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TECHNISCHE DATEN
zu The Fighter

RC B FSK Freigabe ab 12 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Action
Bildformat:
High Definition (2.35:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1,Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Universum Film
EAN-Code:
0886978133496 / 0886978133496
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Action > BLU-RAY > The Fighter

The Fighter

Titel:

The Fighter

Label:

Senator Home Entertainment

Regie:

David O. Russell

Laufzeit:
115 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu The Fighter:


Micky Wards (Mark Wahlberg) Leben findet nicht gerade der Überholspur statt. Das einzige, was ihm zu Ruhm und Reichtum verhelfen kann, ist der Boxring. Doch selbst hier läuft es trotz harter Arbeit und vollem Körpereinsatz alles andere als rund. Sein drogensüchtiger Trainer, Halbbruder Dicky (Christian Bale), muss ins Kittchen und seine Mutter Alice (Melissa Leo), die sich als seine Managerin versucht, ist auch keine wirkliche Unterstützung. Freundin Charlene (Amy Adams) sieht in Mickys Familie nicht den Garant für seinen sportlichen Aufstieg und kann ihn überzeugen, noch mal von Grund auf neu anzufangen. Und schon bald feiert Micky erste Erfolge. Doch dann wird Dicky wieder aus dem Knast entlassen, will ihn trainieren und in bester Familientradition gemeinsam mit Mutter Alice zum Weltmeister machen. Da gerät der angehende Box-Champion in eine wahre Zwickmühle. Die einzige Lösung: Er muss sein Leben endlich selbst in die Hand nehmen, um das zu erreichen, was ihm wirklich wichtig ist … The Fighter stammt aus dem Hause Universum Film.


The Fighter Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in The Fighter:
Darsteller:
Mark Wahlberg, Christian Bale Christian Bale Biografie,


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu The Fighter:
Basierend auf einer wahren Geschichte, erzählt David O. Russel in „The Fighter“ die schwierige Aufstiegsgeschichte des Boxers Micky, der sich auf seinem Weg nach oben nicht nur gegen harte Kontrahenten behaupten muss, sondern auch – gar vor allem – gegen die Spannungen innerhalb seiner Familie. Seine – zunächst sehr bescheidene – Boxkarriere ist quasi ein Familienunternehmen: Seine Mutter Alice ist zugleich sein Manager, sein Bruder Dicky, selbst früher ein starker Boxer gewesen, sein Trainer. Doch Harmonie sucht man in dieser Konstellation vergebens: Die besitzergreifende Art seiner Mutter stört Micky immer mehr, vor allem, als er eine Beziehung mit der Barkeeperin Charlene beginnt, und sein Bruder ist schon lange drogensüchtig und dadurch oft in entscheidenden Augenblicken unzuverlässig. Als ihm nach einer heftigen Niederlage die Chance angeboten wird, mit einem neuen Manager und einem neuen Trainer einen Neuanfang zu wagen, muss er sich entscheiden.

The Fighter“ ist pures Oscarkino: Man hat eine Figur, die hohe Ziele, aber zahlreiche Probleme auf dem Weg dorthin hat, man hat eine zugrunde liegende wahre Geschichte, man hat den physischen und den psychischen Kampf und man hat bekannte Schauspieler, die beweisen, dass sie zurecht bekannt sind. Der Film war 2011 für 6 Oscars nominiert – u.a. auch für den Besten Film und das Beste Originaldrehbuch – erhielt aber „nur“ zwei Darstelleroscars. Wer diese Art von Filmen prinzipiell schätzt, wird mit „The Fighter“ also nichts falsch machen – doch auch wer Oscargewinnern eher skeptisch gegenübersteht, sollte diesem Film eine Chance geben – vor allem wegen der wirklich sehr überzeugenden Darsteller.

Die Namen sind bekannt und vielversprechend – Mark Wahlberg, Christian Bale, Melissa Leo und Amy Adams – und sie halten diese Versprecen auch ein. Wahlberg stellt den inneren Konflikt von Micky sehr gut dar und zeigt sich auch physisch auf großer Höhe – sein ausgiebiges Training vor den Dreharbeiten sieht man ihm jedenfalls an. Amy Adams liefert eine ordentliche Performance als Mickys Freundin Charlene ab und Melissa Leo verleiht ihrer Alice stets die richtige Präsenz, welche die Abhängigkeit Mickys von ihr glaubhaft macht. Letztere wurde für ihre Leistung mit dem Oscar für die beste Nebendarstellerin gewürdigt. Der wahre Star des Films ist aber unbestritten Christian Bale: Nach Rollen in „The Machinist“ und „Rescue Down“ magerte der Schauspieler bereits zum dritten Mal merklich für einen Film ab und wirkt wieder einmal physisch wie ein Schatten seiner selbst. Doch selbst das verkommt zur Nebensache neben seiner eigentlichen darstellerischen Leistung – so ekstatisch, begeistert, faszinierend und zugleich bemitleidenswert hat man diesen Mann wohl noch nie gesehen. Es ist eine überzogene Darstellung, doch auf eine extrem realistische Art überzogen: Sein Micky ist keine Karikatur, sondern ein Mensch, aber ein Mensch, der verdammt nahe an einer Karikatur ist.

Alleine die Schauspieler machen die Sichtung von „The Fighter“ lohnenswert – es ist ein Vergnügen, ihren Interaktionen beizuwohnen – doch auch die Erzählung selbst kann überzeugen. Der Schwerpunkt der Geschichte liegt dabei nicht auf den Boxkämpfen selbst, sondern auf den psychologischen Konflikten zwischen den Figuren. Während die Kampfsequenzen zum Großteil Dramatik und Dynamik vermissen lassen (lediglich der letzte Kampf ist wirklich spannend), sind die Begegnungen der Figuren dagegen stets emotional aufgeladen, psychologisch dicht, angespannt und dadurch eben spannend. „The Fighter“ ist weniger die Geschichte von Kämpfen im Ring, es ist eher die Geschichte der Kämpfe außerhalb dieses – die Geschichte von Loyalität, Verantwortung, Vertrauen und der Wahl zwischen Karriere und Familie. Zwar wird gerade der letzte Punkt durch das Ende stark verwässert – andererseits kann man den Machern Verklärung nicht vorwerfen, da die Story auf realen Begebenheiten basiert und dementsprechend so endet, wie es in Wirklichkeit endete. Da freut man sich auch über das eigentlich etwas unpassend wirkende Happy End – die Menschen haben ihn schließlich auch verdient.

Er ist nicht besonders innovativ und auch filmtechnisch nicht allzu originell, doch durch seine tollen Darsteller und die Konzentration auf die Charaktere der Figuren bietet „The Fighter“ solide Drama-Unterhaltung, die man sich als Fan von Hollywood-Schauspielerkino zwar nicht ansehen muss, aber definitiv ansehen kann. Wer einen reinen Boxerfilm erwartet, wird weitesgehend enttäuscht werden – doch es sei gesagt, dass die Dialoge zum Teil weitaus härter treffen als es Schläge je tun könnten. Fans von Christian Bale kommen an diesem Werk auf jeden Fall nicht vorbei.

Die Blu-Ray weiß qualitativ zu überzeugen: Das Bild ist scharf, der Kontrast ist super, der Detailgrad stimmt. Auch die zwischendurch gezeigten „Fernsehbilder“ bieten höchstmögliche Qualität. Der Ton liegt in DTS-HD 5.1 vor und bietet keinen Anlass zur Kritik – die Blu-Ray enthält dabei den englischen Originalton und die deutsche Synchronisation sowie deutsche Untertitel.
Bei den Extras findet sich der obligatorische und durchaus informative Audiokommentar des Regisseurs David O. Russel, einige entfernte Szenen (ca. 21 min. und zum Großteil verzichtbar), kurze Interviews mit den Darstellern sowie dem Regisseur sowie zwei weitere, sehr sehenswerte Features: In „The Warrior's Code“ wird eine halbe Stunde lang auf die Entstehung des Films eingegangen, wobei sowohl Cast und Crew als auch die wirklichen Micky und Dicky zu Wort kommen, und in „Keeping the Faith“ bekommt man ein paar weitere Blicke auf die dem Film zugrunde liegende Menschen (ca. 8 min.). ()

alle Rezensionen von Dmitrij Panov ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Fighter
Land / Jahr: USA 2010
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Audiokommentar mit Regisseur David O. Russell, Keeping the Faith, Deleted Scenes
Kommentare:

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