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TECHNISCHE DATEN
zu Ohne Limit

RC B FSK Freigabe ab 16 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Thriller
Bildformat:
High Definition (2.35:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1,Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4010324037992 / 4010324037992
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Ohne Limit

Titel:

Ohne Limit

Label:

Concorde Home Entertainment

Regie:

Neil Burger

Laufzeit:
105 Minuten
Genre:
Thriller
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 25.06.2017 00:38:02.
Inhaltsangabe zu Ohne Limit:


Eddie Morras (Bradley Cooper) Leben verläuft nicht gerade auf der Erfolgsspur. Viel zu lange schreibt er schon an seinem ersten Roman und treibt sich in den Straßen und Bars von New York herum. Als ihn auch noch seine Freundin Lindy (Abbie Cornish) verlässt, fehlt ihm jede Motivation. Zufällig begegnet er eines Tages einem alten Freund (Johnny Whitworth), der ihm eine neue Designerdroge namens NZT anbietet. Und das Mittel wirkt tatsächlich Wunder: Innerhalb kürzester Zeit ist Eddie in der Lage, sämtliche Kapazitäten seines Gehirns zu nutzen. Seinen Roman bringt er in nur wenigen Stunden zu Ende. Plötzlich ist alles ganz leicht! Doch schon bald merkt Eddie, auf welch gefährliches Spiel er sich eingelassen hat ... Ohne Limit stammt aus dem Hause Concorde Home Entertainment.


Ohne Limit Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Ohne Limit:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Ohne Limit:
Der Mensch nutzt für gewöhnlich gerade einmal 20 % seiner Gehirnkapazität. Was angesichts der unfassbaren Informationsflut der heutigen Zeit und den damit auf den gemeinen Menschen sowieso und für den Mann von Welt noch viel mehr eigentlich ein ziemliches Handicap ist. Man mag es sich gar nicht ausmalen, was man leisten könnte, würde man seine Denkzellen komplett beanspruchen können – doch zum Glück muss man das auch gar nicht tun, weil „Ohne Limit“ diese Aufgabe übernimmt. Dieser Film ist zwar an sich bei weitem kein Perfektionist, aber dafür mitreißend und dem Zeitgeist erfreulich dicht auf der Spur.

Ohne Limit“ - der dritte Film von Neil Burger, der dem einen oder anderen als Regisseur des gelungenen „Der Illusionist“ mit Edward Norton bekannt ist – dreht sich durchgehend um Eddie, einem (anfangs) erfolglosen Schriftsteller, der sich antriebslos gehen lässt und zudem von seiner Freundin verlassen wird. Eine bilderbuchwürdige gescheiterte Existenz also – bis er plötzlich den Bruder seiner Ex-Frau trifft, der ihm etwas ganz Besonderes in die Hand drückt: NZT, eine Droge, welche die Gehirnkapazität vollständig ausschöpft. Eddie ist zunächst skeptisch, doch sobald er die erste Pille eingenommen hat, kehren Energie und Farbe schlagartig in sein Leben zurück (zweitere wortwörtlich) – und von nun an hat er wieder Kontrolle. Erinnerungsfetzen aus der Vergangenheit sind ihm nun so nah wie das Kurzzeitgedächtnis, Details aus der Umgebung kann er blitzschnell analysieren und seine Motivation schießt in die Höhe. Er beendet sein Buch in wenigen Tagen, feiert Erfolge bei der Börse und sitzt bald am Tisch mit mächtigen, aber auch gefährlichen Unternehmern.

Dass Eddies Erfolg kein fortwährender sein wird, ist schon in den ersten Sekunden seiner Erzählung klar: Während die Tür zu seinem Appartement aufgebrochen wird, blickt er auf der Schwelle des Balkons in die Tiefe, sehnt sich nach dem Bürgersteig und erinnert sich an die Ereignisse, die ihn in diese Lage gebracht haben. „Ohne Limit“ gibt sich damit schnell als eine rein subjektive Geschichte zu erkennen, in der man nie mehr weiß als der Protagonist selbst – und die Wirkung der Droge hautnah miterlebt. Der Film ist ein visuelles Glanzstück, mit glänzenden Farben, Bildern voller Details sowie berauschend-hypnotischen Kamerafahrten durch die belebten Großstadtstraßen. Die Inszenierung lässt allerdings nur den verbesserten Zustand Eddies im wahrsten Sinne des Wortes leuchten: Ohne die Droge ist seine Welt mit Grautönen gezeichnet, düster und trostlos. Der Zuschauer ist somit stets gebunden an Eddies eigene Wahrnehmung, wodurch der Film mitreißend und spannend wird.

So ganz kann die Story das gesamte Potenzial der tollen Ausgangsidee nicht nutzen, dafür wird auf einen moralischen Zeigefinger verzichtet – es liegt am Rezipienten, wie er das Verhalten des Protagonisten beurteilt. Es gibt einige Sequenzen, welche genau die Wucht entwickeln, die man sich heimlich erhofft – insbesondere das Finale begeistert mit physischer Intensität, hohem Mitfieberfaktor und einigen grotesk brutalen Einfällen. Der abschließende Epilog ist solide, wenn auch nicht mehr. Manch einer wird ihn als unpassend und zu gutmütig empfinden, tatsächlich ist er aber die logische Fortsetzung der bissigen Haltung des Films.

Die rasante Inszenierung macht „Ohne Limit“ zu originellen und erfrischenden Unterhaltung, welche zwar keine philosophische Tiefe errieicht, aber durchaus zum Nachdenken anregen kann. Es gibt Augenblicke von berauschender Klarheit, wie man sie nur selten in Filmen zu sehen bekommt, und es gibt wohlkomponierte Action. Bradley Cooper (für die meisten bislang nur als einer der Typen aus „Hangover“ bekannt) beweist, dass er auch ernsten Rollen gewachsen ist, und liefert für beide Fassungen seiner Figur eine tolle Leistung. Seine physische Präzision und seine Ausstrahlung halten den Film gut zusammen, welcher den Fokus fast ausschließlich auf die Hauptfigur richtet. Neben dem „Newcomer“ erlebt man hier auch Robert de Niro, der zwar keine außergewöhnliche (Neben-)Rolle hat, aus dieser aber das Beste zu machen vermag.

Die Blu-Ray überzeugt technisch auf ganzer Linie: Das Bild ist sehr scharf, der Detailgrad beeindruckend (vor allem bei den durch die Stadt „fließenden“ Sequenzen) und die Farben satt – zumindestens, wenn Eddie unter NZT-Einfluss ist. Ansonsten ist das Bild eher düster, aber auch dabei sehr kontrastreich, zu bemängeln ist da nichts. Auch der Ton (Deutsch und Englisch DTS-HD 5.1) ist sehr gelungen: Es gibt fast immer eine dichte und sehr gut abgesmischte Soundkulisse und die Dialoge sindgut verständlich.

Die Extras fallen dagegen etwas enttäuschend aus: Das 11-minütige Making Of sowie das 4-minütige Feature „Ein Mann ohne Limit“ sind fast nur Lobhudelei der Crew und der Darsteller, immerhin gibt es im Audiokommentar des Regisseurs einige interessante Infos. Der wirkliche große Pluspunkt der Blu-Ray-Ausgabe ist das Vorhandensein des Extended Cut, welcher DVD-Käufern vorenthalten wird. Er muss im Menü separat ausgewählt werden und bietet eine in Sachen Dialog und Gewalt derbere und kosequentere Fassung des Films, welche gerade das Finale wirkungsvoller macht. Allerdings liegt für diese Fassung keine deutsche Synchronisation vor (es gibt immerhin Untertitel) – allerdings ist der Film auf Englisch gut zu verstehen. ()

alle Rezensionen von Dmitrij Panov ...
Eddie Morras (Bradley Cooper) Leben verläuft nicht gerade auf der Erfolgsspur. Viel zu lange schreibt er schon an seinem ersten Roman und treibt sich in den Straßen und Bars von New York herum. Als ihn auch noch seine Freundin Lindy (Abbie Cornish) verlässt, fehlt ihm jede Motivation. Zufällig begegnet er eines Tages einem alten Freund (Johnny Whitworth), der ihm eine neue Designerdroge namens NZT anbietet. Und das Mittel wirkt tatsächlich Wunder: Innerhalb kürzester Zeit ist Eddie in der Lage, sämtliche Kapazitäten seines Gehirns zu nutzen. Seinen Roman bringt er in nur wenigen Stunden zu Ende. Plötzlich ist alles ganz leicht! Doch schon bald merkt Eddie, auf welch gefährliches Spiel er sich eingelassen hat ... Der Film spielt nur so mit Stilmitteln, weshalb das Bild (2,40:1; 1080p) entsprechend bearbeitet wurde. Der Look ist in zwei Bereiche eingeteilt, der Protagonist in seiner Normalwelt ohne Drogen und dann mit bzw. auf Droge. Ohne sieht der Film rau und düster aus. Die Farben sind korrigiert worden und alles sieht kühl aus, mit einem blau-grau-grünen Stich. Auf Droge sieht die Welt hell und bunt aus. Die Farben sind sehr kräftig, sogar ein bisschen übertrieben und gehen ins Warme.

Es herrschen Orange oder Gelb vor. Ein weiteres Merkmal sind hier die hellblauen, geradezu leuchtenden Augen von Bradley Cooper. In diesen Szenen wurde auch der Kontrast gepusht, sprich steiler gewählt. Helle Flächen neigen hier kräftig zum Überstrahlen, was aber genauso gewollt ist. Der Schwarzwert ist satt. Die Schärfe ist in beiden Bereichen sehr gut, dennoch ist das Niveau nicht immer auf höchstem Level. Selbst Nahaufnahmen wirken oft einen Tick weicher als üblich. Möglicherweise hat man die Bilder auch hier ein wenig bearbeitet oder dies ist das Ergebnis der anderen Manipulationen. Es gibt ein leichtes Bildrauschen, welches besonders in den dunklen Szenen und Flächen deutlicher zu Tage tritt. Die Kompression arbeitet makellos und unauffällig. Das Bild hat also scheinbar kleine Schwächen, aber es dürfte genau den Vorstellungen der Filmemacher entsprechen. KINOFASSUNG:
Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1
Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1

EXTENDED CUT:
Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1

Es gibt für beide Fassungen optionale deutsche Untertitel.

Der Film ist zwar immer wieder recht ruhig und zurückhaltend, weil man sich auf Dialoge konzentriert, doch wenn die Action beginnt und/oder der Protagonist sich auf einem Trip befindet, dann kommt ein ausgeklügeltes Sounddesign zur Anwendung, welches großartig rüberkommt und viel Spaß macht. Der Mix aus Dialogen, Musik, Umgebungsgeräuschen und Soundeffekten ist fein ausbalanciert und wird durch kein Element dominiert. Der Ton weist viele direktionale Effekte auf, die ständig von allen Seiten auf den Hörer einprasseln. Musik, Straßenverkehr, U-Bahnen, Menschenmengen, alles ist differenziert und detailliert. Das Design spielt auch mit Echos oder isolierten Klängen, die verstärkt werden (aus der Sicht der Hauptfigur). Hier werden alle Boxen zu einem mehr als gelungenem Raumklang vereint. Der Sound ist ganz einfach voluminös, kräftig und wunderbar dynamisch. Bestes "Extra" ist natürlich die Anwesenheit des Unrated Extended Cut, der allerdings "nur" in Englisch mit optionalen deutschen Untertiteln vorhanden ist.

Darüber hinaus gibt es einen Audiokommentar von Regisseur Neil Burger, der aber für beide Filmfassungen abrufbar ist. In diesem AK schildert Burger wie er zum Projekt kam, seinen inszenatorischen Ansatz, die visuellen Effekte und einige Anekdoten von den Dreharbeiten.

Dazu existiert ein zu kurz geratenes Making of (ca. 11 min), das zwar einige Informationen über den Film und seine Entstehung enthält, aber schon aufgrund der nicht besonders langen Laufzeit zu wenig bieten hat. Weiterhin gibt es eine kurze Featurette: Ein Mann ohne Limit (ca. 4 min) mit diversen Interviews, ein Alternatives Ende (ca. 6 min, OmU) sowie zwei verschiedene Trailer, einer in Deutsch, der andere in Englisch.

Die Extras liegen alle, außer dem AK, in Englisch mit optionalen deutschen Untertiteln vor. PG13-Kinofassung: 105:02 Min
Unrated Extended Cut: 105:33 Min

LIMITLESS (Originaltitel; USA, 2011) von Regisseur Neil Burger (THE ILLUSIONIST, THE LUCKY ONES) basiert auf dem Roman "The Dark Fields" von Alan Glynn. In den Zeiten von endlosen Remakes, Sequels, Prequels und Comic-Adaptionen kann man generell über jeden Film froh sein, der mit einer originären Idee daherkommt und wenn dabei das Ergebnis auch noch ansprechend ausfällt, hat der Zuschauer auf ganzer Linie gewonnen.

Neil Burger gelang so ein Werk, auch wenn die Umsetzung vielleicht ein wenig oberflächlich geriet, da man sich mit bestimmten Fragen gar nicht auseinandersetzte. Aber es ging den Machern wohl mehr um einen rasant erzählten Paranoia-Thriller als um ein Drama über Drogenmissbrauch und dessen Folgen. Immerhin sind hier Drogen doch nicht so schlimm, wenn man damit umgehen kann.

Der Film erzählt davon, wie alle Beteiligten im Film die Drogen nur dazu gebrauchen, um Geld und Macht anzuhäufen. Es geht also wieder einzig um Sex und Materialismus, gewonnen aus Börsenspekulationen und Insidergeschäften. Moralische Bedenken gibt es hier nicht. Im Grunde ist auch die Hauptfigur ein zunächst wenig sympathischer Zeitgenosse, der ebenso narzisstisch wie egoistisch daherkommt. Seine späteren, angeblich lauteren Motive, er will die Welt durch seinen Einfluss zum Besseren verändern, werden aber nie wirklich erklärt und bleiben bis zum Schluss im Dunkeln. Die Elemente der Faust-Geschichte, also ein Deal mit dem "Teufel", bleiben im Ansatz stecken und sind nur ein Aufhänger für eine rasante Jagd durch die Stadt.

Der Zuschauer begleitet diese Figur (= Bradley Cooper) auf seinem rauschhaften Trip, der die kognitiven Fähigkeiten verbessert und den Nutzer zu einem geistigen Überflieger macht: eloquent, fantasievoll, kreativ, blitzschnell im Denken und mit einem grenzenlosen Gedächtnis ausgerüstet. Sein schneller Aufstieg macht ihn aber verdächtig, weckt Begehrlichkeiten und bringt letztendlich viel Ärger ein. Also muss ein Plan her, der ihm den Aufstieg sichert und die Verfolger abschüttelt.

Bradley Cooper (THE HANGOVER, THE A-TEAM, CASE 39) ist wie geschaffen für seine Hauptrolle, an der er viel Freude hat und sie mit Verve ausfüllt. Robert DeNiro (RONIN, MACHETE) oder Abbie Cornish (SUCKER PUNCH, ELIZABETH: THE GOLDEN AGE) in den Nebenrollen bleiben aber etwas unterfordert und kommen kaum zur Geltung. Das gilt erst recht für jene, die noch kleinere Rollen haben wie Anna Friel (PUSHING DAISIES, LAND OF THE LOST) oder Robert Burke (ROBOCOP 3, DUST DEVIL).

Die Filmemacher fanden für die Trips eine ebenso schlichte wie verblüffende (und noch nie zuvor gesehene) Bildsprache, die illustriert, wie sich das Gesichtsfeld erweitert, das Gehirn die Umgebung schneller erfasst und regelrecht scannt und wie man sich selbst erlebt, teilweise multipliziert und mehrfach am selben Ort. Auch die "Sprünge" und das rauschhafte Laufen durch die Stadt, verdeutlicht mit den Endlos-Zooms, sind faszinierend anzusehen. Die verwendeten visuellen Effekte wirken dabei nie aufgesetzt oder Over the Top, sondern immer im Dienst der Geschichte.

LIMITLESS bzw. OHNE LIMIT (dt. Titel) ist ein spannender, sehr kurzweiliger und visuell ausgeklügelter Film, der viel Spaß macht. Die Prämisse ist sehr gut und auch wenn der Film nicht alle Versprechen einlösen kann und am Ende ein klein wenig abfällt, unterhält er dabei aber so gut, dass man über einige Mängel hinwegsehen kann. ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Limitless
Land / Jahr: USA 2010
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Unrated Extendet Cut, Alternatives Ende, Featurette, Audiokommentar von Regisseur Neil Burger (Kinofassung und Unrated Extendet Cut)
Kommentare:

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