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TECHNISCHE DATEN
zu Spiel mir das Lied vom Tod

RC B FSK Freigabe ab 16 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Western
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1,Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono,Französisch: Dolby Digital 2.0 Mono,Spanisch: Dolby Digital 2.0 Mono
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Englisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Holländisch, Französisch, Spanisch
EAN-Code:
4010884259865 / 4010884259865
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Spiel mir das Lied vom Tod

Titel:

Spiel mir das Lied vom Tod

Label:

Paramount Home Entertainment

Regie:

Sergio Leone

Laufzeit:
165 Minuten
Genre:
Western
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 25.02.2017 00:38:02.
Inhaltsangabe zu Spiel mir das Lied vom Tod:


Der gnadenlose Kampf der immer weiter nach Westen vordringenden Eisenbahngesellschaften gegen die dort ansässigen Siedler liefert bloß den dramatischen Hintergrund für dieses einzigartige Western-Epos. Unvergesslich: Henry Fonda in der ungewohnten Rolle eines der kaltblütigsten Killer der Filmgeschichte und Charles Bronson als geheimnisvoller Harmonikaspieler, der eine alte Rechnung zu begleichen hat ... Spiel mir das Lied vom Tod stammt aus dem Hause Paramount Home Entertainment.


Spiel mir das Lied vom Tod Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Spiel mir das Lied vom Tod:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Spiel mir das Lied vom Tod:
Spiel mir das Lied vom Tod“ neu restauriert erstmals auf Blu-ray Disc.

Mit „Spiel mit das Lied vom Tod“ gelang Sergio Leone 1968 ein Meilenstein des Spätwesterns. Nach seinen Italo-Western mit der „Dollar-Trilogie“ als Höhepunkt schlägt er mit diesem opernhaften Filmepos eine Brücke von Europa zu Hollywood. Die Drehorte waren in Almería (Spanien), im Monument Valley (Arizona) und in den Cinecittà-Studios in Rom, bekannte Schauspieler aus Italien und den USA spielen die Hauptrollen. Nach einer aufwändigen Restaurierung bringt Paramount dieses Meisterwerk ungekürzt in seiner ursprünglichen Fassung mit vielen Extras erstmals auf Blu-ray Disc heraus.

Um 1870 herrscht Endzeitstimmung in Nordamerika. Die transkontinentale Eisenbahn von Küste zu Küste macht das moderne Amerika möglich, aber das alte stirbt durch sie. Mit der Zivilisation bestimmen Macht, Geld, Korruption, Habgier und Räuberbarone den einst „wilden“ Westen. Kapitalisten, Spekulanten und kaltblütige Berufskiller als ihre Helfer beherrschen die Szenerie. Durch den Eisenbahnbau wittert der Rancher McBain (Frank Wolff) das Geschäft seines Lebens. Auf seinem Grund ist die einzige Wasserquelle weit und breit, und er möchte hier einen Bahnhof und eine Stadt errichten. Doch der Eisenbahnmagnat Morton (Gabriele Ferzetti) will das verhindern und lässt durch den Killer Frank (Henry Fonda) McBain und seine zwei Kinder töten. Verdächtigt wird das Halbblut Cheyenne (Jason Robards), auf den 5000 Dollar Kopfgeld ausgesetzt werden. Aus New Orleans kommt McBains Frau Jill (Claudia Cardinale) und beansprucht das Erbe Ihres Mannes. Außerdem erscheint ein fremder Mann mit indianischem Aussehen (Charles Bronson), der zur Begrüßung gleich drei Personen professionell erschießt. Er verschweigt seinen Namen, alle nennen ihn Mundharmonika, weil er darauf die berühmte Todesmelodie spielt. Er setzt sich für Jill ein, denn sie wird von Morton und Frank bedroht, ihre Ranch zu versteigern. Danach liefert er Cheyenne aus und ersteigert mit dem Kopfgeld die Farm für Jill. Nachdem Cheyenne und Morton umgekommen sind, hat der Fremde freie Bahn für seine eigentliche Mission. Er will sich an Frank rächen und tötet ihn im Duell. Im Sterben drückt er ihm eine Mundharmonika in den Mund und sagt „Spiel mir das Lied vom Tod“. Genau das musste der Fremde einst tun, als Frank seinen Bruder auf ihm stehend mit einem Strick strangulierte. Nachdem er seine Rechnung beglichen hat, zieht der Fremde weiter.

Eine melancholische Stimmung durchzieht diese Filmoper, die oft kopiert, aber nie erreicht wurde. Dazu trägt besonders die elegische Musik Ennio Morricones bei, der den Hauptpersonen leitmotivische Melodien zugewiesen hat. Die Bilder wechseln zwischen endlos langen Großaufnahmen und grandiosen Totalen, die das Breitbildformat voll ausnützen. Die HD-Qualität zeigt in einer bisher unerreichten Schärfe und Brillanz die Gesichtslandschaften in Großaufnahmen mit ihren Falten und Narben ebenso wie jedes Detail bei den Massenszenen der Eisenbahnbauer. Es bedarf nicht vieler Worte der Protagonisten, denn ihre Gesichter, manchmal nur die Augen, sprechen für sich. Die Spannung wird nicht durch hektische Aktionen, sondern durch absichtliche Verzögerungen erzeugt. Nach einer quälend langen Stille und Regungslosigkeit folgt plötzlich ein Ausbruch von Gewalt und Lärm. Ihren Höhepunkt erreicht diese Dramaturgie im abschließenden Showdown zwischen Frank und dem Fremden.

Paramount bringt die Blu-ray Disc mit der Kinoversion und einer restaurierten Fassung dieses Kultklassikers verpackt als Amaray oder Steelbook heraus. Im Steelbook ist ein Poster in A2-Übergröße mit dem englischen Originaltitel „Once upon a Time in the West“ enthalten. Außerdem gibt es viele Extras mit Audiokommentaren und Hintergrundinformationen zu diesem Klassiker. Die Entstehung dieser „Oper der Gewalt“ hängt mit der Krise der italienischen Filmindustrie in den 1960er Jahren zusammen. Erstmals wird in einem Western mit Claudia Cardinale eine komplexe Frauenfigur eingeführt, sonst sind Frauen im klassischen Western vor allem Madonnen oder Huren. Henry Fonda spielt einmal nicht den edlen und guten Amerikaner, sondern einen gerissenen Killer. Ungewöhnlich ist, dass zuerst Morricones Musik komponiert und der Film dann Szene für Szene dazu inszeniert wurde. 15 Seiten Dialogtext reichen für drei Stunden Spielzeit, die Bilder sprechen auch ohne viele Worte für sich. Der legendäre Kameramann Tonino Delli Colli erklärt die Tricks bei den Szenen mit der Fliege im Gesicht - mit Honig - und mit den Wassertropfen. Für Außenaufnahmen in Spanien musste roter Sand aus Arizona eingeflogen werden. Bildergalerien zeigen Fotos von der Produktion und von den Drehorten einst und jetzt. Im Audiokommentar sind sieben verschiedene Personen zu hören, darunter einige Filmwissenschaftler, die auch die vielen Anspielungen auf klassische Hollywood-Western erwähnen. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
Der gnadenlose Kampf der immer weiter nach Westen vordringenden Eisenbahngesellschaften gegen die dort ansässigen Siedler liefert bloß den dramatischen Hintergrund für dieses einzigartige Western-Epos. Unvergesslich: Henry Fonda in der ungewohnten Rolle eines der kaltblütigsten Killer der Filmgeschichte und Charles Bronson als geheimnisvoller Harmonikaspieler, der eine alte Rechnung zu begleichen hat ... Das Bild (2,35:1; 1080p) der Blu-ray wurde aufwendig und gemeinsam von Paramount, The Film Foundation, The Rome Film Festival und Sergio Leone Productions restauriert und lässt den Film in einer exzellenten Qualität erstrahlen, die der alten DVD überlegen ist. Natürlich darf man keine makellosen Werte eines modernen Filmes erwarten, aber die Resultate für ein Werk von 1968 sind erstaunlich. Zumal der Film in "Techniscope" gedreht worden ist, einer Technik, die nicht immer allerbeste (Schärfe-)Werte hervorrief.

Die Schärfe hier ist grandios und zeigt ungeahnte Details in aller Ausführlichkeit. Gerade porentiefe Großaufnahmen von Gesichtern sind eine wahre Freude. Das Bild ist hier detailreich, crisp und stellenweise auch plastisch. Nur Totalen zeigen etwas weniger Details und wirken etwas weicher. Es gibt ein leichtes Grundrauschen, welches auf das Filmkorn zurückzuführen und zum Glück nicht weggefiltert worden ist. Der Kontrast ist zumeist exzellent und bietet eine hervorragende Durchzeichnung, dazu gibt es einen satten Schwarzwert. Die Farben wurden neu bearbeitet und sehen wieder so aus, wie es einst intendiert war. Die Farben sind kräftig und bieten eine breite Palette an zumeist warmen, sonnigen oder erdigen Tönen. Nicht alle analogen Defekte wurden entfernt, sondern nur die gröbsten und schlimmsten. Dies war wahrscheinlich eine gute Entscheidung, damit der Film nicht zu sauber und steril aussieht. Die Kompression arbeitet unauffällig. Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1
Englisch: Dolby Digital 2.0 Mono
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono
Französisch: Dolby Digital 2.0 Mono
Spanisch: Dolby Digital 2.0 Mono

Eine echte Originalfassung gibt es nicht, da der Film, wie in Italien üblich, stumm, ohne Ton gedreht und alles später nachvertont wurde. Die englische Synchronfassung liegt sowohl in einem DTS-HD MA 5.1-Upmix, als auch in einer restaurierten DD 2.0 Monofassung vor. Der moderne Upmix macht seine Sache recht gut, da er recht geschmackvoll versucht, einen Surroundton zu erzielen. Das Klangbild geriet deshalb recht ansprechend, da Musik, Umgebungsgeräusche und Soundeffekte gut auf alle Boxen verteilt wurden. Die Tonspur klingt ziemlich kraftvoll und voluminös. Gerade die Musik und die Soundeffekte, die so eminent wichtig sind für den Film, kommen hier ausgesprochen gut zur Geltung. Die Dialoge sind bei beiden englischen Fassungen kein Problem. Sie sind jederzeit klar und verständlich. Der für Puristen gedachte Originalmix in Mono kommt sauber und ordentlich daher. Die Balance aus Dialogen, Musik und Geräuschen ist ausgewogen, nichts geht unter oder dominiert.

Die deutsche Synchronversion in DD 2.0 Mono wurde nicht restauriert, macht aber einen soliden Eindruck. Man merkt, dass die Tonspur schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat und deshalb nicht mehr ganz frisch wirkt. Die Dialoge haben einige dezente Unsauberkeiten, stören aber nicht wirklich. Die Tonspur ist ebenfalls gut ausbalanciert. Sie ist darüber hinaus weitgehend rauschfrei.

Es gibt optionale deutsche und englische Untertitel und viele weitere mehr. Die Extras sind zahlreich, aber es gibt nichts Neues zu vermelden, denn das gesamte Bonusmaterial wurde von der 2 Disc Special Edition DVD übernommen.

Die Extras bestehen aus einem informativen Audiokommentar mit Beiträgen von John Milius, John Carpenter, Alex Cox, Filmhistoriker Sir Christopher Frayling & Dr. Sheldon Hall sowie Besetzung & Crew, den Featurettes: Eine Oper der Gewalt (ca. 29 min), Der Lohn der Sünde (ca. 20 min), Die Verbindung mit dem Tod (ca. 18 min), Eisenbahn: Die Revolutionierung des Westens (ca. 7 min), einem Foto-Vergleich Die Drehorte: Damals und heute (ca. 5 min) sowie einer Produktionsgalerie und einem englischsprachigen Trailer.

Alle Extras liegen in SD-Qualität und Englisch mit vielen optionalen Untertiteln vor. C\'ERA UNA VOLTA IL WEST (Originaltitel; Italien, USA, 1968) ist ein grandioser Klassiker, ein zeitloses Epos, das bis heute nichts von seiner Güte verloren hat. Nach der Beendigung der "Dollar-Trilogie", war dies der Beginn, der erste Teil, der "Amerika-Trilogie", die mit A FISTFUL OF DYNAMITE (Todesmelodie, 1971) und ONCE UPON A TIME IN AMERICA (Es war einmal in Amerika, 1984) ihren Fortgang fand.

Leone durfte erstmals mit Unterstützung eines großen Studios, Paramount, und entsprechend großem Budget ein aufwendiges Epos schaffen, das ein Abgesang auf das Genre und zugleich das ultimative Genrestück wurde. Immerhin schuf Leone einen durch und durch stilisierten, opernhaften Western, der vom Mythos der Eroberung des Westens erzählt. Dieser amerikanische Mythos wird aber bei Leone entzaubert und entromantisiert, da er hier mit aller Härte und Brutalität vorgeführt wird. Wer sich in den Weg der Eisenbahn und seiner Besitzer bzw. jener, die davon profitieren, stellt, wird beiseite geschafft. Das Drehbuch von Sergio Leone und Sergio Donati, nach einer Story von Bernardo Bertolucci, Dario Argento und Leone, entwirft dabei eine komplexe, episch anmutende Geschichte rund um Rache, Killer, Landrechte, die skrupellosen Methoden der Eisenbahn-Magnate und Dreiecksbeziehungen.

Was Leone daraus schuf, ist ein von Anfang an furioser und brillanter Film, mit ikonographischen Szenen, die Filmgeschichte schrieben und für alle Zeit im Gedächtnis blieben. Seine Kollaboration mit Stamm-Kameramann Tonino Delli Colli brachte erneut atemberaubend schöne Bilder hervor, jedes einzelne zum An-die-Wand-hängen tauglich. Dazu kommt der unvergessene Soundtrack von Ennio Morricone, der die Geschehnisse kongenial unterstrich. Das Wechselspiel, die Wechselwirkung von Musik und Bild ist unübertroffen. Beides ist nicht mehr voneinander zu trennen und hat sich eingebrannt.

Der Film ist bis ins Kleinste perfekt besetzt: Sei es Charles Bronson als wortkarger Rachenengel oder vor allem Henry Fonda als gegen den Strich besetzter Bad Guy, womit Fonda sein vorher unerschütterliches Heldenimage einriss. Auch die Nebenrollen sind mit Claudia Cardinale, Jason Robards, Gabriele Ferzetti, Jack Elam, Woody Stroode, Al Mulock, Frank Wolff oder Lionel Stander grandios ausgefüllt. Leone hatte eben schon immer ein gutes Gespür für Menschen und besonders für "Typen", denen er gerne fantastische Großaufnahmen schenkte und deren Gesichter wie einzigartige Landschaften wirkten.

Leone ist berühmt dafür Filme mit Überlänge zu machen. Doch sein Gespür für Rhythmus und Tempo schafft es immer wieder, diese Filme niemals langweilig werden zu lassen. Dieses sich Zeit nehmen für Details und scheinbare Kleinigkeiten oder die pure Dehnung von Zeit zum Zwecke des Spannungsaufbaus ist ebenso dramaturgisch wie stilistisch ein genialer Schachzug und macht das Gesamtwerk so einzigartig. Leones einzigartiges Talent zum Geschichten erzählen, machte ihn nicht umsonst zu einem der interessantesten und besten Regisseure des 20. Jahrhunderts.

Die brillante Einheit aus der Regieleistung von Leone, der Bildgestaltung von Tonino Delli Colli, der unvergessenen Musik von Ennio Morricone, dem Szenenbild, der Ausstattung, der Kostüme, dem Schnitt sowie natürlich der schauspielerischen Leistung, macht den Film zu einem Klassiker, der nicht nur einer der besten Western, sondern sicher auch einer der besten Filme aller Zeiten ist. SPIEL MIR DAS LIED VOM TOD bzw. ONCE UPON A TIME IN THE WEST ist ein seltenes und gelungenes Beispiel dafür, dass sich Filmkunst und Mainstream zu einem Gesamtkunstwerk vereinen können.

ANMERKUNG: Der Film liegt in zwei Fassungen auf der Blu-Ray vor, die per Seamless Branching zugänglich sind: Die sogenannte "Kinofassung" und eine restaurierte Version, die 39 Sekunden länger läuft, wovon 17 Sekunden die Texttafel zu Beginn ausmachen und nur 20 Sekunden wirklich neu und anders sind. Die 20 Sekunden kommen wohl nur durch einige neue, wenn auch kurze, Einstellungen aus der Eröffnungsszene zusammen.

Die vorliegende Blu-ray präsentiert den Film in nie da gewesener Qualität. Dennoch sind kleine Einschränkungen zu nennen, denn ins Detail geht es, wenn man akkurat sein möchte. Dann müsste man über die falsche Musik am gekürzten Ende sprechen, die umstrittene Charles-Bronson-erhebt-sich wieder-Szene und einiges andere. Doch an dieser Stelle wird auf eine Rosinenpickerei verzichtet.

Leones Filme hatten es immer schwer: Sie wurden oft zerstückelt und entstellt und existieren bis heute in vielen, oftmals dubiosen Fassungen, so dass niemand mehr ganz genau weiß, was die einzig richtige wäre. Die Blu-ray-Fassung ist vielleicht nicht die definitive Version, aber die momentan bestmögliche. ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: C`era una volta il West / Once Upon a Time in the West
Land / Jahr: Italien / USA 1968
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentare, Eine Oper der Gewalt, Der Lohn der Stunde, Die Verbindung mit dem Tod
Kommentare:

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