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TECHNISCHE DATEN
zu Smoke & Blue in the Face

RC B FSK Freigabe ab 12 Jahren
BLU-RAY-Typ: 2 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Drama
Bildformat:
High Definition (1.85:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: PCM 2.0,Englisch: PCM 2.0
Verpackung: Digipak
Untertitel:
Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch
Label:
Arthaus
EAN-Code:
4006680064017 / 4006680064017
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Drama > BLU-RAY > Smoke & Blue in the Face

Smoke & Blue in the Face

Titel:

Smoke & Blue in the Face

Label:

Arthaus

Regie:

Wayne Wang, Paul Auster

Laufzeit:
196 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 03.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Smoke & Blue in the Face:


Smoke: Für die Menschen in Brooklyn, Ecke Third Street und Seventh Avenue, ist Auggie Wrens Tabakladen das Zentrum des Universums. Jeden Tag treffen sie sich auf ein paar Zigaretten, tauschen den neuesten Klatsch aus und sparen dabei auch die eigenen Probleme nicht aus. So wird Auggie selbst eines Tages urplötzlich damit konfrontiert, daß er eine erwachsene Tochter hat, die seit kurzem drogensüchtig ist. Blue in the Face: Tabakladenbetreiber Auggie (Harvey Keitel) ist Anlaufstelle für alle Probleme seiner Kunden. Hier werden Sorgen abgeladen, Verführungskünste geprobt, psychologische Fragebögen ausgefüllt und letzte Zigaretten geraucht. Doch das kleine Paradies ist in Gefahr. Ladenbesitzer Vinnie plant, Auggies Shop an eine Reformkostkette zu verkaufen... Smoke & Blue in the Face stammt aus dem Hause STUDIOCANAL GmbH.


Smoke & Blue in the Face Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Smoke & Blue in the Face:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Smoke & Blue in the Face:
1995 avancierte der Film „Smoke“ von Regisseur Wayne Wang („Manhattan Love Story“) zum Publikumsliebling auf der Berlinale, und wurde mit den Spezialpreis der Jury, den Silbernen Bären, ausgezeichnet.

Der Film, ein in 5 Kapitel unterteilter Episodenfilm, erzählt von Menschen, die sich in einem Tabakwarenladen in Brooklyn treffen und von ihren Sorgen und Nöten erzählen. Der Besitzer Auggie (hervorragend gespielt von Harvey Keitel) hört zu. Da ist zum einen der Autor Paul Benjamin (William Hurt), der seit dem gewaltsamen Tod seiner Frau und seiner Tochter an einer Schreibblockade leidet. Er sucht verzweifelt einen Ausweg aus seinem Trauma. Zum anderen gibt es da noch den 17jährige Rashid (Harold Perrineau Jr.), der, auf der Suche nach seinem Vater (Forest Whitaker) ist, mit seiner Identität kämpft und laufend neue Namen annimmt. Ein anderer flüchtet vor seiner Vergangenheit, nachdem er die Frau, die er liebte, versehentlich getötet hat. Gleichzeitig kehrt eine Ex-Geliebte zu Auggie zurück, um ihm mitzuteilen, dass ihre gemeinsame Tochter in Schwierigkeiten steckt. Und dann ist da noch eine geheimnisvolle Papiertüte mit 5000 Dollar, die ständig ihren Besitzer wechselt.

Wayne Wang knüpft hier völlig verschiedene Schicksale zusammen, und lässt jedem Charakter Zeit seine Geschichte zu erzählen, die im Laufe des Films alle miteinander verwoben werden. Dies inszenierte Wang mit hervorragend aufgelegten Schauspielern, wunderbaren, feingeschliffenen Dialogen und einen tollen Soundtrack, der zusätzlich für eine einmalige Atmosphäre sorgt. Kurz und gut: „Smoke“ ist ein wahrer Independent-Diamant.

Im Anschluss an den Dreh von „Smoke“ wurde der semidokumentarische Film „Blue in the Face“ produziert. Er bedient sich der gleichen Schauplätze und einiger Charaktere von Smoke, stellt aber keine Fortsetzung dar. Die Idee dazu kam Regisseur Wang und Autor Paul Auster als feststellten, dass ihre Figuren ein Eigenleben entwickelten und noch wesentlich mehr Storys zu berichten hätten. Mit einem geringen Budget, ohne festes Drehbuch und ohne Proben, also mit freien Improvisationen wurde „Blue in the Face“ in nur sechs Tagen abgedreht. Die lose Rahmenhandlung führt die Zuschauer wieder in den Tabakladen von Auggie, der seinen Job vielleicht verlieren könnte, da der Geschäftsbesitzer an einen Reformkostladen verkaufen will. Und so entstand wieder ein Film mit liebenswert-skurrilen Charakteren und deren interessanten Geschichten, sowie einigen überraschenden Gastauftritten von Stars wie Jim Jarmusch, Lou Reed, Michael J. Fox, Madonna und Roseanne Barr.

Übrigens: Um dem Film zu einer authentischen Atmosphäre zu verhelfen, entschied man, in einem echten Tabakgeschäft zu drehen. Dieser war schnell gefunden: Whiskey-Stimme Tom Waits stellte seinen Zigarettenladen in Brooklyn zur Verfügung.

„Smoke“ sowie der Nachfolgefilm „Blue in the Face“ erscheinen nun erstmals bei Arthaus auf Blu-ray, und die technische Umsetzung kann sich durchaus sehen lassen. Das Widescreen-Bild (1.85:1) zeigt sich mit einer gelungenen Schärfe und natürlichen Farben. Bei „Blue in the Face“ sind die Farben etwas kräftiger. Auch der Ton (PCM 2.0/ Stereo) präsentiert sich ordentlich. Auch wenn es hier themenbedingt natürlich keine Surround-Effekte gibt, so ist der Ton zu jeder Zeit klar und deutlich zu verstehen. An Bonusmaterial gibt es neben einen Audiokommentar (mit Drehbuchautor Paul Auster, Produzent P. Newman und G. Johnson und Harvey Keitel) noch geschnittene Szenen zu sehen, einen Blick hinter die Kulisse sowie weitere Featurette und natürlich Trailer. Leider gibt es für diese Extras keinen deutschen Untertitel. Präsentiert werden die Filme in einem in einem Schuber mit Wendecover.

Alternativen: Jim Jarmuschs „Coffee and Cigarettes“ oder auch Lawrence Kasdans „Grand Canyon". ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Heute ist es eine Seltenheit geworden, in einem US-amerikanischen Film auf Schauspieler zu stoßen, die vor der Kamera rauchen. Der Genuss von Tabakwaren an öffentlichen Orten ist in Amerika schon seit Jahren streng verboten, um den Kinozuschauern nicht unnötigerweise ein schlechtes Vorbild zu liefern, wird auch auf der Leinwand kaum mehr gequalmt. Ist es für die Handlung und die Charakterisierung der Filmfiguren doch unerlässlich, ist man, wie beim Beispiel von J.C. Chandors Börsenthriller „Der große Crash – Margin Call“ im Abspann schnell mit einer Erklärung zur Hand, dass keine Tabakgesellschaft die Dreharbeiten finanziell unterstützt hätte. 1994 waren derlei Regelungen noch Zukunftsmusik, damals konnte noch ein Film entstehen, der knapp zwei Stunden lang dem Tabakkonsum huldigt, und in dem es kaum eine Szene gibt, in welcher der blaue Dunst nicht das Antlitz der Protagonisten vernebelt.

„Smoke“ wurde als ein Film von Wayne Wang und Paul Auster beworben, die bei der Entstehung des kultigen Episodenfilms, der u.a. den Silbernen Bären und den Kritikerpreis der Berlinale 1995 gewann, tatsächlich eng zusammengearbeitet haben. Regisseur Wayne Wang („Die Töchter des Himmels“) konnte hiermit seinen Siegeszug im Arthouse-Kino fortsetzen, Schriftsteller Paul Auster schrieb nicht nur das Drehbuch nach Elementen seiner eigenen Kurzgeschichte „Auggie Wren’s Christmas Story“, sondern gab ohne Nennung in den Credits ebenfalls Regieanweisungen beim Dreh in Brooklyn. Die lose durch den Tabakladen Auggie Wrens (Harvey Keitel) zusammengehaltenen Geschichten sind kleine Alltagsvignetten aus dem berühmten New Yorker Stadtteil. In Auggies Laden gehört der Schriftsteller Paul Benjamin (William Hurt) zu den Stammgästen, der nach dem gewaltsamen Tod seiner Frau am Leben zu zerbrechen droht. Der junge Farbige Rashid Cole (Harold Perrineau jr.) kann gerade noch verhindern, dass Benjamin vor einen LKW läuft, und wird zum Dank in die kleine Wohnung Benjamins aufgenommen. Auch Rashid hadert mit seinem Leben, da er endlich seinen Vater Cyrus Cole (Forest Whitaker) ausfindig gemacht hat, der ihn vor 15 Jahren im Stich ließ, als Rashids Mutter bei einem Autounfall ums Leben kam.

„Smoke“ erinnert auch in seiner filmischen Konzeption stark an die literarischen Besonderheiten einer Kurzgeschichtensammlung. Viele der zunächst recht gewöhnlich wirkenden Stories werden aber auf ausgeklügelte Weise in einen erzählerischen Fluss gebracht, der schnell das Interesse des Publikums zu fesseln versteht. Das hochkarätige Darstellerensemble trägt des Weiteren dazu bei, dass man an den fein gezeichneten Schicksalen der Figuren dranbleibt. Als der Film 1994 gedreht wurde, war am Ende mehr Material vorhanden, als in einem Film untergebracht werden konnte. Da „Smoke“ an den Kinokassen große Erfolge feierte, wurden die bereits vorhandenen, noch unverwendeten Szenen, ausgebaut und ein zweiter Film gezimmert.

„Blue in the Face“ heißt das Ergebnis, das abermals in Auggie Wrens (Harvey Keitel) Tabakladen in Brooklyn spielt. Viele der Nebenfiguren des ersten Films sind auch hier wieder mit dabei (Jared Harris, Giancarlo Esposito, José Núñez), die Rolle von Auggies Chef Vinnie (Victor Argo) wird hier ausgeweitet. Der Film handelt von den Eheproblemen des Patrons, dessen Frau Dot (Roseanne) Auggie häufiger mal das Herz ausschüttet. Und Auggie selbst hat Schmetterlinge im Bauch, da ihm die heißblütige Violet (Mel Gorham) schöne Augen macht. Daneben bevölkern die durchgeknalltesten Figuren den Treffpunkt im Herzen Brooklyns (Gastauftritte für Michael J. Fox, Madonna, Mira Sorvino, Keith David, Lou Reed, Lily Tomlin und Jim Jarmusch), philosophieren übers Rauchen, die glorreiche Baseballvergangenheit des Stadtviertels oder die Vorzüge Belgischer Waffeln.

Im Vergleich zu „Smoke“ ist diese Fortsetzung deutlich schwächer ausgefallen. Das liegt zum einen daran, dass es hier kaum mehr einen roten Faden gibt, dass eigentlich nur noch beliebig verschiedene Szenen um die bereits etablierten Figuren wild durcheinander abgehandelt werden. Dazwischen gibt es gar dokumentarische Videoaufnahmen mit echten Brooklyn-Bewohnern, die das Gesamtbild abrunden sollen, aber nur noch mehr zur Verzettelung des Ganzen beitragen. Einige Szenen haben nach wie vor den Charme des Improvisierten und bestechen durch ihre interessanten Dialoge (insbesondere die Auftritte Jim Jarmuschs), insgesamt ist dieser zweite Teil allerdings deutlich zu geschwätzig geraten, was ihn auf die Dauer äußerst anstrengend wirken lässt.

Die BluRay-Erstveröffentlichung der beiden Filme bietet in beiden Fällen technisch gute Leistungen. Das Bild im Widescreen-Format (1,85:1) ist gut, auch der Ton, der sowohl in Deutsch als auch Englisch in PCM 2.0 (Stereo) vorliegt, ist der Entstehungszeit der Filme (1994/95) angemessen. Untertitel sind in beiden Sprachen optional einblendbar. Bonusmaterial ist eigentlich nur zu „Smoke“ vorhanden (bei „Blue in the Face“ ist zusätzlich nur der US-Trailer zum Film aufgespielt), dieses wird aber hier zum ersten Mal auch für den deutschen Markt zugänglich gemacht. Neben einem Audiokommentar, den Autor Paul Auster mit seinen Produzenten Peter Newman und Greg Johnson sowie seinem Hauptdarsteller Harvey Keitel eingesprochen hat, gibt es noch zwei interessante geschnittene Szenen (zusammen 8 Minuten) zu sehen, in denen u.a. auch Andrew McCarthy auftaucht, der es nicht in den fertigen Film schaffte. Behind-the-Scenes-Material (21 Minuten) und ein kleines Featurette (6 Minuten) bieten Aufnahmen von den Dreharbeiten und Interviews mit Regisseur Wayne Wang und einigen weiteren Crew- und Castmitgliedern. Auch zu „Smoke“ ist zudem der US-Kinotrailer vorhanden. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Smoke / Blue in the Face
Land / Jahr: USA / Deutschland 1995 / USA 1995
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentar, Geschnittene Szenen, Featurette, Hinter den Kulissen
Kommentare:

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