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TECHNISCHE DATEN
zu In guten Händen

RC B FSK Freigabe ab 12 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Komödie
Bildformat:
High Definition (2.35:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1,Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Universum Film
EAN-Code:
0886919378290 / 0886919378290
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Komödie > BLU-RAY > In guten Händen

In guten Händen

Titel:

In guten Händen

Label:

Senator Home Entertainment

Regie:

Tanya Wexler

Laufzeit:
99 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu In guten Händen:


London 1880: Die viktorianische Prüderie befindet sich auf ihrem Höhepunkt. Der junge Arzt Mortimer Granville (HUGH DANCY) macht sich auf die Suche nach einem neuen Job und wird dabei in der Praxis von Dr. Robert Dalrymple (JONATHAN PRYCE) vorstellig. Als vermeintlicher Hysterie- und Frauen-Experte ist dieser aufgrund der stetig steigenden Zahl von Patientinnen vollkommen überlastet und stellt den jungen Kollegen umgehend ein. Zur Heilung der sich in Therapie befindlichen Damen, legen die beiden Herren an ziemlich intimen Stellen Hand an - mit durchschlagenden Erfolg. Immer öfter von Krämpfen in den Händen geplagt scheint jedoch Mortimers Karriere, wie nicht zuletzt die Aussicht auf eine Heirat mit Emily (FELICITY JONES), der jüngeren Tochter seines Chefs in Gefahr. Woran auch Charlotte (MAGGIE GYLLENHAAL), Emilys ältere Schwester nicht ganz unschuldig ist. Aus der Not heraus erfindet Mortimer gemeinsam mit seinem Freund und Wissenschaftler Edmund St. John-Smythe (RUPERT EVERETT) den Vibrator. Nicht ahnend, welche Auswirkungen diese geniale Idee weltweit haben wird …. In guten Händen stammt aus dem Hause Universum Film.


In guten Händen Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in In guten Händen:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu In guten Händen:
Wer denkt, dass Vibratoren als Masturbationshilfe oder als Sexspielzeug für den partnerschaftlichen Geschlechtsverkehr entwickelt wurden, liegt völlig falsch, denn Vibratoren wurden ursprünglich, höre und staune, als medizinische Gerät gegen die sogenannte „weibliche Hysterie“ entwickelt.

Bei der sogenannten „weiblichen Hysterie“ verstand man psychische „Erkrankungen“ wie (unglaublich!) erotische Fantasien, Nymphomanie, aber auch Melancholie, Nervosität und Zustände der Verwirrung. Diese damals, im 19. Jahrhundert, als seltsames hysterisches Verhalten diagnostiziert, führte man auf eine Erkrankung zurück, die von der Gebärmutter ausgeht und die Frauen zum „Verrücktwerden" nötigte. Und so wurden die „hysterischen“ Damen zu Orgasmen geführt, um Verspannungen zu lösen, der Hysterie vorzubeugen und die Jugend und Schönheit zu erhalten. Auch Atemnot, Blässe und Schlaflosigkeit wurde so behandelt.

Die Geschichte der Erfindung des ersten elektromechanischen, batteriebetriebenen Vibrators durch Joseph Mortimor Granville (1833 – 1900) war Grundlage des Films „In guten Händen“ von Regisseurin Tanya Wexler. In der Rolle des Joseph Mortimer Granvill ist Schauspieler Hugh Dancy („Adam“, „Shopaholic“) zu sehen, der Unterstützung bekommt durch die Schauspielerkollegen Maggie Gyllenhaal („The Dark Knight“), Jonathan Pryce („Fluch der Karibik“) und Rupert Everett („Die Girls von St. Trinian“).

Die Story: Einer der Frauenärzte, die sich von ganzem Herzen der Behandlung dieser Krankheit verschrieben haben, ist Robert Dalrymple (Jonathan Pryce), der für seine florierende Praxis einen talentierten Assistenzarzt sucht und in dem jungen Mortimer Granville (Hugh Dancy) auch findet.

Granville erweist sich als sehr geschickt und fingerfertig. Unter seinen guten und schnell auch geübten Händen finden die Patientinnen reihenweise Erlösung von ihrem Leiden. Der Ausweitung der Praxis wären keine Grenzen gesetzt, würde Granville nicht schnell an seine physischen Grenzen stoßen, da die Herbeiführung des Paroxysmus anstrengend und langwierig ist und von Kraft und Ausdauer des Therapeuten das Letzte fordert.

Bei diesem Problem kommt Granville nun sein Freund, der Erfinder und Konstrukteur, Lord Edmund St. John-Smythe (Rupert Everett) zu Hilfe. Zusammen entwickeln sie ein Gerät zur mechanischen Behandlung der „weiblichen Hysterie“.

Fazit: Regisseurin Tanya Wexler hat hier eine sehr amüsante Komödie inszeniert, die sich nicht allzu ernst nimmt und sich nicht nur um Fakten kümmert. Zwar fehlen hier und da wirkliche Überraschungen, aber dank einer lieblich, eingebauten Love Story, den sehr schönen und opulenten Design sowie natürlich dem wunderbaren Schauspielern unterhält „In guten Händen“ wunderbar.

Randnotiz: Der Hintergrund des Films ist insofern real, als Joseph Mortimer Granville tatsächlich 1883 den elektrischen Vibrator erfand und patentieren ließ. Das von ihm „Percuteur“ genannte Gerät sollte in seinem Sinn allerdings nicht der Behandlung der Hysterie dienen.

Senator präsentiert den britischen Film auf einer technisch sehr guten Blu-ray. Das Widescreen-Bild (2.35:1) zweigt sich sehr scharf, detailreich und mit schönen natürlichen Farben. Der Ton (DTS HD Master Audio 5.1) ist ebenfalls einwandfrei, aber das hauptsächlich im Frontbereich. Die hinteren Boxen werden nur sehr wenig in Anspruch genommen. Das Bonusmaterial gibt es interessante Interviews, eine B-Roll und Trailer.

Übrigens: Vor der Erfindung des Vibrators gab es eine Reihe von Therapieformen, um „hysterischen" Damen zu behandeln und zu helfen, unter anderem die sogenannte Beckendusche. Hierbei bekamen die Frauen einen starken, kalten Wasserstrahl auf ihren intimen Bereich gerichtet. Nachdem sie sich aber an das kalte Wasser gewöhnt hatten, wollten sie die Behandlung gar nicht abbrechen und überschritten gern das vorgeschriebene Zeitlimit von ca. 4 bis 5 Minuten, schrieb der französische Arzt Henri Scoutetten im Jahr 1843.

Alternativen: „Irina Palm“ mit Marianne Faithfull, „Die Herbstzeitlosen“ oder auch „Kalender Girls“. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
So ein Film kann wahrlich nur in Großbritannien entstehen! Alles, was man gemeinhin unter dem „englischen Humor“ versteht, findet sich in Tanya Wexlers drittem Langfilm „In guten Händen“ wieder. Zwar ist die Regisseurin Amerikanerin und auch die beiden Drehbuchautoren sind US-Bürger, aber die Thematik ihres Films, der sich an einigen historischen Daten und Fakten orientiert, ist dermaßen skurril und verschroben, dass man ihn nur mit den Briten in Verbindung bringen kann. In den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts hat es der engagierte junge Mediziner Mortimer Granville (Hugh Dancy in einer superben Hauptrolle) äußerst schwer, in den Krankenhäusern, in denen er angestellt wird, die neuesten Erkenntnisse über Keime und körperliche Hygiene bei seinen alteingesessenen Kollegen durchzusetzen. Die Zeit ist noch nicht reif für den wissenschaftlichen Fortschritt, zumindest nicht im medizinischen Bereich. Dass er schließlich eine feste Anstellung bei seinem Kollegen Dalrymple (Jonathan Pryce) erhält und sich künftig um die Bedürfnisse sexuell vernachlässigter Hausfrauen kümmern soll, ist für ihn zumindest finanziell ein Fortschritt. Aber insbesondere Dalrymples selbstbewusste Tochter Charlotte (Maggie Gyllenhaal) führt ihm vor Augen, dass es weit wichtiger ist, sich um die wahren Probleme der ärmsten der Armen in den Londoner Elendsvierteln zu kümmern.

Tanya Wexlers („Finding North“) Film schlägt immer wieder unglaubliche Haken und entwickelt sich mehrmals in Richtungen weiter, die man nicht auf den ersten Blick erwartet hätte. So gelingt es der Regisseurin, ihre Geschichte durchweg frisch und kurzweilig zu halten. Einen nicht unerheblichen Anteil daran hat Rupert Everett, der in der Rolle des verschrobenen schwulen Lebemanns und Technikliebhabers Lord Edmund St. John-Smythe einige herrlich spleenige Kurzauftritte hinlegt und der Handlung immer wieder neue Impulse beschert. Einer davon resultiert schließlich gar in der Erfindung des ersten elektrischen Vibrators. Die ist historisch verbürgt, und der im Film porträtierte Joseph Mortimer Granville ließ sich 1883 tatsächlich ein solches Gerät patentieren, das in Folge dann auch zur Behandlung der berüchtigten „Hysterie“ bei Frauen eingesetzt wurde. Mit viel Liebe zu einer sorgfältigen Ausstattung und einem ansteckenden, frech-frivolen Humor haben es die Filmemacher hier geschafft, ein ungewöhnliches historisches Thema so aufzubereiten, dass es wunderbar in unsere Zeit passt und man sich über die Prüderie und die langsam einsetzende Lockerung der Sitten prächtig amüsieren kann. Dazu haben die Drehbuchautoren auch immer wieder Referenzen zur Gegenwart eingestreut und insbesondere in der Figur Rupert Everetts Identifikationspotenzial und Wiedererkennungseffekte geschaffen.

Die BluRay-Erstveröffentlichung des Films ist auch in technischer Hinsicht ein Genuss. Sowohl das gestochen scharfe Bild im 2,35:1-Breitbildformat als auch der DTS 5.1 HD Master Audio-Ton in deutscher und englischer Fassung sind exzellent geraten. Auch deutsche Untertitel sind optional einblendbar. Das Bonusmaterial ist hingegen recht überschaubar ausgefallen. Neben dem deutschen Kinotrailer gibt es noch einige Interviews mit Cast & Crew, die aber nicht über den PR-Standard hinauskommen. Am Set gaben Maggie Gyllenhaal (6 Minuten), Hugh Dancy (9 Minuten), Jonathan Pryce (2 Minuten), Ashley Jensen (5 Minuten), Sheridan Smith (2 Minuten), Felicity Jones (4 Minuten), Rupert Everett (3 Minuten) und Regisseurin Tanya Wexler (7 Minuten) kurze Einblicke in ihre Rollen und ihre Ansichten über das Drehbuch und den Film. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Hysteria
Land / Jahr: Großbritannien 2011
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews
Kommentare:

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