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TECHNISCHE DATEN
zu Verblendung

RC B FSK Freigabe ab 16 Jahren
Medium: BLU-RAY
Genre: Thriller
Bildformat:
Infos folgen...
Tonformat:
Infos folgen...
EAN-Code:
4030521726598 / 4030521726598
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Verblendung

Titel:

Verblendung

Label:

SONY Pictures Home Entertainment

Regie:

David Fincher David Fincher Biografie

Genre:
Thriller
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 09.12.2016 00:38:01.

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Schauspieler / Schauspielerinnen in Verblendung:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Verblendung:
Lässt man kurz die Geschichte der amerikanischen Remake-Welle von nicht englischsprachigen Produktionen Revue passieren, kann stets ein Plädoyer für das Original begründet werden. Zu oft beugen sich besagte Neuverfilmungen dem Mainstream und verlieren dabei das gewisse Etwas und die kulturelle, sowie künstlerische Mannigfaltigkeit, der zu Grunde liegenden Vorbilder. Dementsprechend berechtigt waren auch skeptische Vorahnungen, das amerikanische Remake der erfolgreichen schwedischen Stieg Larsson-Adaptionen betreffend. Boykott-Aufrufe, negative Stimmung und die Frage nach dem „Warum?“ begleiteten die Dreharbeiten von David Finchers jüngstem Kinofilm. Das Ergebnis war dennoch beeindruckend – nicht zuletzt wegen der ambitionierten Regie und dem starken Ensemble. Nach dem qualitativ überzeugendem Zelluloid-Auftritt von Daniel Craig und Rooney Mara, gibt es „The Girl with the Dragon Tattoo“ nun auch auf DVD und Blu-ray Disc mit reichlich Bonusmaterial.

Neben einem Audio-Kommentar, der sich mitsamt Spielfilm auf der ersten Disc der BD-Veröffentlichung befindet, fährt Sony mit einer zusätzlichen Special-Feature-Disc ein beachtliches Repertoire an Bonusmaterial auf. „Männer, die Frauen hassen“ ermöglicht mit überschaubaren sieben Minuten Laufzeit einen passenden Einstieg in die Welt von Finchers „The Girl with the Dragon Tattoo“. Cast und Crew geben einen Vorgeschmack auf die folgenden Features und versuchen ihre Motivation und Faszination des schwedischen Stoffs zu erläutern. Danach folgt ein sehr ausführliches Charakter-Special. In unterschiedlichen variierenden Beiträgen werden Lisbeth Salander (6 Beiträge), Mikael Blomkvist (3Beiträge) und Martin Vanger (5 Beiträge) besprochen. Die Hintergrundinformationen werden dazu mit insgesamt 12 Beiträgen über die Drehorte in Schweden und Hollywood bereichert und abgerundet mit einem interessanten und sehenswerten Einblick in die Post Produktion, sowie die Promotion. Man kann tatsächlich von einem ausgezeichnet vertieften Bonusmaterial reden. Auch internationale Filmfans werden mit der bemerkenswerten Anzahl von Untertiteln bestens bedient.

Selbst wenn gerade die Frage nach der Notwendigkeit des Remakes nur ganz am Rand behandelt wird, zieht Sony sämtliche Register und präsentiert fast vier Stunden Special Features, die Ihresgleichen suchen. ()

alle Rezensionen von Matthias Hopf ...
Dass Hollywood gerne erfolgreiche europäische Filme neu verfilmen lässt, ist längst bekannt – dass zwischen Original und Remake gerade einmal 2 Jahre liegen, ist dennoch ungewöhnlich. Doch im Falle von „The Girl with the Dragon Tattoo“ – oder auch: „Verblendung“, dem deutschen Titel des Buches und seiner Verfilmungen – bedeutet dies keineswegs einen unkreativen Qualitätsabfall. Für die zweite filmische Umsetzung des Bestsellers von Stieg Larsson wurde nämlich kein Geringerer als David Fincher verpflichtet – eben der Regisseur, der in den 90ern mit Werken wie „Sieben“, „The Game“ und „Fight Club“ einige der wichtigsten und besten Thriller der Filmgeschichte ablieferte. Und auch die namhafte Besetzung mit Daniel Craig und Rooney Mara in den Hauptrollen funktioniert bestens, sodass man im Endeffekt gar nicht über die mögliche Redundanz des Projekts nachdenken möchte – zu präzise und stilsicher ist das fertige Werk.

Die Story dürfte den meisten nach dem großen Hype der letzten Jahre bekannt sein: Der schwedische Journalist Mikael Blomkvist (Daniel Craig), Mitbesitzer des Millenium-Magazins, hat aufgrund einer falschen Information bezüglich eines aalglatten Unternehmers große Ruf- und noch größere finanzielle Einbuße zu verzeichnen. Doch bevor er etwas gegen seine Lage unternehmen kann, bekommt er wie aus dem Nichts einen lukrativen Auftrag: Der reiche und alte Henrik Vanger (Christopher Plummer) möchte endlich erfahren, was mit seiner vor vielen Jahren verschwundenen Großnichte Harriet passiert ist. Diese verschwand eines Tages spurlos von der Familieninsel – und nun soll Blomkvist herausfinden, wer dahinter steckte. Unfreiwillige Unterstützung leistet ihm dabei die junge Hackerin Lisbeth Salander, die einen etwas alternativen Kleidungs- und Umgangsstil pflegt, sich aber bald als die effizientere Ermittlerin herausstellt. Die Ermittlungen führen dabei über biblische Anspielungen bis zur banal brutalen Misogynie – gegen welche sich Lisbeth auch im privaten Leben zur Wehr setzen muss.

Der Plot selbst ist ein solider Krimi, dessen Elemente – Anspielungen auf Bibelverse, undurchsichtige Familienbeziehungen, Anschläge an die Ermittelnden – die wenigsten Zuschauer groß überraschen dürften. Auch das Finale dürfte bei dem ein oder anderen handlungstechnisch etwas zu wünschen übriglassen – weder besonders originell noch besonders spektakulär wird der Fall aufgelöst und zu Ende gebracht. Tatsächlich ist die nachfolgende Sequenz, die hier nicht gespoilert werden soll, beinahe spannender, zeigt sich doch gerade da Fincher Talent für schnelle und präzise Erzählungen. So weit, so gewohnt.

Wirklich spannend sind aber die Themen und Motive, die in dem Film präsentiert werden. Das eigentliche Thema ist eher Misogynie, Frauendfeindlichkeit im weiten Sinne, oder auch: Gewalt gegen Frauen. Der gesuchte Mörder von Harriet stellt sich bei den Ermittlungen bald als Serienmörder aller möglichen Frauen aus der Umgebung heraus, doch abstoßender noch ist Lisbeths neuer Vormund vom Amt, der von ihr sexuelle Gefälligkeiten im Austausch für Geld verlangt. Wie sie mit diesem umgeht, positioniert sie bereits als die eigentliche Protagonistin des Films – eine, welche die Situation unter ihre Kontrolle zu bringen weiß. Die typische Geschlechterrolle vom starken Mann, der die „damsel in distress“ retten muss, wird hier bald völlig umgekehrt. Hier ist es Craig, der von der Frau nach einem Schuss umsorgt und später flachgelegt wird – selbst die Zigarette danach darf Lisbeth zuerst rauchen. Dieses erfrischende, durch die Besetzung des Bond-Darstellers auf einer Meta-Ebene sehr witzige Konzept wird erfreulicherweise bis zum Schluss durchgezogen – welcher mit einer bittersüßen (mehr bitter als süßen, zugegeben) Note abschließt.

Die Bildqualität der Blu-ray ist, wie man von Sony gewohnt ist, hervorragend. Fincher arbeitet seit Jahren mit digitalen Aufnahmen und auch wenn „The Girl with the Dragon Tattoo“ nicht ganz die optische Qualität von „Zodiac“ erreicht (was vor allem an dem kälteren, farbloseren Design liegt), ist das Bild sehr scharf, super kontrastiert und frei von jeglichen Fehlern. „Schöne“ Bilder darf man dennoch nicht erwarten, visuell passt sich das Werk dem düsteren Inhalt an und lässt selbst die sonnendurchschienenen Szenen kalt wirken. Der Ton liegt in Englisch und Deutsch jeweils im DTS-HD 5.1 Master Audio vor und besticht mit nahezu perfekter Qualität. Alle Feinheiten wie Regentropfen oder die Geräusche von Lisbeths Motorrad sind klar vernehmbar, die Stimmen stets verständlich (wenn auch Craig zum leichten Nuscheln neigt) und die wenigen lautstärkereichen Szenen wie beispielsweise das surreale Intro lassen die eigenen Anlage gut zur Geltung kommen. An Bonusmaterial enthielt die Pressedisc lediglich den Audiokommentar von David Fincher, welcher aber (wie immer) zahlreiche interessante Einblicke in die Entstehung des Films vermittelt und jedem zu empfehlen ist. Die Verkaufsversion soll aber auf einer Bonus-Disc weitere Bonusinhalte enthalten.

Fazit: Mit „The Girl with the Dragon Tattoo“ ist Fincher ein gelungenes Remake respektive eine gelungene zweite Verfilmung des gefeierten Buches gelungen. Die Besetzung ist wasserdicht und im Kontext von Craigs Bond-Karriere angenehm augenzwinkernd, die Story schneidet viele interessante Themen und Geschlechterrollen und Frauenfeindlichkeit an und die Inszenierung ist mitreißend und dynamisch. Die Blu-ray-Veröffentlichung von Sony ist technisch einwandfrei und kann ohne Bedenken in jede Thrillersammlung aufgenommen werden. Empfehlenswert! ()

alle Rezensionen von Dmitrij Panov ...
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Weitere Filminfos:

Land / Jahr: USA 2011
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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