Roller Girl
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Mit Roller Girl legt Hollywoodstar Drew Barrymore ihr ein lang ersehntes und gutgelauntes Regiedebüt hin, in dem Juno-Star Ellen Page zu Höchstform aufläuft. Freche Girlpower mit Top-Besetzung - u.a. Oscar®-Preisträgerin Marcia Gay Harden, Juliette Lewis, Kristen Wiig, Zoë Bell und Drew Barrymore selbst in einer herrlich selbstironischen Rolle. Bliss (Ellen Page) ist siebzehn Jahre alt und hat die Nase voll von dem texanischen Provinznest, in dem sie lebt: nichts als Tüllkleider, Hochsteckfrisuren und öde Schönheitswettbewerbe. Eines Abends fährt sie heimlich nach Austin, um sich ein Rollerderby anzuschauen. Sie ist sofort Feuer und Flamme für den ruppigen Underground-Sport und die punkigen Rollschuh-Mädchen in Netzstrümpfen und Minirock. Ohne das Wissen ihrer Eltern wird sie schon bald in das Team aufgenommen und erweist sich als echtes Naturtalent. Aus dem planlosen Provinz-Girl wird der Derby-Star Babe Ruthless. Doch Bliss hat nicht viel Zeit ihren neu erlangten Ruhm zu genießen: Neben Stress mit ihrer schockierten Mutter und ihrer enttäuschten besten Freundin, erlebt Bliss auch die Irrungen und Wirrungen der ersten Liebe mit dem süßen Musiker Oliver … ...
Inhaltsangabe zu Roller Girl: 
Mit Roller Girl legt Hollywoodstar Drew Barrymore ihr ein lang ersehntes und gutgelauntes Regiedebüt hin, in dem Juno-Star Ellen Page zu Höchstform aufläuft. Freche Girlpower mit Top-Besetzung - u.a. Oscar®-Preisträgerin Marcia Gay Harden, Juliette Lewis, Kristen Wiig, Zoë Bell und Drew Barrymore selbst in einer herrlich selbstironischen Rolle. Bliss (Ellen Page) ist siebzehn Jahre alt und hat die Nase voll von dem texanischen Provinznest, in dem sie lebt: nichts als Tüllkleider, Hochsteckfrisuren und öde Schönheitswettbewerbe. Eines Abends fährt sie heimlich nach Austin, um sich ein Rollerderby anzuschauen. Sie ist sofort Feuer und Flamme für den ruppigen Underground-Sport und die punkigen Rollschuh-Mädchen in Netzstrümpfen und Minirock. Ohne das Wissen ihrer Eltern wird sie schon bald in das Team aufgenommen und erweist sich als echtes Naturtalent. Aus dem planlosen Provinz-Girl wird der Derby-Star Babe Ruthless. Doch Bliss hat nicht viel Zeit ihren neu erlangten Ruhm zu genießen: Neben Stress mit ihrer schockierten Mutter und ihrer enttäuschten besten Freundin, erlebt Bliss auch die Irrungen und Wirrungen der ersten Liebe mit dem süßen Musiker Oliver … Roller Girl stammt aus dem Hause Universum Film.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Roller Girl:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Roller Girl:
0Jean Lüdeke2012-02-13Fun und Dramatik in einem herzerfrischenden Film: Drew Barrymores Regiedebüt verblüfft mit einer im Rollerderby-Milieu angesiedelten Sportdramödie voller Herz, Hirn, Esprit, Engagement und Enthusiasmus. Die Protagonistin Bliss entdeckt ihre liebe zum "Roller Derby", dem Vollkontaktsport auf Rollschuhen. Denn Bliss Cavendar (grandios: Ellen Page, „Juno“, „Hard Candy“) ist krasser und konträrer als andere 17jährige Pubertandinnen, die zwischen lästigen Pickeln, verrückt spielender Hormone und der ersten großen unglücklichen Liebe darben. Anstatt sich um Outfit und Shoppen zu scheren, outet sie sich knallhart, stets auf der Suche nach Freiheit und Abenteuer. So gestaltet sie ihren konservativen Eltern mit ihren unkonventionellen Ideologien das Leben spannener den je. Denn Bliss ist Feuer und Flamme für den fulminanten Frauen-Roller-Derby, erwecken doch die Tattoo-Girls mit ihrem punkigen Outfit Bliss’ Ehrgeiz und Empathie. „Into the Wild“ heißt ihre Devise, weg aus dem texanischen Kaff bei Austin, weg ihrem indifferenten Kellner-Job im Diner "Oink Joint", vor allem aber weg von Mutter, einer Postbotin (Marcia Gay Harden) mit autokratischer Erziehungsmanie, die sie als brave Tochter von einem Upper-Class- Schönheitswettbewerb zum nächsten zerren will. Bliss favorisiert indes schwarze Stiefel und blaue Strähnchen, denn rosa Kleidchen und Prinz-Eisenherz- Frisur. Also düst sie heimlich mit ihrer Freundin Pash (Alia Shawkat) zum Rollerderby, zu den verrückten Rollschuh-Maiden, die sie zum Contest eingeladen haben. Hier wird Bliss sogleich vom Mikrokosmos brodelnder Wettkämpfe in trostlosen Lagerhäusern und verrotteten Umkleidekabinen infiziert. Denn hier rasen die freakigen Girls im Netzhemd und knackigen Shorts durch frenetisch jubelnde und bierseliges Fans, die durch rhythmische Poprock-Musik hochgepeitscht sind.
Nach langen Querelen wird Bliss eine von den “Hurl Scouts“, trifft en passent ihre erste große, leidenschaftlich-unglückliche Liebe, vor allem aber ihre eigene Identität und Gruppenkonformität: Was zählt, sind vier Mädchen, das „pack“ mit ihrem „Jammer“, die einzeln fahren und für jedes überholte gegnerische Pack-Mädchen einen Punkt, Prellungen und Nasenbluten kassieren. Denn Rollerderbys sind nichts für Warmduscherinnen. Ins Wasser geht Bliss trotzdem, und zwar in einer Schwimmbad-Liebesszene, in der Barrymore ihr Regietalent respektabel mit einer famosen Bildästhetik beweist. Nebenbei bemerkt. Die toughen Girls, die sogenannten „Die "Arizona Derby Girls" aus diesem Familienfilm existieren real. Sie sind die Erfinderinnen des "Neuen Roller Derbys“ seit 2001. Die schrille Truppe spielt im Film das sogenannte "Banked Track", bei dem auf einer geneigten Bahn gefahren wird. Die meisten Mannschaften spielen jedoch das "Flat Track“ auf der ebenen, ovalen Bahn. Beim "Flat Track" sind die Regeln weitaus strenger. Glücklicherweise noch Universen entfernt vom grausamen und tödlichen Spiel aus dem legendären Kultmovie „Rollerball“ (1975) mit James Caan. ...
Fun und Dramatik in einem herzerfrischenden Film: Drew Barrymores Regiedebüt verblüfft mit einer im Rollerderby-Milieu angesiedelten Sportdramödie voller Herz, Hirn, Esprit, Engagement und Enthusiasmus. Die Protagonistin Bliss entdeckt ihre liebe zum "Roller Derby", dem Vollkontaktsport auf Rollschuhen. Denn Bliss Cavendar (grandios: Ellen Page, „Juno“, „Hard Candy“) ist krasser und konträrer als andere 17jährige Pubertandinnen, die zwischen lästigen Pickeln, verrückt spielender Hormone und der ersten großen unglücklichen Liebe darben. Anstatt sich um Outfit und Shoppen zu scheren, outet sie sich knallhart, stets auf der Suche nach Freiheit und Abenteuer. So gestaltet sie ihren konservativen Eltern mit ihren unkonventionellen Ideologien das Leben spannener den je. Denn Bliss ist Feuer und Flamme für den fulminanten Frauen-Roller-Derby, erwecken doch die Tattoo-Girls mit ihrem punkigen Outfit Bliss’ Ehrgeiz und Empathie. „Into the Wild“ heißt ihre Devise, weg aus dem texanischen Kaff bei Austin, weg ihrem indifferenten Kellner-Job im Diner "Oink Joint", vor allem aber weg von Mutter, einer Postbotin (Marcia Gay Harden) mit autokratischer Erziehungsmanie, die sie als brave Tochter von einem Upper-Class- Schönheitswettbewerb zum nächsten zerren will. Bliss favorisiert indes schwarze Stiefel und blaue Strähnchen, denn rosa Kleidchen und Prinz-Eisenherz- Frisur. Also düst sie heimlich mit ihrer Freundin Pash (Alia Shawkat) zum Rollerderby, zu den verrückten Rollschuh-Maiden, die sie zum Contest eingeladen haben. Hier wird Bliss sogleich vom Mikrokosmos brodelnder Wettkämpfe in trostlosen Lagerhäusern und verrotteten Umkleidekabinen infiziert. Denn hier rasen die freakigen Girls im Netzhemd und knackigen Shorts durch frenetisch jubelnde und bierseliges Fans, die durch rhythmische Poprock-Musik hochgepeitscht sind.
Nach langen Querelen wird Bliss eine von den “Hurl Scouts“, trifft en passent ihre erste große, leidenschaftlich-unglückliche Liebe, vor allem aber ihre eigene Identität und Gruppenkonformität: Was zählt, sind vier Mädchen, das „pack“ mit ihrem „Jammer“, die einzeln fahren und für jedes überholte gegnerische Pack-Mädchen einen Punkt, Prellungen und Nasenbluten kassieren. Denn Rollerderbys sind nichts für Warmduscherinnen. Ins Wasser geht Bliss trotzdem, und zwar in einer Schwimmbad-Liebesszene, in der Barrymore ihr Regietalent respektabel mit einer famosen Bildästhetik beweist. Nebenbei bemerkt. Die toughen Girls, die sogenannten „Die "Arizona Derby Girls" aus diesem Familienfilm existieren real. Sie sind die Erfinderinnen des "Neuen Roller Derbys“ seit 2001. Die schrille Truppe spielt im Film das sogenannte "Banked Track", bei dem auf einer geneigten Bahn gefahren wird. Die meisten Mannschaften spielen jedoch das "Flat Track“ auf der ebenen, ovalen Bahn. Beim "Flat Track" sind die Regeln weitaus strenger. Glücklicherweise noch Universen entfernt vom grausamen und tödlichen Spiel aus dem legendären Kultmovie „Rollerball“ (1975) mit James Caan. (Jean Lüdeke)
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Weitere Filminfos zu Roller Girl:
Originaltitel: Whip it!
Land / Jahr: USA 2009
Medien-Typ:
Blu-ray Disc
Bonusmaterial zu Roller Girl:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Alternativer Anfang, Deleted Scenes
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