The Guard - Ein Ire sieht schwarz
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Ein irischer Kleinstadtpolizist interessiert sich für alles Mögliche – nur nicht für den Drogenring, der sogar einen FBI-Agenten in die Stadt führt.Ein irischer Dorfbulle am Arsch der Welt: Sergeant Gerry Boyle (Brendan Gleeson) ist zynisch, eigensinnig und nur ein bisschen korrupt, ein Einzelgänger, der seinen jungen Kollegen McBride nicht für voll nimmt. Als auf der Jagd nach Kokainschmugglern FBI-Agent Everett (Don Cheedle) in seinem Revier auftaucht, fühlt Boyle sich eher gestört. Erst als McBride über Nacht verschwindet, wird der Dorfbulle aktiv. Ihm wird klar, dass die Drogenschmuggler den Cop verschwinden ließen und seine Vorgesetzten von den Gangstern bestochen wurden. Wie einst John Wayne zieht er zusammen mit dem FBI-Mann los, um den Koksschmugglern das Handwerk zu legen. ...
Inhaltsangabe zu The Guard - Ein Ire sieht schwarz: 
Ein irischer Kleinstadtpolizist interessiert sich für alles Mögliche – nur nicht für den Drogenring, der sogar einen FBI-Agenten in die Stadt führt.Ein irischer Dorfbulle am Arsch der Welt: Sergeant Gerry Boyle (Brendan Gleeson) ist zynisch, eigensinnig und nur ein bisschen korrupt, ein Einzelgänger, der seinen jungen Kollegen McBride nicht für voll nimmt. Als auf der Jagd nach Kokainschmugglern FBI-Agent Everett (Don Cheedle) in seinem Revier auftaucht, fühlt Boyle sich eher gestört. Erst als McBride über Nacht verschwindet, wird der Dorfbulle aktiv. Ihm wird klar, dass die Drogenschmuggler den Cop verschwinden ließen und seine Vorgesetzten von den Gangstern bestochen wurden. Wie einst John Wayne zieht er zusammen mit dem FBI-Mann los, um den Koksschmugglern das Handwerk zu legen. The Guard - Ein Ire sieht schwarz stammt aus dem Hause ASCOT ELITE Home Entertainment.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in The Guard - Ein Ire sieht schwarz:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu The Guard - Ein Ire sieht schwarz:
0Matthias Schmieder2012-03-30Ein irischer Kleinstadtpolizist interessiert sich für alles Mögliche – nur nicht für den Drogenring, der sogar einen FBI-Agenten in die Stadt führt.Ein irischer Dorfbulle am Arsch der Welt: Sergeant Gerry Boyle (Brendan Gleeson) ist zynisch, eigensinnig und nur ein bisschen korrupt, ein Einzelgänger, der seinen jungen Kollegen McBride nicht für voll nimmt. Als auf der Jagd nach Kokainschmugglern FBI-Agent Everett (Don Cheedle) in seinem Revier auftaucht, fühlt Boyle sich eher gestört. Erst als McBride über Nacht verschwindet, wird der Dorfbulle aktiv. Ihm wird klar, dass die Drogenschmuggler den Cop verschwinden ließen und seine Vorgesetzten von den Gangstern bestochen wurden. Wie einst John Wayne zieht er zusammen mit dem FBI-Mann los, um den Koksschmugglern das Handwerk zu legen. Die Blu-ray Disc bietet einen Transfer mit einer Auflösung 1920x1080 Pixeln in progressiver Weise, das Seitenverhältnis liegt dabei im Originalformat von 2.35:1. Die Qualität der bewegten Bilder ist dabei wirklich hervorragend geworden, denn die vielen unterschiedlichen Facetten Irlands werden perfekt auf der Mattscheibe wiedergegeben. Egal, ob schroffe Felslandschaft oder das unvergessliche Grün des Landes, wer Irland schon einmal besucht hat, wird sich über die Reproduktionskünste dieses Transfers und der tollen Farbbalance freuen. Doch nicht nur Flora und Fauna bieten Sehenswertes – auch Gesichts- und Hauttöne werden auf natürliche Art und Weise dargestellt. Das Bild ist über weite Strecken enorm scharf und plastisch, was für eine Vielzahl von Details auch bei weitwinkligen Aufnahmen sorgt. Sowohl die deutsche Synchronisation als auch das englische Original liegen in Form einer DTS-HD Master Audio 5.1-Tonspur vor. Anders als beim Bild erwartet den Zuhörer/Zuschauer hier nichts sonderlich Außergewöhnliches. Zwar bieten beide Tracks einige nette Effekte mit ordentlich Dynamik, wie etwa der eröffnende Autounfall, doch ansonsten bleibt das Sounddesign eher zurückhaltend. Lediglich der Soundtrack und wenige Effekte verirren sich in Richtung Rear-Kanäle.
Neben der guten deutschen Synchronisation, die aber leider nicht allen Wortwitz zu transportieren vermag, dürfte die Originaltonspur eine Herausforderung für jeden Nicht-Iren sein, denn wer sich schon einmal dem irischen Slang ausgesetzt hat, weiß, dass Oxford-Englisch mit der Landessprache der Grünen Insel nur entfernt etwas zu tun hat. Da der Film aber genau mit diesen Attributen spielt, ist es umso ärgerlicher, dass die Blu-ray Disc keine (!) englischen Untertitel bietet, was es aus gegebenem Anlass nahezu unmöglich macht, den Film in seiner Originalfassung zu verstehen. Mit Bonusmaterial wurde seitens Ascot Elite nicht gegeizt, denn es befinden sich eine ganze Reihe durchaus interessanter Beiträge auf der Blu-ray Disc. So gibt es neben einem auführlichen „Making of“ auch noch jede Menge „Behind the Scenes“-Material sowie einige „Outtakes“, die mal mehr, mal weniger lustig anzusehen sind. Weiterhin findet man eine ganze Reihe an „Deleted Scenes“ sowie einen „Director\'s Commentary“ genannten Beitrag, bei welchem sich der Regisseur nochmals zu Wort meldet. Zu guter Letzt bietet die Disc noch den „Originaltrailer“ sowie eine kurze „Trailershow“ mit einigen neuen Titeln des Hauses. Mit über 17,5 Millionen Dollar Einspielergebnis bei Produktionskosten von nicht einmal 6 Millionen Dollar ist die irische Produktion \'The Guard – Ein Ire sieht schwarz\' aus dem Jahr 2011 schon heute das erfolgreichste Werk, das jemals auf der Grünen Insel entstanden ist. Der Film selbst ist dabei eine wunderbare Mischung aus Buddy-Cop-Komödie mit typisch trockenem, fast schon schwarzem Humor und klassischem Thriller-Material. Am ehesten ist \'The Guard\' wohl mit \'Hot Fuzz\' zu vergleichen, doch wirklich einer Kategorie zuweisen lässt sich der Film nur schwer.
Der Film lebt neben den herausragenden Leistungen seiner Hauptdarsteller Don Cheadle und Brendan Gleeson vor allem vom gut geschriebenen Drehbuch, das es schafft, typisch irische und amerikanische Klischees zu bedienen ohne dabei ins Lächerliche abzudriften. \'The Guard\' kommt ohne jeglichen aufgesetzten Lacher aus, denn der Humor spielt sich auf einer weit subtileren Ebene ab, die den Film letztendlich zu etwas Besonderem macht.
Fans von Filmen wie \'Adams Äpfel\', \'Hot Fuzz\' oder auch \'Sterben für Anfänger\' sollten sich diese irische Produktion auf keinen Fall entgehen lassen!
Aus technischer Sicht beweist die Blu-ray Disc ein ordentliches Niveau sowohl in Bild- als auch Tonqualität. Selbst das Bonusmaterial ist umfangreich und interessant – lediglich die fehlenden englischen Untertitel trüben den Genuss etwas, da \'The Guard\' leider nur im Original so richtig zündet, das Verständnis selbst erfahrener Fremdsprachenkenner aber auf Grund des heftigen irischen Slangs schnell an Grenzen stößt.
Subjektive Filmwertung: 8 von 10 Überraschungen aus dem Land der gesalzenen Butter
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Ein irischer Kleinstadtpolizist interessiert sich für alles Mögliche – nur nicht für den Drogenring, der sogar einen FBI-Agenten in die Stadt führt.Ein irischer Dorfbulle am Arsch der Welt: Sergeant Gerry Boyle (Brendan Gleeson) ist zynisch, eigensinnig und nur ein bisschen korrupt, ein Einzelgänger, der seinen jungen Kollegen McBride nicht für voll nimmt. Als auf der Jagd nach Kokainschmugglern FBI-Agent Everett (Don Cheedle) in seinem Revier auftaucht, fühlt Boyle sich eher gestört. Erst als McBride über Nacht verschwindet, wird der Dorfbulle aktiv. Ihm wird klar, dass die Drogenschmuggler den Cop verschwinden ließen und seine Vorgesetzten von den Gangstern bestochen wurden. Wie einst John Wayne zieht er zusammen mit dem FBI-Mann los, um den Koksschmugglern das Handwerk zu legen. Die Blu-ray Disc bietet einen Transfer mit einer Auflösung 1920x1080 Pixeln in progressiver Weise, das Seitenverhältnis liegt dabei im Originalformat von 2.35:1. Die Qualität der bewegten Bilder ist dabei wirklich hervorragend geworden, denn die vielen unterschiedlichen Facetten Irlands werden perfekt auf der Mattscheibe wiedergegeben. Egal, ob schroffe Felslandschaft oder das unvergessliche Grün des Landes, wer Irland schon einmal besucht hat, wird sich über die Reproduktionskünste dieses Transfers und der tollen Farbbalance freuen. Doch nicht nur Flora und Fauna bieten Sehenswertes – auch Gesichts- und Hauttöne werden auf natürliche Art und Weise dargestellt. Das Bild ist über weite Strecken enorm scharf und plastisch, was für eine Vielzahl von Details auch bei weitwinkligen Aufnahmen sorgt. Sowohl die deutsche Synchronisation als auch das englische Original liegen in Form einer DTS-HD Master Audio 5.1-Tonspur vor. Anders als beim Bild erwartet den Zuhörer/Zuschauer hier nichts sonderlich Außergewöhnliches. Zwar bieten beide Tracks einige nette Effekte mit ordentlich Dynamik, wie etwa der eröffnende Autounfall, doch ansonsten bleibt das Sounddesign eher zurückhaltend. Lediglich der Soundtrack und wenige Effekte verirren sich in Richtung Rear-Kanäle. Neben der guten deutschen Synchronisation, die aber leider nicht allen Wortwitz zu transportieren vermag, dürfte die Originaltonspur eine Herausforderung für jeden Nicht-Iren sein, denn wer sich schon einmal dem irischen Slang ausgesetzt hat, weiß, dass Oxford-Englisch mit der Landessprache der Grünen Insel nur entfernt etwas zu tun hat. Da der Film aber genau mit diesen Attributen spielt, ist es umso ärgerlicher, dass die Blu-ray Disc keine (!) englischen Untertitel bietet, was es aus gegebenem Anlass nahezu unmöglich macht, den Film in seiner Originalfassung zu verstehen. Mit Bonusmaterial wurde seitens Ascot Elite nicht gegeizt, denn es befinden sich eine ganze Reihe durchaus interessanter Beiträge auf der Blu-ray Disc. So gibt es neben einem auführlichen „Making of“ auch noch jede Menge „Behind the Scenes“-Material sowie einige „Outtakes“, die mal mehr, mal weniger lustig anzusehen sind. Weiterhin findet man eine ganze Reihe an „Deleted Scenes“ sowie einen „Director\'s Commentary“ genannten Beitrag, bei welchem sich der Regisseur nochmals zu Wort meldet. Zu guter Letzt bietet die Disc noch den „Originaltrailer“ sowie eine kurze „Trailershow“ mit einigen neuen Titeln des Hauses. Mit über 17,5 Millionen Dollar Einspielergebnis bei Produktionskosten von nicht einmal 6 Millionen Dollar ist die irische Produktion \'The Guard – Ein Ire sieht schwarz\' aus dem Jahr 2011 schon heute das erfolgreichste Werk, das jemals auf der Grünen Insel entstanden ist. Der Film selbst ist dabei eine wunderbare Mischung aus Buddy-Cop-Komödie mit typisch trockenem, fast schon schwarzem Humor und klassischem Thriller-Material. Am ehesten ist \'The Guard\' wohl mit \'Hot Fuzz\' zu vergleichen, doch wirklich einer Kategorie zuweisen lässt sich der Film nur schwer. Der Film lebt neben den herausragenden Leistungen seiner Hauptdarsteller Don Cheadle und Brendan Gleeson vor allem vom gut geschriebenen Drehbuch, das es schafft, typisch irische und amerikanische Klischees zu bedienen ohne dabei ins Lächerliche abzudriften. \'The Guard\' kommt ohne jeglichen aufgesetzten Lacher aus, denn der Humor spielt sich auf einer weit subtileren Ebene ab, die den Film letztendlich zu etwas Besonderem macht. Fans von Filmen wie \'Adams Äpfel\', \'Hot Fuzz\' oder auch \'Sterben für Anfänger\' sollten sich diese irische Produktion auf keinen Fall entgehen lassen! Aus technischer Sicht beweist die Blu-ray Disc ein ordentliches Niveau sowohl in Bild- als auch Tonqualität. Selbst das Bonusmaterial ist umfangreich und interessant – lediglich die fehlenden englischen Untertitel trüben den Genuss etwas, da \'The Guard\' leider nur im Original so richtig zündet, das Verständnis selbst erfahrener Fremdsprachenkenner aber auf Grund des heftigen irischen Slangs schnell an Grenzen stößt. Subjektive Filmwertung: 8 von 10 Überraschungen aus dem Land der gesalzenen Butter
(Matthias Schmieder)
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Weitere Filminfos zu The Guard - Ein Ire sieht schwarz:
Originaltitel: The Guard
Land / Jahr: Irland 2011
Medien-Typ:
Blu-ray Disc
Bonusmaterial zu The Guard - Ein Ire sieht schwarz:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, The Guard – Second Death, Behind the Scenes, Outtakes, Deleted Scenes, Director’s Commentary
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