungen. Auch Ausstattung und Kostüme, die in kräftigen und lebensfrohen Farben im Stil der 50er Jahre angelegt sind, überzeugen mit großem Detailreichtum und Originalität. Was die Besetzung angeht, so ist diese perfekt. Nicks Vater wird von Kad Merad gespielt, der in „Willkommen bei den Sch'tis" der Postbeamte Philippe Abrams war. Valérie Lemercier („Ein perfekter Platz“) ist Nicks Mutter, und mit der Hauptfigur des kleinen Nick, wurde mit dem Debütanten Maxim Godart eine mehr als gute Wahl getroffen. Ein echtes Naturtalent. Er gibt seinen Nick genauso liebenswert wie Lausbubenhaft.
Die Story des Films erzählt von Nicks angeblich gezählten glücklichen Tagen als Einzelkind. Als Nick ein Gespräch seiner Eltern belauscht, glaubt er fortan, seine Mutter sei Schwanger. Nick gerät in Panik, dass seine Eltern dann keine Zeit mehr für ihn haben, oder noch viel schlimmer ihn im Wald aussetzen. Mit Hilfe seiner Freunde entwickelt Nick einen Plan, um diesem Schicksal zu entgehen und sich für seine Eltern unentbehrlich zu machen. Doch damit nimmt das Chaos seinen Lauf. Nick zweiter Vorname wird Fettnäpfchen, denn keines lässt er aus.
Fazit: „ Der kleine Nick“ ist eine wunderbare Kinderbuch-Adaption. Nach dem Motto „Kindermund tut Wahrheit kund“, marschiert Nick durch herrliche Absurditäten. Die Anfängliche Kritik, einen Realfilm anstatt einen Animationsfilm zu inszenieren, existiert Nick doch in vielen Köpfen als Strichmännchen, ist hier unbegründet. Regisseur Tirard schuf mit sorgfältig ausgewählten Schauspielern eine herzerwärmende und humorvolle Komödie, die nicht nur bei Kindern gut ankommt. Und auch die wirklichen Liebhaber der Bücher kommen auf ihre Kosten, denn die Filmgeschichte wurde mit einigen bekannten Episoden und Motiven aus den Büchern bestückt. Kurz und gut: sehr empfehlenswert!
Die Blu-ray präsentiert den Film in guter Qualität. Das Bild (16:9, 1,85:1) überzeugt mit kräftigen Farben und einer guten Schärfe und Plastizität. Der Ton (DTS HD Master Audio 5.1) ist sehr sauber und punktet mit zahlreichen Umgebungsgeräuschen. An Bonusmaterial enthält die Blu-ray ein Making Of, ein Audiokommentar mit den Kinderdarstellern, Interviews, Casting, das Feature „Die Streiche der Erwachsenen“, den Musik-Clip „On n’est pas à une bêtise près” (Renan Luce), einen Beitrag über die deutschen Synchron-Kids und Trailer und Teaser. Den Abschluss der Extras bietet eine PDF-Datei, die das Filmheft mit Materialien für die schulische und außerschulische Bildung inne hat.
(Bernd Hellweg)
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Weitere Filminfos zu Der kleine Nick:
Originaltitel: Petit Nicolas
Land / Jahr: Frankreich 2009
Medien-Typ:
Blu-ray Disc
Bonusmaterial zu Der kleine Nick:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Audiokommentar mit den Kinderdarstellern, Bloopers, Musik-Clip On n`est pas à une bêtise près (Renan Luce), Beitrag über die deutsche Synchronisation der Kinder, Filmheft mit Materialien für die schulische und außerschulische Bildung als PDF
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