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TECHNISCHE DATEN
zu Burlesque

RC B FSK Freigabe ab 6 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Drama
Bildformat:
High Definition (2.40:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1,Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1,Französisch: DTS-HD Master Audio 5.1
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Türkisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Holländisch, Französisch, Arabisch
EAN-Code:
4030521723627 / 4030521723627
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Burlesque

Titel:

Burlesque

Label:

SONY Pictures Home Entertainment

Regie:

Steve Antin

Laufzeit:
119 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 03.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Burlesque:


Die Provinzsängerin Ali (Christina Aguilera) träumt von der großen Karriere und zieht in die Großstadt, wo sie sich von Burlesque, einem glamourösen Nachtclub voller Tänzer und heißer Musik magisch angezogen fühlt. Als dessen Besitzerin (Cher) einen Star sucht, sieht Ali ihre Chance. Burlesque ist vollgepackt mit bildgewaltigen Shownummern, toller Musik und einer Starbesetzung mit Eric Dane, Kristen Bell und Stanley Tucci. Burlesque stammt aus dem Hause SONY Pictures Home Entertainment.


Burlesque Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Burlesque:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Burlesque:
Im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts gab es in Amerika Unterhaltungstheaters die sich „Burlesque“ nannten. Neben temporeichen Zusammenstellung gemischter Nummern, stand als zentrale Attraktion der Striptease. Doch die Damen entkleideten sich nicht vollständig, sondern entledigten sich nur gewisser Kleidungsstücke. Das Ausziehen von Handschuhen konnte dabei zur erotischen Attraktion werden. Aktuell ist Dita Von Teese eine bekannte Burlesque-Tänzerin. Dita von Teese, die aktuell bekannteste Burlesque-Tänzerin, hat diese Unterhaltungsform zum Mainstream gemacht. Nun gibt es den Film zum spärlich bekleideten Räkeln. „Burlesque“, so der Titel des Streifens, präsentiert Pop-Röhre Christina Aguilera, die hier ihr Filmdebüt gibt, und Popdiva Cher, nach 6 Jahren Leinwandabstinenz. Die junge Sängerin Ali (Aguilera) verschlägt es in die Burlesque Lounge, ein altehrwürdiges aber etwas heruntergekommenes Revuetheater, dessen Besitzerin Tess (Cher) auch der Star ihrer eigenen Show ist. Ali gelingt es, dort einen Job zu ergattern – als Cocktail-Kellnerin. Die sexy-provokanten Kostüme und die gewagte Choreographie der Revue faszinieren das unschuldige Mädchen vom Lande auf Anhieb und Ali schwört sich selbst, dass auch sie dort eines Tages auf der Bühne stehen wird. Doch der Weg auf die Bühne ist steinig, und bis alles zu einem vorhersehbar guten Ende kommt und Ali auf der großen Showbühne steht, gibt es noch ein bisschen Zickenterror mit der Tanz-Konkurrentin (Kristen Bell) und Aufmunterung durch den charmanten schwulen Bühnenmanager (Stanley Tucci). Und in eine Liebesgeschichte wird Ali natürlich auch verwickelt. Fazit: Die Story, die so eine wertkonservative Wiederaneignung der frivolen Erwachsenenunterhaltung aus dem Geist der Emanzipation hätte werden können, ist wenig reizvoll, übersichtlich und absolut vorhersehbar, eben nicht neu. Womit „Burlesque“ punkten kann sind allein die großen Stimmen seiner Hauptdarstellerinnen sowie die tolle Ausstattung und originellen, wie im Videoclips geschnittenen, Tanzperformances. Bessere Alternativen zum Film: „Chicago“ mit Catherine Zeta-Jones und Renée Zellweger, und „Moulin Rouge“ mit Nicole Kidman und Ewan McGregor. Die Blu-ray bietet ein gutes Widescreen-Bild (2.40:1 – anamorph) mit kräftigen Farben und einer guten Schärfe. Der Ton (DTS HD Master Audio 5.1) ist themenbedingt natürlich sehr gut abgemischt, und macht das Wohnzimmer zum Burlesque-Theater. An Bonusmaterial gibt es sechs vollständige Shownummern, die hier aufbereitet werden, ein paar „Versprecher“, eine alternative Eröffnungsszene und Features zu Musik, Tanz und Besetzung. Abgerundet wird das Ganze mit einem Kommentar des Regisseurs und einer „Burlesque“-Playlist von der Sony Onlinefilmdatenbank (MovieIQ). Alles in allem sehr ausführlich und informativ. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Die Provinzsängerin Ali (Christina Aguilera) träumt von der großen Karriere und zieht in die Großstadt, wo sie sich von Burlesque, einem glamourösen Nachtclub voller Tänzer und heißer Musik magisch angezogen fühlt. Als dessen Besitzerin (Cher) einen Star sucht, sieht Ali ihre Chance. Burlesque ist vollgepackt mit bildgewaltigen Shownummern, toller Musik und einer Starbesetzung mit Eric Dane, Kristen Bell und Stanley Tucci. Die Farben des HD-Transfers sind knackig und hoch gesättigt ohne zu überstrahlen. Bei den Innen-Aufnahmen im Burlesque-Club wünscht man sich mehr Details auf dunklen Flächen, der Schwarzwert bietet etwas zu wenige Abstufungen und Objekte neigen zu groben Konturen. In anderen Einstellungen hingegen passt der Kontrast besser. Grundsätzlich zeigt das Bild eine gute Plastizität. Die Körnung ist unterschiedlich stark, erneut zeigen Clubszenen den schlechtesten Wert. Die Gesamtschärfe erreicht angenehme bis gute Werte. Im Bildvordergrund ist die Durchzeichnung gelungen, in der Tiefe nicht immer. Einige Einstellungen wirken weicher. Aufnahmen mit Cher sind zudem durchweg mit einem Heiligenschein einem Schleier vergleichbar versehen.

Der etwas durchwachsene Eindruck reicht gerade noch für acht Punkte. Der Film besteht praktisch fast nur aus den Burlesque-Szenen im Club, die mit Live-Musik und Gesang punkten, welche weiträumig in den Hörraum dringen. Der Klang ist dabei umfassend. Darüber hinaus gibt es nur noch die eigentlich fast überflüssigen Dialoge, die versuchen eine Geschichte zu erzählen. Auch sie sind stets sauber und klar verständlich. Umgebungsgeräusche sind dagegen selten und dann nur dezent untergeordnet und überwiegend aus der Front vernehmbar.

Die Musikeinlagen sind das Highlight des Films – inhaltlich wie soundtechnisch – dafür gibt es schon allein die acht Punkte! Der Audiokommentar des Regisseurs bietet einen soliden Mix aus Informationen zur Produktion und Anekdoten zu Dreharbeiten und Szenendetails/Ausstattung. Die Burlesque-Jukebox erlaubt den direkten Zugriff auf sechs Songs aus dem Film in ungekürzter Form, inklusive einem entfernten Song "That´s Life", gesungen von Alan Cummings. Die alternative Eröffnungsszene dauert 6:30 und bietet einfach die tatsächliche Sequenz im Film in anderer Schnittreihenfolge. Fünf Minuten an Versprecher(n) und Patzern bieten Unterhaltung.

Exklusiv bietet die Blu-ray noch fünf kurze Dokumentationen, die zusammengenommen eine Laufzeit von 33 Minuten haben und auf verschiedene Aspekte der Produktion eingehen. Leider sind alle Clips promolastig und oberflächlich gehalten, so dass keine umfassende Information geboten wird. Immerhin erfahren wir daraus, dass alle aus Cast & Crew voll des Lobes über den Film und die Zusammenarbeit sind, einen gewissen Unterhaltungswert kann man den Clips nicht absprechen! Schließlich gibt es wie bei allen Sony-Titeln mit dem exklusiven BD-Live-Feature movieIQ noch den bekannten Zugriff auf Details zu Darstellern, Drehorten und der Musik in Form von Textfenstern, sofern der Player an das Internet angeschlossen ist. Diese Informationen werden unter Umständen nach Einlegen der Disc in aktualisierter Form heruntergeladen. BURLESQUE ist das Filmdebüt von Fräulein Stimmwunder Christina Aguilera, die sich nicht nur in der Musik über die Jahre immer wieder neu erfunden hat. Ihre Sanges- und Entertainerqualitäten waren es wohl auch, die die Macher des Films dazu verleiteten sie für ihren Film zu engagieren (vielleicht haben die Macher z.B. eine inspirierende Show der "Back to Basics"-Tour gesehen). Was Stimme und Show angeht kann man Miss Aguilera auch sicherlich kaum einen Vorwurf machen – hier zeigt sie wie auf der Konzertbühne einfach mal wieder ihre (einsame) Klasse. Die Story verlangt von ihr relativ wenig Schauspielerei, die wenigen dramatischen Ansätze werden von ihr aber oft gekonnt übergangen, denn es fehlt ihr schlichtweg an (mehrschichtiger) Mimik und Ausdruck – zwei Dinge, die für die dramaturgische Schauspielkunst eigentlich unerläßlich sind. Da hat es Cher mit ihrer Erfahrung und Reife einfach besser, denn sie hat über die Jahre das schauspielern gelernt und ist in dieser Hinsicht klar der stärkere Part, wenngleich sie sich im Gesicht auch nicht mehr großartig bewegen kann nach den vielen Schönheits-OPs. Bei ihr fällt zudem auf, das sie und das Filmteam krampfhaft versuchten sie wie eine 20 Jahre jüngere Version ihrer selbst aussehen zu lassen, was auch ihre Mimik phasenweise zu androidenhafter Maske zusammenschrumpfen lässt und zu seltsamen optischen Stilmitteln führt (weicher Schleier bei Aufnahmen mit Cher). In schauspielerischer Hinsicht stehlen beiden allerdings sowieso zwei andere die Show: Zum einen Stanley Tucci, der abermals beweist, dass er ein echter Charaktermime ist und sich besonders auf die skurrilen Rollen bestens versteht und zum anderen Alan Cummings, der ebenfalls groß aufspielt und sogar Sangesqualitäten beweisen darf (zumindest in den Extras innerhalb der „Jukebox“, die eine entfernte Gesangsszene von ihm offeriert).

Außerhalb der perfekt durchgestylten und –choreographierten Revuenummern, die überwiegend eher jugendfreien Burlesque zeigen und wohl nur an der Oberfläche dieser extrem aufreizenden Showgattung kratzen, aber dennoch nicht zuletzt durch die gute Ausstattung (Kostüme, Sets) und den Gesang der Aguilera einen hohen Unterhaltungswert haben, ist der Film absolut belanglos und plätschert recht lange zwei Stunden dahin. Man ist irgendwie oft geneigt zu Szenen mit Stanley Tucci oder zu den Bühnennummern vorzuspulen.

Der Film sollte vermeintlich die Klasse von CABARET halten oder zumindest die 50er-Revuefilme wieder aufleben lassen, tatsächlich ist er von den benannten Stärken einmal abgesehen aber leider dramaturgisch gesehen kaum großartig besser als SHOWGIRLS!

Fans von Cher, der Aguilera oder Tucci werden sicherlich Gefallen finden, alle anderen werden sich wohl mehrheitlich langweilen!

Die Blu-ray aus dem Hause Sony bietet eine recht gelungene Umsetzung in Bild und Ton ohne größere Schwächen. Besonders die Musiknummern überzeugen in Dynamik und Klang, die Kostüme und Sets kommen durch die knackig-satten Farben gut heraus. Abgesehen vom Audiokommentar und den exklusiven Making Of-Clips wird nur Unterhaltungsmaterial als Bonus geboten. ()

alle Rezensionen von Marcus Kampfert ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Burlesque
Land / Jahr: USA 2010
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Blicken Sie mit diesen umwerfenden Extras hinter die Kulissen: Genießen Sie sechs vollständige Shownummern, Alternative Eröffnungsszene, Versprecher, Kommentar des Regisseurs, Grandioses Blu-ray-Exklusivmaterial - 5 Dokumentationen zu Musik / Tanz und Besetzung sowie MovieIQ mit der „Burlesque”-Playlist
Kommentare:

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