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TECHNISCHE DATEN
zu Ich bin Nummer Vier

RC B FSK Freigabe ab 12 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Fantasy
Bildformat:
High Definition (1.85:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD High Resolution Audio 5.1,Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1,Französisch: DTS-HD High Resolution Audio 5.1,Türkisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Englisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Holländisch, Französisch, Isländisch
EAN-Code:
8717418306144 / 8717418306144
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Ich bin Nummer Vier

Titel:

Ich bin Nummer Vier

Label:

DreamWorks Home Entertainment

Regie:

D.J. Caruso

Laufzeit:
105 Minuten
Genre:
Fantasy
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 09.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Ich bin Nummer Vier:


Drei sind bereits tot. Ist er Nummer vier? John (Alex Pettyfer) ist kein gewöhnlicher junger Mann: Kurz nach seiner Geburt wurde sein Heimatplanet zerstört. Mit acht weiteren Kindern konnte er auf der Erde in Sicherheit gebracht werden. Seitdem ist John, zusammen mit seinem Beschützer Henri (Timothy Olyphant), auf der Flucht vor unerbittlichen Feinden, die hinter den Überlebenden her sind. Doch in einer kleinen Stadt namens Paradise ändert sich plötzlich alles: Hier entdeckt John nicht nur, dass er über erstaunliche übernatürliche Kräfte verfügt, er findet auch das erste Mal ein Zuhause, Freunde und Sarah, die Liebe seines Lebens. John spürt, dass er sie nicht verlassen kann und stellt sich seinem Schicksal. Basierend auf dem gleichnamigen Erfolgsroman, überzeugt das überraschende Mystery-Abenteuer von Regisseur D.J. Caruso (Disturbia) und Erfolgsproduzent Michael Bay (Transformers) ICH BIN NUMMER VIER mit charismatischen Darstellern, jeder Menge Hochspannung und packender Action von der ersten bis zur letzten Minute. Ich bin Nummer Vier stammt aus dem Hause Walt Disney Studios Home Entertainment.


Ich bin Nummer Vier Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Ich bin Nummer Vier:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Ich bin Nummer Vier:
In den vergangenen Monaten haben Teenager in Filmen für Furore gesorgt, die nur auf den ersten Blick wie normale Teenager aussahen. Sie gingen weitgehend unbehelligt auf Highschools, in Pubs und auf Frat-Feten, bis sie in Extremsituationen über sich hinaus wachsen mussten und dabei ihr wahres Ich offenbarten: Sie waren Werwölfe oder Vampire. Nun fügt D.J. Caruso der Freakshow hinter Highschoolmauern eine neue Variante hinzu: John Smith (Alex Pettyfer), der natürlich nur zwecks unbehelligter Anonymität auf diesen Namen hört, ist ein adretter blonder Jüngling, hinter dessen blendendem Aussehen sich in Wirklichkeit ein Außerirdischer verbirgt. Er ist einer von nur neun überlebenden Hoffnungsträgern seiner Rasse und hat sich auf der Erde vor seinen Erzfeinden versteckt. Diese metzeln einen nach dem anderen der Neun nieder, drei sind bereits ausgemerzt. Nun ist Nummer vier dran, John Smith. Zusammen mit seinem Mentor Henri (Timothy Olyphant) wechselt er immer wieder die Aufenthaltsorte und Identitäten, um seinen Häschern zu entkommen. Aber denen sind sämtliche Mittel recht, um ihr brutales Ziel zu erreichen. Die Story, die hinter „Ich bin Nummer vier“ steht, geht auf einen Erfolgsroman aus der Feder von Pittacus Lore zurück, ein Pseudonym, hinter dem sich Jobie Hughes und James Frey verbergen. Dass man geradezu danach lechzt, auch die noch nicht erschienenen weiteren Bände aus der auf sechs Teile angelegten Romanreihe zu verfilmen, merkt man der Michael-Bay-Produktion überdeutlich an. In diesem Film nun werden also die Charaktere und ihre Eigenschaften etabliert, zwischendurch in den Actionhöhepunkten Effektspektakel abgebrannt. Über die Konflikte, die zu den kriegsähnlichen Auseinandersetzungen der Rassen geführt haben, bleibt der Zuschauer allerdings im Dunkeln. Und es sei gleich vorweggenommen, dass der Film einen offenen Schluss hat, dass also keineswegs alle losen Enden verknüpft werden oder die zarte Liebesgeschichte zwischen dem menschenähnlichen Alien mit den Superkräften und der Außenseiterin der Highschool (Dianna Agron) in sichere Bahnen gelenkt wird. Am Ende des Films steht der Anfang, der Auftakt zur Quest, an deren Ende die Erde vor der Unterjochung durch die feindliche Rasse bewahrt werden soll. Ob alles zum sicheren Happy Ending geführt werden kann, hängt in diesem Fall also vom Erfolg des Films ab, denn erst dann weiß man, ob die Saga auch filmisch in Serie gehen kann. Bei seinem Zielpublikum jedenfalls dürfte das Actionspektakel, das deutlich die Handschrift seines Produzenten Michael Bay („Transformers“) trägt, ganz gut ankommen. Nicht zuletzt dank des einnehmenden Charismas von Newcomer Alex Pettyfer muss man sich also um das Happy Ending keine allzu großen Sorgen machen. Die BluRay des Films lässt hinsichtlich Bild- und Toneigenschaften keine Wünsche offen. Selbst das Bonusmaterial liegt komplett in HD-Qualität vor. Es ist zwar nicht sonderlich üppig, aber immerhin durchweg interessant geraten. Neben einem zwölfminütigen Making Of, das sich in erster Linie auf die Figur von Teresa Palmer (Nummer 6) konzentriert, und einem dreiminütigen Zusammenschnitt diverser Pannen vom Dreh, umfassen die Extras auch noch sechs Szenen, die ganz oder teilweise dem Endschnitt zum Opfer gefallen sind (Gesamtlaufzeit: 19 Minuten). Besonders interessant daran ist, dass hierunter auch die komplette Rolle von Karen Allen (Sams Mutter) fällt, die ja immerhin ein großer Star ist („Jäger des verlorenen Schatzes“, „Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels“) – deren Part aber für D.J. Caruso in der finalen Version die Handlung zu stark ausgebremst hätte. Vielleicht erhält sie ja in einer der eventuell noch anstehenden Fortsetzungen dann ihre Chance. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Drei sind bereits tot. Ist er Nummer vier? John (Alex Pettyfer) ist kein gewöhnlicher junger Mann: Kurz nach seiner Geburt wurde sein Heimatplanet zerstört. Mit acht weiteren Kindern konnte er auf der Erde in Sicherheit gebracht werden. Seitdem ist John, zusammen mit seinem Beschützer Henri (Timothy Olyphant), auf der Flucht vor unerbittlichen Feinden, die hinter den Überlebenden her sind. Doch in einer kleinen Stadt namens Paradise ändert sich plötzlich alles: Hier entdeckt John nicht nur, dass er über erstaunliche übernatürliche Kräfte verfügt, er findet auch das erste Mal ein Zuhause, Freunde und Sarah, die Liebe seines Lebens. John spürt, dass er sie nicht verlassen kann und stellt sich seinem Schicksal. Basierend auf dem gleichnamigen Erfolgsroman, überzeugt das überraschende Mystery-Abenteuer von Regisseur D.J. Caruso (Disturbia) und Erfolgsproduzent Michael Bay (Transformers) ICH BIN NUMMER VIER mit charismatischen Darstellern, jeder Menge Hochspannung und packender Action von der ersten bis zur letzten Minute. Technische Daten:

Codec: MPEG-4 AVC Video (High Profile 4.1)
Bitrate: 25469 kbps
Auflösung: 1080p / 23,976 fps / 16:9

Die Blu-ray Disc von ICH BIN NUMMER VIER stammt aus dem Hause Touchstone und besitzt das originale Bildformat von 1,85:1. Die Schärfewerte dieser Blu-ray beeindrucken hauptsächlich bei Nahaufnahmen, wenn es um feine Details geht. Das gelingt dem Transfer vorzüglich, wogegen Totalen etwas knackiger hätten sein können und manchmal doch etwas soft daher kommen. Ein leichtes Rauschen zeugt vom Verzicht auf Rauschfilter, fällt aber nicht negativ ins Gewicht. Die Kompression arbeitet sauber und zeigt nirgends Anflüge von Artefaktbildung. Die Farbgebung des Films besitzt wie so viele Blockbuster-Produktionen der letzten Jahre starke Farbveränderungen mittels Filter, hier vor allem Gelb und Türkis. Daher wirken die Töne wenig natürlich, aber sehr satt und bunt. Die Kontrastbalance geht die meiste Zeit über voll in Ordnung und bietet auch ein sehr hohes Maß an Plastizität, ohne dass man dabei Weiß oder Schwarz zu dominant gewählt hat. Manchmal jedoch - vor allem bei Effekt-Szenen - geht der ansonsten tadellose Schwarzwert etwas in die Knie und das Schwarz mutiert dann eher zu einem Grau. Zu guter Letzt gibt es keinerlei Schmutzpartikel oder analoge Defekte auf dem Ausgangsmaterial für diesen Blu-ray-Transfer zu vermelden. Verfügbare Tonspuren:

Englisch: DTS-HD Master Audio / 5.1 / 48 kHz / 4022 kbps / 24-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1344 kbps / 24-bit)
Französisch: DTS-HD High-Res Audio / 5.1 / 48 kHz / 2046 kbps / 24-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 24-bit)
Deutsch: DTS-HD High-Res Audio / 5.1 / 48 kHz / 2046 kbps / 24-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 24-bit)

In Sachen Sound wird zwar bei der deutschen Synchronisation eine abgespeckte HD-Variante in Form von DTS-HD High Resolution Audio 5.1 geboten, dieser Track unterscheidet sich qualitativ aber nur unmerklich von der "vollwertigen" englischen DTS-HD Master Audio 5.1-Spur. Für beide Tracks lag wohl dieselbe Abmischung zu Grunde. ICH BIN NUMMER VIER legt leider erst gegen Ende so richtig los mit der Action und dann kommen auch die Surroundkanäle richtig in Fahrt mit jeder Menge direktionaler Split-Surround-Effekten sowie mörderischem Tiefbass. Die Räumlichkeit dieser Szenen ist sehr überzeugend. Der Großteil des Films ist aber dialog- beziehungsweise Story-lastig und entsprechend spielt sich tonal das meiste auf der Front ab. Diese beeindruckt aber mit einer weiten und offenen Bühne, die viel Freiraum für Rechts-Links-Aktivitäten lässt, wenngleich sich diese nur bedingt in den Vordergrund schieben. An der Dialogwiedergabe gibt es in beiden Sprachfassungen nichts auszusetzen und auch die Qualität der deutschen Synchronisaton gefällt durch sehr ordentlich ausgewählte Sprecher. An der allgemeinen Klangqualität beider Tracks gibt es nichts zu mäkeln. Die Höhen kommen dynamisch und glasklar, die Mitten prägnant und satt, während das Bassfundament an den richtigen Stellen durch präzisen Druck imponiert. Untertitel zu ICH BIN NUMMER VIER gibt es in Deutsch, Englisch sowie diversen weiteren Sprachen. Das Bonusmaterial beginnt mit 19 Minuten an zusätzlichen Szenen mit Einführungen durch Regisseur D.J. Caruso (HD). Die Sequenzen sind recht ansehnlich und erweiteren die Handlung um nette Facetten, unter anderem ist auch Karen Allen als Sams Mutter zu sehen. Der zwölf Minuten lange Beitrag "Nummer Sechs werden" (HD) dreht sich um den heimlichen Star den Films, Teresa Palmer, die die Kampfamazone Nummer Sechs spielt. Das Feature zeigt Aufnahmen vom Set und Interviews, wo sich Kollegen und Crewmitglieder natürlich überschwänglich positiv über die Aktrice äußern. Abschließend folgen über drei Minuten an Pannen vom Dreh (HD) mit Versprechern und Missgeschicken von den Dreharbeiten. ICH BIN NUMMER VIER ist ein Science-Fiction-Actionfilm von Regisseur D.J. Caruso (DISTURBIA) aus dem Jahr 2011. Der Film reiht sich nahtlos ein in die Gilde der mädchenkompatiblen Teenager-Pseudo-Actionfilme, wo es aber vermehrt um schmalzigen Highschool-Herzschmerz statt kurzweiliger Action geht. Dass dieses Konzept nicht nur im Vampir-Genre bei TWILIGHT zieht, beweist dieses Werk. Anstatt Vampire geht es hier um Aliens und einer davon ist John Smith (Alex Pettyfer), der mit seinem Mentor und Beschützer Henri (Timothy Olyphant, HITMAN), auf der Erde lebt, aber auf der Flucht vor außerirdischen Killern ist. Denn John ist einer der neun letzten Überlebenden einer Alien-Rasse, die nach der Ausrottung auf die Erde geflohen sind. Doch die fiesen Mogadorianer spüren sie auch hier auf und bringen einen nach dem anderen um. Und nun ist Nummer Vier an der Reihe. Dieser lebt mittlerweile in der Kleinstadt Paradise, besucht die Highschool, hat einen nerdigen Kumpel namens Sam und eine Beinahe-Freundin namens Sarah, die es zu erobern gilt. Wären da nur nicht diese doofen Aliens, die John an den Kragen wollen...

Der Film fühlt sich über weite Strecken wie eine typische Teenager-Romanze Marke TWILIGHT an und entsprechend passiert bis zum großen Finale eigentlich nicht so viel. John will seine Flamme erobern und sein Beschützer Henri will verhindern, dass er in der Öffentlichkeit allzu sehr auffällt. Sein Kumpel Sam ist ein Alien-Nerd und der Außenseiter der Schule, aber natürlich der schlaue Kopf und Sidekick von Sam. So geht das hin und her und irgendwann kreuzen dann natürlich die bösen Mogadorianer auf - ja und dann ist da noch Nummer Sechs, gespielt von Teresa Palmer (THE GRUDGE 2). Nummer Sechs ist der Grund für Filmfans jenseits der Pubertätsgrenze diesen Film überhaupt in den Player zu legen. Nicht nur sieht die 25-jährige Australiern verdammt gut aus - nein, sie versohlt in bester Rambo-Manier den bösen Aliens so richtig den Arsch und die Macher des Films setzen die Kampfszenen visuell eindruckvoll in Szene! Ansonsten hat ICH BIN NUMMER VIER einfach zu wenig Substanz und zu viel Teenager-Einerlei zu bieten, um den Zuschauer richtig zu fesseln. Visuell hat man sogar manchmal den Eindruck, eine bessere TV-Produktion zu sehen. Die Darsteller spielen solide, aber vor allem der Hauptdarsteller Alex Pettyfer - ein Newcomer - kann nicht überzeugen und wirkt zu flach. Zum Glück gibt es da noch Routinier Timothy Olyphant, der etwas Charisma ausstrahlt. Alles in allem bekommt man mit ICH BIN NUMMER VIER einen Science-Fiction-Film geboten, der eher auf ein jugendliches Publikum abzielt und damit ähnlich gelagert ist wie beispielsweise TWILIGHT. Wer diese Reihe schon nicht mochte, sollte um das Werk von D.J. Caruso trotz einer positiv herausragenden Teresa Palmer einen Bogen machen.

Die Blu-ray Disc aus dem Hause Disney/Touchstone bietet sehr gute Technik in Bild und Ton, der allerdings noch etwas zur Spitze fehlt. Das Bonusmaterial könnte ebenfalls wesentlich ausführlicher sein. ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: I am Number Four
Land / Jahr: USA 2010
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Zusätzliche Szenen, Pannen vom Dreh, Nummer 6 werden
Kommentare:

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