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TECHNISCHE DATEN
zu Blu Cinemathek - Gesamtedition II

RC B FSK Freigabe ab 16 Jahren
Medium: BLU-RAY
Genre: Unterhaltung
Bildformat:
diverse
Tonformat:
diverse
Verpackung: Schuber
Label:
Arthaus
EAN-Code:
4006680063522 / 4006680063522
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Blu Cinemathek - Gesamtedition II

Titel:

Blu Cinemathek - Gesamtedition II

Label:

Arthaus

Genre:
Unterhaltung
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Inhaltsangabe zu Blu Cinemathek - Gesamtedition II:


Außer Atem / Blu Cinemathek / Blu-ray Aviator / Blu Cinemathek / Blu-ray Delicatessen / Blu Cinemathek / Blu-ray Der dritte Mann / Blu Cinemathek / Blu-ray Der große Diktator / Blu Cinemathek / Blu-ray Dogma / Blu Cinemathek / Blu-ray Frida / Blu Cinemathek / Blu-ray Ran / Blu Cinemathek / Blu-ray The Mission / Blu Cinemathek / Blu-ray Wenn die Gondeln Trauer tragen / Blu Cinemathek / Blu-ray Blu Cinemathek - Gesamtedition II stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


Blu Cinemathek - Gesamtedition II Trailer ansehen:



Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Blu Cinemathek - Gesamtedition II:
Fortsetzung der „Blu Cinemathek“ von KulturSPIEGEL und Arthaus/StudioCanal.
10 Filmklassiker mit vier Blu-ray-Premieren.

Nach dem großen Erfolg der ersten „Blu Cinemathek“ setzen Arthaus/StudioCanal und der KulturSPIEGEL die Reihe mit zehn weiteren Filmen fort. Freunde anspruchsvoller Kinofilme dürfen sich auf ältere und neuere Filmklassiker in bester Bild- und Tonqualität mit reichhaltigem Bonusmaterial und kompetenten Kommentaren der SPIEGEL-Kulturredakteure freuen. Erstmals auf Blu-ray Disc erscheinen in dieser Sammlung „ Frida“, „The Mission“, „Dogma“ und „Wenn die Gondeln Trauer tragen“. Die zeitliche Spannweite der Filme wurde gegenüber der ersten Auflage erweitert und reicht nunmehr von 1940 („Der große Diktator“) bis 2004 („Aviator“). Wieder wird eine möglichst breitgestreute Zielgruppe mit einer Auswahl an künstlerisch hochwertigen, meist mehrfach ausgezeichneten Filmen angesprochen. Mit wenigen Ausnahmen sind es Filme für die ganze Familie mit Altersfreigaben ab 12 Jahren. In der Länderauswahl ist die USA mit fünf Filmen führend, gefolgt von Frankreich mit drei und Großbritannien mit zwei. Deutsche Filme sind dieses Mal nicht vertreten. Unter den Regisseuren sind Kapazitäten wie Charles Chaplin, Jean-Luc Godard, Akiro Kurosawa oder Martin Scorsese. Die Auswahl der Schauspieler wird ein großes Publikum zufriedenstellen, darunter Salma Hayek, Cate Blanchett, Kate Beckinsale, Jean Seberg, Charles Chaplin, Joseph Cotten, Jean-Paul Belmondo, Robert De Niro, Matt Damon und Leonardo DiCaprio. Für Sammler, die schon einige Filme haben, ist besonders erfreulich, dass alle Titel der Blu Cinemathek auch einzeln erhältlich sind.

Fast die Hälfte der Filme sind dem Genre Drama zuzurechnen. Mit dem vielfach ausgezeichneten Schlüsselfilm der Nouvelle Vague „Außer Atem“ gelang Jean-Luc Godard 1959 der Durchbruch. Auf der Flucht mit einem gestohlenen Wagen erschießt Michel (Jean-Paul Belmondo) einen Polizisten. Zurück in Paris spricht er die Amerikanerin Patricia (Jean Seberg) an und taucht bei ihr unter. Die beiden kommen sich näher, doch die Polizei ist Michel dicht auf den Fersen. Godards erster Langfilm ist eine Hommage an den amerikanischen Film noir. Mit neuen stilistischen Mitteln wie Kameraführung und Bildsprüngen revolutioniert er das Kino und zählt zu den Meisterwerken der Filmgeschichte. Als Extras gibt es eine Einführung von Colin MacCabe, die Filmbeiträge „Chambre 12, Hôtel de Suède“ über die Dreharbeiten mit Interviews von Crew und Darstellern, „Luc und wie er Jean-Luc sieht“, „Godard, Made in USA“, eine Fotogalerie und den Trailer. Das Kriegsdrama „Ran“ des japanischen Regisseurs Akira Kurosawa ist eine besondere Interpretation von Shakespeares Tragödie „König Lear“. Mit visionärer Bildkraft, imposanter Musik und virtuosem Schnitt erzählt der Film eine Parabel über den unbändigen und zerstörerischen Machtwillen einer ganzen Dynastie. Der alte Fürst Hidetora (Tatsuaya Nakadai) verteilt seine Güter unter seinen drei Söhnen. Der Älteste soll sein direkter Nachfolger werden, doch er bringt die Geschwister um ihr rechtmäßiges Erbe und beschwört einen erbarmungslosen Krieg herauf. Weder Vernunft noch Menschlichkeit können die Selbstzerstörung der Sippe verhindern. Kurosawa verbindet in seinem fast dreistündigen Epos differenzierte kammerspielartige Passagen souverän mit opulenten Massenszenen. In den Extras wird die Kampfkunst der Samurai erklärt, außerdem gibt es Dokumentationen über Akiro Kurosawa. Mit „The Mission“ schuf Roland Joffé ein beeindruckendes Abenteuerdrama mit den Hollywoodstars Robert De Niro und Jeremy Irons. Der Film gewann einen Oscar, die Goldene Palme in Cannes und zwei Golden Globes. Im 18. Jahrhundert kämpfen ein reuiger Sklavenhändler und ein Pater an der Seite südamerikanischer Indios für deren menschenwürdiges Dasein. Ihre Gegner sind die spanischen und portugiesischen Kolonialherren. Als auch ein Abgesandter des Vatikans nicht helfen kann, erwarten sie mit ihren Schützlingen den tödlichen Überfall der heranziehenden Soldaten. Die Extras bieten einen Audiokommentar von Regisseur Roland Joffé, ein Making-of und die Analyse der Filmmusik von Ennio Morricone.

Zwei verfilmte Lebensgeschichten von außergewöhnlichen Persönlichkeiten enthalten die beiden neuesten Filme. Mit Preisen überhäuft wurde „Frida“ (2002), eine filmische Biografie der Malerin Frida Kahlo. Neben der überragenden Salma Hayek wandeln Edward Norton, Antonio Banderas, Geoffrey Rush und Ashley Judd durch das temperamentvolle Mexiko. Frida Kahlo und Diego Rivero waren eines der schillerndsten Paare der Kunstgeschichte. Das Gefühlschaos ihrer Ehe, die zahlreichen Affären, ihre unbändige Lebenslust und die Farbenpracht Mexikos schlagen sich in Frida Kahlos kreativem Schaffen nieder und machen sie zu einer der ausdrucksstärksten Malerinnen. Viele dokumentarische Beiträge, Audiokommentare und Erinnerungen der Crew ergänzen den Hauptfilm. Ebenfalls mit Preisen überhäuft wurde „Aviator“ (2004), das Porträt des Flugpioniers und Filmmoguls Howard Hughes von Regielegende Martin Scorsese, mit Leonardo DiCaprio in der Hauptrolle sowie Jude Law, Cate Blanchett, Kate Beckinsale, Alec Baldwin und Gwen Stefani hochkarätig besetzt. Das Meisterwerk wurde mit fünf Oscars und drei Golden Globes ausgezeichnet. In den 1930er und 1940er Jahren ist der junge Multimillionär Howard Hughes einer der erfolgreichsten Filmproduzenten Hollywoods. Nebenbei ist er waghalsiger Pilot und eine treibende Kraft der modernen kommerziellen Luftfahrt. Die Frauen liegen ihm zu Füßen und er hat skandalträchtige Affären mit den Hollywood-Diven Katharine Hepburn und Ava Gardner. Die Extras bringen neben Audiokommentaren auch Dokumentationen über den exzentrischen Hughes, seine Obsessionen und Zwangsneurosen.

„Der große Diktator“ eröffnet den Reigen der Komödien. Charles Chaplins erster Tonfilm von 1940 ist eine vernichtende Satire über einen zynischen Demagogen und zugleich eine pointierte Slapstick-Revue. Unvergesslich sind der Tanz mit der Weltkugel oder die aufbrausende, aber unverständliche Rede. Chaplin glänzt in einer Doppelrolle als jüdischer Friseur und Diktator Hynkel, der erbarmungslos die Juden drangsaliert. Beeindruckend ist seine Abschlussrede mit einem Appell an die Moral der Welt, passend in der Zeit während des Zweiten Weltkrieges. Das Bonusmaterial bringt die Dokumentation „Chaplin heute - Der große Diktator“, ein Chaplin-ABC, Farbaufnahmen von Sydney Chaplin während der Dreharbeiten und den Kurzfilm „Charlie als Friseur“ (1919). Zwei schräge Komödien aus Frankreich und den USA ergänzen die heiteren Filme. „Delicatessen“ von 1991, das Spielfilmdebüt des französischen Regieduos Marc Caro und Jean-Pierre Jeunet weist bereits die für ihre Filme typischen Stilelemente auf. Der arbeitslose Clown Louison wird Hausmeister in einem maroden Mietshaus. Den Fleischer Clapet freut das ganz besonders, denn er hat die Mägen der Hausbewohner zu stopfen und er schreckt nicht vor dem Äußersten zurück. Doch eine Gruppe vegetarischer Untergrundkämpfer steht Louison zur Seite. Unter den Extras sind die Filme „Die Krönung“, „Aufschnitt“, ein Making-of und der Audiokommentar mit Jean-Pierre Jeunet. Der kurioseste Film der Reihe ist „Dogma“, eine bitterböse Satire auf Religiöses und Kirche. Jeder kann sich selbst sein Urteil bilden, ob das geschmacklos oder erheiternd ist. Gelungen sind viele Anspielungen aus der Filmgeschichte und Theologie, verpackt in ein aberwitziges Himmelfahrtskommando. Die beiden gefallenen Engel Loki und Bartleby wollen wieder in den Himmel zurückkehren. Dabei beschwören sie jedoch das gewaltsame Ende der Welt herauf. Um das zu verhindern, wird Bethany zusammen mit dem schwarzen Apostel Rufus, der aufreizenden Muse Serendipity und den beiden Propheten Jay und Silent Bob losgeschickt, um den Plan zu verhindern.

Zwei Thriller zeugen von der großen Bandbreite der Sammlung. Carol Reeds Klassiker „Der dritte Mann“ (1949) nach einer Erzählung von Graham Greene zeigt das vom Krieg zerstörte Wien als eine Hauptperson neben Orson Welles und Anton Karas mit seinem weltberühmten Zither-Thema. Mit viel Licht und Schatten setzt Kameramann Robert Krasker die Ruinen, dunklen Gassen und Kanalisation der Stadt in Szene. Als der Schriftsteller Martins (Joseph Cotten) in Wien ankommt, um seinen alten Freund Harry Lime (Orson Welles) zu besuchen, wird dieser gerade beerdigt. Martins findet jedoch heraus, dass sein Freund seinen Tod nur inszeniert hat, um ungestört seinen Schwarzmarktgeschäften nachgehen zu können. Unter den vielen Extras ist auch eine interaktive Wien-Tour mit der Erklärung der Schauplätze des Films. „Wenn die Gondeln Trauer tragen“ bekommt erst durch die Kulisse des winterlichen Venedig seine typische Stimmung. Nicolas Roegs Verfilmung der Erzählung von Daphne du Maurier besticht durch eine erlesene Farbgebung und Bildkomposition. In den Hauptrollen des atmosphärisch dichten Psychothrillers glänzen Donald Sutherland und Julie Christie, deren legendäre Sexszene für einen Skandal sorgte. John Baxter kommt mit seiner Frau nach Venedig. Beide trauern um ihr Kind, das erst kürzlich ertrunken ist. Als sie zwei mysteriösen Schwestern begegnen, geraten beide in den Bann unheimlicher Visionen und Ängste, die ihren Aufenthalt zum Albtraum machen.

Fazit: Diese hervorragende Auswahl an preisgekrönten Filmen bietet für jeden Geschmack etwas und demonstriert eindrucksvoll, dass die Blu-ray Disc das Bildmedium der Zukunft ist. Die Preisunterschiede zur DVD werden immer geringer und mit steigender Nachfrage bald aufgehoben sein. Die „Blu Cinemathek“ gefällt durch eine schöne Aufmachung mit ausführlichen Einführungen und sachkundigen Kritiken der KulturSPIEGEL-Redaktion. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
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Weitere Filminfos:

Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, 10 x Blu-ray
Kommentare:

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