WERBUNG
BEWERTUNG UNSERER BESUCHER
für Francesco und der Papst
0,0
Bewertung für Francesco und der PapstBewertung für Francesco und der PapstBewertung für Francesco und der PapstBewertung für Francesco und der PapstBewertung für Francesco und der Papst

JA  |  NEINFEATURES
Keine BiografienBiografien
Biographien
kein Close Captioning / UntertitelUntertitel
Close Captioning
keine FotogalerieFotogalerie
Fotogalerie
kein interaktives MenüInteraktives Menü
Interaktives Menü
Interviewskeine Interviews
Interviews
SzenenanwahlSzenenanwahl
Kapitelanwahl
Kein Making Of Francesco und der PapstMaking Of Francesco und der Papst
Making Of
Kein Menu mit SoundMenu mit Sound
Menü mit Sound
Kein MusikvideoMusikvideo
Musikvideo
Kein Francesco und der Papst TrailerFrancesco und der Papst Trailer
Trailer zum Film
Keine TrailershowTrailershow
Trailershow
TECHNISCHE DATEN
zu Francesco und der Papst

RC B FSK Info fehlt
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Dokumentation
Bildformat:
High Definition (1.85:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD 5.1
Verpackung: Blu-ray Case
EAN-Code:
4011976316787 / 4011976316787
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Dokumentation > BLU-RAY > Francesco und der Papst

Francesco und der Papst

Francesco und der Papst bestellen
Titel:

Francesco und der Papst

Label:

Constantin Film

Regie:

Ciro Cappellari

Laufzeit:
87 Minuten
Genre:
Dokumentation
FSK:
oA
Erscheinung:

Neu oder gebraucht kaufen - bei eBay.de! Francesco und der Papst bestellen



Kaufen, Bestellen oder Ausleihen: Francesco und der Papst BLU-RAY

4,03 Amazon.de - Günstige Preise bei DVD, Blu-ray, Musik ... Bestellen bei Amazon Bestellen bei Amazon
ab 5,90 € Video Buster - BLU-RAY Verleih per Post Ausleihen bei Video Buster Ausleihen bei Video Buster
ab 1,00 € eBay - Neue und gebrauchte Filme Ersteigern bei ebay.de Ersteigern bei ebay.de
Alle Preise gelten inkl. Mwst. zzgl. Versandkosten!
Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.

Francesco und der Papst Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Francesco und der Papst:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Francesco und der Papst:
Francesco und der Papst“ auf DVD und Blu-ray.
Der Papst und sein Hofstaat aus der Sicht eines Sängerknaben.

Ein ungewöhnliches Doppelportrait eines zwölfjährigen Sängerknaben im Chor der Sixtinischen Kapelle und des Papstes Benedikt XVI. zeigt der Argentinier Ciro Cappellari in seinem Dokumentarfilm „Francesco und der Papst“. Er hatte Zugang zu Bereichen im Vatikan, die Normalsterblichen verschlossen sind. Auch auf einigen Auslandsreisen durfte das Filmteam den höchsten katholischen Kirchenrepräsentanten und nach eigenem Verständnis Vize-Gott auf Erden begleiten. Zum Papstbesuch in Deutschland erscheint der Film mit einigen Zusatzinterviews bei Constantin Film auf DVD und Blu-ray Disc.

Wie in einem Tagebuch schildert der begabte Sängerknabe Francesco Giuffra seine Eindrücke und Gedanken während der Vorbereitung auf das Privatkonzert des Chores vor dem Papst, bei dem er das Solo singen darf. Parallel dazu werden der Papst und sein Hofstaat beobachtet. Der Film hebt sich durch diese persönliche Perspektive von üblichen Vatikan-Dokumentationen ab. Als Zielpublikum nennt Produzent Norbert Preuss die „katholische Familie“, die im Idealfall ein gesteigertes Interesse für den Vatikan hat. Im Land der Reformation Martin Luthers stößt Joseph Ratzinger nicht auf ungeteilte Sympathie, besonders nicht im preußisch-protestantischen Berlin. Dennoch wird diese DVD unter den Papst-Fans in Deutschland reißenden Absatz finden. Diesen Dokumentarfilm zeichnet aus, dass er ohne wertenden Kommentar auskommt. Außer den beiden Protagonisten werden noch die wichtigsten Bezugspersonen Francescos vorgestellt. Marcos Pavan, der strenge Leiter des Chores der Sixtinischen Kapelle, und der etwas gutmütigere Giuseppe Liberto, der künstlerische Leiter der päpstlichen Liturgiefeiern. In einer katholischen Idealfamilie lebt Francesco nicht, einzig seine Mutter und sein Großvater haben Verständnis für ihn. Sein Vater hat die Familie verlassen, die beiden Brüder interessieren sich für Computerspiele, Fernsehen und Fußball, aber nicht für die Messe in der Kirche.

Episodenhaft werden Ereignisse im Leben des Papstes und Francescos gezeigt, bis am Schluss beide in einem Konzert zusammengeführt werden. Der Junge besucht mit anderen Sängerknaben ein katholisches Jungeninternat. Nach dem Unterricht gibt es nachmittags Singstunden, als Solist bekommt Francesco zusätzlich Einzelunterricht. Bei den Pfadfindern am Sonntag darf er nicht wie die anderen schreien, um seine Stimme zu schonen. Offen schildert er im Off-Kommentar seine Gedanken. Priester möchte er nicht werden, denn „als Priester gehörst Du nicht mehr in die wirkliche Welt“. Das kann er persönlich erleben, etwa bei einem Ausflug seines Chores in den Vatikan oder in einem Kloster, wo sich die Schwestern freiwillig für fünf Jahre in ein Gefängnis, genannt Klaustrum, einsperren lassen. Wenn es um die Sicherheit geht, ist der Vatikan alles andere als mittelalterlich und weltfremd. In einem an Science-Fiction-Filme erinnernden Raum sind auf Dutzenden von Monitoren die Bilder von 300 Überwachungskameras zu sehen, das Staatsoberhaupt fährt in einer gepanzerten Luxuslimousine vor. Innerhalb des streng abgeschirmten Vatikanstaates sind die Schweizer Garden mit ritterlichen Waffen für die Sicherheit des Papstes zuständig, außerhalb und auf Reisen sind es hochspezialisierte Geheimagenten mit modernster Technologie. Der Pontifex wird auf zwei Auslandsreisen begleitet. Während einer Reise nach Angola und Kamerun behauptet er vor Journalisten allen Ernstes, dass Kondome das AIDS-Problem verstärken würden. Wichtig sei, Liebe für die Leidenden zu empfinden. Dann warnt er vor der Tyrannei des Materialismus. In Israel besucht er als erster Papst den Felsendom auf dem Tempelberg in Jerusalem, außerdem ein palästinensisches Flüchtlingslager, die Klagemauer und die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem, für einen Deutschen, der die Nazi-Zeit noch erlebt hat, ein besonders denkwürdiger Ort. Im Vatikan kann man ihn bei Staatsbesuchen von Würdenträgern aus Monaco und der Ukraine sowie bei der Eröffnungsmesse der Bischofssynode für Afrika erleben. Allzu Privates vom Papst erfährt man nicht, abgesehen vom Frühstück, Gebeten und einem Spaziergang in den vatikanischen Gärten, wobei Adjutant Georg Gänswein wie ein Schatten nie von seiner Seite weicht. Am Schluss folgt dann als Höhepunkt die Zusammenführung der beiden Hauptpersonen, wenn Francesco vor den beiden Ratzinger-Brüdern und einem handverlesenen kleinen Kreis sein Solo mit dem Chor singen darf. Danach gibt es einen kurzen Händedruck und einen Mini-Dialog: „Wie heißt Du? Francesco. Schöne Stimme. Danke.“ Zuvor mussten die Knaben noch einen Sängereid ablegen. Nicht einmal ihre Familien dürfen dabei sein. Danach passiert fast ein Wunder, als Francesco nach vielen Jahren der Abwesenheit von seinem Vater abgeholt und nach Hause gebracht wird. Dieser Tag ist für ihn, „als würde die Welt die Luft anhalten“ und er fühlt sich „schwindelig vor Glück“. Der Film bringt weder für Anhänger noch Kritiker des Papstes neue Erkenntnisse. Er will nicht alles schönreden, klagt aber auch nicht die offensichtlichen Defizite an. Originell sind vor allem die Sichtweise des Jungen und die manchmal etwas unbeabsichtigte Komik.

In den Interviews im Bonusmaterial erzählt Regisseur, Kameramann und Autor Ciro Cappellari, dass es wegen des immer früher einsetzenden Stimmbruchs nicht einfach war, einen geeigneten Sängerknaben für die einjährige Produktionszeit mit 70 Drehtagen zu finden. Die drei Produzenten Peter Weckert, Oliver Berben („Die Päpstin“) und Norbert Preuss berichten von den Schwierigkeiten, Drehgenehmigungen zu bekommen. Ohne die eingeflochtene Geschichte mit dem Sängerknaben hätten sich wahrscheinlich nicht so viele Türen in den Gemächern des Vatikans geöffnet. Die Sixtinische Kapelle hatten sie für einige Stunden für sich allein zum drehen und setzten einen zwölf Meter hohen Kamerakran für Nahaufnahmen der Michelangelo-Fresken ein. Die ursprüngliche Idee, das Projekt mit Schauspielern zu verwirklichen, wurde schnell verworfen. Trotz der Synchronisation aller Personen außer dem Papst wirkt der Film am besten in der italienischen Originalfassung. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
0 von 50
1


Weitere Filminfos:

Land / Jahr: Italien 2010
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Interviews, Italienische Originalfassung
Kommentare:

Weitere Filme von Ciro Cappellari:
Weitere Titel im Genre Dokumentation:
DVD Ein Papst aus Deutschland: Joseph Ratzinger - Papst Benedikt XVI kaufen Ein Papst aus Deutschland: Joseph Ratzinger - Papst Benedikt XVI
DVD Papst Benedikt XVI. - Unser Papst kaufen Papst Benedikt XVI. - Unser Papst
DVD Papst Benedikt XVI. kaufen Papst Benedikt XVI.
DVD Papst Johannes Paul II. kaufen Papst Johannes Paul II.
DVD Die Deutschen - DVD 2: Heinrich und der Papst kaufen Die Deutschen - DVD 2: Heinrich und der Papst
DVD Papst Benedikt XVI. in Deutschland kaufen Papst Benedikt XVI. in Deutschland
DVD Papst Benedikt XVI. in Deutschland kaufen Papst Benedikt XVI. in Deutschland
DVD Papst Johannes Paul II
 kaufen Papst Johannes Paul II
Weitere Filme von Highlight Communications:
Weitere Filme vom Label Constantin Film: