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TECHNISCHE DATEN
zu Restrepo

RC B FSK Freigabe ab 16 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Dokumentation
Bildformat:
High Definition (1.78:1) - 1080p
Tonformat:
Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Deutsch
Label:
Arthaus
EAN-Code:
4006680058870 / 4006680058870
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Restrepo

Titel:

Restrepo

Label:

Arthaus

Regie:

Sebastian Junger, Tim Hetherington

Laufzeit:
93 Minuten
Genre:
Dokumentation
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 10.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Restrepo:


Restrepo ist der Name eines Außenpostens der US-Armee im afghanischen Korengal-Tal, von den GIs auch „Tal des Todes“ genannt: Nirgendwo anders in Afghanistan hatte die USA mehr gefallene Soldaten zu beklagen. Über ein Jahr hinweg begleiteten die Regisseure Sebastian Junger und Tim Hetherington ein Platoon der 173. US-Luftlandebrigade bei ihrem Einsatz und zeigen dabei den durch Feuergefechte geprägten, schonungslosen Alltag der Truppe. Dabei kommen weder Diplomaten oder Generäle zu Wort, sondern ausschließlich Fußsoldaten. Somit hat der Zuschauer erstmals die Möglichkeit, einen nach heutigen Verhältnissen geführten Krieg komplett aus Sicht der Bodentruppen zu erleben. Restrepo stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


Restrepo Trailer ansehen:



Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Restrepo:
Preisgekrönte Kriegsdokumentation „Restrepo“ bei Kinowelt auf Blu-ray Disc. Ungeschönte Bilder vom Afghanistan-Krieg.

Nach „Camp Armadillo“ über eine dänische Einheit erscheint mit „Restrepo“ eine weitere unzensierte Dokumentation vom Afghanistan-Krieg. Kinowelt bringt den Bericht der beiden Regisseure Sebastian Junger und Tim Hetherington, der im April 2011 in Libyen beim Einsatz ums Leben kam, auf Blu-ray Disc heraus. Als „embedded reporters“ waren sie immer hautnah am Geschehen der US-Bodentruppen im extrem gefährlichen afghanischen Korengal-Tal im Grenzgebiet zu Pakistan, einer Hochburg der Taliban und von Al-Quaida. „Restrepo“ nannten sie ihren Außenposten nach dem Namen eines hier gefallenen Kameraden. Der Film ist sehr authentisch und zeigt Bilder, die in den Nachrichten nicht zu sehen sind. Es kommen keine Generäle oder Politiker zu Wort, die aus der Distanz alles gut relativieren können. Eine bewegte Handkamera lässt den Zuschauer mitten im Geschehen den Krieg aus der Perspektive der Bodentruppen erleben. „Restrepo“ wurde 2010 als bester Dokumentarfilm für den Oscar nominiert und auf dem Sundance Festival ausgezeichnet.

Die Regisseure begleiten den zweiten Zug der Kampfkompanie auf ihrem 15-monatigen Einsatz im Korengal-Tal. Seit dem Zweiten Weltkrieg und dem Vietnamkrieg gab es für US-Truppen keine so langen Einsätze mehr. Hier im „tödlichsten Ort der Welt“ werden 70 Prozent aller Bomben abgeworfen. Beim Anflug wissen die Soldaten noch nicht, was ihnen blüht und können scherzen mit Sprüchen wie „Wir lieben das Leben und ziehen in den Krieg.“ Das ändert sich schon bei der ersten Fahrt ins Gefechtsfeld, als eine Bombe unter ihrem Auto explodiert. In diesem gefährlichen Tal werden die US-Soldaten täglich beschossen. Die Gefahr lauert überall, da nützt den GIs auch die beste technische Ausrüstung nichts. Die Taliban-Kämpfer kennen jeden Winkel und schaffen es immer wieder, die Amerikaner in einen Hinterhalt zu locken. Etwas besser haben es die Hubschrauber-Piloten, die das gebirgige unübersichtliche Land überfliegen können. Die Bodentruppe dagegen lebt in Zelten, ohne Strom, und kommt sich gefangen vor wie ein Fisch im Netz im Feindesland der Taliban.

Ausführlich wird gezeigt, wie der neue Außenposten für 15 Mann mit Gräben und Sandsäcken eingerichtet wird. Pro Tag gibt es vier bis fünf Gefechte. Zwischendurch bleibt Zeit, im staubigen Gelände Gitarre oder Golf zu spielen. Einige machen Krafttraining oder betrachten Bilder von ihren Familienangehörigen. Auch neckische Hahnenkämpfe untereinander dürfen nicht fehlen. Was soll man auch dauernd machen ohne Frauen? Geflucht wird ständig, in fast keinem Satz fehlt das Wort „fucking“. Das offizielle Ziel dieser Männer ist, die Aufständischen zu isolieren und ihnen „neue Werte“ beizubringen. „Wir jagen hier keine Tiere, sondern Menschen, Herze und Köpfe“, sagt ihr Truppenführer. Doch die Überzeugungsarbeit ist mühsam, die einheimischen Zivilisten sind tief verwurzelt in Familie und Religion und schwer zu bewegen, die Aufständischen zu vertreiben. Die „Kollateralschäden“ der US-Armee mit toten Zivilisten tragen auch nicht zur Vertrauensbildung bei. Ein US-Soldat erklärt den Stammes-Ältesten in der wöchentlichen „Schura“, dass in fünf bis zehn Jahren eine Straße ins Tal führen wird, was mehr „Reichtum und Macht“ bringen wird. Dafür sollen sie mit der Regierung zusammenarbeiten, dann bekommen sie Medizin und Geld. Doch die Einheimischen können mit diesen kapitalistischen westlichen Werten nicht viel anfangen. Sie haben vielmehr Angst, dass man sie erschießt. Der Beschuss aus den Kampfhubschraubern hat vieles zerstört, auch Frauen und Kinder verletzt und getötet. Einige Waffen werden in den Häusern gefunden und beschlagnahmt. Eine von den Amerikanern geschlachtete Kuh ist ein großer Verlust für die armen Bauern. Die Soldaten behaupten, sie sei in einen Draht gelaufen und musste erschossen werden. Nebenbei brachte sie als Abwechslung zur täglichen Dosenverpflegung einmal frisches Fleisch. Die Bauern sollen mit Reis, Bohnen und Zucker entschädigt werden, doch sie wollen 500 Dollar dafür. Das gegenseitige Misstrauen scheint zu groß, als dass hier eine Übereinstimmung erzielt werden könnte. Für die US-Soldaten macht sich verdächtig, wer wegrennt. Oft verwenden Taliban-Kämpfer Frauen und Kinder als lebende Schutzschilde. Nachts ist die Gefahr besonders groß, im Niemandsland gibt es keine Hilfe. Tagsüber gibt es Unterstützung aus der Luft. Beim Abfeuern der Maschinengewehrsalven fühlen manche einen Adrenalinrausch wie bei einem Computerspiel. Man sieht das Leid, das man anrichtet höchstens aus der Ferne.

Tagebuchartig wird der schlimmste Einsatz am Rock Alavanche gezeigt, da werden sogar den Härtesten die Knie weich. Die US-Soldaten schminken sich mit Tarnkriegsbemalung, doch durch die lauten Hubschrauber weiß der Feind, dass sie kommen. Totenstille herrscht im Kiefernwald beim Warten auf den Angriff der Taliban. Der erfolgt ganz plötzlich aus dem Hinterhalt mit Raketenwerfern und Maschinengewehren. Im hektischen Chaos beschönigen die Bilder nichts: Erschossener GI, weinender Kamerad, blutüberströmte Uniformen und Hände in Nahaufnahmen. Jetzt können viele nachts nicht mehr schlafen. Die Albträume sind so schlimm, dass auch fünf Sorten Schlaftabletten nicht helfen. Viele werden diese Ereignisse nie verarbeiten und vergessen. Doch ihr Anführer muss sie weiter motivieren. „Jeder, der der Armee beitritt, weiß, dass er getötet werden kann. Wir dürfen kein Selbstmitleid haben. Wir werden es denen zeigen, dass sie sich fühlen wie wir jetzt.“ Nach einer Schweigeminute für die Gefallenen kommt noch eine wilde Schießerei mit Triumphgefühlen bei jedem erschossenen Feind, als wäre es ein Sportwettkampf. Zum Gedenken an die Gefallenen werden nachts Leuchtfeuer abgeschossen, dann kommt der Abschied auf Nimmerwiedersehen. Im April 2010 zieht sich die US-Armee aus dem Korengal-Tal zurück. Die Bilanz ist ernüchternd. Die einzige Leistung war die Einrichtung des Außenpostens „Restrepo“. Dafür mussten dort 50 US-Soldaten sterben, von den toten Afghanen ganz zu schweigen.

Die zusätzlichen Interviews mit einigen der Soldaten als Bonusmaterial zeigen, welch unterschiedliche Spuren dieser Einsatz hinterlassen hat. Alle brauchen viele Menschen, die sie nach der Rückkehr wieder aufrichten. Jeder will in der Armee abgefahrene Sachen machen, aber auf einem Hügel im Feindesland abgesetzt zu werden, ist keine coole Aktion. Am Anfang hatten sie noch siegessicher gedacht, sie würden nicht einmal einen Schuss abbekommen. Später waren manche wie gelähmt vor Angst und mussten sich betrinken, um alles verarbeiten zu können. Einer will keine Anerkennung von seinem Land, ihm sind nur die Kameraden um ihn wichtig. Es gibt Begeisterung über das M2, das 900 Schüsse in kürzester Zeit abfeuert. Einige können ihren nächsten Einsatz nicht abwarten. Ehrlich bekennt einer, dass die Soldaten nicht dazu ausgebildet sind, die Herzen und Köpfe der Einheimischen zu gewinnen. Sie verhalten sich dagegen vorlaut, frech, obszön und unreif. Der Anführer sollte keine Gefühle zeigen. Sie wollten nicht nur die Bösen töten, sondern den Einheimischen wirtschaftliches Wachstum und ein besseres Leben ermöglichen, nicht das westliche Leben mit MTV, McDonalds und Wal-Mart.

Fazit: „Restrepo“ zeigt schonungslos, was viele Experten schon lange wissen. Auch dieser Krieg wird am Ende nur Verlierer haben. Die Amerikaner scheinen aus dem Vietnam-Krieg und dem Scheitern der Russen in Afghanistan nichts gelernt zu haben. Es bleibt zu hoffen, dass diese ehrliche Dokumentation hautnah am Geschehen des Afghanistankrieges von den verantwortlichen Politikern gesehen wird und sie die richtigen Konsequenzen daraus ziehen. Die unzensierten und schockierenden Bilder beweisen, dass nur ein schnellstmögliches Ende dieses sinnlosen Krieges die Lage verbessern kann. Die Soldaten setzen täglich ihr Leben und das von unschuldigen Zivilisten aufs Spiel, weil die Politik nicht zu vernünftigen Lösungen fähig ist. Und die Gotteskrieger werden nie zu besiegen sein. Wenn heute einer als Märtyrer umkommt, gibt es morgen wieder zwei neue, die gerne für Allah sterben. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
Restrepo ist der Name eines Außenpostens der US-Armee im afghanischen Korengal-Tal, von den GIs auch „Tal des Todes“ genannt: Nirgendwo anders in Afghanistan hatte die USA mehr gefallene Soldaten zu beklagen. Über ein Jahr hinweg begleiteten die Regisseure Sebastian Junger und Tim Hetherington ein Platoon der 173. US-Luftlandebrigade bei ihrem Einsatz und zeigen dabei den durch Feuergefechte geprägten, schonungslosen Alltag der Truppe. Dabei kommen weder Diplomaten oder Generäle zu Wort, sondern ausschließlich Fußsoldaten. Somit hat der Zuschauer erstmals die Möglichkeit, einen nach heutigen Verhältnissen geführten Krieg komplett aus Sicht der Bodentruppen zu erleben. RESTREPO wurde während des Kampfeinsatzes der US-Truppen in Afghanistan gedreht. Dabei kamen verschiedene Aufnahmesysteme zum Einsatz, die von der einfachen Handy-Cam bis hin zur hochauflösenden digitalen HD-Kamera reichen, zum Einsatz. Genau so schwankend wie die Beschreibung der Quellen ist somit auch die gezeigte Qualität des 1080p-Transfers im Seitenverhältnis von 1.78:1, meistens zeigt sich der Afghanistan-Feldzug aber in guter Auflösung und Darstellung seiner ganzen Hässlichkeit. Das Bild wurde allem Anschein nach weder verfremdet, noch einer aufwändigen Überarbeitung unterzogen. Tim Hetherington zeigt das Geschehen so wie er es erlebte: hässlich, dreckig, wackelig und meistens unüberschaubar. Lediglich die wenigen Interview-Sequenzen mit den stationierten Soldaten sind in stets derselben guten Qualität vorhanden. Trotz der nicht gerade berauschenden Grundvoraussetzungen lohnt sich die hohe Auflösung der Blu-ray Disc, denn immer wieder gibt es Szenen die eine unglaubliche Tiefe vermitteln – etwa wenn der kurz vor dem Beschuss stehende Humvee versucht an einer Bergstraße zu manövrieren, welche links hunderte Meter in die Tiefe fällt und Hetherington aus dem Wagen heraus filmt. Wie das Bild schwankt auch die Qualität des Tones, zumal auch hier nachträglich kaum etwas in die fertige Dokumentation eingeschleust wurde, was nicht direkt von den Kameras und Mikrofonen vor Ort eingefangen wurde. Der englische DTS-HD Master Audio 5.1-Track kann somit bei Granaten- und Maschinengewehrbeschuss auch mal deutlich übersteuern, oder ganz ausfallen – stören tut das nicht, schließlich wird gerade auf reale Menschen geschossen, Sound ist da zweitrangig! Bis auf diese wenigen extremen Momente in der Dokumentation macht der Ton aber eine wirklich gute Figur. Die Dialoge lösen sauber im Hochtonbereich auf, die Dynamiksprünge sind teilweise wirklich extremer Natur und auch die Räumlichkeit kommt nicht zu kurz. Bei Dokumentationen ist es oftmals das Bonusmaterial, das das Gezeigte vollends abrundet und die Anschaffung lohnenswert macht. Leider kommen die Boni bei RESTREPO etwas zu kurz, denn es befinden sich lediglich die einzeln oder komplett abspielbaren „Interviews“ mit den Soldaten des Stützpunktes auf der Blu-ray Disc. Dokumentarfilmer gehen oftmals ein großes Risiko ein, wenn sie sich etwa in fremdes Gebiet vor wagen, gefährliche Tiere filmen oder wie Tim Hetherington in Kriegsgebieten aufhalten, um das Geschehen für die Nachwelt festzuhalten. Kriegsberichterstatter kennen das Risiko ihres Berufes verschleppt, ermordet oder im Gefecht ums Leben zu kommen, dennoch sind sie immer wieder mittendrin in den Gefechten. Nachdem RESTREPO für einen Oscar nominiert wurde, und sich daher zu den erfolgreichsten und besten Dokumentarfilmen 2011 zählen darf, wurden Tim Hetherington und Kollege Chris Hondros nur wenige Wochen nach der Oscar-Verleihung in Libyen durch Granatenbeschuss von gaddafitreuen Truppen getötet.

Wenn man sich RESTREPO anschaut, verdeutlicht dies umso mehr in welche Gefahr sich Reporter bringen, um möglichst nah am Geschehen zu sein. Gleichzeitig zeigt die Dokumentation aber auch einen ehrlichen, ungefilterten Einblick hinter die Kulissen des Afghanistan-Einsatzes. Man begleitet einen Trupp junger US-Soldaten durch ihren monatelangen Einsatz, sieht sie Sprüche klopfend, schuftend, schwitzend, sterbend und weinend. Das Ganze präsentiert sich in einer fast schon voyeuristisch anmutenden Optik, die einen mitten in das Geschehen versetzt. Trotz anfänglicher Antipathien gegenüber den US-Soldaten, die sich völlig unbeeindruckt von der Film-Arbeit ganz natürlich, manchmal etwas unvorteilhaft zu geben scheinen, mutiert jeder Schusswechsel für den Zuschauer zu einer Geduldsprobe mit hoher Anspannung ob des Ausgangs. Wenn dann Kameraden sterben ist das Entsetzen nicht nur den jungen Soldaten ins Gesicht gemeißelt, sondern auch dem Betrachter.

RESTREPO bleibt unkommentiert, drückt keine Meinung auf und lässt den Zuschauer lediglich zusehen. Fern ab jeglichem Patriotismus sieht man weder verletzte, noch tote Soldaten - das braucht man auch nicht, um die Message zu verstehen. Hier geht es nicht um Schauwerte, sondern um die pure Erkenntnis, dass Krieg nichts mit den verklärenden Vorbildern aus Film- und Fernsehen zu tun hat – Ruhm und Ehre sucht man lieber an anderer Stelle...

Die Qualität der Blu-ray Disc aus dem Hause Kinowelt ist sehr gut gelungen. Bild- und Ton sind auf gutem Niveau, aber auf Grund der Aufnahmesituation etwas schwankend. Das Bonusmaterial ist etwas enttäuschend, lediglich ein paar Interviews sind im dazugehörigen Abschnitt vorhanden.


Subjektive Filmwertung: 8 von 10 Einsätze mit fragwürdigem Ausgang ()

alle Rezensionen von Matthias Schmieder ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Restrepo
Land / Jahr: USA 2010
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews
Kommentare:

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