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TECHNISCHE DATEN
zu Krieg der Götter - 3D

RC B FSK Freigabe ab 16 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray BD50
Medium: BLU-RAY
Genre: Action
Bildformat:
High Definition (1.85:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD High Resolution Audio 5.1,Englisch: DTS-HD High Resolution Audio 5.1
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4011976324980 / 4011976324980
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Action > BLU-RAY > Krieg der Götter - 3D

Krieg der Götter - 3D

Titel:

Krieg der Götter - 3D

Label:

Constantin Film

Regie:

Tarsem Singh

Laufzeit:
111 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 08.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Krieg der Götter - 3D:


Ein Mensch, von den Göttern auserwählt, das Böse zu besiegen. Gottvater Zeus wählt den sterblichen Krieger Theseus aus, um gegen Hyperion in die Schlacht zu ziehen. Krieg der Götter - 3D stammt aus dem Hause Highlight Communications.


Krieg der Götter - 3D Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Krieg der Götter - 3D:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Krieg der Götter - 3D:
Egal ob Halbgott Achilles oder Königssohn Hektor vor den Stadttoren Trojas erbittert um Leben und Tod Kämpfen, Zeus’ Sohn Perseus übermächtigen Titanen Auge in Auge gegenüber steht oder ob König Leonidas mit 300 Spartanern für Ruhm und Ehre die Enge der Thermopylen zum letzten Bollwerk gegen Gottkönig Xerxes erklärt, die Sagenwelt der griechischen Mythologie ist gern gesehen in Hollywood. Obwohl eine qualitative Formkonstanz fehlt, stehen epischen Visualisierungen in der Gunst des Publikums und verbuchen olympische Zahlen am Box-Office. Wenn nun ein Regisseur wie Tarsem Singh, der zuvor mit „The Fall“ ein beeindruckendes visuelles Erlebnis inklusive doppelten Boden geschaffen hat, vom Independent-Fach ins Blockbuster-Geschäft wechselt und dessen Debüt dort als „Krieg der Götter“ betitelt wird, dann dürfen die Erwartungen dementsprechend hoch sein.

Ein Gesetz aus alten Zeiten besagt, dass sich die Götter des Olymps trotz ihrer nahezu unbegrenzten Macht nicht in das Schicksal der Menschen einmischen dürfen. Als allerdings der erbarmungslose Herrscher König Hyperion in seinem Wahnsinn ein Vorhaben einleitet, um sich an den Göttern für den Verlust seiner Frau und seines Kindes zu rächen, wählt Zeus den tapferen Theseus, um Menschen und Götter vor ihrem Untergang zu bewahren. Denn Hyperion ist auf der Suche nach dem sagenumwobenen Epeiros-Bogen, um damit die von den Göttern verbannten Titanen aus ihrem Gefängnis zu befreien. Gemeinsam mit einer Handvoll mutiger Männer und Orakel-Schönheit Phaedra versucht Theseus besagte Waffe zu finden, bevor ihn die Heerschaaren des übermächtigen Gegners in die Hände bekommen.

Nach einen groben Überblick über Prämissen und Folgehandlung des anstehenden Spektakels drängt sich die Frage auf: Wo bleibt der im Titel angepriesene Krieg der Götter? Die Bewohner des Olymp sind zwar definitiv ein Bestandteil von Singhs erstem Blockbuster, trotzdem rudert die deutsche Übersetzung von „Immortals“ knapp an der eigentlichen Handlung vorbei. Denn Abseits von kleinen Unstimmigkeiten über bereits erwähntes Gesetz zum Nichteingriff in das Schicksal der Menschen bekommen sich die Unsterblichen nicht in die Haare, sondern kämpfen gemeinsam gegen ihre Erzfeinde, die Titanen. Mit Vordergrund steht Held Theseus und sein Widersacher König Hyperion. Diese werden ganz konventionell in Klischeeschablonen gepresst und entstammen wie sämtliche Nebenfiguren dem Standartbausatz für mythologische Leinwandepen. Es gibt das Orakel Phaedra mit drei Begleiterinnen und Priester, eine beschauliche Götterschar, einen klassischen Zwischengegner und schließlich noch den alten weisen Mann, der niemand anderes als das menschliche Abbild von Obergott Zeus ist.

Enttäuschend sind diese Stereotypen, weil man von Singhs „The Fall“ weiß, dass er schon einfallsreichere und originellere Charaktere auf die Leinwand gebracht hat. Selbst der dekorierte Cast vermag es nicht gegen schwache Figuren und die undurchdachte Geschichte anzukämpfen. Zukünftiger „Superman“-Darsteller Henry Cavill beweist, dass er als Held durchaus eine gute Figur macht, doch nützt ihm diese Eigenschaft wenig, wenn ihn die Drehbuchautoren Charley und Vlas Parlapanides durch eine uninspirierte Odyssee jagen, wo Probleme nur auftreten, um sofort gelöst zu werden. Mickey Rourkes König Hyperion ist ein potentieller Bösewicht, wie er im Buche steht. Leider bleibt sein Machthunger in üblichen Motivationen verankert. „Slumdog Millionär“-Star Freida Pintos Phaedra muss leider alle Weißheiten für sich behalten und John Hurts sympathischer alter Mann trägt, sowie Stephen Dorffs Auftritt, nur zur Komplettierung des überschaubaren Baukastens bei.

Luke Evans und Isabel Lucas müssen sich wie der restliche Cast damit begnügen, hauptsächlich durch ihre Physis zu glänzen. Diese wird im mythologischen Look von einer überzeugenden Anzahl unterschiedlich designten Kostümen bedeckt. Die Krieger-Outfits sehen authentisch aus und eine Waffenvielfalt ist auch vorhanden. Einzig die Aufmachung der Götter grenzt an Plastik orientierter Sterilität. Dennoch beginnt Singh ab diesem Punkt seine offensichtlichen Stärken auszuspielen. Wie zu erwarten beherbergt der mythologische Ansatz eine Offenbarung an Schauwerten. Konsequent und stilsicher inszeniert Singh „Krieg der Götter“ als illustres Gemälde von durchkomponierten Einstellungen, atemberaubenden Arealen und opulenter Optik. Das Ganze findet seinen Höhepunkt in den Action-Intermezzos, wenn obligatorische Erzählstränge fallen gelassen werden und das Hauptaugenmerk dem epischen Kampf zugewendet wird.

Diese Gleichung führt zwar letzten Endes dazu, dass sich Singh unter Wert verkauft und das Motto Style over Substance zum finalen Stichwortgeber wird, aber wenn das Getöse erstmal angefangen hat, trumpft „Krieg der Götter“ vollends auf. In grenzenlos brutalen Interaktionen treffen Krieger, Titanen und Götter aufeinander und liefern sich beeindruckende und extravagante Schlachten. Gerade wenn letztgenannte aufeinander treffen ist der optische Overkill vorprogrammiert. Gelegentlich meint man hinter der Inszenierung das Handwerk eines Zack Snyders zu erkennen. Trotzdem differenziert sich Singhs Handschrift von Snyders ebenso berauschenden Aufnahmen, auch wenn gewissen Ähnlichkeiten nicht zu bestreiten sind. Abgerundet wird der Gigantismus mit dem ordentlich donnerndem Score von Trevor Morris. Seine Arbeit ist bei weitem nicht innovativ oder originell, was aber nicht weiter stört. Theatralische Chöre gehören nun mal zu einem Fantasy-Action-Spektakel dazu.

Fazit: Nach dem holprigem Einstieg nimmt das Blutbad seinen feuilletonistischen Lauf und ergibt sich ganz seiner Devise Style over Substance. Singhs Stärken sind deutlich erkennbar, allerdings fehlt es ihm an einem guten Drehbuch, das seiner übermäßigen, aber auch berauschenden Optik gewachsen ist. ()

alle Rezensionen von Matthias Hopf ...
Der unbarmherzige König Hyperion (MICKEY ROURKE) führt seine blutdürstige Armee auf einen mörderischen Feldzug quer durch Griechenland und hinterlässt dabei eine blutige Spur der Verwüstung. Er ist auf der Suche nach einer legendären Waffe, einem sagenumwobenen Bogen, der ihm übermenschliche Macht verleihen soll. Mit Hilfe dieser Waffe will er die einst von den Göttern verbannten Titanen aus den Tiefen der Unterwelt, dem Tartarus, befreien, sich an den Göttern des Olymps für deren Sturz rächen und die Menschheit für immer zerstören.

Den Göttern sowie den Menschen droht ihr Untergang. Nachdem ein altes Gesetz besagt, dass sich die Götter nicht in das Schicksal der Menschheit einmischen dürfen, muss Zeus (LUKE EVANS) eine schwere Entscheidung treffen: Der Göttervater wählt den sterblichen Krieger Theseus (HENRY CAVILL) aus, um gegen Hyperion und die übermächtigen Titanen zu kämpfen. Theseus, der den Mord an seiner Mutter rächen will, zieht schließlich an der Seite der schönen Priesterin Phaedra (FREIDA PINTO) und seiner Gefolgschaft in den Krieg, um die Herrschaft der Titanen zu verhindern und die Menschheit zu retten… Das Bild (1,85:1; 1080p) ist ausgezeichnet. Der digital gedrehte Film (Panavision Genesis, Phantom HD Gold) weist natürlich einen sehr eigenen und extrem stilisierten Look auf, der reihenweise atemberaubende Einstellungen aufweist. Die Schärfe ist hierbei auf sehr hohem Niveau: Klar, präzise und sehr detailreich. Es gibt ein nur dezentes Bildrauschen, so dass nichts den Sehgenuss stört. Im Gegenteil, man bekommt allerfeinste Details in Gesichtern, Kostümen, Masken, Helmen und Sets geboten. Der Kontrast wurde gewollt etwas steil angelegt, was hauptsächlich zum wiederholten Verschlucken von Details in schwarzen Flächen führt. Die Farben strahlen kräftig, sehen aber auch wegen des Gradings kaum natürlich aus. Der Schwarzwert ist wunderbar satt und tief. Die Kompression arbeitet unauffällig. Alles in allem also ein absolut fantastisches Ergebnis. Deutsch: DTS-HD High Resolution 5.1
Englisch: DTS-HD High Resolution 5.1

Der Ton steht dem Bild in nichts nach. Der Sound ist so gewaltig, dass er die Boxen zum Rocken und die Wände zum Wackeln bringt. Probleme mit den Nachbarn sind praktisch vorprogrammiert. Beide Spuren präsentieren einen derartig kraftvollen, voluminösen und dynamischen Ton, dass es eine Freude ist. Klare, saubere Dialoge mischen sich mit direktionalen Effekten und dem Score zu einem grandiosen Raumklang. Der Subwoofer vervollkommnet das Bild durch seinen exzellenten Tieftoneinsatz.

Es gibt optionale deutsche Untertitel. Die Extras bestehen aus:

- Acht Deleted Scenes (ca. 8 min, HD)
- Alternativer Anfang: Der junge Theseus (ca. 12 min, HD)
- Alternatives Ende 1: Theseus tötet Hyperion (ca. 4 min, HD)
- Alternatives Ende 2: Das ist unsere letzte Umarmung (ca. 9 min, HD)
- KRIEG DER GÖTTER - Special (ca. 21 min, HD): Ein vierteiliges Making of über die Vision des Regisseurs, die visuellen Effekte, die Stunts und die Musik.
- Es ist kein Mythos (ca. 6 min, HD): Ein kurzer Einblick in die griechische Mythologie.
- Zehn Interviews mit den Schauspielern und dem Regisseur (ges. ca. 20 min, HD)
- Blick hinter die Kulissen (ca. 3 min, HD)
- Acht Darstellerinformationen (Filmographien)
- Kinotrailer (Deutsch & Englisch) (HD)

Die Extras liegen alle in Englisch mit optionalen deutschen Untertiteln vor. IMMORTALS (OT; USA, 2011) bzw. KRIEG DER GÖTTER, besser man sagt es gleich, ist ohne Zweifel ein Vertreter des "style over substance". Was hier als Geschichte präsentiert wird, ist doch schon arg dünn. Die Charaktere sind allesamt recht eindimensional und die Handlung rund um Rache, göttlichen Beistand und Heldenschicksale besitzt keine großartige Dramatik. Das alles ist natürlich auch keine werkgetreue Verfilmung griechischer Mythologie, aber das verlangt wohl auch keiner.

Stattdessen ist es ein schönes Spektakel. Und was für eins. Der Film besticht in erster Linie durch seinen artifiziellen, teils surrealen Look mit vielen CGI-Hintergründen, den tollen Kostümen von Eiko Ishioka (BRAM STOKER`S DRACULA) und den brachialen Kampf-Choreographien. Das atmet durch und durch den Geist von Regisseur Tarsem Singh (auch MIRROR, MIRROR, 2012), der vielleicht extremste Stilist unter den kontemporären Filmemachern. IMMORTALS ist mit seiner reinen Bilderflut deshalb näher an seinem THE CELL (2000) als an THE FALL (2006), der eine weitaus komplexere und ausführlichere Geschichte erzählt.

Der Cast mit Mickey Rourke, Henry Cavill, Freida Pinto, Stephen Dorff, John Hurt, Isabel Lucas, Kellan Lutz und Luke Evans ist wirklich nett anzusehen, aber sie alle bringen keinen bemerkenswerten Charakter hervor. Allein die Götter hinterlassen aber doch mehr Eindruck als die etwas blassen Menschengestalten. Daran nicht ganz unschuldig dürften die wirklich beeindruckenden Fights zwischen Göttern und Titanen sein, in denen einerseits Götter drastisch dran glauben müssen, die Titanen aber in blutige Stücke gerissen werden oder deren Köpfe mit einem Hammer in riesigen Blutfontänen zerplatzen.

IMMORTALS ist ein opulenter Bildersturm, der zwar in 2D und auf heimischem kleinen Bildschirm an Bildgewalt gegenüber dem Kinoerlebnis verliert, aber dennoch ungeheuer Spaß macht und visuelle Schauwerte en Gros zeigt. ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Immortals
Land / Jahr: USA 2011
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:
Kommentar von SimonS
Immortals ist ein bildgewaltiger Film, der den Verlgeich mit "300" nicht scheuen muss. Auch super: Mickey Rourke als Tyrann.

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