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TECHNISCHE DATEN
zu Der Mandant

RC B FSK Freigabe ab 12 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Thriller
Bildformat:
High Definition (2.35:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD 5.1,Englisch: DTS-HD 5.1
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Universum Film
EAN-Code:
0886979109391 / 0886979109391
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Thriller > BLU-RAY > Der Mandant

Der Mandant

Titel:

Der Mandant

Label:

Universum Film

Regie:

Brad Furman

Laufzeit:
118 Minuten
Genre:
Thriller
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Der Mandant:


Matthew McConaughey und Ryan Phillippe liefern sich in dieser packenden Bestseller-Verfilmung ein spannendes Leinwand-Duell! Strafverteidiger Mickey Haller (Matthew McConaughey) ist ein Schlitzohr, der seine Geschäfte vom Rücksitz seiner Limosine erledigt. Den Großteil seiner Karriere hat Haller damit verbracht, Kleinkriminelle zu verteidigen. Eines Tages stößt er auf den Fall seines Lebens: Die Verteidigung von Louis Roulet (Ryan Phillippe), einem wohlhabenden Playboy aus Beverly Hills, der der versuchten Vergewaltigung beschuldigt wird. Roulet schwört Opfer eines heimtückischen Erpressungsversuch geworden zu sein. Doch Hallers Ermittlungen lassen ihn immer mehr an Roulets Geschichte zweifeln - besonders als er rätselhafte Paralleln zu einem seiner alten Fälle entdeckt. Plötzlich hat für den Anwalt ein Spiel um Leben und Tod begonnen, das ihn in ein ungeahntes Netz aus Lügen, Verschwörungen und Mord verstrickt. Der Mandant stammt aus dem Hause Universum Film.


Der Mandant Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Der Mandant:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Der Mandant:
Matthew McConaughey und Ryan Phillippe liefern sich in dieser packenden Bestseller-Verfilmung ein spannendes Leinwand-Duell!

Strafverteidiger Mickey Haller (Matthew McConaughey) ist ein Schlitzohr, der seine Geschäfte vom Rücksitz seiner Limosine erledigt. Den Großteil seiner Karriere hat Haller damit verbracht, Kleinkriminelle zu verteidigen. Eines Tages stößt er auf den Fall seines Lebens: Die Verteidigung von Louis Roulet (Ryan Phillippe), einem wohlhabenden Playboy aus Beverly Hills, der der versuchten Vergewaltigung beschuldigt wird. Roulet schwört Opfer eines heimtückischen Erpressungsversuch geworden zu sein. Doch Hallers Ermittlungen lassen ihn immer mehr an Roulets Geschichte zweifeln - besonders als er rätselhafte Paralleln zu einem seiner alten Fälle entdeckt. Plötzlich hat für den Anwalt ein Spiel um Leben und Tod begonnen, das ihn in ein ungeahntes Netz aus Lügen, Verschwörungen und Mord verstrickt. Der Film wurde mit HD-Kameras gedreht, was ihm Vorteile bei der Ablage auf Blu-ray verschafft, aber auch eine gewisse, leicht stilisierte Optik verpasst. So sind die Farben sehr kräftig und hoch gesättigt, werden aber von einem Kontrast umgeben, der oft etwas steil gerät und helle Flächen leicht überstrahlen lässt und gleichzeitig in dunklen Aufnahmen kleine Feinheiten verschluckt. Der Schwarzwert ist oft tief, erreicht dieses Niveau aber leider nicht durchgängig. So kommt es, dass Außenaufnahmen deutlich plastischer wirken, als solche in Häusern. Aufgrund der HD-Herkunft des Transfers ist das Bild frei von Rauschen und Fehler bzw. Artefakte bleiben aus. Das macht den Weg frei für sehr scharfe Kanten und Konturen, die ohne Nachschärfung auskommen und daher auch keine Artefakte zulassen. Bis in die Halbtotalen ist bei ausreichender Ausleuchtung praktisch jede noch so kleine Feinheit erkennbar. Nur Totalen, insbesondere bei Nachtaufnahmen, wirken etwas weicher und lösen nicht mehr ganz hundertprozentig auf, dennoch wird ein hohes Schärfeniveau auch hier gehalten. Die Kompression macht sich nur ganz selten durch etwas Blockbildung bemerkbar. Justiz-Thriller bieten schon genregemäß wenige Ansätze für raumgreifenden Ton. Was hier im Vordergrund steht ist die realistische Wiedergabe von Kulisse und Stimmen sowie die dynamische Einflechtung von Musik. In Sachen Kulisse wird vor allem mit den Frontboxen gearbeitet, wo Rechts-Links-Aktivitäten zu verzeichnen sind. Nach hinten passiert hier nur wenig. Echte Actionszenen hat der Film nicht. Die wenigen Momente mit aufwendigeren Signalen, wie etwa die Auftritte der Motorradgang, werden zwar dynamisch, aber zu wenig räumlich wiedergegeben. Die Stimmen sind sauber und klar verständlich, klingen auch in der Synchro sauber integriert und nur wenig aufgesetzt. Vereinzelt sind sie sogar nicht ausschließlich dem Center zugeordnet sondern bildlogisch aus einer anderen Box zu vernehmen. Das Highlight des meist zurückhaltenden Soundtracks sind die Hip-Hop- und Soul-lastigen Musikeinlagen, die sogar den Subwoofer ordentlich einbeziehen und in Sachen Dynamik sowie Räumlichkeit angenehm hervorstechen. Dass sie inhaltlich eine "künstliche Coolness" einbringen und nicht immer passend wirken ist dabei zu verschmerzen, da sie, wie erwähnt, den Soundtrack klar aufwerten. Das Making Of (ca. 14 Minuten) beschäftigt sich überwiegend mit dem Romanautor und der Umsetzung der Buchvorlage und darf insgesamt als informativ bezeichnet werden. Neben Michael Connelly kommen aber auch Cast und Crew zu Wort. Zwei Featurettes stehen als nächstes auf dem Plan. Unterwegs mit Michael Connelly (ca. 10 Minuten) begleitet den Romautor durch L.A. und stellt den Drehort vor. Connelly geht dabei auch erneut auf die Buchvorlage ein. In Unterhaltung im Gerichtssaal (ca. 6 Minuten) sitzen Michael Connelly und Darsteller Matthew McConaughey im Gerichtssaal und unterhalten sich über die Hauptfigur. Es folgen vier Interviews mit Cast & Crew. Hier antworten Matthew McConaughey (ca. 9 Minuten), Ryan Phillippe (ca. 9 Minuten), William H. Macy (ca. 4 Minuten) und Brad Furman (Regisseur) (ca. 11 Minuten) auf Standardfragen/-themen, die vor der Beantwortung auf Texttafeln eingeblendet werden. Während die Darsteller fast ausschließlich über ihre Rolle sprechen, darf der Regisseur auch noch ein wenig zur Produktion Stellung beziehen. Vier Deleted Scenes (ca. 5 Minuten) in Filmqualität stehen dann noch zur Ansicht bereit. Aufgrund der Qualität ist anzunehmen, dass die unkommentiert am Stück abgespielten Szenen erst im Endschnitt zu Gunsten des Erzähltempos aus dem Film genommen wurden. Abschließend gibt es noch den 90-sekündigen Filmtrailer (Full-HD und HD-Ton) wahlweise in Deutsch oder Englisch zur Auswahl. Der Anbieter macht dann mit der Trailershow und dem Zugriff auf die Webpräsenz über BD-Live (Netzanschluss des Players vorausgesetzt) noch etwas Werbung in eigener Sache.

Alle Features bis hin zur Trailershow liegen in FullHD und teils sogar mit HD-Ton vor, was sehr löblich ist. Für die Einzelclips stehen leider keine "alles abspielen"-Funktionen zur Verfügung, was die Anwahl etwas mühsam gestaltet. DER MANDANT erreichte in Deutschland an den Kinokassen ein bescheidenes Einspielergebnis mit nur rund 204.000 Besuchern. Weltweit spielte der Film gerade mal knapp ein Drittel mehr als seine Kosten von geschätzten 40 Mio. US-Dollar ein. Das zeigt zum einen wie gering das Interesse der Kinogänger am Justizthriller ist, angesichts der vielen TV-Serien und –Spielfilme, die deren Inhalte mindestens ebenbürtig direkt ins Heimkino transportieren, zum anderen mag es aber auch Zweifel an der Klasse des Films sein. Zumindest in Deutschland dürfte der Film seinen Kinostart wohl dem bei uns recht beliebten Hauptdarsteller Matthew McConaughey zu verdanken haben, dessen Mitwirken am Film nüchtern betrachtet, angesichts des eher biederen, bekannt anmutenden Plots, tatsächlich auch der einzig wirkliche Grund ist dem Streifen überhaupt seine Aufmerksamkeit zu schenken.

Die Story aus der Feder von Bestseller-Justizthriller-Autor Michael Connelly, der so etwas wie ein zweiter John Grisham ist, wurde derart mainstreamig und schnörkellos umgesetzt, dass man recht bald – auch ob fehlender falscher Fährten – weiß wie der Hase läuft und letztlich bloß noch darauf wartet, ob auch der Anwalt hinter das Spiel kommt und ob der danach seinen Mandanten auflaufen lässt oder sich ihm und seiner vermeintlichen Cleverness ohnmächtig geschlagen gibt. Dies walzt der Film auf satten 120 Minuten aus, wobei man gut und gern auf ca. 20 Minuten überlanger Dialoge hätte verzichten können, die zudem nicht mal den gut aufspielenden Hauptakteuren im Zusammenspiel gewidmet sind. Gemeinsame Szenen haben nämlich der von McConaughey verkörperte verschlagene Winkeladvokat Mickey Haller und sein junger Mandant aus reichem Hause Louis Roulet, gespielt von Ryan Phillippe, nämlich viel zu wenige, obwohl es gerade diese sind aus denen der ansonsten dröge Storyverlauf seine Würze bezieht. Zwar haben Nebendarsteller wie William H. Macy oder Marisa Tomei auch ihre Momente, können aber maximal nette Akzente setzen. McConaughey ist wie seine Figur mit Ehrgeiz und Charisma bei der Sache und gibt den schmierigen Anwalt mit Gewissensbissen sehr gelungen. Das macht ihn fast ein wenig zum Selbstdarsteller, was dem Gezeigten nicht gerecht wird, aber vom Drehbuch so inszeniert scheint, denn um den Anwalt und sein Schaffen, das oft vom Rücksitz des im Original titelgebenden Lincoln ausgeht (THE LINCOLN LAWYER), dreht sich scheinbar alles, womit nur wenig Raum zur Entfaltung anderer Figuren und Nebenplots bleibt, die den Film hätten spannender gestalten können. Die altbackene Story und deren Aufmachung versucht Regisseur Brad Furman mit Wackelkamera und hektischer Schnitttechnik aufzuwerten bzw. zu modernisieren, was letztlich aber eher störend wirkt. Auch der Hip-Hop-lastige Soundtrack sorgt zwar für Kurzweil, wirkt aber irgendwie etwas deplatziert und soll wohl die Coolness der von einem Farbigen in einem Lincoln chauffierten Anwaltsfigur, die sich vor allem im proletarischen Teil von L.A. bewegt, unterstreichen.

Alles in allem ist DER MANDANT, der zumindest mit seinem deutschen Verleihtitel auf den erfolgreicheren Grisham-Zug aufspringt, zwar bemüht und durchaus ansehbar, aber bei weitem kein Pflichttitel – es sei denn die vom Niveau her teils besseren TV-Serien und –Spielfilme, die allabendlich über deutsche Sichtgeräte flimmern, reichen einem noch nicht aus!

Die Blu-ray allerdings muss sich in der technischen Umsetzung nur wenig Kritik gefallen lassen, denn das Bild kratzt an der Bestnote und auch der Ton ist zumindest grundsolide. Die Extras dürften dann wieder interessanter und umfangreicher sein, aber vielleicht will man nach dem nicht wirklich haften bleibenden Plot auch gar nicht mehr so ausführlich wissen wie es zu dessen Produktion kam… ()

alle Rezensionen von Marcus Kampfert ...
Manchmal gibt es Filme und Filme und „Der Mandant“ ist eine der Filme, die in die zweite Kategorie fallen. Er ist ein Film, der sich mir entzieht und den ich für mich in keine Kategorie einsortieren kann. Es ist nicht der typische Anwaltsfilm a la John Grisham Verfilmung sondern eher die Richtung „Zwielicht“, „Im Auftrag des Teufels“ und Co, wobei insbesondere die Art, wie Mickey Haller sich seine Klienten aussuchen lässt und Deals aushandelt auch was von Erin Brokovich & Co hat, denn ihm ist jeder Trick recht um für seine Mandanten einen möglichst guten Deal auszuhandeln, so dass diese nach Möglichkeit gar nicht erst ins Gefängnis müssen oder wenn, dann nur die absolut minimalste Strafe, die nach Anrechnung der Untersuchungshaft meist schon abgelaufen ist. Nur ein einziges Mal hat es nicht geklappt und ab hier driftet der Film dann ab und wird eher ein Film Noir der sich an „L.A. Confidential“ und Co orientiert. Filme also in denen jeder Held Dreck am Stecken hat und es am Ende keine Gewinner gibt, selbst wenn dem Gesetz Genüge getan wurde, steht der Held am Ende (meist) als der moralische Verlierer da und die, die er zu Fall gebracht hat, bleiben irgendwie die Sieger, denn sein Verrat und Verstoß gegen den Ehrenkodex wieg ebenso schwer, wenn nicht sogar schwerer als die moralischen Verfehlungen und Gesetzesverstöße derjenigen die er zu Fall gebracht hat. Da spätestens seit der TV Serie Lost Mysterie wieder stark angesagt schadet auch eine Prise davon dem Fall äh Film nicht und um den Kreis zu schließen gibt es noch die Mischung aus allein erziehender Mutter a la, richtig geraten, Erin Brokovich die ihrem Ex-Mann und Vater des Kindes a la „Zwei an einem Tag“ wieder näher kommt. Gut, das komödiantische in diesem Film ist minimal, aber durchaus vorhanden. Es geht tatsächlich eher in die Richtung, dass beide Elternteile einfach von der Arbeit aufgefressen werden bzw. die Ehefrau die x-fache Belastung nicht mehr aushält und daher über kurz oder lang keinen anderen Ausweg mehr als den der Scheidung sieht um die Belastung von drei-, vier-, x-fach auf doppelt zu „reduzieren“. Kenner von „Law & Order“, Third Watch“, CSI und Co kennen diese Handlungsstränge nur zu gut und auch in den konventionellen Anwaltsfilmen ist dieser Teil der Story fast schon Gesetz. So bleibt ein Film, den man, wäre es einer aus Bollywood, als Masala bezeichnen würde, die per Definition nicht zwingend eine Komödie sein müssen, ich denke hier z.B. an Veer & Zara oder der von der Grundstimmung her eher vergleichbare „Rang de Basanti“ bei dem, wie in „Der Mandant“, eine zunächst harmlose Geschichte zunehmenden aus dem Ruder läuft und plötzlich andere die Spielregeln vorgeben.

Was sich beim Lesen als ziemlich chaotischer Film darstellen mag, bei dem zu viele Köche und Ideen den Brei verdorben haben, erweist sich beim Anschauen als richtig guter Film, der einen über die volle Länge der 118 Minuten fesselt und der selbst dann noch einen Haken mehr schlägt, wenn man als Zuschauer eigentlich wissen müsste, wie der Hase läuft und so wie ich, genug der oben erwähnten Filme und Serien gesehen hat. Hut ab vorm Regisseur Brad Furman, ein unbeschriebenes Blatt, der mit seinem zweiten vollen Spielfilm gleich mal einen der besten modernen Thriller und Film Noir liefert, der seine durchschnittlich 7.4 Punkte auf IMDB und 84% positive Kritiken auf Rotten Tomatoes verdient und auch drei Sterne bei Roger Ebert bekommt nicht jeder Film. Lese ich mir das Who-is-Who an Darstellern und deren Portofolio an Filmen und Auszeichnungen durch, ziehe ich meinen Hut noch tiefer. Matthew MacConaughey, darf, nachdem er eher mit Komödien Erfolg hatte, wieder zurück zu seinen „Die Jury“ - ja eine John Grisham Verfilmung! - Wurzeln und dankt es mit einer seiner besten Performances. Dass er mehr als das männliche Objekt der Begierde spielen kann hat er schon in „We are Marshall“ bewiesen, doch hier darf er mal so richtig gegen sein Image als Schwiergermuttertraum anspielen. Er steht auf der Sonnenseite des amerikanischen Traumes und einer muss die zwielichtigen Angeklagten ja vertreten und wenn nicht er, dann ein anderer. Er wäre schön blöd, wenn er es nicht macht, auch wenn dies das Aufgeben von Ehre, Gewissen und Prinzipien erfordert und die Ehe darüber in die Brüche geht und er immer mehr zu den gleichen zwielichtigen Mitteln greift, die seine Mandanten ins Gefängnis bringen. Da er sich als Anwalt die Hände nicht direkt schmutzig machen kann, hat er Frank Levin, einen von William H. Macy verkörperten Privatdetektiv, der schon für seinen Vater die Recherche übernommen hat, mit allen Wassern gewaschen ist und überall einen Bekannten hat und Mickey noch bevor die Anklage die Akten und Beweise vorlegen muss, selbige schon besorgt hat. Ryan Philippe als Mickey ebenbürtige Mandant/Gegener, knüpft da an, wo er in „Eiskalte Engel“ aufgehört hat und ist gnadenlos gut darin, seine Hände in Unschuld zu waschen und sein Umfeld zu manipulieren und um den kleinen Finger zu wickeln, da wird selbst ein Mord zur guten Tat. Marisa Tomei hat als seine Ex-Frau und alleinerziehende Mutter des gemeinsamen Kindes, die sich noch daran erinnern kann, wer Mickey mal war, bevor er alle Prinzipien über den Haufen geworfen hat, und die jetzt an diesen Mickey appelliert und ihn trotz allem und wider Verstand und Gefühl noch immer liebt, eine undankbare, stereotype Rolle an der sich eine Schauspielerin leicht die Finger verbrennen kann, gilt sie doch als abgeschoben, da sie für die Komödien schlicht zu alt ist. Nicht aber Marisa Tomei. Ganz im Gegenteil es scheint, als werde sie immer schöner in ihren Rollen auf dem schmalen Grad, siehe auch und vor allem in „The Wrestler“.

Technisch fand ich es fast schon Schade, dass mein AV-Receiver, kein DTS-Master kann, denn Soundtrack und Stimmen sind richtig kraftvoll und mit dem notwendigen, aber nicht übertriebenen, Bass. Ach ja, das Englisch ist nicht immer trivial und aufgrund der Umgebungen hie und da schwer zu verstehen, kommen dann noch Dialekte, etc dazu, muss es dann doch mal die deutsche Synchronisierung sein. Das Bild ist, wie auf Blau Ray zu erwarten, knackig scharf und fängt toll die Stimmung ein. Dickes Lob an den Kameramann, der die nicht eben trivialen Bilder der auf- bzw. untergehenden Sonne, die sich gleißend in den Wolkenkratzern von L.A. spiegelt, plastisch einfängt und den von CSI Miami etablierten visuellen Stil gekonnt auf Los Angeles überträgt. Fazit: Unbedingt anschauen. ()

alle Rezensionen von Eric Hoch ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Lincoln Lawyer
Land / Jahr: USA 2011
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Featurettes, Deleted Scenes
Kommentare:

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