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TECHNISCHE DATEN
zu Steiner - Das eiserne Kreuz - Special Edition

RC B FSK Freigabe ab 16 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Kriegsfilm
Bildformat:
High Definition (1.85:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD Master Audio Mono,Englisch: PCM Mono
Verpackung: Blu-ray Case im Schuber
Untertitel:
Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch
EAN-Code:
4006680058269 / 4006680058269
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Steiner - Das eiserne Kreuz - Special Edition

Titel:

Steiner - Das eiserne Kreuz - Special Edition

Label:

Kinowelt Home Entertainment

Regie:

Sam Peckinpah

Laufzeit:
132 Minuten
Genre:
Kriegsfilm
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 05.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Steiner - Das eiserne Kreuz - Special Edition:


Russland 1943: Mitten in den Wirren eines Rückzugs treffen zwei unterschiedliche Charaktere aufeinander. Der kampferfahrene Feldwebel Steiner, der nicht mehr an einen Sieg glaubt, und der fanatische Hauptmann Stransky, dessen ganzer Ehrgeiz nur dem Eisernen Kreuz gilt. Die Feindschaft zwischen den beiden wächst sich zu einem hasserfüllten Privatkrieg aus. Stransky lässt Steiners Kolonne hinter der russischen Front ins Verderben laufen. Steiner - Das eiserne Kreuz - Special Edition stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


Steiner - Das eiserne Kreuz - Special Edition Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Steiner - Das eiserne Kreuz - Special Edition:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Steiner - Das eiserne Kreuz - Special Edition:
Special Edition des Kriegsfilmklassikers „Steiner - Das Eiserne Kreuz“ auf Blu-ray Disc

Mit „Steiner - Das Eiserne Kreuz“ gelang Sam Peckinpah 1977 ein ähnlich realistischer Kriegsfilm über den Zweiten Weltkrieg wie Lewis Milestone 1930 mit „Im Westen nichts Neues“ über den Ersten Weltkrieg. Kinowelt bringt eine neue Special Edition dieses Klassikers mit vielen Extras auf Blu-ray-Disc heraus. So lässt sich dieses vom Krieg abschreckende Drama zuhause in HD-Qualität wie im Kino erleben. Als Zuschauer fühlt man sich bei den Kampfszenen selbst in den Schützengräben und hört die Granaten, Maschinengewehrsalven und Kampfflugzeuge von allen Seiten.

1943, als die verheerende Schlacht von Stalingrad schon verloren war, nimmt der Trupp von Feldwebel Steiner (James Coburn) eine russische Ortschaft ein. Alle Einwohner werden getötet, bis auf einen kleinen Jungen, der als Gefangener genommen wird. Der aus Frankreich zur Truppe gestoßene Hauptmann Stransky (Maximilian Schell), ein preußischer Aristokrat, ist übermotiviert und möchte sich wie Steiner das Eiserne Kreuz verdienen. Ab jetzt kommt es immer wieder zu Konflikten zwischen dem humaneren Steiner und dem eiskalten Stransky, der den Jungen am liebsten gleich erschossen hätte. Steiner rettet ihm das Leben, er wird jedoch bei einem russischen Angriff versehentlich von den eigenen Leuten erschossen. Bei diesem Kampf wird Steiner verwundet und kommt ins Lazarett. Hier lernt er eine Krankenschwester (Senta Berger) kennen, mit er später zusammenleben möchte. Stransky hat sich durch Erpressungen einige Soldaten gefügig gemacht und handelt auf Befehl von Oberst Brandt (James Mason), der noch immer an einen Sieg glaubt. Steiner ist inzwischen wieder bei seinem Trupp, der nach einem russischen Angriff nicht rechtzeitig den Rückzug antreten kann. Im Feindesland stoßen sie auf einen russischen Posten mit Soldatinnen. Per Funk geben sie durch, dass sie in russischen Uniformen verkleidet zurückkommen. Dennoch erteilt Stransky den Befehl, auf sie zu schießen. Steiner überlebt und schlägt sich zu Stransky durch. Zu dem erwarteten Showdown kommt es nicht, Steiner will nicht, Stransky kann wegen Ladehemmung nicht schießen.

Die ganze Sinnlosigkeit des ohnehin schon verlorenen Krieges zeigt diese englisch-deutsche Koproduktion des Western-Spezialisten Peckinpah. Wie in „The Wild Bunch“ setzt er in den Kampfszenen Zeitlupen ein. So wird das Grauen noch deutlicher, wenn Granaten die menschlichen Körper zerfetzen. Neben der Kameradschaft und den Streitigkeiten unter den Wehrmachtssoldaten wird besonders der hasserfüllte Privatkrieg zwischen Steiner und Stransky herausgestellt. Die Besetzung ist erstklassig, für die verrohten Soldaten sind die bekanntesten deutschen Filmbösewichte der damaligen Zeit aufgeboten: Klaus Löwitsch, Burkhard Driest, Arthur Brauss, Vadim Glowna und Dieter Schidor, während Roger Fritz und David Warner eher passive Charaktere in der Opferrolle zukommen. Im Vor- und Abspann des Films sind das Kinderlied „Hänschen klein“ und Marschmusik zu hören, während historische Fotos und Wochenschauausschnitte gezeigt werden, am Ende auch von späteren Kriegen in Südostasien oder Afrika. Auf den ewigen Kriegstrieb des Menschen weist eine Schrifttafel mit einem Zitat aus dem Epilog des Dramas „Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui“ von Berthold Brecht hin.

Das reichhaltige Bonusmaterial zeigt, dass auch während der Produktion des Films oft Kriegszustand herrschte, besonders zwischen dem Amerikaner Peckinpah und dem auf Sexfilme spezialisierten deutschen Produzenten Wolf C. Hartwig. Die Dokumentation „Leidenschaft und Poesie - Sam Peckinpahs Krieg“ zeigt, wie die viermonatigen Dreharbeiten in Jugoslawien von der gesamten Crew das Äußerste forderten. Peckinpah fiel immer wieder durch starken Alkoholkonsum auf. Vadim Glowna erzählt von seinem Briefwechsel mit dem Regisseur, von dem er die amerikanische Arbeitsweise am Set gelernt hat. Während der Dreharbeiten aufgenommene Interviews gibt es mit Sam Peckinpah, James Coburn, James Mason, Maximilian Schell, Senta Berger und David Warner. Szenenvergleiche zeigen die Arbeit der Restauratoren, Trailer und TV-Werbespots aus Deutschland und den USA lassen kaum noch Wünsche offen. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
Russland 1943: Mitten in den Wirren eines Rückzugs treffen zwei unterschiedliche Charaktere aufeinander. Der kampferfahrene Feldwebel Steiner, der nicht mehr an einen Sieg glaubt, und der fanatische Hauptmann Stransky, dessen ganzer Ehrgeiz nur dem Eisernen Kreuz gilt. Die Feindschaft zwischen den beiden wächst sich zu einem hasserfüllten Privatkrieg aus. Stransky lässt Steiners Kolonne hinter der russischen Front ins Verderben laufen. Technische Daten:

Codec: MPEG-4 AVC Video (High Profile 4.1)
Bitrate: 31997 kbps
Auflösung: 1080p / 24 fps / 16:9

Der Blu-ray-Transfer für STEINER - DAS EISERNE KREUZ wurde von Studio Canal frisch restauriert im originalen Bildformat 1,85:1. Das Ergebnis der Mühen fördert Erstaunliches zu Tage. Die Schärfe ist phasenweise exzellent, aber durchweg mindestens sehr gut. Details sind in verblüffend hoher Anzahl zu erkennen und Konturen erscheinen klar, aber nur marginal nachgeschärft. Über dem Film liegt allerdings eine feinkörnige Schicht Filmgrain, der man Gott sei Dank nicht mit Rauschfiltern zu Leibe gerückt ist. Dies garantiert die hohen Schärfewerte, man muss im Gegenzug aber mit dem analogen Rauschen leben. Die Kompression arbeitet sehr sauber und zeigt keine auffälligen Blockartefakte oder stehende Rauschmuster. Die Farben erscheinen durchweg eher erdig und manchmal auch etwas blass. Aber besser so als Kontraste sowie Farbtöne künstlich zu pushen, denn das Ergebnis wirkt recht natürlich und angenehm. Dasselbe kann man auch von der Kontrastbalance behaupten, welche nicht steil, sondern ausgeglichen wirkt ohne überstrahlendes Weiß und mit einem guten Schwarzwert, vor allem in den Studio-Sequenzen. Die Plastizität ist daraus resultierend für einen solchen, visuell eher schmutzigen Film überraschend hoch. Schmutz sowie analoge Defekte wurden vom Ausgangsmaterial weitestgehend entfernt. Die verbliebenen Reste fallen praktisch nicht ins Gewicht. Verfügbare Tonspuren:

Englisch: LPCM Audio / 2.0 / 48 kHz / 2304 kbps / 24-bit
Deutsch: DTS-HD Master Audio / 2.0 / 48 kHz / 1910 kbps / 24-bit (DTS Core: 2.0 / 48 kHz / 1509 kbps / 24-bit)

Die beiden Tonspuren in Deutsch und Englisch liegen zwar beide in 2.0-Mono vor, allerdings in unterschiedlichen Formaten. Während das englische Original in LPCM 2.0 gemastert wurde, hat man die deutsche Fassung in DTS-HD Master Audio 2.0 auf die Scheibe gebannt. Leider hat letzterer Track einen Fehler: Nach etwa einer Dreiviertelstunde ist der Ton für mehrere Minuten nicht synchron zum Bild. Ansonsten klingen beide Tonspuren nahezu identisch. Die Klangkulisse betont eher die oberen Mitten und Höhen, während Bass und Breite nicht sonderlich ausgeprägt sind. Dennoch kommt es kaum zu Verzerrungen und der Sound wirkt kaum blechern, sondern relativ klar. Störgeräusche oder Rauschen sind nicht zu hören. Die Dialogwiedergabe ist in beiden Sprachfassungen einwandfrei, allerdings wirkt die deutsche Fassung etwas zu steril und wenig natürlich. Für eine Synchronisation aus den 1970er Jahren ist sie auch qualitativ eher enttäuschend: Die Lippensynchronität ist schlecht und die Dialoge werden bisweilen hölzern vorgetragen. Man hat fast das Gefühl, als wollte man damals die Synchronisation möglichst schnell und kostensparend fertig machen, da die Produktion sowieso weit über Budget lag und Produzent Wolf C. Hartwig nahezu pleite war. Die Blu-ray von STEINER - DAS EISERNE KREUZ besitzt Untertitel in Deutsch und Englisch. Das Bonusmaterial kommt sehr opulent daher. Da wäre zuerst die dreiviertelstündige Dokumentation "Leidenschaft & Poesie: Sam Peckinpahs Krieg", in welcher die Entstehung von STEINER beleuchtet wird. Insbesondere der Konflikt zwischen dem Möchtegern-Produzenten Wolf C. Hartwig und dem durch ihn nicht kontrollierbaren Regisseur Sam Peckinpah wird wunderbar erläutert. Senta Berger bekleckert sich durch einige weniger geistreiche Kommentare nicht mit Ruhm und man darf sich fragen, ob sie jemals verstanden hat, worum es in dem Film überhaupt geht. Aber so kennt man sie ja auch aus etlichen Talkshows, wo sie sich stets als Gutmensch outet, ohne die Hintergründe zu verstehen. Insgesamt eine tolle Dokumentation mit witzigen Anekdoten, die man auf keinen Fall verpassen sollte. Als nächstes folgen fünf On Location-Clips, welche aus montierten Standbildern mit unterlegten Audio-Interviews der Protagonisten bestehen. In "Krüger küsst Kern" geht es in neun Minuten um den Filmkuss zwischen Klaus Löwitsch und Vadim Glowna. Letzterer erzählt in neun Minuten über diese Szene und auf welche interessante Art sie entstand. Die Briefe von Vadim & Sam, die im letzten Beitrag angesprochen wurden, laufen hier durchs Bild und man kann sie lesen. Hinter den Schnittresten verbergen sich viereinhalb Minuten an Erinnerungen von Vadim Glowna, David Warner, Senta Berger und anderen an den Schnitt in London und Szenen die nicht im Film enthalten sind. Diese gibt es aber überwiegend nur noch als Fotografien, aber nur wenig echtes Filmmaterial. Bei "Steiner in Japan" handelt es sich um einen zweiminütigen Werbeclip, der anlässlich der Japan-Premiere von STEINER von Coburn und Peckinpah gefilmt wurde. Weiter geht es mit "Mikes Homemovies: Steiner trifft Kiesel wieder". In acht Minuten sieht man James Coburn und David Warner bei einem Filmfestival, wo sie über den Film erzählen. Danach folgt der deutsche Kinotrailer, ein US-TV-Spot sowie der amerikanische beziehungsweise britische Kinotrailer. STEINER - DAS EISERNE KREUZ ist ein deutscher Anti-Kriegsfilm von Kultregisseur Sam Peckinpah (THE WILD BUNCH) aus dem Jahr 1977. Der ehemalige Pornofilmproduzent Wolf C. Hartwig (DIE JUNGEN TIGER VON HONGKONG) wagte sich damit an eine internationale Großproduktion mit einem renommierten, aber von Hollywood-Produzenten mittlerweile auf Grund seines schwierigen Umgangs aufs Abstellgleis gestellten Regisseur, den er im Übermut glaubte kontrollieren zu können. Leider brachte Hartwig diese Fehleinschätzung an den Rande des Ruins, denn um die Qualität der Produktion sicherzustellen, überzog Peckinpah das Budget hoffnungslos und ließ sich auch von Hartwig nicht einbremsen, der praktisch wöchentlich neues Geld zusammenkratzen musste, um das Team zu bezahlen. Die Handlung des Films zeigt die Einheit von Feldwebel Steiner (James Coburn), einem Vollblut-Soldaten, der sich nicht um Uniformen oder Ideologien schert, sondern einfach nur seinen Job möglichst gut machen will. Mit Vorgesetzten kann er nicht gut umgehen, er hasst sie regelrecht. Daraus ergeben sich Probleme, als der ehrgeizige, aus altem Adel stammende Hauptmann Stransky (Maximilian Schell) Vorgesetzter von Steiner wird. Stransky ist ein reiner Karriere-Aristokrat, dem es nur darum geht, die Auszeichnung des "Eisernen Kreuzes" zu erlangen, um die Familienehre und -tradition hochzuhalten. Dafür opfert er alles - zur Not auch seine Männer. Als Stransky sich des unbequemen Steiner entledigen will, indem er seine Einheit hinter den feindlichen Linien zurück lässt, platzt dem Vollblut-Soldaten der Kragen...

Um den Film international vermarkten zu können, wurden weiterhin einige hochkarätige Hollywood-Stars wie James Coburn, David Warner oder James Mason engagiert, die neben einer Riege aus bekannten deutschen Darstellern wie Senta Berger, Maximilian Schell oder Klaus Löwitsch spielten. Die Handlung von STEINER - DAS EISERNE KREUZ zielt darauf ab, den deutschen Wehrmacht-Soldaten des Zweiten Weltkriegs nicht als brutalen Nazi-Schergen zu zeigen, sondern als Berufssoldaten, der nicht mehr oder weniger Emotionen und Ängste besitzt als auf der alliierten Gegenseite. Die einfachen Soldaten werden hier als Kanonenfutter gezeigt, auf deren Kosten sich die adlige Offiziersschicht Ruhm und Ehre in Form des "Eisernen Kreuzes" abholen möchte. Die "neue", junge Offiziersgeneration aus dem intellektuellen Bürgertum - hier in Person von Hauptmann Kiesel (David Warner) - muss den Taten mangels Einfluss mit Abscheu zusehen. Sam Peckinpah gelingt es durch seine Charaktere, die Perversion der deutschen Wehrmacht wunderbar darzustellen. Dazu inszeniert er mit gewohnter Routine großartige Actionszenen mit haufenweise Explosionen und Feuergefechten, wo nicht mit stylischer Zeitlupe sowie Bluteffekten gespart wird. Was man bei STEINER - DAS EISERNE KREUZ zu sehen bekommt, ist insgesamt ein sehr roher Anti-Kriegsfilm ohne viel Schnörkel, aber mit klar definierten Figuren zugunsten der Aussage sowie grandios inszenierten Actionszenen.

Die Blu-ray Disc von Kinowelt zeigt den Film in wunderbarer Bildqualität, während beim Sound der Tonfehler stört. Durch die reichhaltigen sowie hochinteressanten Extras alleine aber lohnt sich schon die Anschaffung dieser Scheibe! ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Cross of Iron
Land / Jahr: Deutschland / USA 1977
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Briefe von Vadim & Sam, Krüger küsst Kern, Leidenschaft und Poesie – Sam Peckinpahs Krieg, Mikes Homemovies – Steiner trifft Kiesel wieder, On-Location-Interviews mit Peckinpah, Coburn, Mason, Schell und Warner, Restaurierung: Vorher & Nachher, Schnittreste, Vadim & Sam – Vater und Sohn, TV Spot USA, Trailer Deutschland & USA
Kommentare:

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