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Trailer zum Film
TECHNISCHE DATEN
zu A.I. - Künstliche Intelligenz - Premium Collection

RC B FSK Freigabe ab 12 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray BD50
Medium: BLU-RAY
Genre: Abenteuer
Bildformat:
High Definition (1.78:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 6.1,Englisch: Dolby Digital 5.1,Französisch: Dolby Digital 5.1,Spanisch: Dolby Digital 5.1,Italienisch: Dolby Digital 5.1,Portugiesisch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Mediabook
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Dänisch, Norwegisch, Holländisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch
EAN-Code:
5051890023995 / 5051890023995
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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A.I. - Künstliche Intelligenz - Premium Collection

Titel:

A.I. - Künstliche Intelligenz - Premium Collection

Label:

Warner Home Video

Regie:

Steven Spielberg Steven Spielberg Biografie

Laufzeit:
146 Minuten
Genre:
Abenteuer
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:
18.02.2011

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Inhaltsangabe zu A.I. - Künstliche Intelligenz - Premium Collection: 10 - Die Traumfrau Die Unbestechlichen


In einer nicht allzu fernen Zukunft entsteht in einem Forschungslabor der erste intelligente Roboter mit menschlichen Gefühlen in der Gestalt des elfjährigen David. Aber seine Adoptiveltern sind mit dem künstlichen Ersatzkind überfordert und setzen ihn aus. Auf sich allein gestellt versucht David, seine Herkunft und das Geheimnis seiner Existenz zu ergründen. Damit beginnt eine unglaubliche Odyssee voller Abenteuer, Gefahren und geheimnisvoller Begegnungen ... A.I. - Künstliche Intelligenz - Premium Collection stammt aus dem Hause Warner Home Video.


A.I. - Künstliche Intelligenz - Premium Collection Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in A.I. - Künstliche Intelligenz - Premium Collection:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu A.I. - Künstliche Intelligenz - Premium Collection:
Eigentlich hatte der legendäre Stanley Kubrick (1928-1999; „2001 – Odyssee im Weltraum“, „Shining“) geplant gehabt, die Kurzgeschichte „Superspielzeug hält den ganzen Sommer“ von Brian Aldiss aus dem Jahr 1969 zu verfilmen. Bereits in den frühen 80er Jahren hatte sich Kubrick mit dem Gedanken getragen und erste Treatments entwickelt. Im Laufe der Zeit wurde die Idee konkreter, bis die Regielegende sich schließlich dazu entschied, dass der Stoff in den Händen Steven Spielbergs („Unheimliche Begegnung der dritten Art“, „Jurassic Park“) besser aufgehoben sei, denn er „käme seinen Gefühlen näher als meinen“, wie Kubrick bemerkte. Spielberg jedoch insistierte darauf, dass Kubrick den Film selbst dreht und er dabei als Produzent fungiert. Dazu kam es jedoch nicht mehr, denn kurz nach Beendigung der Dreharbeiten von „Eyes Wide Shut“ verstarb Stanley Kubrick 1999. Es lag dann im Interesse aller Involvierten, dass Spielberg die Ideen Kubricks aufgriff, und 2001 zusammen mit Kubricks Schwager Jan Harlan „A.I. – Künstliche Intelligenz“ schließlich realisierte und in die Kinos brachte. Angesiedelt ist die Geschichte in einer nicht näher bestimmten Zukunft. Fakt ist, dass die Polkappen mittlerweile geschmolzen sind und weite Teile des bisherigen Festlands, insbesondere einstige Küstenstädte wie Amsterdam oder New York, komplett unter Wasser stehen. Der technologische Fortschritt war enorm, wohlhabende Bürger haben in der Regel nun einen Androiden für die Hausarbeit oder ähnliche Verrichtungen. Professor Hobby (William Hurt) ist dabei, die Perfektion dieser Roboter immer weiter voranzutreiben. Ihm schwebt vor, dass diese Maschinen Menschen nicht nur zum Verwechseln ähnlich sehen und logisch denken können, sondern auch im Stande sein sollen, eigene Gefühle zu entwickeln. Mit David (Haley Joel Osment aus „The Sixth Sense“) gelingt ihm schließlich dieser Anspruch. Der Androide hat die Gestalt eines kleinen Jungen, den man so programmieren kann, dass er eine Kontaktperson wirklich und aufrichtig liebt. David kommt in die Familie Swinton (Sam Robards und Frances O’Connor), deren leiblicher Sohn in einem komaähnlichen Schlaf gehalten wird, weil er an einer bislang unheilbaren Krankheit leidet. Nach anfänglichem Zögern fasst Mutter Monica den Entschluss, sich auf den kinderähnlichen Roboter einzulassen und konditioniert, sprich programmiert, ihn auf sich. Dadurch wird er zum unabänderbaren Bestandteil der Familie Swinton, könnte bei einer Rückgabe an den Hersteller nur noch verschrottet, nicht aber weiterverkauft werden. Doch genau vor diese Situation sieht sich Monica gestellt, als ihr leiblicher Sohn doch geheilt werden kann und David mehr und mehr unnötig wird. Anstatt ihn schließlich der Produktionsfirma zum Verschrotten zurückzubringen, setzt Monica ihn einfach in der Wildnis aus. David kann diese Zurückweisung nicht verstehen und versucht nun mit Hilfe des Sex-Androiden Gigolo Joe (Jude Law), die „Blaue Fee“ zu finden, die schon aus der Holzpuppe Pinocchio einen echten Jungen gemacht hatte. Gerade in den ersten Szenen wirkt „A.I. – Künstliche Intelligenz“ keineswegs wie ein typischer Steven-Spielberg-Film. Die Annäherung zwischen David und seiner Adoptivfamilie ist wie ein Kammerspiel in einem Raum mit lediglich drei Personen alles andere als das große Bombastkino, das man ansonsten von dem Regiemagier gewohnt ist. Aber im weiteren Verlauf der Handlung wird Spielberg die Gelegenheit bekommen, mit gigantischen Massenszenen und neonbunten Zukunftsbildern einer Vergnügungsstadt im Las-Vegas-Stil doch wieder zum gewohnten Eventkino zurückzufinden. Trotzdem gelingt es dem Filmemacher, eine ganze Reihe interessanter philosophischer Betrachtungen in seinen Film einfließen zu lassen, wenn er sich mit Fragen der Liebe, des Todes, familiärer Strukturen und dem Wert des Lebens auseinandersetzt. Ein insgesamt durchaus sehr lohnenswerter Trip in ein Zukunftsszenario, das sicherlich die eine oder andere bittere Realität beinhaltet. Bei der BluRay-Neuveröffentlichung in der „Warner Home Video Premium Collection“ sticht natürlich zuerst einmal das vierzigseitige Digibook ins Auge, das reichhaltig bebildert ist und zudem Pressematerialien und Produktionsnotizen zu der Entstehungsgeschichte des Films enthält. Dieser liegt hier in der amerikanischen Originalfassung im DTS 6.1 HD Master Audio-Ton vor, die deutsche, französische, italienische und spanische Synchronfassung gibt es jeweils in Dolby Digital 5.1 EX zu hören, der portugiesische Ton ist in Dolby Digital 2.0 aufgespielt. Nicht ganz so perfekt wie in seiner akustischen Aufbereitung zeigt sich das Bild des Films, das aber seinem Alter entsprechend ebenfalls okay ist. Untertitel sind in zwölf Sprachen verfügbar. Das Bonusmaterial ist genauso üppig. Das Making Of untergliedert sich in Themenschwerpunkte wie Schauspiel, Design, Spezialeffekte, Animationen, Ton und Musik und bringt es insgesamt auf eine Laufzeit von rund 104 Minuten. In den „A.I. Archives“ gibt es darüber hinaus noch etliches zum Stöbern und Entdecken. Neben zwei amerikanischen Original-Kinotrailern sind das animierte Storyboardzeichnungen, die Entwürfe des Conceptual Artist Chris Baker, Entwürfe des Production Designers und der Effektfirma ILM sowie eine Porträtfotogalerie und umfangreiche Behind-the-Scenes-Aufnahmen. Die animierten Galerien laufen insgesamt auch noch einmal rund 50 Minuten. (Frank Brenner)


In einer nicht allzu fernen Zukunft entsteht in einem Forschungslabor der erste intelligente Roboter mit menschlichen Gefühlen in der Gestalt des elfjährigen David. Aber seine "Adoptiveltern" sind mit dem künstlichen Ersatzkind überfordert und setzen ihn aus. Auf sich allein gestellt versucht David, seine Herkunft und das Geheimnis seiner Existenz zu ergründen. Damit beginnt eine unglaubliche Odyssee voller Abenteuer, Gefahren und geheimnisvoller Begegnungen ... Immer wieder wurde die Veröffentlichung dieses Werkes verschoben – warum weiß man nicht so genau, doch eines ist nun klar – an den Restaurationsarbeiten kann es nicht gelegen haben, denn die Bildqualität dieses Spielberg\'schen Science-Fiction-Werkes ist leider nicht ganz so gut gelungen, wie sich das Fans vielleicht erhofft hätten. Der 1080p-Transfer liegt im Original-Seitenverhältnis von 1.85:1 auf der Blu-ray Disk vor und weist über die gesamte Spielzeit enorme Inkonsistenzen auf. Bieten manche Szenen und Sequenzen Details en masse, kommt es nicht selten vor, dass direkt darauf folgende weich und matschig erscheinen. Die Schärfe schwankt von angenehm hoch bis nahezu unbrauchbar. Dies liegt zum Teil auch an der visuellen Abstimmung des Werkes, die aber wohl nur zum Teil von Kameramann Janusz Kaminski so gedacht war. Die hohen Kontraste reißen den Details oftmals das Fundament unter den Füßen weg, nur um in der folgenden Szene wieder so zurückhaltend zu sein, dass Informationen in den manchmal nicht ganz optimal aufgelösten Graustufen verschwinden.

Die Farben des Transfers unterliegen ebenfalls Schwankungen, dies dürfte jedoch den Intentionen der Macher entsprechen. Während zu Beginn mit sehr gedeckten wenig strahlenden Farbnuancen gearbeitet wird, sind im Mittelteil des Werkes auch sehr stark betonte Rottöne zu sehen. Die Kompression arbeitet solide und lässt keine offensichtlichen Störungen zurück. Etwas enttäuschend ist jedoch der Einsatz einiger DNR-Maßnahmen, die das Bild meiner Meinung nach etwas degradieren. So ist in manchen Sequenzen - wie etwa der in Minute 24 - eine feine Körnung wahrzunehmen, die durch die Rauschunterdrückung aber sehr unnatürlich wirkt.

Insgesamt ist die Qualität sicherlich eine leichte Enttäuschung, es wäre mit Sicherheit mehr aus dem Material heraus zu holen gewesen, dennoch ist der Zugewinn gegenüber der DVD zu jedem Zeitpunkt sichtbar. Die Bildqualität schrammt nur ganz knapp an den sieben Punkten vorbei... Wenig Überraschungen gibt es beim Sound, denn leider schafft es das Sound-Design nicht, die Möglichkeiten des zumindest im Englischen verlustfrei komprimiert vorliegenden Formates auszunutzen, was weniger an der technischen Umsetzung liegt, sondern vielmehr an der filmischen Ausrichtung. Die Blu-ray Disk bietet neben dem englischen Originalton in DTS-HD Master Audio 6.1 auch eine deutsche Dolby Digital 5.1 EX-Tonspur, die beide gar nicht mal so unterschiedlich klingen. Während die Dynamik des englischen Tracks etwas die Nase vorne hat, ist die Präsenz der Dialoge der Synchronisation etwas besser. Beiden gemein ist jedoch, dass sie den erweiterten rückwärtigen Surround-Kanal nur selten bis gar nicht in ihre Performance mit einbeziehen. Insgesamt bietet A.I. einen eher zurückhaltenden Sound, der von Umgebungsgeräuschen, Score-Elementen und Dialogen geprägt ist. Letztere sind über jeden Tadel erhaben, sie bieten eine saubere Auflösung und eine gute Verständlichkeit, die Umgebungsgeräusche jedoch könnten etwas prägnanter sein. So dümpelt der Sound lange Zeit nur so vor sich hin, erst in „Rogue City“ wird es dann auf den Rear-Kanälen etwas abwechslungsreicher und lebendiger. Das Bonusmaterial ist sehr umfangreich ausgefallen, wenngleich einige der Beiträge schon von den DVD-Veröffentlichungen her bekannt sind und lediglich recycelt wurden. Etwas ärgerlich ist die Aufteilung der Features, die sich in unzählige Untergruppen mit vielen kurzen Beiträgen aufspalten, die aber nur wenig ins Detail gehen. Beim wühlen durch die endlos erscheinenden Menüeinträge findet man zunächst die knapp 12 Minuten dauernde Dokumentation „Die Entstehung von A.I.“, welche sich etwas oberflächlich mit der frühen Entstehungsphase des Filmes beschäftigt. Weiter geht es mit „Visuelle Effekte und Animation: ILM“, das sich in verschiedene Features aufspaltet, welche sich in über 25 Minuten an Laufzeit einige der visuellen Effekte zur Brust nehmen und deren Entstehung aufzeigen. Weiter geht es mit „Ton und Musik in A.I.“, das wiederum in zwei Teile gegliedert ist und zum einen das Sound-Design zum anderen den Score thematisiert. Das „Schlusswort von Steven Spielberg: Unsere Verantwortung gegenüber künstlicher Intelligenz“ ist eine Art alternativer Abspann, bei welchem der Regisseur auf ein paar wichtige Grundsatzfragen der Robotik und Künstlichen-Intelligenz eingeht. Weiterhin findet man ein „A.I. Archiv: Trailer“, das zwei Kinotrailer beinhaltet sowie einen Abschnitt mit „Storyboards und Fotos“. Im Abschnitt „Die Gestaltung von A.I.“ findet man aufs Neue eine ganze Menge an Beiträgen, die zusammen ein nettes und durchaus informatives Making-of ergeben. Schließlich befasst sich noch „Die Schauspielerei in A.I.“ mit den Charakteren der Geschichte, wobei hier die Darsteller zu Wort kommen. A.I. - KÜNSTLICHE INTELLIGENZ (USA, 2001) ist heute schon erstaunliche 10 Jahre alt, dabei erscheint es mir als hätte ich ihn vorgestern erst im Kino gesehen, was jedoch nicht damit zusammenhängen würde, dass es sich bei diesem Film um ein unvergessliches Meisterwerk handelt, sondern vielmehr damit, dass die Enttäuschung, die ich damals im Kino nach dem Abspann verspürt hatte, noch heute nachwirkt. Auch wenn sich das vielleicht gerade so anhören mag, A.I. ist auf keinen Fall ein schlechter Film - dafür macht Steven Spielberg zu viel richtig, die Erwartungen, die jedoch zum Veröffentlichungszeitpunkt geschürt wurden, erreicht Spielbergs Science-Fiction-Drama aber niemals.

Anders als etwa bei MINORITY REPORT (USA, 2002), welcher ebenfalls grundsätzliche ethische Fragen stellt, dabei die Unterhaltung aber niemals in den Hintergrund verdrängt, versucht Spielberg hier ein reines Drama zu inszenieren, das sich leider nur sehr gemächlich entwickelt. Die ersten 30 Minuten schreiten sehr langsam voran, ohne dabei die notwendige Tiefe zu schaffen, die der Film gerade am Ende bitter nötig gehabt hätte. Die emotionale Bindung des Zuschauers an das Schicksal der Hauptcharaktere funktioniert kaum bis überhaupt nicht. Erst in der Mitte des fast 150 Minuten dauernden Werks kommt etwas Tempo auf und mit Jude Law auch ein charismatischer Darsteller ins Spiel, der die verfahrene Situation etwas lockern kann. Doch auch er bleibt hinter seinen Möglichkeiten zurück, zu sehr wird er durch seine Rolle in der Entfaltung eingeschränkt. Kann man über all diese Problemchen noch hinwegsehen, so ist das Ende aber eine herbe Enttäuschung. Hier macht es sich Spielberg zu einfach – hätte man hier auf das „Fairy-Tale-Ending“ verzichtet und etwas ernstere Töne angeschlagen, dann wäre A.I. ganz anders in Erinnerung geblieben. So bleibt das Ende kitschig und wenig inspirierend, was wirklich schade ist.

Dennoch ist A.I. bei all dieser Kritik ein noch überdurchschnittlicher Film, der von den handwerklichen Fähigkeiten der Beteiligten lebt, wenn auch der Inhalt sicherlich nicht jedem zusagt. Auch die nach etlichen Verzögerungen endlich veröffentlichte Blu-ray Disk bietet leider nur eine mittelprächtige Qualität. Die Bildqualität ist auf Grund der drastischen Schwankungen in der Qualität eine leichte Enttäuschung und auch der Sound kann nur bedingt überzeugen. Das Bonusmaterial ist dafür durchaus umfangreich und bietet viele interessante Beiträge.


Subjektive Filmwertung: 6 von 10 Sci-Fi-Dramen die den (hohen) Erwartungen nicht gerecht wurden (Matthias Schmieder)


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Weitere Filminfos zu A.I. - Künstliche Intelligenz - Premium Collection:

Originaltitel: Artificial Intelligence: AI
Land / Jahr: USA 2001
Medien-Typ: Blu-ray Disc


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