Der kleinste Engel
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Der kürzlich erst im Himmel angekommene kleinste Engel kann sich nur schwer an das himmlische Leben gewöhnen. Anstatt an der Engel-Akademie zu lernen, wie man sich engelhaft benimmt, jagt er lieber Schmetterlinge und klettert auf Bäume. Er vermisst die Erde und sein Schatzkästchen, das er dort zurücklassen musste. Gemeinsam mit dem geflügelten Hündchen Halo wagt er schließlich einen Ausflug zur Erde. Das ist streng verboten, und zurecht! Denn kaum angekommen, fangen Schausteller den kleinsten Engel ein und stecken ihn in einen Käfig. Sie wollen ihn auf dem Jahrmarkt auszustellen. Jetzt braucht der kleinste Engel ganz dringend himmlischen Beistand … ...
Inhaltsangabe zu Der kleinste Engel: 
Der kürzlich erst im Himmel angekommene kleinste Engel kann sich nur schwer an das himmlische Leben gewöhnen. Anstatt an der Engel-Akademie zu lernen, wie man sich engelhaft benimmt, jagt er lieber Schmetterlinge und klettert auf Bäume. Er vermisst die Erde und sein Schatzkästchen, das er dort zurücklassen musste. Gemeinsam mit dem geflügelten Hündchen Halo wagt er schließlich einen Ausflug zur Erde. Das ist streng verboten, und zurecht! Denn kaum angekommen, fangen Schausteller den kleinsten Engel ein und stecken ihn in einen Käfig. Sie wollen ihn auf dem Jahrmarkt auszustellen. Jetzt braucht der kleinste Engel ganz dringend himmlischen Beistand … Der kleinste Engel stammt aus dem Hause ASCOT ELITE Home Entertainment.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Der kleinste Engel:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Der kleinste Engel:
0Marcus Kampfert2012-03-09Der kürzlich erst im Himmel angekommene kleinste Engel kann sich nur schwer an das himmlische Leben gewöhnen. Anstatt an der Engel-Akademie zu lernen, wie man sich engelhaft benimmt, jagt er lieber Schmetterlinge und klettert auf Bäume. Er vermisst die Erde und sein Schatzkästchen, das er dort zurücklassen musste. Gemeinsam mit dem geflügelten Hündchen Halo wagt er schließlich einen Ausflug zur Erde. Das ist streng verboten, und zurecht! Denn kaum angekommen, fangen Schausteller den kleinsten Engel ein und stecken ihn in einen Käfig. Sie wollen ihn auf dem Jahrmarkt auszustellen. Jetzt braucht der kleinste Engel ganz dringend himmlischen Beistand … Die bunten Farben sind hoch gesättigt, begleitet von einem satten Schwarz und solidem Kontrast. So werden die Details verlustfrei abgebildet und die Kanten sind sauber abgegrenzt. Die Schärfe erreicht überwiegend solide bis gute Werte, richtig knackig wird es leider nie. Es handelt sich eben um eine eher kleine Produktion, die natürlich denen der Major-Studios kaum das Wasser reichen kann. Dazu sind die Animationen grober und haben deutlich weniger Details, die vorhandenen sind aber sauber durchzeichnet. Rauschen ist beim rein digitalen Bild natürlich nicht vorhanden und auch sonst lassen sich keine Fehler auf der Vorlage entdecken. Die Kompression allerdings hinterlässt hin und wieder Blockmuster an Farbsäumen. Das klare, strahlende und saubere Digitalbild gefällt aber grundsätzlich gut und daher reicht es noch zu knappen neun Punkten. Die Animationsproduktion, frei ab 0 Jahren, nimmt natürlich Rücksicht auf die junge Zielgruppe und wartet daher mit einer recht verhaltenen Dynamik und nicht allzu umfassenden Raumeffekten auf. Das Meiste spielt sich auf einer breiten Front mit Rechts-Links-Aktivitäten ab. Musik tut sich dem Pegel nach etwas hervor, Umgebungsgeräusche sind leise darunter gemischt. Für Kinderohren perfekt, fürs HD-Heimkino kaum eine Herausforderung. Zum Film gibt es gerade noch den Trailer, wahlweise in Deutsch oder Englisch, zur Auswahl. Informationen über die Produktion sind hingegen nicht vorhanden. Der Anbieter betreibt per Trailershow noch etwas Werbung in eigener Sache. DER KLEINSTE ENGEL basiert auf dem gleichnamigen Kinderbuch von Charles Tazewell, das weltweit über 15 Millionen Mal verkauft wurde! Das ist mal eine Hausnummer und sorgte natürlich dafür, dass Interesse an einer Verfilmung besteht. Der Animationsfilm ist für das Thema natürlich aufgrund der Möglichkeiten gut geeignet. Herausgekommen ist ein bunter Trickfilm mit einfacher Message und ebensolchem Zeichenstil. So ist er in erster Linie für die junge Zielgruppe interessant. Eltern können die Jüngsten daher bedenkenlos reinschauen lassen, denn hier ist im wahrsten Sinne „himmlische Unterhaltung“ der sehr harmlosen Art angesagt! Die Charaktere sind durch die Bank weg „niedlich“, die Sprache einfach verständlich (es sprechen alle sauberes Hochdeutsch) und die Handlung ist auch für die Jüngsten gut verständlich. Da die Geschichte auch die Christkind-Thematik einbindet, ist er durchaus unter dem Weihnachtsbaum zu finden, kann aber ruhig auch im restlichen Jahr konsumiert werden!
Die Blu-ray bietet den Film in sehr guter Bildqualität mit prima auf Kleinkinder abgestimmtem Ton. Leider fehlt es an filmbezogenen Extras und auch Spielerisches für die junge Zielgruppe wird nicht geboten. Aufgrund der technischen Qualität aber dennoch bedenkenlos.
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Der kürzlich erst im Himmel angekommene kleinste Engel kann sich nur schwer an das himmlische Leben gewöhnen. Anstatt an der Engel-Akademie zu lernen, wie man sich engelhaft benimmt, jagt er lieber Schmetterlinge und klettert auf Bäume. Er vermisst die Erde und sein Schatzkästchen, das er dort zurücklassen musste. Gemeinsam mit dem geflügelten Hündchen Halo wagt er schließlich einen Ausflug zur Erde. Das ist streng verboten, und zurecht! Denn kaum angekommen, fangen Schausteller den kleinsten Engel ein und stecken ihn in einen Käfig. Sie wollen ihn auf dem Jahrmarkt auszustellen. Jetzt braucht der kleinste Engel ganz dringend himmlischen Beistand … Die bunten Farben sind hoch gesättigt, begleitet von einem satten Schwarz und solidem Kontrast. So werden die Details verlustfrei abgebildet und die Kanten sind sauber abgegrenzt. Die Schärfe erreicht überwiegend solide bis gute Werte, richtig knackig wird es leider nie. Es handelt sich eben um eine eher kleine Produktion, die natürlich denen der Major-Studios kaum das Wasser reichen kann. Dazu sind die Animationen grober und haben deutlich weniger Details, die vorhandenen sind aber sauber durchzeichnet. Rauschen ist beim rein digitalen Bild natürlich nicht vorhanden und auch sonst lassen sich keine Fehler auf der Vorlage entdecken. Die Kompression allerdings hinterlässt hin und wieder Blockmuster an Farbsäumen. Das klare, strahlende und saubere Digitalbild gefällt aber grundsätzlich gut und daher reicht es noch zu knappen neun Punkten. Die Animationsproduktion, frei ab 0 Jahren, nimmt natürlich Rücksicht auf die junge Zielgruppe und wartet daher mit einer recht verhaltenen Dynamik und nicht allzu umfassenden Raumeffekten auf. Das Meiste spielt sich auf einer breiten Front mit Rechts-Links-Aktivitäten ab. Musik tut sich dem Pegel nach etwas hervor, Umgebungsgeräusche sind leise darunter gemischt. Für Kinderohren perfekt, fürs HD-Heimkino kaum eine Herausforderung. Zum Film gibt es gerade noch den Trailer, wahlweise in Deutsch oder Englisch, zur Auswahl. Informationen über die Produktion sind hingegen nicht vorhanden. Der Anbieter betreibt per Trailershow noch etwas Werbung in eigener Sache. DER KLEINSTE ENGEL basiert auf dem gleichnamigen Kinderbuch von Charles Tazewell, das weltweit über 15 Millionen Mal verkauft wurde! Das ist mal eine Hausnummer und sorgte natürlich dafür, dass Interesse an einer Verfilmung besteht. Der Animationsfilm ist für das Thema natürlich aufgrund der Möglichkeiten gut geeignet. Herausgekommen ist ein bunter Trickfilm mit einfacher Message und ebensolchem Zeichenstil. So ist er in erster Linie für die junge Zielgruppe interessant. Eltern können die Jüngsten daher bedenkenlos reinschauen lassen, denn hier ist im wahrsten Sinne „himmlische Unterhaltung“ der sehr harmlosen Art angesagt! Die Charaktere sind durch die Bank weg „niedlich“, die Sprache einfach verständlich (es sprechen alle sauberes Hochdeutsch) und die Handlung ist auch für die Jüngsten gut verständlich. Da die Geschichte auch die Christkind-Thematik einbindet, ist er durchaus unter dem Weihnachtsbaum zu finden, kann aber ruhig auch im restlichen Jahr konsumiert werden! Die Blu-ray bietet den Film in sehr guter Bildqualität mit prima auf Kleinkinder abgestimmtem Ton. Leider fehlt es an filmbezogenen Extras und auch Spielerisches für die junge Zielgruppe wird nicht geboten. Aufgrund der technischen Qualität aber dennoch bedenkenlos.
(Marcus Kampfert)
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Weitere Filminfos zu Der kleinste Engel:
Originaltitel: The Littlest Angel
Land / Jahr: USA 2011
Medien-Typ:
Blu-ray Disc
Bonusmaterial zu Der kleinste Engel:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
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