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TECHNISCHE DATEN
zu Brothers

RC B FSK Freigabe ab 12 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Kriegsfilm
Bildformat:
High Definition (2.35:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Koch Media GmbH
EAN-Code:
4020628940973 / 4020628940973
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Kriegsfilm > BLU-RAY > Brothers

Brothers

Titel:

Brothers

Label:

Koch Media GmbH

Regie:

Jim Sheridan

Laufzeit:
105 Minuten
Genre:
Kriegsfilm
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 24.04.2017 00:38:02.
Inhaltsangabe zu Brothers:


Sam Cahill ist ein erfolgsverwöhnter junger Mann. Verheiratet mit seiner Highschool-Liebe Grace, Vater von zwei Töchtern und für seine Dienste in der Armee mehrfach ausgezeichnet, zieht er in den Einsatz in Afghanistan. Sein Bruder Tommy ist das genaue Gegenteil: Gerade aus dem Gefängnis entlassen hat er sich in die Rolle des schwarzen Schafes der Familie gefügt. Als Sams Helikopter abgeschossen und der junge Vater für Tod erklärt wird, steht Tommy Grace und ihre beiden Töchter zur Seite und versucht, die Familie zu stützen und Verantwortung zu übernehmen. Da seine Anwesenheit den Kindern offenbar gut tut, beginnt Grace, ihn mit anderen Augen zu sehen. Doch Sam ist nicht tot. Als er zermartert von der Gefangenschaft in die Heimat zurückkehrt, hat sich alles verändert... Brothers stammt aus dem Hause Koch Media GmbH.


Brothers Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Brothers:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Brothers:
Kurz bevor Sam Cahill (Tobey Maguire) aufbricht, um in Afghanistan seinen Dienst als US-Marine abzuleisten, verfasst er einen Brief an seine Frau Grace (Natalie Portman), der ihr im Falle seines Ablebens überreicht werden soll. In der Hoffnung, dass dieser Brief niemals zugestellt werden muss, verabschiedet er sich von seinen Kindern, seiner Frau, seinem Vater, der durch seine eigenen Kriegserfahrungen traumatisiert wurde und seinem Bruder Tommy (Jake Gyllenhaal). Für Tommy ist der pflichtbewusste, solide Bruder auch ein letzter Bezugspunkt in seinem ansonsten ganz und gar verbauten Leben.

Gleich zu Beginn des Einsatzes wird Sams Helikopter abgeschossen und er selbst für tot erklärt. Tatsächlich hat er den Absturz aber überlebt und muss als Gefangener der Taliban Hunger, Folter und Isolation erdulden, bis er nach einigen Wochen gerettet und nach Hause gebracht wird. Ein tiefes Trauma begleitet Sam fortan durch den Alltag. Zunächst versucht er, die Schrecken der Gefangenschaft nicht über die eigene Türschwelle zu tragen, doch schon bald wird es ihm unerträglich. Lethargisch und bleich wandelt er durch das Haus, entfremdet sich von seinen eigenen Kindern und verdächtigt seinen Bruder, mit Grace geschlafen zu haben. Der Brief, den er nur wenige Wochen zuvor verfasst hatte, ist das letzte Zeugnis eines Mannes, der so nicht mehr existiert.

Der latent patriotische Unterton und der (fast unerträgliche) Dualismus in Bezug auf böse, bärtige Afghanen und tapfere, amerikanische Familienväter, die in Uniform das Vaterland verteidigen, müssten dem Film eigentlich einen schalen Pro-Amerika-Nachgeschmack verleihen, doch mit dem dänischen Originalfilm „Brødre“ (2004) im Hinterkopf bleibt das seltsamerweise aus. In der Vorlage, die von Susanne Bier (die 2010 den Oscar für „In einer besseren Welt“ erhielt) geschrieben wurde, sind diese Aspekte genauso enthalten und dienen allein der Einleitung zu einem überdurchschnittlichen Familienmelodram. Dem amerikanischen Remake kann man natürlich vorwerfen, dass es die Chancen auf eine eigene, exemplarische Note und offene Kritik an der eigenen Kriegsführung nicht wahrnimmt. Somit fehlt „Bothers“, obwohl er tadellos gespielt und mit toller Cinematographie daherkommt, die Daseinsberechtigung. ()

alle Rezensionen von Felix Kreutzmann ...
Bis Jim Sheridans Drama „Brothers“ den Weg aus den Vereinigten Staaten über das Münchner Filmfest 2010 in die deutschen Kinos fand, verging eine lange Zeit. Nun erscheint das starbesetzte Remake des dänischen Films „Brothers - Zwischen Brüdern“ zum ersten Mal in Deutschland auf DVD und Blu-ray Disc.

Sam und Grace sind glücklich verheiratet und haben zwei Kinder. Wie auch sein Vater und dessen Vater zuvor ist Sam Soldat. Kurz vor seinem zweiten Einsatz in Afghanistan kommt sein Bruder Tommy aus dem Gefängnis frei. Doch bei seinem Vater ist Sam der bevorzugte Sohn, der den Stolz der Familie hochhält und sich patriotisch für das Vaterland einsetzt. Tommy hingegen der Versager, der immer im Schatten seines Bruders steht. Doch alles verändert sich schlagartig, als Sam, nach einem Hubschraubereinsatz für tot erklärt wird. Tommy, der versucht in die Fußstapfen seinen Bruders zu treten findet zu Grace und auch die Kinder akzeptieren Onkel Tommy als Vaterersatz. Dabei ist Sam nicht tot. Er war in Gefangenschafft geraten und fälschlicherweise für tot erklärt worden. Als Sam zurückkehrt, trifft die Familie ein weiterer Schicksalsschlag.

Die ersten Fragen, die sich bei einem solchen Remake stellen sind folgende: Welche Daseinsberechtigung hat der Film überhaupt und kann er dem Original das Wasser reichen? Neben wenigen Ausnahmen fallen die Antworten meistens negativ aus, sei es die Neuauflage eines Klassikers oder eine Neuverfilmung von jüngeren Werken. Das Remake wird oft als Kopie ohne neue Einfälle abgestempelt und hat seinem großen Vorbild lediglich technisch neue Raffinessen voraus. Doch „Brothers“ erweist sich als positiv herausstechende Ausnahme. Selbst wenn die Geschichte größtenteils übernommen wurde, setzt das Remake eigene Schwerpunkte. Es gibt beispielsweise die immer währende Militärgeschichte, die im Hintergrund mitläuft und besonders durch den amerikanischen Handlungsort geschickt die Waage zwischen der glaubwürdigen Darstellung von Patriotismus und übertriebener Karikatur hält.

Regisseur Sheridan, der zuletzt mit der Biopic über Rapper 50 Cent, eine einseitigen Film ablieferte, der keinen kritischen Blick hinter seinen Protagonisten warf, sondern diesen stets so darstellte, wie sein Image es verlangte. Doch in „Brothers“ begeht Sheridan nicht den Fehler seine Charaktere einfach zu gestalten, sondern versucht sich an dieser Herausforderung und wiedersetzt sich durch ausgefeilte Situationen dem durchschaubaren Plot und erhält somit nicht nur eine in sich konsequent steigernde Dramatik, sondern ebenfalls einen Spannungsbogen, der den Zuschauer in das Geschehen, in den Film hinein zieht. Ohne großen Pathos, sondern durch schlicht gehaltene Aufnahmen wirkt das Drama realistisch und kann tatsächlich bewegen, da der Zuschauer genügend über die handelnden Personen weiß und die Charakterentwicklungen präzise vorangetrieben werden.

Natürlich bleibt ein Drama unter seinen Möglichkeiten, wenn der Cast wenig überzeugend agiert. „Brothers“ hat mit diesem Problem nicht zu kämpfen. Toby Maguire, Natalie Portman und Jack Gyllenhaal bilden dabei die Spitze der Schauspielertruppe. Durch die Verkörperung des Darstellertrios werden die drei Hauptcharaktere lebendig und stechen durch eine ausdrucksstarke Schauspielleistung aus ihren Schablonen heraus. Selbst die Nebendarsteller können in ihren Szenen aufspielen, da deren Charaktere nicht nur Randfiguren, sondern ebenfalls ausschlaggebend für die Dramatik sind. Dazu kommt Thomas Newmans ruhiger Score, der genau so einfühlsam und bewegend, wie der ganze Film ist und unterstreicht diesen sehr passend.

Das Remake hat also durchaus eine Daseinsberechtigung, da der Film durch starke Darsteller und eine dramatische Inszenierung in die Fußstapfen des Originals treten kann. „Brothers“ ist auf seine eigene Art und Weise fesselnd. Selbst wenn er durch eine wenig innovative Geschichte, der er keine neuen Aspekte hinzufügt, kein Meisterwerk geworden ist, bleibt der kleine Film dennoch sehenswert. ()

alle Rezensionen von Matthias Hopf ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Brothers
Land / Jahr: USA 2009
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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