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TECHNISCHE DATEN
zu Fluch der Karibik 4 - Fremde Gezeiten

RC A/B FSK Freigabe ab 12 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray BD50
Medium: BLU-RAY
Genre: Action
Bildformat:
High Definition (2.40:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD High Resolution Audio 7.1,Englisch: DTS-HD High Resolution Audio 7.1,Englisch: Dolby Digital 2.0,Türkisch: Dolby Digital 5.1,Hindi: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Englisch, Türkisch, Serbisch, Kroatisch, Slowenisch
EAN-Code:
8717418319571 / 8717418319571
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Fluch der Karibik 4 - Fremde Gezeiten

Titel:

Fluch der Karibik 4 - Fremde Gezeiten

Label:

Walt Disney Studios Home Entertainment

Regie:

Rob Marshall

Laufzeit:
136 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 09.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Fluch der Karibik 4 - Fremde Gezeiten:


Captain Jack Sparrow ist wieder da – und kommt nicht los von der See, den Frauen, dem Rum und natürlich der Jagd nach geheimnisvollen Schätzen! Als sich seine Wege mit einer mysteriösen Frau aus seiner Vergangenheit kreuzen, hat ihn die attraktive Angelica (PENÉLOPE CRUZ) schnell am Haken – und treibt ihn auf das Schiff des ebenso legendären wie gefürchteten Piraten Blackbeard (IAN McSHANE). Ist die Verführerin vielleicht eine Verräterin und gar nicht hinter ihm, sondern hinter etwas anderem her? Auf der Suche nach der sagenhaften Quelle der Jugend nimmt Captain Jack Sparrow erneut Kurs auf ein atemberaubendes Abenteuer und stößt dabei auf anmutige Meerjungfrauen, aber auch auf gefährliche Zombies, skrupellose Halsabschneider und seinen alten Rivalen Hector Barbossa (GEOFFREY RUSH). Es wird eine Reise ins Ungewisse, auf der Jack nicht einschätzen kann, wen er mehr fürchten soll – Captain Blackbeard oder Angelica... Fluch der Karibik 4 - Fremde Gezeiten stammt aus dem Hause Walt Disney Studios Home Entertainment.


Fluch der Karibik 4 - Fremde Gezeiten Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Fluch der Karibik 4 - Fremde Gezeiten:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Fluch der Karibik 4 - Fremde Gezeiten:
„Pirates of Caribbean - Fremde Gezeiten“ auf DVD, Blu-ray und Blu-ray 3D.
Lustig ist das Piratenleben.

Nachdem der klassische Piratenfilm in Hollywood bereits ausgestorben schien, besann man sich Anfang des neuen Jahrtausends bei Disney auf die erfolgreichen Themenfahrten „Pirates of Caribbean“, eine der größten Attraktionen der Disneyland-Freizeitparks in Kalifornien, Florida, Paris und Tokio. 2003 entstand mit viel Aufwand der erste Film „Pirates of Caribbean - The Curse of the Black Pearl“, auf Deutsch „Fluch der Karibik“. Seemannsgarn, etwas Wahrheit und viel Action bestimmen die Schauergeschichten vom Piratenschiff „Black Pearl“ mit Kapitän Jack Sparrow (Johnny Depp), der Selbstbewusstsein, Ironie und Raffinesse auf seltsame Weise in sich vereint. Der Film war so erfolgreich, dass 2006 und 2007 zwei Sequels folgten. Bei allen drei Filmen führte Gore Verbinski Regie, die Hauptdarsteller waren Johnny Depp, Keira Knightley und Orlando Bloom.

Auch nach der scheinbar abgeschlossenen Trilogie war die Geschichte noch nicht fertig erzählt. Der vierte Teil „Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten“ kam 2011 in die Kinos und erreichte bei einem geringeren Budget noch ein größeres Einspielergebnis als der dritte Teil. Über eine Milliarde Dollar spielte allein der vierte Teil ein, in Deutschland über 40 Millionen Euro. Die gesamte Reihe belegt mit einem Gesamteinspielergebnis von 3,7 Milliarden Dollar Platz vier der ewigen Rangliste. Disney war es erfolgreich gelungen, durch die Wiederbelebung des Piratengenres vor allem Familien in die Kinosäle zu locken. Eine technische Neuheit beim vierten Teil ist die Produktion in 3D. Aber auch personell hat sich vieles geändert. Regie führte Rob Marshall („Chicago“), von den Protagonisten sind von den drei ersten Filmen nur Johnny Depp (Kapitän Jack Sparrow), Geoffrey Rush (Kapitän Hector Barbossa) und Kevin McNally (Joshamee Gibbs) übrig geblieben. Neu in der Besetzungsliste ist Penélope Cruz als Kapitän Blackbirds (Ian McShane) Tochter Angelica, außerdem gibt es einige britische Charakterdarsteller wie Judi Dench in kleinen Rollen. Die Außenaufnahmen entstanden nicht mehr in der Karibik, sondern auf Hawaii und in Puerto Rico, die Szenen im Gericht und Königshof wurden in London gedreht. Durch Jerry Buckheimer als Produzent wird die Kontinuität der Filmreihe gewahrt. Wie in den Vorgängerfilmen gibt es auch im vierten Teil viel tricktechnisch erzeugte Action bei einer leicht überschaubaren Handlung mit relativ wenigen Dialogen, ein scheinbar erfolgreiches Rezept für einen erfolgreichen Kinofilm.

Drei verfeindete Gruppen sind in einem Wettlauf hinter der Quelle der ewigen Jugend her, der Träne einer Meerjungfrau und zwei Kelchen. Es sind Piraten mit den Kapitänen Sparrow, Blackbeard, seiner Tochter Angelica, außerdem die Engländer und Spanier mit Hector Barbossa. Unterhaltend und spannend sind dabei der schräge Humor, Ironie und viele Actionszenen, bei denen jedoch die 3D-Version meist keinen großen Vorteil bringt. Wahrscheinlich haben zurzeit nur wenige Heimkinokonsumenten die technischen Voraussetzungen für 3D-Fernsehen. Neben den typischen Abenteuerklischees spielt auch die antike Mythologie eine Rolle, wenn einige Piraten von hübschen Sirenen verführt in einer tödlichen Falle landen. Schließlich wird eine von ihnen an Land gezogen. Die Syrena genannte Nymphe verliebt sich in einen gefangenen Missionar an Bord des Piratenschiffs und verschwindet mit ihm im Wasser. Bevor die Piraten an die Quelle der ewigen Jugend gelangen, muss erst ein Opfer gebracht werden. Nach einigen Missverständnissen muss schließlich Kapitän Blackbeard daran glauben. So gibt es kein versöhnliches Ende. Jack setzt Angelica auf einer einsamen Insel aus, nachdem sie ihm offenbart hat, dass sie schwanger sei. Das traf übrigens auf Penélope Cruz wirklich zu. Nach dem Abspann ist zu sehen, wie sie eine angespülte Voodoo-Puppe von Jack aus dem Wasser zieht. Dieses offene Ende deutet auf eine Fortsetzung der Filmreihe hin.

Der vierte Film der Reihe „Fluch der Karibik“ ist dramaturgisch besser als der dritte, lebt aber wieder besonders von seinen actiongeladenen Showeffekten und weniger von schauspielerischen Qualitäten oder logischen Handlungssträngen. Gegenüber seinen Vorgängern kommt „Fremde Gezeiten“ mit weniger CGI-Effekten aus und setzt mehr auf die Handlungs-Topoi klassischer Piratenfilme. Die drei Akte mit den Schauplätzen London, Ozean und Dschungel sind deutlich abgegrenzt. Durch die Zombies kommen sogar Freunde des Horrorfilms etwas geboten. Hierzu passt auch das „Dies-irae“-Motiv aus der römischen Totenmesse, die der Filmkomponist Hans Zimmer einmal zitiert. Die Landschaftsaufnahmen und Spezialeffekte sind beeindruckend.

Das Bonusmaterial bietet als interessantestes Extra einen Audiokommentar von Regisseur Rob Marshall und Produzent John DeLuca. Sie erklären ausführlich die personellen Veränderungen bei Regisseur, Darstellern, Team und den Drehorten. Ihr ständiges Lob für die Schauspieler scheint etwas übertrieben, denn darstellerisch allzu anspruchsvoll sind die Rollen nicht, sondern verlangen eher sportlichen Einsatz bei einigen choreographierten Fecht- und Kampfszenen. Außerdem gibt es misslungene Szenen und Captain Jacks Geschichten als Lego-Version zu sehen. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
Captain Jack Sparrow ist wieder da – und kommt nicht los von der See, den Frauen, dem Rum und natürlich der Jagd nach geheimnisvollen Schätzen! Als sich seine Wege mit einer mysteriösen Frau aus seiner Vergangenheit kreuzen, hat ihn die attraktive Angelica (PENÉLOPE CRUZ) schnell am Haken – und treibt ihn auf das Schiff des ebenso legendären wie gefürchteten Piraten Blackbeard (IAN McSHANE). Ist die Verführerin vielleicht eine Verräterin und gar nicht hinter ihm, sondern hinter etwas anderem her? Auf der Suche nach der sagenhaften Quelle der Jugend nimmt Captain Jack Sparrow erneut Kurs auf ein atemberaubendes Abenteuer und stößt dabei auf anmutige Meerjungfrauen, aber auch auf gefährliche Zombies, skrupellose Halsabschneider und seinen alten Rivalen Hector Barbossa (GEOFFREY RUSH). Es wird eine Reise ins Ungewisse, auf der Jack nicht einschätzen kann, wen er mehr fürchten soll – Captain Blackbeard oder Angelica... Bei Innenaufnahmen und in Nachtsequenzen ist das Bild insgesamt ein wenig zu dunkel abgestimmt und auch der Kontrastumfang sieht sich nicht in der Lage, alle Feinheiten besonders auf Hintergründen verlustfrei herauszuarbeiten. Zudem ist dann etwas mehr Rauschen sichtbar, das mitunter für eine weitere Verschleierung von Details sorgt. Praktisch verlustfrei kommen hingegen Tageslichtaufnahmen daher, die zudem auch eine sehr gelungene Tiefenwirkung erzielen. Hier macht sich der Dreh mit richtigen 3D-Kameras selbst in 2D positiv bemerkbar! Der Schwarzwert sorgt mit der guten Balance für eine gute bis sehr gute Plastizität. Die Farben wurden häufig verfremdet. Während Innenaufnahmen durch Feuer als einziges Licht oft sehr gelbstichig daherkommen, sind Nachtaufnahmen und jene auf Wasser von Blau-(Über-)Betonung betroffen. Ansonsten erscheinen die Farben oft sehr satt und strahlend. Das passt grundsätzlich zum Inhalt, lässt das Bild aber dann weniger natürlich erscheinen. Die Schärfe erreicht fast durchgängig Top-Werte, wenn man mal davon absieht, dass der gesamte Transfer in der Balance etwas weicher angelegt wurde. Dennoch sind Konturen und Kanten sehr sauber und ohne Beanstandung. Die Kompression lässt minimal Ansätze von Blockmustern an Farbsäumen erkennen, die aber nicht störend ins Gewicht fallen. Insgesamt kann man sagen, dass bei Tageslicht Referenz geboten wird, wenn es Nacht wird, dann leider auch in Sachen Transfer, der dann kleinere, aber sichtbare Schwächen zeigt.

Im Großen und Ganzen aber ein Top-Transfer, dem nur wenig zu den aktuellen Referenzen fehlt. Eine etwas bessere Helligkeitsabstimmung hätte wohl für das letzte Quäntchen gesorgt. Erfreulich ist, dass Disney bei den aktuellen Top-Titeln überwiegend auch den deutschen Mix in HD auf Blu-ray anbietet - und das sogar gleich in 7.1! Wiederholt ist dieser aber nicht verlustfrei, da „nur“ die High Resolution-Auflösung zum Einsatz kommt. Daran mag es liegen, dass es der Vertonung an einer glasklaren Höhenwiedergabe fehlt und Mitten dagegen leicht überbetont scheinen. Dafür passt der Tiefenbass, der nicht nur Effekte wirkungsvoll unterstützt, sondern auch den extrem dynamischen Bombast-Score von Hauskomponist Hans Zimmer. Die Kulisse wird überwiegend räumlich eingebunden und authentisch über das gesamte Boxenset verteilt. Sehr gelungen sind die Split-Effekte ab der Mitte des Films auf hoher See – hier stimmt hinsichtlich Verortung, Dynamik und Druck einfach alles! Die Stimmen sind voluminös und sauber in den Gesamtmix integriert, allerdings mitunter in der Synchro etwas trocken ausgefallen. Nicht zuletzt ein Grund, mal auf das Original umzuschalten, das zudem mit den perfekten Dialekten der unterschiedlichen Piraten punktet. Hier wird es trotz Blockbuster-Bonus leider ziemlich mau. Lediglich dreieinhalb Minuten Outtakes und zwei Mini-Clips von gerade mal zwei Minuten Laufzeit mit animierten Lego-Figuren (bekannt von den PC-Spielen Lego®Pirates of the Caribbean), in denen zwei Sequenzen aus dem Real-Film Fremde Gezeiten nachgespielt werden, dienen wohl als Game-Teaser. Dann wäre da noch der Audiokommentar von Regisseur Rob Marshall und Produzent John DeLuca, der insgesamt informativ ausfällt, aber bei der Besprechung vieler Szenen in der Entstehung dennoch nur an der Oberfläche kratzt. Abschließend stellen die Trickfiguren Timon und Pumbaa aus DER KÖNIG DER LÖWEN zum wiederholten Male Blu-ray 3D™ vor, ein Clip, der mindestens auf den letzten 30 Blu-ray-Releases von Disney enthalten war. Die Trailershow zeigt Vorschauen auf die nächsten Trickfilmproduktionen und enthält daher auch keinen Trailer zum Hauptfilm. Eigentlich soll die Disc noch ein Feature namens Disney Second Screen enthalten, das vermutlich eine Art Bild-im-Bild-Feature sein dürfte. Dieses war aber auf der uns zur Verfügung gestellten Disc nicht auffindbar?!

Untertitel zum Film und dem Audiokommentar sowie den Outtakes sind in Deutsch und weiteren Sprachen zuschaltbar. Das Menü ist gefällig und zum Film passend animiert sowie mit der Filmmusik unterlegt. Vier Filme in nur acht Jahren sind ein gewaltiger Output für ein Film-Franchise wie es Pirates Of The Caribbean ist. Es wirkt fast so, als wolle man noch so viel Geld wie möglich herausholen, bevor Darsteller und Fans keine Lust mehr darauf haben. Dabei sieht es gar nicht so aus, als sollte das Eine oder Andere sobald eintreten, denn Johnny Depp ist noch dabei und stünde wohl auch für Teil Fünf zur Verfügung und die Fans brachten dem vierten Teil an den weltweiten Kinokassen auch immerhin ein hübsches Sümmchen von über einer Milliarde US-Dollar ein (bei ca. 250 Mio. US-Dollar Produktionskosten) und im Heimkino wird dieser Film natürlich auch seinen Siegeszug antreten. Umso erstaunlicher also, dass man in vier Jahren nur ein Script entwarf, dass etwas nach Schnellschuss riecht. Man kombiniere einfach die Zutaten der ersten drei Filme und recycle sie für einen weiteren Film. Das trifft insbesondere auf die Action-Sequenzen zu, die man so oder so ähnlich bereits in den ersten drei Teilen bewundern durfte und die zwar sicherlich weiterhin kurzweilig unterhaltsam sind, denen aber jegliches Neue abgeht. Dann kommt dazu, dass Johnny Depps Paraderolle, Cpt. Jack Sparrow, nach dem Ausstieg von Keira Knightley und Orlando Bloom plötzlich von der skurrilen Quasi-Nebenfigur zur alleinigen Hauptfigur avanciert und den Film praktisch allein tragen muss. Dabei fällt dann auf, dass die Figur des Captain Jack Sparrow – häufig auf selbstzerstörerische Späße abonniert und reduziert – auf diese Art das Potential für eine Hauptfigur nicht vollends ausschöpft, auch wenn er hier ansatzweise zeigen darf, dass er auch ein ausgebuffter Pirat ist. Natürlich helfen die Neuen ein wenig aus der Patsche: die alte Flamme Angelica (Penélope Cruz) oder Captain Blackbeard (Ian McShane) sind starke Charaktere, die für frischen Wind sorgen. Die Liebesgeschichte zwischen dem Missionar Phillip und der menschenhungrigen Meerjungrau Serena hätte man sich getrost schenken können. Wer das Franchise liebt, wird auch Teil Vier trotz seiner Schwächen mögen, denn kurzweilig unterhaltsam ist er trotz deutlich über zwei Stunden Laufzeit allemal, die Action ist wie gewohnt State-of-the-Art, dafür weniger CGI-lastig als bei den Vorgängern und einige witzige Szenen gibt es auch, wenngleich auch Jack Sparrow in diesem Film etwas flügelarm agiert.

Die Blu-ray spielt in Sachen Technik klar in der Oberliga mit. Das Bild schwächelt nur, „wenn es dunkel wird“ und dem Ton fehlt es lediglich an klaren Höhen und dadurch etwas an Brillanz, dafür rockt der Soundtrack mächtig. Die Extras sind eines Blockbusters diesen Kalibers unwürdig. Wer allerdings meint, dass die 3D-Version mehr Extras an Bord hat, irrt, denn bis auf die zweite Disc mit dem Film in 3D sind auf der Doppeldisc exakt die gleichen Extras aufgespielt wie auf dieser 2D-Version. ()

alle Rezensionen von Marcus Kampfert ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Pirates Of The Caribbean - On Stranger Tides
Land / Jahr: USA 2011
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Karibische Piraten-Pannen, Lego® Pirates of the Caribbean: Captain Jacks Geschichten, Disney Second Screen, Audiokommentar von Regisseur Rob Marshall und Produzent John DeLuca
Kommentare:

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