Requiem for a Killer
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Die eiskalte Auftragskillerin Lucrèce möchte aus Rücksicht auf ihre achtjährige Tochter aus dem Geschäft aussteigen. Der Sold für einen letzten Job soll ihr die Tür in eine neue Zukunft ohne Angst und Gewalt ebnen. Das Zielobjekt ist der Sänger Alexander Child, der in der Schweiz eine Oper aufführt. Lucrèce wird in das Ensemble eingeschleust, doch schon bald merkt sie, dass ihr letzter Job zugleich ihr gefährlichster ist.
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Inhaltsangabe zu Requiem for a Killer: 
Die eiskalte Auftragskillerin Lucrèce möchte aus Rücksicht auf ihre achtjährige Tochter aus dem Geschäft aussteigen. Der Sold für einen letzten Job soll ihr die Tür in eine neue Zukunft ohne Angst und Gewalt ebnen. Das Zielobjekt ist der Sänger Alexander Child, der in der Schweiz eine Oper aufführt. Lucrèce wird in das Ensemble eingeschleust, doch schon bald merkt sie, dass ihr letzter Job zugleich ihr gefährlichster ist.
Requiem for a Killer stammt aus dem Hause STUDIOCANAL GmbH.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Requiem for a Killer:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Requiem for a Killer:
0Marcus Kampfert2012-05-18Die eiskalte Auftragskillerin Lucrèce möchte aus Rücksicht auf ihre achtjährige Tochter aus dem Geschäft aussteigen. Der Sold für einen letzten Job soll ihr die Tür in eine neue Zukunft ohne Angst und Gewalt ebnen. Das Zielobjekt ist der Sänger Alexander Child, der in der Schweiz eine Oper aufführt. Lucrèce wird in das Ensemble eingeschleust, doch schon bald merkt sie, dass ihr letzter Job zugleich ihr gefährlichster ist. Der HD-Transfer des französischen Films zeigt die typischen Eigenschaften europäischer Streifen. So leuchten die Farben oft kräftig und neigen zu Gelb- und Grünstich, wirken aber meist noch natürlich. Der Kontrast ist dezent überzogen, so dass das Geschehen minimal aufgehellt wirkt und sehr helle Flächen etwas überstrahlen. Dafür ist aber auch im Dunkeln noch einiges an Feinheiten erkennbar. Das Bild zeigt stets eine exzellente Schärfe mit klaren Kanten, Konturen und prima durchzeichneten Details von Nahaufnahmen bis hin zu Totalen bei nur geringer Nachschärfung. Im Zusammenspiel mit dem Kontrast ergibt sich dadurch eine fast durchgängig hohe Plastizität, die nur dann abfällt, wenn der Schwarzwert an Kraft verliert, was in einigen Szenen der Fall ist. Der Transfer weist eine feine Körnung auf, die nicht weiter negativ auffällt. Bei näherem Hinsehen mischt sich darin jedoch auch ein leichtes digitales Rauschen, das auf größeren Farbflächen zu geringfügigen Unruhen führt. Ansonsten gibt es keine Artefakte. Dieser Thriller ist einer der eher leisen Töne. Da es kaum Action gibt, bliebe es höchstens an der Geräuschkulisse und dem Score/der Musik, alle Boxen zu beschäftigen. Doch leider werden die Rears höchstens mal dezent angesprochen (Szenen in der Oper), ansonsten finden sich alle Signale lediglich auf einer breiten Stereofront mit Rechts- Links-Aktivitäten wieder. Eine Explosion am Ende des Films und die wenigen Schießeinlagen bringen die Rears dann für kurze Momente etwas prägnanter ins Spiel. Der Subwoofer darf in diesen Augenblicken auch kurz aufbegehren. Die Stimmen sind stets klar aus dem Center vernehmbar. Einzige positive Ausreißer sind die Musikeinlagen in der Oper, die auch klanglich ein breiteres Spektrum bieten, was aber für eine höhere Wertung einfach zu wenig ist. Neben dem Filmtrailer (HD), der wahlweise in Deutsch oder dem französischen Original angesehen werden kann, gibt es nur ein weiteres filmbezogenes Feature, das sich großspurig Making Of schimpft, aber nicht mehr ist als ein mit 33 Minuten Laufzeit überlanger Clip von den Dreharbeiten, der ohne Untertitel oder Kommentare nur einen sehr oberflächlichen Eindruck im O-Ton ermöglicht. Den Abschluss bildet die obligatorische Trailershow des Anbieters, die bereits nach Einlegen der Disc abläuft, sofern man diese nicht erfolgreich per Skip-Taste überspringt! Das „Requiem“ ist laut Wikipedia mit zwei Bedeutungen versehen. In der katholischen Lithurgie bezeichnet sie die heilige Messe für einen Toten. Darüber hinaus bezeichnet sie ein musikalisches Stück für das Totengedenken, das meist aus gregorianischen Chorälen besteht. In REQUIEM FOR A KILLER ist es irgendwie beides. Doch wer ist der Killer, der letztendlich sterben muss oder sterben wird…das erzählt dieser französische Thriller in der Tradition von Vorbildern wie LÉON DER PROFI oder NIKITA. Obwohl der Film nur eineinhalb Stunden dauert, lässt er es am nötigen Erzähltempo fehlen. Selbst die wenigen Schießeinlagen kann man kaum als „Action“ bezeichnen. Dazwischen wird viel geredet und gerätselt, gibt es ein feines Bäumchen-wechsel-dich-Spielchen der verdächtigen Person, die der Killer für die Killer sein könnte. Viel mehr Aufmerksamkeit wird aber sowieso der Musik gewidmet als dem Thrill. Und da diese überwiegend aus Oper besteht, muss man das schon mögen, um den Film überhaupt anzuschauen bzw. durchzustehen. Ansonsten reiht sich der Film brav ohne jegliche besondere Merkmale in eine lange Reihe routiniert inszenierter, aber austauschbarer Killer-Thriller ein. Insofern erreicht er leider nie die Stärke seiner vermeintlichen, vorgenannten Vorbilder.
Die Blu-ray punktet mit einem schön scharfen Bild, der Ton weiß nur hinsichtlich der Musikwiedergabe vollauf zu überzeugen. Die Extras sind kaum der Rede wert, auch wenn sie eigentlich eine Laufzeit von fast 40 Minuten haben. ...
Die eiskalte Auftragskillerin Lucrèce möchte aus Rücksicht auf ihre achtjährige Tochter aus dem Geschäft aussteigen. Der Sold für einen letzten Job soll ihr die Tür in eine neue Zukunft ohne Angst und Gewalt ebnen. Das Zielobjekt ist der Sänger Alexander Child, der in der Schweiz eine Oper aufführt. Lucrèce wird in das Ensemble eingeschleust, doch schon bald merkt sie, dass ihr letzter Job zugleich ihr gefährlichster ist. Der HD-Transfer des französischen Films zeigt die typischen Eigenschaften europäischer Streifen. So leuchten die Farben oft kräftig und neigen zu Gelb- und Grünstich, wirken aber meist noch natürlich. Der Kontrast ist dezent überzogen, so dass das Geschehen minimal aufgehellt wirkt und sehr helle Flächen etwas überstrahlen. Dafür ist aber auch im Dunkeln noch einiges an Feinheiten erkennbar. Das Bild zeigt stets eine exzellente Schärfe mit klaren Kanten, Konturen und prima durchzeichneten Details von Nahaufnahmen bis hin zu Totalen bei nur geringer Nachschärfung. Im Zusammenspiel mit dem Kontrast ergibt sich dadurch eine fast durchgängig hohe Plastizität, die nur dann abfällt, wenn der Schwarzwert an Kraft verliert, was in einigen Szenen der Fall ist. Der Transfer weist eine feine Körnung auf, die nicht weiter negativ auffällt. Bei näherem Hinsehen mischt sich darin jedoch auch ein leichtes digitales Rauschen, das auf größeren Farbflächen zu geringfügigen Unruhen führt. Ansonsten gibt es keine Artefakte. Dieser Thriller ist einer der eher leisen Töne. Da es kaum Action gibt, bliebe es höchstens an der Geräuschkulisse und dem Score/der Musik, alle Boxen zu beschäftigen. Doch leider werden die Rears höchstens mal dezent angesprochen (Szenen in der Oper), ansonsten finden sich alle Signale lediglich auf einer breiten Stereofront mit Rechts- Links-Aktivitäten wieder. Eine Explosion am Ende des Films und die wenigen Schießeinlagen bringen die Rears dann für kurze Momente etwas prägnanter ins Spiel. Der Subwoofer darf in diesen Augenblicken auch kurz aufbegehren. Die Stimmen sind stets klar aus dem Center vernehmbar. Einzige positive Ausreißer sind die Musikeinlagen in der Oper, die auch klanglich ein breiteres Spektrum bieten, was aber für eine höhere Wertung einfach zu wenig ist. Neben dem Filmtrailer (HD), der wahlweise in Deutsch oder dem französischen Original angesehen werden kann, gibt es nur ein weiteres filmbezogenes Feature, das sich großspurig Making Of schimpft, aber nicht mehr ist als ein mit 33 Minuten Laufzeit überlanger Clip von den Dreharbeiten, der ohne Untertitel oder Kommentare nur einen sehr oberflächlichen Eindruck im O-Ton ermöglicht. Den Abschluss bildet die obligatorische Trailershow des Anbieters, die bereits nach Einlegen der Disc abläuft, sofern man diese nicht erfolgreich per Skip-Taste überspringt! Das „Requiem“ ist laut Wikipedia mit zwei Bedeutungen versehen. In der katholischen Lithurgie bezeichnet sie die heilige Messe für einen Toten. Darüber hinaus bezeichnet sie ein musikalisches Stück für das Totengedenken, das meist aus gregorianischen Chorälen besteht. In REQUIEM FOR A KILLER ist es irgendwie beides. Doch wer ist der Killer, der letztendlich sterben muss oder sterben wird…das erzählt dieser französische Thriller in der Tradition von Vorbildern wie LÉON DER PROFI oder NIKITA. Obwohl der Film nur eineinhalb Stunden dauert, lässt er es am nötigen Erzähltempo fehlen. Selbst die wenigen Schießeinlagen kann man kaum als „Action“ bezeichnen. Dazwischen wird viel geredet und gerätselt, gibt es ein feines Bäumchen-wechsel-dich-Spielchen der verdächtigen Person, die der Killer für die Killer sein könnte. Viel mehr Aufmerksamkeit wird aber sowieso der Musik gewidmet als dem Thrill. Und da diese überwiegend aus Oper besteht, muss man das schon mögen, um den Film überhaupt anzuschauen bzw. durchzustehen. Ansonsten reiht sich der Film brav ohne jegliche besondere Merkmale in eine lange Reihe routiniert inszenierter, aber austauschbarer Killer-Thriller ein. Insofern erreicht er leider nie die Stärke seiner vermeintlichen, vorgenannten Vorbilder. Die Blu-ray punktet mit einem schön scharfen Bild, der Ton weiß nur hinsichtlich der Musikwiedergabe vollauf zu überzeugen. Die Extras sind kaum der Rede wert, auch wenn sie eigentlich eine Laufzeit von fast 40 Minuten haben. (Marcus Kampfert)
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Weitere Filminfos zu Requiem for a Killer:
Originaltitel: Requiem pour un Tueuse
Land / Jahr: Frankreich 2011
Medien-Typ:
Blu-ray Disc
Bonusmaterial zu Requiem for a Killer:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
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