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TECHNISCHE DATEN
zu AC/DC - Let There Be Rock

RC A/B FSK Info fehlt
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray BD50
Medium: BLU-RAY
Genre: Musik
Bildformat:
High Definition (1.33:1) - 1080p
Tonformat:
Musik: DTS-HD 5.1,Musik: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Türkisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Polnisch, Tschechisch
EAN-Code:
5051890022004 / 5051890022004
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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AC/DC - Let There Be Rock

Titel:

AC/DC - Let There Be Rock

Label:

Warner Home Video

Regie:

Eric Dionysius, Eric Mistler

Laufzeit:
98 Minuten
Genre:
Musik
FSK:
oA
Erscheinung:

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Stand der Preise: 04.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu AC/DC - Let There Be Rock:


Bei Let There Be Rock handelt es sich um einen Tour-Film, den die beiden Filmemacher Eric Dionysius und Eric Mistler im Jahr 1979 inszenierten. Der Film begleitet AC/DC bei einem Konzertauftritt im Rahmen ihrer Highway to Hell-Tour in Paris. Neben den Bühnen-Aufnahmen sind auch zahlreiche Interviews und Backstage-Aufnahmen zu sehen. Im Jahr 1980 kam Let There Be Rock auch in ausgewählte Kinos. AC/DC - Let There Be Rock stammt aus dem Hause Warner Home Video.


AC/DC - Let There Be Rock Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in AC/DC - Let There Be Rock:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu AC/DC - Let There Be Rock:
Bei "Let There Be Rock" handelt es sich um einen Tour-Film, den die beiden Filmemacher Eric Dionysius und Eric Mistler im Jahr 1979 inszenierten. Der Film begleitet AC/DC bei einem Konzertauftritt im Rahmen ihrer "Highway to Hell"-Tour in Paris. Neben den Bühnen-Aufnahmen sind auch zahlreiche Interviews und Backstage-Aufnahmen zu sehen. Im Jahr 1980 kam "Let There Be Rock" auch in ausgewählte Kinos. Das Bild liegt im Format 1,33:1 (4:3 / 1080p) vor, dem Originalbildformat. Das Ausgangsmaterial wurde zwar restauriert, aber die Zeit hat dennoch ihre Spuren hinterlassen. Das Bild hat eine wechselhafte, schwankende Qualität. Die Schärfe ist in ihren besten Momenten gut, wenngleich sie nie zu vollen Höhen aufsteigt. Das Bild sieht so oft recht weich und ein bisschen detailarm aus. Der Kontrast ist okay, der Schwarzwert nicht wirklich satt. Die Farben sind zufriedenstellend, könnten aber sicher kräftiger sein. Es gibt ein Bildrauschen, welches schon mal deutlicher ins Auge fällt. Das Bild sieht so aus, als ob man es mit digitalen Werkzeugen bearbeitet hätte. Der Verdacht liegt nahe, dass DNR angewendet wurde. Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1
Englisch: Dolby Digital 2.0 Stereo

Neben dem Originalmix in DD 2.0 Stereo gibt es eine neue Abmischung in DTS-HD MA 5.1, die es in sich hat. Die Tonspur ist recht dynamisch, kraftvoll und voluminös. Geboten wird auch ein guter Surroundton, der ebenso fein wie detailreich daherkommt. Auch der Subwoofer bekommt einiges zu tun und vervollständigt den guten Gesamteindruck. Dass der Sound nicht mit aktuellen Produktionen und Aufnahmen konkurrieren kann, dürfte klar sein. Angesichts des Alters und der Möglichkeiten ist das Resultat dennoch ziemlich gut. Es gibt optionale deutsche, englische und andere Untertitel. Das Bonusmaterial setzt sich aus verschiedenen Clips und Kurzdokus zusammen: Laut, geladen & entsichert: Die Rituale des Rocks, AC/DC: Urgestein des Gitarrenriffs , Angus Young: Ein wahres Gitarren-Monster, Bon Scott: Der Rock\'n\'Roll-Pirat, AC/DC: Ein felsenfestes Vermächtnis sowie Größen der Rockmusik diskutieren sechs AC/DC-Songs. Diese Interviews und Beiträge sind über AC/DC, aber nicht mit den Bandmitgliedern. Alles zusammen hat eine Laufzeit von ca. 97 Minuten. Darüber hinaus bietet die BD ein interaktives Special, mit dem man sich seine persönliche Playlist zusammenstellen kann.

Die Extras liegen alle in HD und in Englisch mit optionalen Untertiteln vor. AC/DC - LET THERE BE ROCK (USA; 1978) ist ein Konzertfilm von Eric Dionysius und Eric Mistler, die den Auftritt der Band am 9. Dezember 1979 im Pavillon de Paris für die Ewigkeit festhielten. Die Band um Angus und Malcolm Young, Bon Scott, Phil Rudd und Cliff Williams waren seinerzeit mit ihrer "Highway to Hell-Tour" unterwegs. Dies war Leadsänger Bon Scotts legendäre letzte Tournee, bevor er kurze Zeit danach, am 19. Februar 1980 in London, verstarb und von Brian Johnson ersetzt wurde.

Das Werk ist ein Old School-Konzertfilm der angenehmen Art. Es gibt keine High-Tech-Lichtshow, keine riesigen Puppen, kein überdimensionales Bühnenbild, keine Gimmicks oder sonst was auf der Bühne, nur die Musiker, ihre Instrumente und dazu das Publikum. Dazu wurde der Film scheinbar nur mit wenigen Kameras gedreht und auch nicht zu schnell geschnitten, was die Übersichtlichkeit erhöht und nicht zu einem Schnittgewitter moderner Musikvideos und Konzertmitschnitten führt.

Der Film besteht neben dem eigentlichen Konzert aus Einschüben, die den Auf- und Abbau der Technik zeigen, Interviews mit den Bandmitgliedern, Bildern aus dem Backstage-Bereich und Aufnahmen, wie man die Freizeit verbrachte.

AC/DC - LET THERE BE ROCK ist eine herrlich altmodische und gerade deshalb gelungene Konzert-Doku, die das Herz alter und junger Fans höher schlagen lassen wird. Jetzt kann man seine alten Videos ruhigen Gewissens in Rente schicken. Denn die Blu-ray bietet die derzeit bestmögliche Bild- und Tonqualität dieses Zeitdokuments. ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
AC/DC sind eine Urgewalt, sie waren irgendwie schon immer da. Man kann sich jedenfalls nicht daran erinnern, dass es sie irgendwann mal nicht gab. Im Abstand von einigen Jahren raffen sich die Herren immer mal wieder auf um ein neues Album einzuspielen, welches dann ein guter Grund ist nochmals in den großen Arenen und Stadien der Welt aufzutreten. Dabei hat sich über die Jahrzehnte ziemlich viel Bildmaterial von Auftritten im Archiv angesammelt, welches dann natürlich auch unter die Leute gebracht werden sollte. Besonders in den letzten Jahren haben die AC/DC Fans jede Menge Archivmaterial ihrer Helden auf dem Silbertablett serviert bekommen. Eines der Kronjuwelen dürfte jetzt allerdings die Veröffentlichung des Konzertfilms „Let there be Rock“ von 1979 sein, den es zum ersten Mal auf DVD bzw. Blu-ray gibt.

Bei dem Film handelt es sich eine Art Vermächtnis, da Leadsänger Bon Scott nur wenige Wochen nach den Aufnahmen den Rock’n’Roll Tod auf dem Rücksitz eines Autos starb. So konnte er der Premiere des Konzertfilms im September 1980 nicht mehr beiwohnen. Bon Scott ist, trotz aller Meriten seines Nachfolgers Brian Johnson, Favorit der Fans und steht wie kein anderer in der Band für unbändigen Rock’n’Roll, zügelloses Leben und ehrliche Arbeit.

All das sieht man in „Let there be Rock“ zuhauf. Grundstock des Films ist ein Konzert vom 9. Dezember 1979 in Paris. Darin sieht man die Band als eine rockende, schwitzende und vor Energie berstende Einheit. Aber natürlich sind es Angus Young, mit seinem rastlosen Wesen, und besonders Bon Scott, der einem überschwappendem Eimer Testosteron ähnelt, die die Blicke auf sich ziehen.

Neben den Performances von Songs wie „High Voltage“, „Highway to Hell“ und „Let there be Rock“, sehen wir Roadies beim Bühnenaufbau, Backstage-Impressionen und die Musiker bei Interviews. Das ist alles sehr sehenswert und vermittelt einen guten Eindruck der frühen AC/DC, die hier ehrliches Handwerk und brachiale Riffs abliefern. Nach dem Tod Scotts sollte alles eine Nummer größer und gewaltiger werden. Das Bild der Blu-ray wird im 4:3 Format des Originalfilms präsentiert und ist gut. Dennoch muss man einige Abstriche im Vergleich zu heutigen Produktionen machen. Das Bild ist eher dunkel und besonders die Live-Performances natürlich vom Bühnenlicht abhängig. Insgesamt ist es eher rotstichig. Das sollte für den Fan aber kein großes Problem sein denn der Sound macht alles wett.

Wählen kann man zwischen dem originalen 2.0 Dolby Digital Mix und einem DTS-HD Master Audio 5.1 Mix, der wirklich überzeugen kann. Man fühlt sich sofort in eine Konzertatmosphäre versetzt, so knackig und manchmal brachial tönen die Riffs aus den Boxen. Die Drums sind grundsolide und Bon Scott röhrt, wie nur er es kann. Darüber hinaus gibt es einige wirklich tolle Extras.

Musiker, Historiker und Journalisten lassen sich in insgesamt fünf Features mit einer Laufzeit von über einer Stunde über den Einfluss von AC/DC und seinen Protagonisten auf die Musikgeschichte aus… in HD.

Dazu werden einige der Songs genauer unter die Lupe genommen und diskutiert. Als kleines Fan-Extra kann man die Songs des Konzerts direkt anwählen, und sich so seine eigene, nach Wunsch wechselnde Setlist erstellen. So ergibt sich ein Rundumglücklich Paket für jeden AC/DC Fan, und natürlich auch für Freunde der unverfälschten Rock-Musik. Trotz der (verständlichen) Bildschwächen sollte man froh sein, dass solche Perlen nun auch für den HD-Heimkinomarkt zugänglich sind. ()

alle Rezensionen von Tobias Mielke ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: AC/DC: Let There Be Rock
Land / Jahr: USA 1979/80
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, AC/DC: Urgestein des Gitarrenriffs, Angus Young: Ein wahres Gitarren-Monster, Bon Scott: Der Rock’n’Roll-Pirat, AC/DC: Ein felsenfestes Vermaechtnis, Laut, geladen & entsichert: Die Rituale des Rocks, Interviews zu 6 Liedern, Blu-ray Playlist
Kommentare:

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