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TECHNISCHE DATEN
zu Phantom Punch

RC B FSK Freigabe ab 16 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Action
Bildformat:
High Definition (1.78:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Deutsch
Label:
NewKSM
EAN-Code:
4260181988252 / 4260181988252
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Phantom Punch

Titel:

Phantom Punch

Label:

NewKSM

Regie:

Robert Townsend

Laufzeit:
100 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 08.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Phantom Punch:


Phantom Punch erzählt die bewegte Lebensgeschichte des Boxers Charles L. Sonny Liston (Ving Rhames, Mission:Impossible-Reihe) von seiner Entdeckung als Boxer von einem Priester, bis zu seinem dubiosen Tod am 30. Dezember 1970 im Spielerparadies Las Vegas. 1950 wird er wegen diverser Verbrechen zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt. Charles lernt Boxen und erhält seinen Spitznamen Sonny. Nach nur zwei Jahren wird er vorzeitig aus der Haft entlassen und beginnt eine beispielhafte Karriere als Boxer, die in zwei Jahren als Weltmeister im Schwergewicht und dem Gerücht der Unbesiegbarkeit gipfelt. Bis er dann 1965 zum zweiten Mal Cassius Clay (Andrew Hinkson) begegnet, der mit seinem Phantom Punch Listons Untergang einläutet... Phantom Punch stammt aus dem Hause KSM - Krause & Schneider Multimedia.


Phantom Punch Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Phantom Punch:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Phantom Punch:
Phantom Punch erzählt die bewegte Lebensgeschichte des Boxers Charles L. "Sonny" Liston (Ving Rhames, "Mission:Impossible"-Reihe) von seiner Entdeckung als Boxer von einem Priester, bis zu seinem dubiosen Tod am 30. Dezember 1970 im Spielerparadies Las Vegas. 1950 wird er wegen diverser Verbrechen zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt. Charles lernt Boxen und erhält seinen Spitznamen "Sonny". Nach nur zwei Jahren wird er vorzeitig aus der Haft entlassen und beginnt eine beispielhafte Karriere als Boxer, die in zwei Jahren als Weltmeister im Schwergewicht und dem Gerücht der Unbesiegbarkeit gipfelt. Bis er dann 1965 zum zweiten Mal Cassius Clay (Andrew Hinkson) begegnet, der mit seinem "Phantom Punch" Listons Untergang einläutet... Die Bildqualität des Filmes (1,78:1; 1080p) ist recht gelungen. Die Schärfe ist gut und weist nur kleinere Schwächen in der Detaildarstellung auf. Die Schärfe knickt aber des Öfteren bei schnellen Bewegungen ein. Der Kontrast ist ausgewogen, der Schwarzwert satt. Die Farben sind kräftig. Die Kompression arbeitet unauffällig. Es gibt ein dezentes Bildrauschen. Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1
Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1

Die Abmischung ist bei beiden Tonspuren gleich. Der Sound ist oft frontlastig, da der Film dialogorientiert ist. Dennoch gelingt es durch viel Musik, Umgebungsgeräusche (Menschenmengen bei Boxkämpfen) und diversen Soundeffekten immer wieder einen zufriedenstellenden Raumklang zu erzeugen. Hierbei werden dann alle Boxen eingebunden und es entsteht eine solide Atmosphäre. Es gibt optionale deutsche Untertitel. Die Extras bestehen lediglich aus einem deutschen Trailer und einer Bildergalerie. Das Leben von Schwergewichtsweltmeister Sonny Liston hätte in den richtigen Händen ein guter Stoff sein können. Doch das ganze als Low Budget-Direct-to-DVD-Film aufzuziehen, damit tat man sich keinen Gefallen. Kein Wunder also, dass PHANTOM PUNCH (USA, Kanada, 2008) kein nächster ROCKY (1976), RAGING BULL (1980) oder ALI (2001) geworden ist.

Robert Townsend, einst vielversprechender Regisseur, und scheinbar auf schwarze Themen abonniert, liefert hiermit ein äußerst schwaches Stück Film ab, das oft künstlich und amateurhaft wirkt. Die Erzählung ist fragmentarisch und man stolpert von Szene zu Szene, ohne sie wirklich zu einer Einheit verbinden zu können. Es gibt zu viele Montagen, die ganze Strecken des Filmes abdecken, ohne wirklich was zu erzählen. Es gibt diverse Nebenhandlungen und Themen wie Rassismus, Verstrickung mit der Mafia und deren Wettgeschäfte, ohne eine einzige wirklich auszuspielen. Das liegt am mehr als schwachen Drehbuch, das pathetisch, ohne Tiefe und mit vielen Klischees daherkommt, so dass alles oberflächlich bleibt. Man kann nicht wirklich nachvollziehen, warum wer wie handelt.

Ving Rhames ist dazu als Sonny Liston fehlbesetzt, weil er viel zu alt ist: Liston war in dem Zeitabschnitt, in dem der Film spielt, zwischen 20 und 38 Jahre alt, Ving Rhames aber zum Zeitpunkt des Drehs 49. Zumal sich das Aussehen von Rhames in den 20 Jahren der Handlung überhaupt nicht verändert. Dabei liefert Rhames immer noch eine der besseren Leistungen im Film ab. Dennoch ist er sichtbar unterfordert. Die anderen Darsteller kapitulieren oftmals angesichts des Drehbuches und bieten eine gerade einmal steife oder hölzerne Performance ab.

Der Film krankt auch am mickrigen Budget, so ist die Ausstattung z. B. erbarmungswürdig und man versucht ständig diesen Umstand zu kaschieren. Selbst die Boxszenen, eigentlich das wichtigste in einem Boxer-Sport-Drama, kommen langweilig inszeniert daher.

PHANTOM PUNCH wirkt insgesamt wie ein schlechtes TV-Machwerk und kann seiner interessanten Grundlage nichts von Belang abgewinnen. ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
Charles „Sonny“ Liston zählt zu den bedeutendsten und besten Boxern aller Zeiten. Doch sein Leben und seine Karriere ist gezeichnet von Höhen und Tiefen. „Phantom Punch“ erzählt die Geschichte des Charles „Sonny“ Liston. Im Jahr 1950 wird Liston wegen diverser Verbrechen zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt. Allerdings kommt er schon nach zwei Jahren vorzeitig frei. Inzwischen hat er das Boxen gelernt. Was folgt ist eine beispielhafte Karriere. In kürzester Zeit boxt er sich nach ganz oben und wird Schwergewichtsweltmeister. Es hat den Anschein als könne er nicht besiegt werden. Erst der junge Cassius Clay konnte Liston den Titel abnehmen. Im zweiten Kampf zwischen den beiden sollte es zum berühmten „Phantom Punch“ kommen. Der „Phantom Punch“ war eine Rechte an Listons´ Kiefer, der selbigen bereits in der ersten Runde zu Boden streckte. Da die Ausführung derart schnell war, konnte Liston nicht reagieren. Selbst das Publikum hat den Treffer nicht registrieren können. Spätere Fernsehaufnahmen bewiesen, dass Clay, der sich zu diesem Zeitpunkt bereits Muhammad Ali nannte, Liston schwer getroffen hatte. Aufgrund von belegten Verbindungen zur Mafia gab es das Gerücht, dass der Kampf manipuliert worden war. Diese Gerüchte wurden allerdings später entkräftet. Für Liston gab es allerdings nie wieder eine Chance auf den Schwergewichtstitel. Er starb 1970 unter mysteriösen Umständen. Robert Townsend Film von 2008 erzählt die Geschichte von Sonny Liston. Seine Interpretation ist durchaus interessant und authentisch inszeniert worden. Großen Anteil daran trägt Ving Rhames, der in der Rolle des Boxers einen sehr guten Eindruck hinterlässt. Er verschafft dem Charakter die nötige Intensität. Zudem präsentiert er die Rolle des Sonny Liston absolut glaubwürdig. Dabei beschränkt sich Townsends´ Arbeit nicht nur auf die Boxkarriere Listons´, sondern wirft zugleich einen Blick auf dessen Leben. Die Blu-Ray der KSM GmbH fällt mit einer durchaus überzeugenden Bildqualität auf. Die Farben wirken natürlich. Der Schärfegrad ist in Ordnung. Lediglich in einigen dunkleren Passagen sind nicht sämtliche Details ersichtlich. Die deutsche und englische Sprachfassung kommt jeweils in Dolby Digital 5.1. Bonusmaterialien sind lediglich der Trailer zum Film und eine Bildergalerie. Als biographischer Film funktioniert „Phantom Punch“ sehr gut. Der Film wirft einen Blick auf das Leben des Sonny Liston und betrachtet dabei insbesondere die menschliche Seite. Ein toller Film insbesondere aufgrund der Leistung von Ving Rhames als Sonny Liston. ()

alle Rezensionen von Oliver Anter ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Phantom Punch
Land / Jahr: Kanada / USA 2008
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Bildergalerie
Kommentare:

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