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TECHNISCHE DATEN
zu Die Superman Spielfilm Collection

RC B FSK Freigabe ab 16 Jahren
Medium: BLU-RAY
Genre: Action
Bildformat:
diverse
Tonformat:
diverse
Verpackung: Blu-ray Box
EAN-Code:
5051890029836 / 5051890029836
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Die Superman Spielfilm Collection

Titel:

Die Superman Spielfilm Collection

Label:

Warner Home Video

Genre:
Action
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Die Superman Spielfilm Collection:


- Superman: Der Film – Original-Kinofassung (exklusiv in diesem Box Set) - Superman: Der Film – Director’s Cut (neu remastered) - Superman II: Allein gegen alle – Original-Kinofassung - Superman II: Allein gegen alle – Richard Donner’s Cut (exklusiv in diesem Box Set, nur deutsche Untertitel) - Superman III: Der stählerne Blitz - Superman IV: Die Welt am Abgrund - Superman Returns (inklusive neuer Specials) - Superman Collection Bonus Disc: Zahlreiches Bonusmaterial zur Entstehung, Geschichte und Entwicklung des Superman-Franchises (exklusiv in diesem Box Set) Ziehe dein Superman Kostüm an und rette die Welt! Die Superman Spielfilm Collection stammt aus dem Hause Warner Home Video.


Die Superman Spielfilm Collection Trailer ansehen:



Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Die Superman Spielfilm Collection:
Er kommt von dem weit entfernten Planeten Krypton. Er ist superschnell, superstark, unverwundbar, hat ein Supergehör, einen Hitzeblick, einen Röntgenblick, einen Mikroskopblick, einen Teleskopblick, einen Superatem und kann fliegen. Klar, keine Frage, es handelt sich um den Mann aus Stahl: Superman!

Erfunden wurde er von Joe Shuster und Jerry Siegel in den 1930ern, die ihn dummerweise für ein paar Dollar an ein Unternehmen verkauften, das seitdem Millionen und aber Millionen mit dem Verkauf von Lizenzrechten gemacht hat.

Den Comic-Heften folgten in den 1940er- und 1950er Jahren Superman-Hörspiele, und auch die Filmindustrie nahm sich natürlich dem Superhelden in seinem schmuckes rot-blauen Kostüm an: Nach einigen höchst erfolgreichen Trickfilmen kam in den USA Ender der 1940er Jahre ein 15-teiliges Serial (mit Kirk Alyn in der Titelrolle) in die Kinos, das hierzulande später in zwei Spielfilmen („Im Netz der schwarzen Spinne“, „Tod der schwarzen Spinne“) aufgeführt wurde. 1951 folgte der Kinohit „Superman and the Mole Man“. George Reeves, der die Hauptrolle übernahm, legte damit den Grundstein zu einer grandiosen TV-Karriere. Er stand in insgesamt 104 Superman-Fernsehepisoden vor der Kamera.

1978 entstand, unter der Regie von Richard Donner („Das Omen“, „Lethal Weapon“ 1-4), die bisher aufwändigste wie auch teuerste „Superman“-Verfilmung, mit dem damals noch unbekannten Christopher Reeve in der Hauptrolle. 35 Millionen Dollar kostete der Film, der mit Drehbuchautoren wie Mario Puzo („Der Pate“) und Schauspielern wie Marlon Brando aufwartet und intelligent mit Versatzstücken aus Science-Fiction und Katastrophenfilmen spielt.

Die Handlung folgt der Ursprungsvorlage in groben Zügen: Kurz vor der Vernichtung des Planeten Krypton schickt der Herrscher Jor-El (Marlon Brando) seinen kleinen Sohn als letzten Überlebenden ins irdische Exil. Das Baby landet wohlauf bei dem kinderlosen Farmerehepaar Kent (Glenn Ford, Phyllis Thaxter), die in nur zu gerne aufnehmen. Er bekommt den Namen Clark und lebt fortan in Smallville, Kansas. Als Heranwachsender entdeckt er seine Superkräfte und fasst den Entschluss, diese gegen Verbrecher einzusetzen. In seiner alltäglichen Realität wird er zu Clark Kent, einem tollpatschigen Reporter des Daily Planet, bei der er auch Lois Lane (Margot Kidder) kennenlernt. Sie bewundert Superman, ist aber oftmals genervt von Clark. Bald gerät Superman an den Erzbösewicht Lex Luthor (Gene Hackman). Der skrupellose Gangster droht, Kalifornien in die Luft zu jagen. Das ist natürlich eine Aufgabe für den Superhelden.

Dieses brillant umgesetztes Comic-Spektakel erscheint nun, inklusive mit allen offiziellen Fortsetzungen und Neustarts in einer exklusiv bei Amazon erhältlichen Blu-ray-Box. Die Collection enthält alle sechs Versionen der ursprünglichen Superman-Kinoserie sowie die Neuverfilmung aus dem Jahr 2006: „Superman: Der Film“ – Original-Kinofassung, „Superman: Der Film“ – erweiterte Filmfassung, „Superman II – Allein gegen alle“ – Original-Kinofassung, „Superman II – Allein gegen alle“ – Der Richard Donner Cut, „Superman III – Der stählerne Blitz“ – Original-Kinofassung, „Superman IV – Die Welt am Abgrund“ – Original-Kinofassung plus „Superman Returns“.

Doch noch einmal zurück zum ersten Teil und dessen Blu-ray-Umsetzung sowie dessen Ausstattung. Das Widescreen-Bild (2.40:1 – anamorph), bedenkt man das Alter des Films, ist sehr gut. Die Farben sind kräftig und die Schärfe wie auch der Kontrast stehen auf einem hohem Niveau. Der Ton (Dolby Digital 5.1) präsentiert sich von seiner besten Seite. Er wurde komplett neu abgemischt und nun mit so manchen Surroundeffekten daher. Auch das Bonusmaterial ist vom Feinsten. Neben der original Kinofassung gibt es auf einer Extra-Blu-ray auch noch den Director´s Cut von Richard Donner. Dazu kommen Audiokommentare, Trailer, eine Tonspur nur mit der Filmmusik, das Making-of, restaurierte Szenen, acht weitere Musikstücke, Probeaufnahmen für die Besetzung sowie drei Dokumentationen. Ein Highlight ist der Supermanfilm „Superman and the Mole Man“ von 1951.

Noch interessanter sind die zwei Blu-rays von „Superman II – Allein gegen Alle“. Doch zuvor auch hier eine kurze Inhaltsangabe, aus dem 1979 entstandenen Film, wo diesmal der „Hi-Hi-Hilfe“-Regisseur Richard Lester auf dem Regiestuhl saß : Nachdem Superman alias Reporter Clark Kent (Christopher Reeve) in „Superman I“ Kalifornien vor einem künstlich ausgelösten Erdbeben bewahrte, verbringt er nun mit seinem heimlichen Schwarm Lois Lane (Margot Kidder) ein Weekend an den Niagara-Fällen. Lois vermutet, dass sich hinter dem berühmten Superman ihr schüchterner Arbeitskollege verbirgt und macht die Probe aufs Exempel, indem sie in den Wasserfall springt. Umso größer ist die Enttäuschung, als „Clark“ sie vor dem Ertrinken bewahrt. Dadurch gewarnt, zieht er sich in seine „Festung der Einsamkeit“ zurück. Mit der „magischen Kette“ legt er dort auch seine bemerkenswerten Kräfte ab, er möchte künftig ein bürgerliches Leben führen. Diesen Entschluss bereut er schon bald, denn er bekommt es mit drei Verbannten seiner Heimatplanten Krypton zu tun, die die gleichen Fähigkeiten wie er besitzen.

Mit noch aufwendigeren Effekten und vielen pointenreichen Verwicklungen hat der Wechsel von Regisseur Donner zu Lester dem Film keinesfalls geschadet, im Gegenteil, „Superman II“ ist dem Original mindestens ebenbürtig, wenn nicht sogar besser.

Was die technische Umsetzung auf Blu-ray betrifft, so fällt diese ebenfalls wieder sehr gut aus. Lediglich der Ton präsentiert sich hier etwas schwächer, da er leider nur in Dolby Digital 1.0 Mono vorliegt. Dafür sind die Extras wieder sehr ansprechend. Auch hier gibt es wieder, neben der Original-Kinofassung, eine Extra-Blu-ray mit einem Director´s Cut, allerdings ist diese Version von Richard Donner. Wie kann das sein, wenn doch Richard Lester beim zweiten Teil Regie führte? Das benötigt eine Erklärung: Die Szenen zu „Superman II" wurden Großteils (angeblich zu 80%) schon während der Dreharbeiten zu „Superman – Der Film“ gedreht. Doch dann verpflichteten die Produzenten den Regisseur Richard Lester, der sowohl den ersten als auch den zweiten Teil komplettierte und bei „Superman II" als einziger Regisseur genannt wurde. Und so nahm sich Donner 2006 das Recht, den Film, seinen Film, neu zu schneiden. Doch das Ergebnis ist um mehr als zehn Minuten gekürzt, kommt mit einem komplett neuen Anfang und Ende daher sowie mit werden kaum Tricks und Action geboten. (Anmerkung: dieser Teil ist nur im O-Ton zu sehen)

Des Weiteren sind mehrere Trailer, weitere Audiokommentare als Bonis anwählbar sowie eine Einleitung von Richard Donner, eine Dokumentation, sechs nicht verwendete Szenen, ein Making-of, die Featurette „50 Jahre Superman“ und „Der erste Flug: Die Fleischer-Superman-Serie“ und acht Superman-Kurzfilme.

Und nun sind wir bei „Superman III – Der stählerne Blitz“, aus dem Jahr 1983, gelandet, bei dem man sich fragt, was los ist mit dem strahlenden Helden, der in einer tiefen Kriese steckt und sogar dem Alkohol frönt. Dieser Wandel kommt daher, dass Superman mit einem synthetischen Kryptonitklumpen in Berührung kommt, das verheerende Folgen mit sich zieht. Sein Charakter verändert sich, Superman wird hinterhältig und verantwortungslos. Er hängt unrasiert und besoffen in Bars herum. Ross und Vera Webster (Robert Vaughn und Annie Ross), die für Supermans Niederlage verantwortlich sind, können unterdessen ungestört einem perfiden Plan nachgehen, mit dem sie den Zusammenbruch der Ölindustrie herbeiführen wollen. Und während Superman auf einem abgelegenen Schrottplatz gegen sich selbst, bzw. gegen Clark Kent kämpft, bastelt Gus Gorman (Richard Pryor), der lieber für die Bösen werkelt als arbeitslos zu sein, einen Super-Computer, mit dessen Hilfe Webster die Weltherrschaft erlangen will. Aber Superman wäre nicht Superman, wenn er nicht rechtzeitig wieder Herr seiner Sinne würde.

Auch wenn dieser dritte Teil der Superman-Reihe nicht an seine Vorgänger heranreicht und seinerzeit auch kommerziell keinen Erfolg verbuchen konnte, so hat Richard Lester trotzdem einen Super-Spaß inszeniert, der durchaus als Parodie auf die vorangegangenen Teile gesehen werden kann. Besonders in Erinnerung bleibt wohl eine Kettenreaktion, die gleich die zu Beginn des Films zu sehen ist, die so bisher niemand in einem Film gesehen hat.

Zur technischen Umsetzung gibt es auch hier keine Beanstandungen. Die Farben des Widescreen-Bildes (2.40:1 – anamorph) wirken natürlich und besitzen eine gute Leichtkraft, der Schwarzwert ist nicht ganz auf der Höhe, somit erscheint das Bild einen kleinen Tick zu hell abgestimmt zu sein. Artefakte sind nicht zu sehen. Der Ton (Dolby Digital 2.0), sehr frontlastig, bietet gut verständliche Dialoge und gut abgemischt, auch wenn es hier kaum Surroundeffekte gibt. Das Bonusmaterial ist im Vergleich zu den beiden vorherigen Filme etwas mau, dennoch ordentlich. Neben einen Audiokommentar gibt es noch ein Making-of, elf nicht verwendete Szenen sowie den Trailer.

1986 kam dann der vierte und letzte Teil um den harten Mann, der fliegen kann, in die Kinos: „Superman IV – Die Welt am Abgrund“ unter der Regie von Sidney J. Furie („Der stählerne Adler“). Der Film litt an akutem Zuschauermangel. Was nicht unbedingt wundert, da der Unterhaltungswert, durch eine lieblos zusammengestückelte Werkschau von kruden Ideen und überdrehten Tricksequenzen, nicht besonders hoch ist. Mariel Hemingway sowie die Spezial Effekte erhielten sogar eine Nominierung für die Goldene Himbeere. Dennoch, wahre Superman-Fans wollen und dürfen natürlich auf diesen Film nicht verzichten.

Zum Inhalt: Superman hält vor der UNO-Vollversammlung ein glühendes Plädoyer für die Abrüstung, sammelt anschließend sämtliche Atomwaffen ein und schießt sie ins All. Nebenbei muss er ein Eifersuchtsdrama unter seinen Verehrerinnen Lois Lane (Margot Kidder) und Lucie Warfield (Mariel Hemingway) bewältigen und sich schließlich mit einem bösartigen Gegenspieler, dem Nuclear Man, der von Lex Luthor (Gene Hackman) erschaffen worden ist, so gewaltig herumschlagen, dass selbst die Chinesische Mauer davon in Mitleidenschaft gezogen wird.

Auch wenn der Film wenig originell ist, so kann man wenigstens mit der technischen Umsetzung auf Blu-ray zufrieden sein. Die Bildqualität (2.40:1 – anamorph) ist recht anständig und kann mit einem scharfen und detailreichen Eindruck aufwarten. Die Farben wirken natürlich und auch Kontrast und Schwarzwert können durchaus überzeugen. Der Ton (Dolby Digital 2.0) ist wie bei den anderen Filmen auch hier wieder gut abgemischt und ebenso klar und deutlich verständlich, doch auf Surroundeffekte muss man technologiebedingt verzichten. Ein Audiokommentar, 15 nicht verwendete Szenen und den Trailer gibt es als Zugabe. Außerdem gibt es noch ein TV-Special zum 50. Geburtstag von Superman.

So langsam kommen wir zum Schluss dieser Rezension für die „Superman Spielfilm Collection“ auf Blu-ray, deren filmischen Abschluss nun der 2006 gedrehte Neustart der Filmreihe mit „Superman Returns“ bildet.

„Superman Returns“ wurde von Bryan Singer, dem Regisseur von „X-Men“ und „X-Men 2“, in Szene gesetzt und bietet all das, was die alten Filme mit Christoper Reeve auszeichneten sowie eine gehörige Portion frischen Wind, und Brandon Routh, der neue Superman, macht eine hervorragend Figur in den blau-roten Heldenanzug. Außerdem sorgt auch Kevin Spacey als Oberbösewicht Lex Luthor für amüsante Unterhaltung. Ebenfalls erwähnenswert ist eine Art Andenken an den ersten „Superman“-Film, indem hier Marlon Brando als Supermans Vater tricktechnisch reaktiviert wurde.

Zur Handlung: Superman kehrt nach fünf Jahren aus dem All zurück. Er hat seine Heimat gesucht, doch nur Zerstörung gefunden. Auf der Erde ist inzwischen viel passiert. Lois hat ein Kind und ist verlobt, Lex Luther wurde aus dem Gefängnis entlassen und die Welt ist nicht gut auf den einstigen Superhelden zu sprechen. Doch bald wird der Mann aus Stahl dringend gebraucht, denn Luther führt mal wieder böses im Schilde.

Die Blu-ray-Umsetzung des Films zeigt sich von einer guten Seite. Das Bild (2.40:1 – anamorph) steht in Sachen Schärfe, Farben und Kontrast auf einem solidem bis sehr guten Niveau. Einzig bei dunklen Szenen gibt es ein wenig Detailverlust. Der Ton (Dolby Digital 5.1) hingegen lässt keine Wünsch übrig. Wenn hier die Action abgeht, dann geht auch der Soundmix dementsprechend ab. Bonusmaterial ist in Form von Teaser- und dem Kinotrailer, 14 zusätzlichen oder geschnittenen Szenen sowie dem Featurette „How Filmmakers recreated Jor-El“. Außerdem gibt es noch das Bryan-Singer-Tagebuch und das dreistündige Making-of „Ein Requiem für Krypton: Making Superman Returns – Vom Script zum Film“, welches wirklich sämtliche Schritte der gesamten Produktion festhält.

Wem dieses alles noch nicht reicht, dem wird noch eine extra Special-Blu-ray geboten, die noch einmal mit Bonusmaterial vom Feinsten aufwartet. Hier gibt es noch die Dokumentationen in Spielfilmlänge „Look, up in the Sky! Die fantastische Geschichte von Superman“ und „Du wirst es glauben: Die Superman-Saga im Film“. Zudem gesellen sich noch die Featurette „Die Wissenschaft von Superman“, „Die Mythologie von Superman“ und „Das Herz eines Helden“, ein Tribut an den verstorbenen Christopher Reeve. Abgeschlossen wird diese Bonus-Blu-ray dann mit der TV-Pilotepisode „The Adventures of Superpup, aus dem Jahr 1959.

Fazit: 8-Disc Set mit mehr Als 20 Stunden Bonusmaterial, was will man mehr. „Die Superman Spielfilm Collection“ auf Blu-ray ist ein großartiges Sammlerstück und eine absolute Kaufempfehlung nicht nur für Fans. Nach der Londoner Kinopremiere der ersten „Superman“-Streifen sagte Elizabeth II. zu Christopher Reeve: „Ich habe mich köstlich amüsiert.“ Mehr ist dem an dieser Stelle auch nicht hinzuzufügen. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
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Weitere Filminfos:

Land / Jahr: USA 1978-2006
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Musikvideo(s), Interviews, Audiokommentar, Nicht verwendete Szenen, Warner Bros Cartoons
8x Blu-ray;Exclusiv bei Amazon
Kommentare:

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