Fink!
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In Melbourne schlägt das Schicksal zu. Über verworrene Wege kreuzen sich die Pfade von vier kompromisslos harten Auftragskillern, drei über die Maßen faulen Slackern, zwei idealistischen Computer-Hackern und einem Undercover-Cop, der sich direkt in die Höhle des Löwen wagt. Sie alle bekommen es mit dem sadistischen Verbrecherboss Terence Fink zu tun, denn einer von ihnen hat ihn übers Ohr gehauen. Und er geht über Leichen, um den Schuldigen zu finden... ...
Inhaltsangabe zu Fink!: 
In Melbourne schlägt das Schicksal zu. Über verworrene Wege kreuzen sich die Pfade von vier kompromisslos harten Auftragskillern, drei über die Maßen faulen Slackern, zwei idealistischen Computer-Hackern und einem Undercover-Cop, der sich direkt in die Höhle des Löwen wagt. Sie alle bekommen es mit dem sadistischen Verbrecherboss Terence Fink zu tun, denn einer von ihnen hat ihn übers Ohr gehauen. Und er geht über Leichen, um den Schuldigen zu finden... Fink! stammt aus dem Hause .
Schauspieler / Schauspielerinnen in Fink!:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Fink!:
0Bernd Hellweg2011-04-21 „Terminator: Die Erlösung", „Kampf der Titanen", „Avatar". Sam Worthington ist Hollywoods neuer Action-Megastar, und ist somit kein schlechtes Zugpferd für den 2005 entstandenen australischen Low-Budget-Thriller „Fink!“, der nun auf Blu-ray erscheint.
Regie führte Tim Boyle, der mit diesem Streifen Anleihen auf Tarantinos Kultklassiker „Reservoir Dogs“, „Pulp Fiction“ sowie Guy Ritchies „Bube, Dame, König, Grass“ nahm. So erleben auch hier Gangster, in einer vielleicht etwas umständlich verschachtelten und mit schwarzem Humor versehenen Story, kleine Missgeschicke, die unweigerlich in größere münden.
Die Story des Films kreuzt die Wege von vier Auftragskillern, den Computer-Hacker Brad und seinem Kumpel sowie drei arbeitslose Loser und einem Undercover-Cop. Sie alle bekommen es mit dem sadistischen Verbrecherboss Terence Fink zu tun, denn einer von ihnen hat ihn übers Ohr gehauen.
Fazit: Verrückte Story mit durchgeknallten Charakteren und bleihaltigen Showdown. Für einen gepflegten Männerabend genau die richtige kurzweilige Unterhaltung.
Zur Blu-ray selbst: Das Bild (16:9) der Blu-ray ist im Großen und Ganzen sehr gut ausgefallen. Die Schärfe ist sehr gut und die Farben wirken kräftig und natürlich. Der Ton (DD 5.1) ist zwar recht frontlastig, kann aber an einigen actionreicheren Szenen entsprechend überzeugen. Das Bonusmaterial ist mehr als wenig. Hier gibt es lediglich den original Trailer sowie eine Trailershow zu sehen. Aber es wurde zumindest an ein Wendecover, ohne das große FSK Logo, gedacht.
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„Terminator: Die Erlösung", „Kampf der Titanen", „Avatar". Sam Worthington ist Hollywoods neuer Action-Megastar, und ist somit kein schlechtes Zugpferd für den 2005 entstandenen australischen Low-Budget-Thriller „ Fink!“, der nun auf Blu-ray erscheint.
Regie führte Tim Boyle, der mit diesem Streifen Anleihen auf Tarantinos Kultklassiker „Reservoir Dogs“, „Pulp Fiction“ sowie Guy Ritchies „Bube, Dame, König, Grass“ nahm. So erleben auch hier Gangster, in einer vielleicht etwas umständlich verschachtelten und mit schwarzem Humor versehenen Story, kleine Missgeschicke, die unweigerlich in größere münden.
Die Story des Films kreuzt die Wege von vier Auftragskillern, den Computer-Hacker Brad und seinem Kumpel sowie drei arbeitslose Loser und einem Undercover-Cop. Sie alle bekommen es mit dem sadistischen Verbrecherboss Terence Fink zu tun, denn einer von ihnen hat ihn übers Ohr gehauen.
Fazit: Verrückte Story mit durchgeknallten Charakteren und bleihaltigen Showdown. Für einen gepflegten Männerabend genau die richtige kurzweilige Unterhaltung.
Zur Blu-ray selbst: Das Bild (16:9) der Blu-ray ist im Großen und Ganzen sehr gut ausgefallen. Die Schärfe ist sehr gut und die Farben wirken kräftig und natürlich. Der Ton (DD 5.1) ist zwar recht frontlastig, kann aber an einigen actionreicheren Szenen entsprechend überzeugen. Das Bonusmaterial ist mehr als wenig. Hier gibt es lediglich den original Trailer sowie eine Trailershow zu sehen. Aber es wurde zumindest an ein Wendecover, ohne das große FSK Logo, gedacht.
(Bernd Hellweg)
alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
0Carlito Brigante2011-08-19In Melbourne schlägt das Schicksal zu. Über verworrene Wege kreuzen sich die Pfade von vier kompromisslos harten Auftragskillern, drei über die Maßen faulen Slackern, zwei idealistischen Computer-Hackern und einem Undercover-Cop, der sich direkt in die Höhle des Löwen wagt. Sie alle bekommen es mit dem sadistischen Verbrecherboss Terence Fink zu tun, denn einer von ihnen hat ihn übers Ohr gehauen. Und er geht über Leichen, um den Schuldigen zu finden... Das Bild (1,78:1, 1080p) des auf Video gedrehten Low Budget-Filmes reizt nicht gerade zu Jubelstürmen. Die Schärfe ist gerade mal gut ausgefallen. Sie knickt bei schnellen Bewegungen gerne mal ein und auch sonst sieht das Bild nicht wirklich detailreich aus. Der Eindruck ist immer mal wieder recht weich. Der Kontrast ist ausgewogen, sieht aber oft ein wenig steil aus, mit entsprechenden leichten Überstrahlungen. Die Farben sind kräftig. Es gibt ein Bildrauschen, das in seiner Intensität schwankt. Mal ist es kaum zu sehen, aber in manchen Einstellungen liegt es wie ein trüber Schleier über dem Bild. Die Kompression arbeitet unauffällig. Deutsch: Dolby Digital 5.1 Deutsch: Dolby Digital 2.0 Englisch: Dolby Digital 2.0
Auffallend ist, dass sich DF und OF teilweise voneinander unterscheiden. Die Musikstücke sind manchmal anders und es gibt in der DF Geräusche, die hinzugedichtet wurden, in der OF also gar nicht vorhanden sind.
Die deutsche DD 5.1-Fassung ist sehr frontlastig ausgefallen. Das liegt nicht nur daran, dass der Film an sich dialoglastig ist, sondern auch, dass Musik, Nebengeräusche und Soundeffekte, soweit überhaupt vorhanden, viel zu leise über die Rears abgegeben werden. Echter Raumklang kann so nie entstehen. Auch sonst fehlt es an Kraft, Dynamik und Volumen. Die OF klingt natürlicher, bleibt aber logischerweise auf die Front beschränkt. Die Dialoge sind allzeit verständlich und gehen im Mix auch nicht unter. Es gibt optionale deutsche Untertitel. Die Extras bestehen lediglich aus einem Trailer. FINK! (Australien, 2005) von Autor und Regisseur Tom Boyle wirkt wie das Werk eines typischen Tarantino-Epigonen, wie man schon so viele seit dem Erfolg von RESERVOIR DOGS, PULP FICTION und Co. sehen durfte/konnte/musste.
Aber seien wir ehrlich, dem Film FINK! würde heute keine große Aufmerksamkeit zuteil, wenn da nicht Sam Worthington (AVATAR, TERMINATOR: SALVATION, CLASH OF THE TITANS) mitspielen würde. Und so bemerkenswert ist sein Auftritt auch nicht, als dass er auf alle Zeiten konserviert werden müsste.
Immerhin spielt er in einem Low Budget-Gangster-Flick, der etwas wirr daherkommt, krampfhaft versucht cool und stylisch zu sein, voller Klischeefiguren (Gangsterboss, Kiffer, Profikiller), dazu noch ziemlich dröge inszeniert ist und deshalb auch unspannend ausfällt. Auch der wiederholte Versuch, mit Humor das Ganze aufzulockern, misslingt, weil es doch arg albern und flach ist.
Die Identifikation mit einer Person wird dadurch erschwert, dass es sich um ein Ensemble handelt, aber keine einzige Figur näher beleuchtet wird und auch niemand wirklich sympathisch wirkt, vielleicht abgesehen vom Hacker.
Dass der Film ein sehr kleiner Film ist, lässt sich leider auch an den Bildern ablesen, denn der billige Videolook sieht aus wie bei einer Nachmittags-Soap. Das stört von Anfang an und muss eigentlich nicht sein. HD-Video bietet einem viele Möglichkeiten, egal ob bereits beim Drehen oder bei der Nachbearbeitung.
Was bleibt ist ein durch und durch schlechter Film im Pseudo-Guy-Ritchie-Tarantino-Rodriguez-Style, an dem es praktisch nichts Gutes zu entdecken gibt. Ein Möchtegernprodukt ohne Fundament.
Anmerkung: Die vorliegende Fassung wurde von den Produzenten erstellt. Die Post-Produktion wurde Regisseur Tim Boyle aufgrund "kreativer Differenzen" weggenommen und ohne ihn fortgeführt. Aber es darf bezweifelt werden, dass sein vielbeschworener Director\'s Cut so viel besser ist. Kritische Stimmen aus der Produktion werfen kein gutes Licht auf den Filmemacher.
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In Melbourne schlägt das Schicksal zu. Über verworrene Wege kreuzen sich die Pfade von vier kompromisslos harten Auftragskillern, drei über die Maßen faulen Slackern, zwei idealistischen Computer-Hackern und einem Undercover-Cop, der sich direkt in die Höhle des Löwen wagt. Sie alle bekommen es mit dem sadistischen Verbrecherboss Terence Fink zu tun, denn einer von ihnen hat ihn übers Ohr gehauen. Und er geht über Leichen, um den Schuldigen zu finden... Das Bild (1,78:1, 1080p) des auf Video gedrehten Low Budget-Filmes reizt nicht gerade zu Jubelstürmen. Die Schärfe ist gerade mal gut ausgefallen. Sie knickt bei schnellen Bewegungen gerne mal ein und auch sonst sieht das Bild nicht wirklich detailreich aus. Der Eindruck ist immer mal wieder recht weich. Der Kontrast ist ausgewogen, sieht aber oft ein wenig steil aus, mit entsprechenden leichten Überstrahlungen. Die Farben sind kräftig. Es gibt ein Bildrauschen, das in seiner Intensität schwankt. Mal ist es kaum zu sehen, aber in manchen Einstellungen liegt es wie ein trüber Schleier über dem Bild. Die Kompression arbeitet unauffällig. Deutsch: Dolby Digital 5.1 Deutsch: Dolby Digital 2.0 Englisch: Dolby Digital 2.0 Auffallend ist, dass sich DF und OF teilweise voneinander unterscheiden. Die Musikstücke sind manchmal anders und es gibt in der DF Geräusche, die hinzugedichtet wurden, in der OF also gar nicht vorhanden sind. Die deutsche DD 5.1-Fassung ist sehr frontlastig ausgefallen. Das liegt nicht nur daran, dass der Film an sich dialoglastig ist, sondern auch, dass Musik, Nebengeräusche und Soundeffekte, soweit überhaupt vorhanden, viel zu leise über die Rears abgegeben werden. Echter Raumklang kann so nie entstehen. Auch sonst fehlt es an Kraft, Dynamik und Volumen. Die OF klingt natürlicher, bleibt aber logischerweise auf die Front beschränkt. Die Dialoge sind allzeit verständlich und gehen im Mix auch nicht unter. Es gibt optionale deutsche Untertitel. Die Extras bestehen lediglich aus einem Trailer. FINK! (Australien, 2005) von Autor und Regisseur Tom Boyle wirkt wie das Werk eines typischen Tarantino-Epigonen, wie man schon so viele seit dem Erfolg von RESERVOIR DOGS, PULP FICTION und Co. sehen durfte/konnte/musste. Aber seien wir ehrlich, dem Film FINK! würde heute keine große Aufmerksamkeit zuteil, wenn da nicht Sam Worthington (AVATAR, TERMINATOR: SALVATION, CLASH OF THE TITANS) mitspielen würde. Und so bemerkenswert ist sein Auftritt auch nicht, als dass er auf alle Zeiten konserviert werden müsste. Immerhin spielt er in einem Low Budget-Gangster-Flick, der etwas wirr daherkommt, krampfhaft versucht cool und stylisch zu sein, voller Klischeefiguren (Gangsterboss, Kiffer, Profikiller), dazu noch ziemlich dröge inszeniert ist und deshalb auch unspannend ausfällt. Auch der wiederholte Versuch, mit Humor das Ganze aufzulockern, misslingt, weil es doch arg albern und flach ist. Die Identifikation mit einer Person wird dadurch erschwert, dass es sich um ein Ensemble handelt, aber keine einzige Figur näher beleuchtet wird und auch niemand wirklich sympathisch wirkt, vielleicht abgesehen vom Hacker. Dass der Film ein sehr kleiner Film ist, lässt sich leider auch an den Bildern ablesen, denn der billige Videolook sieht aus wie bei einer Nachmittags-Soap. Das stört von Anfang an und muss eigentlich nicht sein. HD-Video bietet einem viele Möglichkeiten, egal ob bereits beim Drehen oder bei der Nachbearbeitung. Was bleibt ist ein durch und durch schlechter Film im Pseudo-Guy-Ritchie-Tarantino-Rodriguez-Style, an dem es praktisch nichts Gutes zu entdecken gibt. Ein Möchtegernprodukt ohne Fundament. Anmerkung: Die vorliegende Fassung wurde von den Produzenten erstellt. Die Post-Produktion wurde Regisseur Tim Boyle aufgrund "kreativer Differenzen" weggenommen und ohne ihn fortgeführt. Aber es darf bezweifelt werden, dass sein vielbeschworener Director\'s Cut so viel besser ist. Kritische Stimmen aus der Produktion werfen kein gutes Licht auf den Filmemacher.
(Carlito Brigante)
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