WERBUNG
BEWERTUNG UNSERER BESUCHER

JA  |  NEINFEATURES
Keine BiografienBiografien
Biographien
kein Close Captioning / UntertitelUntertitel
Close Captioning
keine FotogalerieFotogalerie
Fotogalerie
Interaktives Menükein interaktives Menü
Interaktives Menü
keine InterviewsInterviews
Interviews
SzenenanwahlSzenenanwahl
Kapitelanwahl
Making Of Sleep DealerKein Making Of Sleep Dealer
Making Of
Menu mit SoundKein Menu mit Sound
Menü mit Sound
Kein MusikvideoMusikvideo
Musikvideo
Kein Sleep Dealer TrailerSleep Dealer Trailer
Trailer zum Film
Keine TrailershowTrailershow
Trailershow
TECHNISCHE DATEN
zu Sleep Dealer

RC B FSK Freigabe ab 16 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Science-Fiction
Bildformat:
High Definition (1.85:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1,Spanisch: DTS-HD Master Audio 5.1
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Alive AG
EAN-Code:
4042564130614 / 4042564130614
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Science-Fiction > BLU-RAY > Sleep Dealer

Sleep Dealer

Titel:

Sleep Dealer

Regie:

Alex Rivera

Laufzeit:
94 Minuten
Genre:
Science-Fiction
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

Neu oder gebraucht kaufen - bei eBay.de! Sleep Dealer bestellen



Kaufen, Bestellen oder Ausleihen: Sleep Dealer BLU-RAY

9,99 Amazon.de - Günstige Preise bei DVD, Blu-ray, Musik ... Bestellen bei Amazon Bestellen bei Amazon
ab 5,90 € Video Buster - BLU-RAY Verleih per Post Ausleihen bei Video Buster Ausleihen bei Video Buster
ab 1,00 € eBay - Neue und gebrauchte Filme Ersteigern bei ebay.de Ersteigern bei ebay.de
Alle Preise gelten inkl. Mwst. zzgl. Versandkosten!
Stand der Preise: 29.05.2017 00:38:02.
Inhaltsangabe zu Sleep Dealer:


Mexico City, die nahe Zukunft. Die Grenzen sind geschlossen, aber das Netzwerk ist offen. Die Wasser-Reserven werden von einer großen Firma kontrolliert, ihr Zugang ist militärisch geschützt. Der High–Tech Freak „Memo“ wird irrtümlich für einen Aqua-Terroristen gehalten, sein Haus und seine Famlie werden von einer ferngelenkten Rakete ausgelöscht. Memo flieht. Er findet Arbeit als billiger Netzarbeiter, Schnittstellen werden in seinem Körper implantiert. Angeschlossen ans Netzwerk steuert er Arbeitsroboter auf einer amerikanischen Baustelle. Dann trifft er die Journalistin Luz, einen Sleep Dealer, die ihre Träume und Gedanken über das Netzwerk an zahlungswillige Kunden verkauft. Aber wenn Träume wahr werden, kann die Realität zum Albtraum werden. Memo und Luz beschließen das System zu überlisten und Rache zu nehmen. Sleep Dealer stammt aus dem Hause Alive AG.


Sleep Dealer Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Sleep Dealer:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Sleep Dealer:
Eine erschreckende Zukunftsvision legte der mexikanische Regisseur Alex Rivera 2008 mit seinem Erstlingswerk dem Cyberpunk-Thriller „Sleep Dealer“ vor. Die Hauptrollen spielen Luis Fernando Pena, Jacob Vargas, (Wes Craven's „The Hills Have Eyes“, „Traffic“) sowie Leonor Varela aus Blade II und Hell Ride.

Der Film spielt in Mexiko, in einer militarisierten Welt, in der die Grenze zu den Vereinigten Statten versiegelt ist. Virtuelle Sweatshops und ein internationales digitales Netzwerk, das Gedanken und Erfahrungen miteinander fusioniert, beherrschen die Gesellschaft.

In diesem „Big Brother Nightmare“ á la George Orwell´s „1984“ lebt der jungen Memo, der auf einer Farm lebt und sich in seiner Freizeit mit Funktechnik beschäftigt. Als er auf diese Weise das Misstrauen der US Army weckt, zerstört eine Drohne sein Elternhaus und tötet seinen Vater. Memo aber geht nach Tijuana und sucht Arbeit. Doch um solche zu ergattern, muss er erst seinen Körper verkabeln. Die schöne Luz zeigt ihm, wie es geht, und wie man in der Gesellschaft der Zukunft den Kopf über Wasser hält. Memo aber möchte sich noch rächen für den Tod des Vaters. Die Gelegenheit dazu ergibt sich schneller als erwartet.

Fazit: Regisseur Riveras wollte mit seinem Low-Budget-Debüt dem Zuschauer einen sozialkritischen Kommentar über die negativen Effekte der Globalisierung zeigen, doch was aus dieser lobenswerten und sehr guten Idee herausgekommen ist, ist einfach nur langweilig, unlogisch und absurd. Atmosphäre und Spannung ist gleich null. Zudem ist die schauspielerische Leistung der beiden Hauptdarsteller ebenso schlecht, wie die Effekte für den Film, die aus jeden beliebigen Computerspiel hätten stammen können. Wer sich „Orwell“-mäßig anschließen will, der sollte dann doch besser zu „1984“, „Matrix“ oder auch zu Cronbergs „eXistenZ“ greifen.

Der Film erscheint nun auf Blu-ray und kann zumindest mit einem recht guten Bild (1.85:1), schöne Farben sowie einen klaren Kontrast, punkten. Es gibt zwar auch leichte Unschärfen, die aber nicht weiter stören. Der Ton (DTS-HD MA 5.1) wurde leider nicht ausgereizt, und kommt hauptsächlich aus den vorderen Boxen. Die Dialoge klingen etwas blechern und die Umgebungsgeräusche sowie die Musik sind zu laut, so dass das Gesprochene Wort darin teilweise verloren geht. Für den Ton daher einen Daumen nach unten. Ebenso für das magere Bonusmaterial, welches lediglich aus der Dokumentation „Behind The Making Of“ und dem Trailer besteht. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Mexiko in der nahen Zukunft: Die Grenze zu den USA ist geschlossen, die natürlichen Wasserressourcen werden aber von diesen kontrolliert. Gigantische Staudämme lassen den Bewohnern die Wahl zwischen Bezahlen und Verdursten. Die Bezeichnung „Billigarbeiter“ findet hier eine neue Definition: Durch Schnittstellen digital mit Robotern verbunden, verrichten die Armen ihre Arbeit somit auf weit entfernten Baustellen, ohne immigrieren zu müssen. Für Memo hört sich das nach einer guten Gelegenheit zum Geldverdienen an. Nach einem unglücklichen Missgeschick sieht er sich als Verantwortlicher für den Tod seines Vaters und fährt vom Land in eine Stadt, um seine Familie versorgen zu können. Dort trifft er Luz, mit der ihn bald eine Beziehung verbindet – ohne zu ahnen, dass sie ihre Erfahrungen mit ihm digital konserviert und übers Netz verkauft. Ein Käufer scheint dabei besonders interessiert an Memos Geschichte zu sein...

„Sleepdealer“ wirkt auf den ersten Blick wie ein Sci-Fi-Film, doch es wäre falsch, mit einer solchen Erwartung an ihn zu gehen. Es ist viel eher eine Dystopie, eine düstere Zukunftsvision – zwar mit einigen Sci-Fi-Elementen, aber grundsätzlich eine politische Erzählung. Und diese Vision ist keine schlechte: Die einzelnen Elemente wirken angenehm bodenständig und nachvollziehbar, die radikale Fortführung von Billigarbeit ist definitiv interessant, das Verkaufen der eigenen Erinnerungen übers Internet wirkt wie eine logische Konsequenz von Blogs und Social Communities. „Sleepdealer“ beinhaltet einige intelligente Ideen und bietet eine Handvoll Momente, wie man sie sich in der nahen Zukunft tatsächlich vorstellen könnte.

Und dennoch scheitert der Film letzten Endes. Sein Fundament ist stabil und vielversprechend, aber die erzählte Geschichte ist dessen nicht würdig – die Dramaturgie wirkt gezwungen, die Figuren austauschbar und profillos und der Schluss ist aufgesetzt und unpassend. Die nicht besonders gelungenen, aber für das Budget soliden Effekte sind zu verschmerzen, die unglaubwürdige Story ist es aber leider nicht. Die Beziehung zwischen Memo und Luz ist eine Zweckbeziehung fürs Drehbuch, ohne emotionale Höhepunkte und ohne nennenswerte Chemie zwischen den Darstellern (die generell in Ordnung sind, aber leider auch nicht mehr). Auch der Hintergrund der dritten für die Handlung relevanten Figur bleibt selbstzweckhaft: „Sleepdealer“ interessiert sich für sein eigenes Konzept, aber nicht für die Charaktere, welche dieses bevölkern. Eine emotionale Bindung bleibt verwehrt, wirkliche Spannung kommt kaum auf. Der Film ist hin und wieder faszinierend, teils fast verstörend in seiner Vision, aber er ist nicht mitreißend. Der Schluss scheint zudem das düstere Konzept zu verraten, wirkt unglaubwürdig und bleibt ohne Konsequenzen.

Schlecht ist „Sleepdealer“ gewiss nicht, nur leider ist „gut gemeint“ nicht automatisch „gut“. Alex Riveras Film fängt stark an, aber je mehr er sich seiner Story verschreibt, desto mehr kommt er ins Schwanken. Seine politische Ambition ist zu schätzen, doch letzlich ist festzuhalten, dass „Sleepdealer“ überambitioniert ist, schlicht mehr will, als er leisten kann. Wer ein Faible für Zukunftsvisionen hat und sich von geringem Budget nicht abschrecken lässt, könnte sich den Film ausleihen – alle anderen werden darauf verzichten können.

Technisch fällt das Ganze auch eher bescheiden aus: Zwar bietet die Blu-Ray den Film in der vollen 1080p-Auflösung, allzu gut sieht der Film aber nicht aus. Das körnige Bild passt sicherlich gut zur Stimmung, doch der Detailgrad ist für das Medium definitiv zu niedrig, viele Einstellungen sind zu verschwommen. Auch der Kontrast ist nicht allzu gut: Die Farben verschwimmen oft ineinander und bei Nachtszenen hat man Schwierigkeiten, im Dunkeln überhaupt etwas zu sehen. Sicherlich ist die Bildqualität auch auf das geringe Budget zurückzuführen, dennoch kommt man nicht umhin, von dieser enttäuscht zu sein.

Der Ton ist ebenso nicht berauschend: Zwar wird er in DTS-HD MA 5.1 angeboten, besonders gut abgemischt ist der Surroundsound aber nicht und wirkt eher aufgesetzt denn nützlich. Immerhin ist der Ton klar und gut verständlich. Die Blu-Ray enthält sowohl die deutsche Synchronisation als auch den spanischen Originalton, wahlweise mit deutschen Untertiteln.

Zu den Extras: Es gibt einen Audiokommentar auf Englisch der Filmemacher – leider ohne Untertitel – welches viele Anekdoten zu den Dreharbeiten enthält und einige Hintergründe zur Entstehung des Films verrät. Außerdem gibt es ein knapp 12-minütiges Making-Of-Feature, in welchem der Regisseur über die Hürden bei der Verwirklichung seines Projektes erzählt. Ansonsten gibt es noch einen Trailer zum Film selbst und einen weiteren zu „Gigantisch“ - beide leider nicht in HD. ()

alle Rezensionen von Dmitrij Panov ...
Science Fiction-Filme, die eine ganz Menge Bewegung in dieses Genre gebracht haben, gab es schon eine Vielzahl. Jetzt ist mit „Sleepdealer“ ein Film erschienen, der andere Wege geht. Dieser spielt in Mexiko und zeigt einmal mehr, wie unterschiedlich dieses Land sein kann.

Zunächst wird eine Fabrik gezeigt, die als Sleepdealer bekannt ist. Dort befindet sich auch Memo, der dort irgendwie Energie tankt. Mitunter denkt er während dieser Zeit an zu Hause, als er noch bei seiner Familie gelebt hat. Deren Zuhause ist eine Farm in Santa Ana del Rio in Mexiko. Seine Familie ist gerade am Essen, doch er ist noch mit dem Internet beziehungsweise der Funktechnik beschäftigt. Er wird jedoch zum Essen gerufen und ist später mit seinem Vater unterwegs. Schließlich brauchen sie Wasser. Dabei kommen sie auch wieder am Damm vorbei, der seinen Vater verändert hat. Später hängt er wieder in Santa Ana im Netz und kann Gespräche abhören. Am Anfang geht das noch gut, doch eines Tages wird er geortet. Und so wird eine Drohne losgeschickt, die das Heim von Memo scannt. Dabei wird die Drohne von einem Piloten, Agent Rudy Ramirez, im ersten Einsatz gesteuert. Von der Drohne schickt Rudy ein so genanntes Eye los, das die Lage sondieren soll. Anschließend erhält er den Befehl, um die vermeintlichen Feinde auszuschalten. Dabei verliert er seinen Vater und muss nun entscheiden, wie es weiter geht. Also entschließt er sich nach Tijuana zu gehen, wo er während der Fahrt in einem Bus eine interessante Bekanntschaft macht. Bei Luz, wie die Dame heißt, stellt er verschiedene Schnittstellen an ihrem Körper besitzt. Sie erklärt ihm, dass er dazu einen Connector benötigt, wodurch sich Memo noch mehr dafür interessiert. Auf der einen Seite sucht er schließlich Arbeit, während andererseits noch die Suche nach dem Schuldigen des Anschlages auf die Farm auf Hochtouren läuft.

In den Hauptrollen sind Jacob Vargas, Luis Fernando Pena und Leonor Varela zu sehen. Sie sind den Regieanweisungen von Alex Riveira gefolgt. Angeschaut werden kann der Film in Deutsch und Spanisch. Dafür stehen in beiden Fällen die Tonspuren Dolby Digital 5.1 und Dolby Digital 2.0 zur Verfügung. Das Bildformat, auf dem die Anzeige deutscher Untertitel angewählt werden kann, liegt bei 16:9 Anamorph 1.77:1. Der Film, der im Jahr 2008 produziert worden ist, wurde von der FSK ab 16 Jahren freigegeben. Veröffentlicht wurde der Film von der Alive – Vertrieb und Marketing/DVD. Die Länge des Films liegt bei ungefähr 86 Minuten.

Als Bonusmaterial gibt es das „Before making of“ zu sehen. Außerdem gibt es den Trailer zu Sleepdealer und den Trailer Gigantisch zu sehen.

Schon der Vorspann lässt beim Film erahnen, dass dieser etwas ungewöhnlich wird. Die Menschen in dieser Welt verkabeln sich und lenken dadurch die verschiedensten Arten von Robotern. Der Film führt dadurch vor Augen, welche Dimensionen die Entwicklung hier annehmen kann. Es stand offenbar nicht soviel Geld für den Film zur Verfügung. Doch es ist erstaunlich, was aus der ganzen Geschichte geworden ist. Zahlreiche Szenen machen den Film zu einem besonderen Erlebnis. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
0 von 50
3


Weitere Filminfos:

Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Before the Making Of
Kommentare:

Weitere Filme von Alex Rivera:
Weitere Titel im Genre Science-Fiction:
DVD Sleep Dealer kaufen Sleep Dealer
DVD Sleep Dealer kaufen Sleep Dealer
DVD Rückkehr aus einer anderen Welt kaufen Rückkehr aus einer anderen Welt
DVD Star Raiders - Die Abenteuer des Saber Raine kaufen Star Raiders - Die Abenteuer des Saber Raine
DVD Star Raiders - Die Abenteuer des Saber Raine kaufen Star Raiders - Die Abenteuer des Saber Raine
DVD Power Warriors kaufen Power Warriors
DVD Steel Force kaufen Steel Force
DVD Life - Steelbook kaufen Life - Steelbook
Weitere Filme von Alive AG: