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TECHNISCHE DATEN
zu Pakt der Wölfe

RC B FSK Freigabe ab 16 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Action
Bildformat:
High Definition (2.35:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1,Französisch: DTS-HD Master Audio 5.1
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4260041334724 / 4260041334724
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Pakt der Wölfe

Titel:

Pakt der Wölfe

Label:

Planet Media Home Entertainment

Regie:

Christophe Gans

Laufzeit:
151 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Pakt der Wölfe:


1765-1768, zwanzig Jahre vor der franz. Revolution, wütet eine blutrünstige Bestie in der Provinz von Gévaudan. Über 100 Opfer, meist Frauen und Kinder, sind zu beklagen, die Leichen sind gräßlich verstümmelt. So erzählt es zumindest die Legende ... Der Naturkundler und Charismat Greagoire de Fransac und sein Getreuer Mani werden vom König entsandt, um die Geschehnisse zu untersuchen. Bei seinen Ermittlungen stößt das Duo bald auf einen dekadenten Edelmann, einen fanatischen Priester, eine geheimnisvolle Kurtisane und eine wunderschöne Adelstochter. Und beide beginnen zu ahnen, welches schreckliche Geheimnis hinter dem Monster und einer mystischen Geheimgesellschaft lauert ... Pakt der Wölfe stammt aus dem Hause ASCOT ELITE Home Entertainment.


Pakt der Wölfe Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Pakt der Wölfe:
Darsteller:
Samuel Le Bihan, Vincent Cassel, Émilie Dequenne, Monica Bellucci, Jérémie Renier, Mark Dacascos, Jean Yanne Jean Yanne Biografie, Jean-François Stévenin, Jacques Perrin Jacques Perrin Biografie Interview mit Jacques Perrin: Nomaden der Lüfte, Edith Scob, Johan Leysen, Bernard Farcy, Hans Meyer, Virginie Darmon, Philippe Nahon, Eric Prat, Jean-Loup Wolff, Bernard Fresson, Christian Marc, Karin Kriström, Vincent Cespedes, Jean-Paul Farré, Pierre Lavit, Michel Puterflam, Nicolas Vaude, Max Delor, Christian Adam, Jean-Pierre Jackson, Nicky Naude, Daniel Herroin, Gaëlle Cohen, Virginie Arnaud, Charles Maquignon, Frankie Pain, Isabelle Le Nouvel, Albane Fioretti, Clarice Plasteig dit Caffou, Delphine Hivernet, Juliette Lamboley, Gaspard Ulliel, Pierre Castagne, Stéphane Pioffet, Eric Laffitte, Eric Delcourt, André Penvern, Christelle Droy, Andres Fuentes, Nadine Marcovici, Jean-Claude Braquet, David Bogino,


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Pakt der Wölfe:
Auf der Grundlage der historisch verbürgten Geschichte, um den Mythos der Bestie von Gévaudan (Südfrankreich), die zwischen 1764 und 1768 ca. 100 Menschen auf grausame Weise tötete, zeigte der französische Regisseur Christophe Gans 2001 mit seinem aufwändigen Kostümfilm „Der Pakt der Wölfe“, dass französisches Kino locker mit amerikanischen Blockbustern mithalten kann.

Die Story: In der französischen Provinz Gévaudan, fern der Pariser Salons, herrscht mittelalterliche Dunkelheit, Glaube an Geister und wilde Bestien. Viele Leute erzählen sich fürchterliche Geschichten über eine Bestie, die schon sehr viele Leute auf dem Gewissen hat. Vor allem Frauen und Kinder zählen zu den Opfern. Die ortsansässige Gendarmerie ist auf solch einen Gegner nicht eingestellt und somit leben die Dorfbewohner in Angst und Schrecken. Derweil verschanzen sich die wenigen Edelleute in ihren prunkvollen Behausungen und widmen sich weiter ungeniert den Freuden des Lebens, während die Armen täglich weiter Tote zu beklagen haben. Doch König Ludwig XV. ist besorgt und beauftragt den Naturkundler Gregoire de Fransac (Samuel Le Bihan) und seinen Getreuen Indianer Mani (Mark Dacascos) das grausame Geheimnis zu lüften und die Bestie zu vernichten. Die Zwei beginnen alsbald mit den Ermittlungen über die Geschehnisse, und entdecken bald, welches schreckliche Geheimnis hinter der Bestie und einer mystischen Geheimgesellschaft lauert.

Trotz eines vergleichsweise bescheidenen Budgets von 35 Millionen Dollar gelang Christophe Gans eine gelungene Mischung aus Bildgewalt, Martial-Arts-Action und Grusel. Gekonnt plündert er in diverseste Filme („Sleepy Hollow“, „Matrix“, „Der letzte Mohikaner“, „Die drei Musketiere“), gibt noch einen Schuss Musikvideo-Ästhetik hinzu, und fertig ist das furios unterhaltsame, packende und technisch auf jeden Fall beeindruckende Epos um Loyalität und Heldenmut. Die charismatischen Darsteller Mark Dacascos und Samuel Le Bihan brillieren in Sachen Kampfkunst, Monica Bellucci als Kurtisane ist für die makellose Optik zuständig und die düstere und melancholische Atmosphäre sowie die Schnitttechnik sorgen für eine besondere Coolness. Kurz und gut, hier wird beste Unterhaltung geboten.

Ascot Elite veröffentlichte „Der Pakt der Wölfe“ nun auf Blu-ray Disc und präsentiert ihn, zur Freude aller Fans, sowohl in der Kinoversion als auch in der sieben Minuten längeren Director´s Cut Fassung (150 Minuten). Das Widescreen-Bild (2.35:1) bietet eine sehr gute Schärfe, natürlich wirkende Farben und einen ausgewogenen und zufrieden stellenden Kontrast. Der Ton (DTS HD Master Audio 5.1) ist schon schwer referenzverdächtig. Vor allem bei den Action-Sequenzen lässt der Ton kaum mehr Wünsche offen, und bietet eine wirklich tolle Surroundkulisse. An Bonusmaterial gibt es Audiokommentar von Regisseur Christophe Gans, Vincent Cassel, Samuel Le Bihan, die Dokumentation „Das innere der Bestie & Hinter den Kulissen“ und Trailer & TV Spots zum Films. Weiterhin sind noch Cast & Crew Bio- und Filmografien sowie geschnittene und verlängerte Szenen zu sehen. Alles in allem, ein sehr guter Film auf einer ebensolchen Blu-ray. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
1765-1768, zwanzig Jahre vor der franz. Revolution, wütet eine blutrünstige Bestie in der Provinz von Gévaudan. Über 100 Opfer, meist Frauen und Kinder, sind zu beklagen, die Leichen sind gräßlich verstümmelt. So erzählt es zumindest die Legende ...

Der Naturkundler und Charismat Greagoire de Fransac und sein Getreuer Mani werden vom König entsandt, um die Geschehnisse zu untersuchen. Bei seinen Ermittlungen stößt das Duo bald auf einen dekadenten Edelmann, einen fanatischen Priester, eine geheimnisvolle Kurtisane und eine wunderschöne Adelstochter.

Und beide beginnen zu ahnen, welches schreckliche Geheimnis hinter dem Monster und einer mystischen Geheimgesellschaft lauert ... Fans können aufatmen und die alte DVD nun endgültig in Rente schicken, denn nicht nur die Bildqualität an sich ist um Welten besser als die der alten Helkon-Veröffentlichung, nein, auch die Farbtemperatur des Bildes ist nun endlich so, wie sie sich Regisseur Christophe Gans gedacht hat. Das neue Master wurde in 1.080p/2,35:1 auf die Blu-ray Disc gebannt, dennoch wird das Ergebnis nicht allen Erwartungen gerecht. Das HD-Master lässt es deutlich an Schärfe und Feinzeichnung vermissen. Der Detailgrad ist in Nahaufnahmen noch auf einem ordentlichen Niveau, doch bei Totalen wird die mäßige Schärfe schnell deutlich. Der Film spielt sehr viel im Halbdunkel und zeigt oftmals nur von Kerzen oder Fackeln beleuchtete Szenerien, weshalb hier einiges auf die Balance des Kontrastes ankommt. Leider kann man auch in dieser Disziplin etliche Sequenzen ausmachen die Defizite offenbaren, denn immer wieder versumpfen Details in dunklen Bildsegmenten. Trotz des sehr dunklen Ambientes ist nur wenig, sehr gedämpftes Rauschen zu erkennen, was auf Rauschunterdrückungsverfahren rückschließen lässt, die gleichzeitig die problembehaftete Schärfe erklären. Die Kompression selbst arbeitet tadellos und hinterlässt keinerlei Rückstände. Neben den beiden Synchronisationen in Deutsch sowie Englisch befindet sich auch die französische Originaltonspur mit auf der Blu-ray Disc. Alle drei Tracks sind in DTS-HD Master Audio 5.1 enkodiert und machen einen insgesamt sehr gelungenen Eindruck. Gerade das französische Original besticht durch eine opulente Dynamik und mit der besten Auflösung. Doch auch die Synchronisationen machen eine ordentliche Figur, wenn auch Dialoge ungleich frontlastiger wirken und Umgebungsgeräusche nicht ganz so gut zur Geltung kommen. Dass der Film schon über 10 Jahre auf dem Buckel hat merkt man am Sound-Design nicht unbedingt, denn sowohl der gelungene Score also auch die Surround-Effekte bieten einiges an Abwechslung. Das Bonusmaterial ist leider etwas ernüchternd ausgefallen, denn statt neuem bzw. zusätzlichem Material, das etwa auf den französischen Veröffentlichungen in großen Mengen zur Verfügung steht, kommt die hiesige Blu-ray Disc lediglich mit dem alten Bonusmaterial der bereits bekannten deutschen DVD daher. Zwar deckt das Gebotene viele Produktionsaspekte ab, etwas mehr als pures Recycling hätte es dennoch sein dürfen.

Auf der Disc findet man somit wieder die bereits bekannten „Audiokommentare von Regisseur Christophe Gans, Vincent Cassel, Samuel Le Bihan“ sowie die sehr gut gelungenen Dokumentationen „Das Innere der Bestie“ wie auch „Hinter den Kulissen“. Weiterhin gibt es „Geschnittene & Verlängerte Szenen“. Szenen, die zum Teil auch im Director\'s Cut wiederzufinden sind. Ebenfalls wieder mit an Bord sind „Cast & Crew Bio & Filmografien“ sowie „Trailer & TV Spots“. Als im Jahr 2000 die ersten Trailer von PAKT DER WÖLFE im Internet und Kino auftauchten wurden große Erwartungen geschürt, denn nicht nur war der Film von CRYING FREEMAN-Regisseur Christophe Gans, nein, auch die visuellen Aspekte der Ausschnitte zogen durch ihren neuartigen Stil in ihren Bann. Als man dann im Kino saß und die ersten fünf Minuten genoss, die noch heute zum Stylishsten gehören was die Filmbrache zu bieten hat, standen die Zeichen auf Erfolg. Doch leider war die Mixtur aus Martial-Arts, Historie, Horror, und Fantasy nicht ganz so einfach zu verdauen, weshalb die Reaktion der Kinogänger durchaus durchwachsen und unterschiedlich ausfiel. Das Endprodukt war einfach zu in-homogen, denn die einzelnen Elemente vermengten sich nicht immer zu einem gefälligen Ganzen. Über den gesamten Film lassen sich die Themen- und Stil-Wechsel einfach erkennen und ausmachen und jedes Mal muss sich der Zuschauer auf die neue Gangart einrichten. Auch inhaltlich ist das Werk leider etwas einfacher gestrickt als es vorgibt zu sein. Trotz einiger Wendungen, die so sicherlich nicht ganz vorhersehbar waren, vermisst man den Aha-Effekt, der dem etwas zu aufgesetzt wirkenden Plot zum Opfer fiel.

Trotz all dieser Mängel ist \'Pakt der Wölfe\' ein unglaublich unterhaltsames Werk, das vor allem in den ersten 30-45 Minuten hervorragend funktioniert. Schade dass Christophe Gans diesen Zwischenergebnis nicht ins Ziel retten konnte.

Technisch ist die Blu-ray Disc eine willkommene Möglichkeit die schon etwas angestaubte DVD aus der ersten Dekade des 21. Jahrhunderts endlich gegen etwas qualitativ Hochwertigeres auszutauschen. Die Bildqualität macht einen deutlichen Sprung nach vorn, obwohl auch Mängel zurückbleiben. Der Sound klingt genial wie eh und je, wenn auch die Referenz-Marke früherer Zeiten nicht mehr erreicht werden kann. Das Bonusmaterial ist leider vollständig von den früheren Veröffentlichungen entnommen und bietet daher nichts Neues.


Subjektive Filmwertung: 7 von 10 wegweisende europäische Produktionen mit leichtem Makel ()

alle Rezensionen von Matthias Schmieder ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Le pacte des loups
Land / Jahr: Frankreich 2001
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, TV Spots, Dokumentationen: Das innere der Bestie&Hinter den Kulissen Geschnittene & Verlängerte Szenen, Cast & Crew, Bio & Filmografien, Audiokommentare
Kommentare:

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