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TECHNISCHE DATEN
zu Virus

RC B FSK Freigabe ab 16 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Thriller
Bildformat:
High Definition (2.20:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD 5.1,Englisch: DTS-HD 5.1
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4010324038623 / 4010324038623
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Virus

Titel:

Virus

Label:

Concorde Home Entertainment

Regie:

John Bruno

Laufzeit:
103 Minuten
Genre:
Thriller
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Virus:


Der Frachter „Sea Star“ gerät im Südpazifik in einen heftigen Taifun und droht zu sinken. Der siebenköpfigen Crew gelingt es, sich in letzter Minute in das Auge des Sturms zu retten, um das Schiff wieder seetüchtig zu machen. Da taucht vor ihnen ein russisches Forschungsschiff auf, von dessen Besatzung jegliche Spur fehlt. Der nach dem Verlust seiner gesamten Fracht finanziell ruinierte Kapitän Everton (Donald Sutherland) liebäugelt bereits mit einer Belohnung von mindestens 30 Mio. Dollar, die ihm nach dem Seefahrtsgesetz für die Rückführung des Schiffes zustünden. An Bord des Schiffes lassen die Spuren der Verwüstung schreckliche Geschehnisse erahnen. Sämtliche Stromkabel wurden durch Axthiebe gekappt, Stahltüren sind zerbeult, Blutspritzer befinden sich an Boden und an Wänden. Die Aussicht auf einen fetten Finderlohn siegt jedoch über die Vernunft und die Crew der Sea Star beginnt, das Forschungsschiff wieder flott zu machen. Kaum ist die Elektrizität wiederhergestellt und die Maschinen angeworfen beginnt tief im Inneren des Schiffes eine außerirdische Intelligenz aufzuleben. Seltsame Dinge geschehen: Das Schiff setzt sich in Bewegung, der Anker löst sich wie von selbst und zerstört die Sea Star, in den Labors beginnen die Computer in rasender Geschwindigkeit Daten zu verarbeiten, während seltsame Roboter eifrigst damit beschäftigt sind „etwas“ zusammenzusetzen und zu reparieren. In der Zwischenzeit stößt die ahnungslose Crew doch auf eine Überlebende – die russische Forscherin Nadia. Diese berichtet die unglaubliche Geschichte einer außerirdischen Lebensform, die sich über die Raumstation Mir via Satellit auf die Erde eingelogged hat, um den Virus „Mensch“ zu vernichten und schließlich die Erde zu besiedeln. Dies geschieht mittels sogenannter „Biomechanoiden“ - Roboter, die aus Teilen des menschlichen Körpers hergestellt werden. Die Krönung der Schöpfung ist Goliath, gegen den die Crew kaum eine Chance hat, zumal es auch noch gilt, gegen die Gewalt der Natur anzukämpfen. Während der Taifun tobt bewegt sich das Schiff direkt auf die Küste Australiens zu. Die einzige Hoffnung auf Rettung der Menschheit scheint es, das Schiff in die Luft zu jagen und Goliath auf dem Grund des Meeres zu begraben. Dies bedeutet für die Crew entweder sich selbst dafür zu opfern oder die genialste Flucht seit Menschengedenken auszuarbeiten ... Virus stammt aus dem Hause Concorde Home Entertainment.


Virus Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Virus:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Virus:
John Brunos Regiekarriere war bislang eher von bescheidenen Erfolgen geprägt. Nach einem ersten Kurzfilm mit dem Titel „T2 3D – Battle Across Time“ inszenierte er 1999 mit „Virus – Schiff ohne Wiederkehr“ seinen ersten und bislang einzigen Langfilm. Die Kurzfilmfortsetzung zu „Terminator 2“ hatte er seinerzeit noch gemeinsam mit James Cameron betreut, und durch die gemeinsamen Arbeiten mit dem erfolgreichen Blockbuster-Papst hatte er sich zuvor auch schon in Filmkreisen einen Namen gemacht. Denn für die Trickeffekte an Camerons „The Abyss“ erhielt Bruno 1990 einen Oscar, auch für „Titanic“, „True Lies“ und jüngst bei „Avatar“ gehörte er dem Visuellen-Effekte-Team Camerons an. Bei „Virus – Schiff ohne Wiederkehr“ tauchte James Cameron damals nicht in den Credits auf (außer mit einer Nennung unter den Danksagungen ganz am Ende des Abspanns), dafür wurde der Film von Gale Anne Hurd produziert, die von 1985 bis 1989 mit Cameron verheiratet war. Gemeinschaftlich hatten sie Hits wie „The Terminator“, „Aliens“ und „The Abyss“ gestemmt, und „Virus – Schiff ohne Wiederkehr“ hat von alldem ein bisschen was.

Gleich zu Beginn des Films werden wir Zeuge eines seltsamen Zwischenfalls, der im Weltall seinen Ursprung hat. Die russische Raumstation MIR scheint mit einer Art unsichtbarem Raumschiff oder einer Art Energiestrom zu kollidieren, der fatale Folgen nach sich zieht. Die MIR steht in direktem Kontakt zu einem russischen Forschungsschiff, das über seine Satellitenanlage ebenfalls mit dem gigantischen Energiestrom in Berührung kommt. Sämtliche elektronische Geräte auf dem Schiff scheinen danach außer Kontrolle zu geraten. Ebenfalls im Südpazifik gerät ungefähr zur gleichen Zeit der Frachter „Sea Star“ unter dem Kommando von Captain Robert Everton (Donald Sutherland) in einen Taifun, der die wertvolle Fracht schließlich in die Tiefen des Meeres befördert. Everton ist der Verzweiflung nahe, als seine Mannschaft auf das Forschungsschiff stößt, das auch einiges mitgemacht zu haben scheint. Von Leben ist auf dem gigantischen Schiff zunächst nichts auszumachen. Deswegen hofft Everton, dass er nach internationalem Seerecht den millionenschweren Kahn bergen und damit in seinen Besitz bringen kann. An Bord scheint es aber nicht mit rechten Dingen zuzugehen. Nach einer Weile treffen Foster (Jamie Lee Curtis), Baker (William Baldwin) und die anderen auf die Russin Nadia (Joanna Pacula), die von einem gefährlichen außerirdischen Wesen berichtet, das nur weiterexistieren kann, wenn es Strom bekommt. Deswegen müsste der von der „Sea Star“-Mannschaft wieder in Betrieb genommene Generator so schnell wie möglich wieder ausgeschaltet werden…

Die Handlung mag vielleicht auf den ersten Blick etwas hanebüchen daherkommen, aber das Drehbuch ist durchaus ausgefeilt und im Rahmen des Genres logisch und durchdacht. Sieht man einmal von der Tatsache ab, dass die auf der „Dark Horse“-Comicbuchserie „Virus“ basierende Geschichte von Chuck Pfarrer nicht sonderlich originell ist und John Bruno sich in seiner Inszenierung sehr deutlich an „Terminator“, „Alien“ und anderen beliebten und bekannten Science-Fiction-Verfilmungen orientiert, kann das Ergebnis Genrefans durchaus zufrieden stellen. Schließlich sind die Trickeffekte sehr gut gelungen und die Spannung wird auch über die gesamte Spielzeit aufrechterhalten. Davon abgesehen ist „Virus – Schiff ohne Wiederkehr“ ja auch durchweg mit renommierten Schauspielern besetzt. Dass er seinerzeit an den Kinokassen so gnadenlos floppte und heute nach wie vor relativ unbekannt ist, hat er jedenfalls nicht verdient. Die BluRay-Erstveröffentlichung des Films wartet mit einem exzellenten Bild und einem gleichermaßen überzeugenden Ton (DTS HD Master Audio 5.1 in Deutsch und Englisch, optional mit deutschen Untertiteln) auf. Lediglich in den sehr lauten Szenen hat man die ansonsten gut ausbalancierte Dynamik etwas zu stark komprimiert. Das Bonusmaterial ist hingegen recht überschaubar, noch nicht einmal ein Hauptmenü hat man dem Silberling gegönnt. Neben dem US-Kinotrailer, einem recht informativen, aber mit 16 Minuten vergleichsweise kurzen Making Of („Virus – Ghost in the Machine“), fünf entfallenen Szenen (zusammen 5 Minuten) und einem redundanten, siebenminütigen Blick „Hinter die Kulissen“ sind die Extras hier insgesamt knapper ausgefallen als bei der DVD-Erstveröffentlichung des Films aus dem Jahr 2000. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Der Frachter „Sea Star“ gerät im Südpazifik in einen heftigen Taifun und droht zu sinken. Der siebenköpfigen Crew gelingt es, sich in letzter Minute in das Auge des Sturms zu retten, um das Schiff wieder seetüchtig zu machen. Da taucht vor ihnen ein russisches Forschungsschiff auf, von dessen Besatzung jegliche Spur fehlt. Der nach dem Verlust seiner gesamten Fracht finanziell ruinierte Kapitän Everton (Donald Sutherland) liebäugelt bereits mit einer Belohnung von mindestens 30 Mio. Dollar, die ihm nach dem Seefahrtsgesetz für die Rückführung des Schiffes zustünden. An Bord des Schiffes lassen die Spuren der Verwüstung schreckliche Geschehnisse erahnen. Sämtliche Stromkabel wurden durch Axthiebe gekappt, Stahltüren sind zerbeult, Blutspritzer befinden sich an Boden und an Wänden. Die Aussicht auf einen fetten Finderlohn siegt jedoch über die Vernunft und die Crew der Sea Star beginnt, das Forschungsschiff wieder flott zu machen.

Kaum ist die Elektrizität wiederhergestellt und die Maschinen angeworfen beginnt tief im Inneren des Schiffes eine außerirdische Intelligenz aufzuleben. Seltsame Dinge geschehen: Das Schiff setzt sich in Bewegung, der Anker löst sich wie von selbst und zerstört die Sea Star, in den Labors beginnen die Computer in rasender Geschwindigkeit Daten zu verarbeiten, während seltsame Roboter eifrigst damit beschäftigt sind „etwas“ zusammenzusetzen und zu reparieren. In der Zwischenzeit stößt die ahnungslose Crew doch auf eine Überlebende – die russische Forscherin Nadia. Diese berichtet die unglaubliche Geschichte einer außerirdischen Lebensform, die sich über die Raumstation Mir via Satellit auf die Erde eingelogged hat, um den Virus „Mensch“ zu vernichten und schließlich die Erde zu besiedeln. Dies geschieht mittels sogenannter „Biomechanoiden“ - Roboter, die aus Teilen des menschlichen Körpers hergestellt werden. Die Krönung der Schöpfung ist Goliath, gegen den die Crew kaum eine Chance hat, zumal es auch noch gilt, gegen die Gewalt der Natur anzukämpfen.

Während der Taifun tobt bewegt sich das Schiff direkt auf die Küste Australiens zu. Die einzige Hoffnung auf Rettung der Menschheit scheint es, das Schiff in die Luft zu jagen und Goliath auf dem Grund des Meeres zu begraben. Dies bedeutet für die Crew entweder sich selbst dafür zu opfern oder die genialste Flucht seit Menschengedenken auszuarbeiten ... Codec: VC-1 Video (Advanced Profile 3)
Bitrate: 21367 kbps
Auflösung: 1080p / 23,976 fps / 16:9

Zum ersten Mal in Deutschland wird VIRUS im korrekten Bildformat von 2,40:1 veröffentlicht, während alle bisherigen deutschen DVDs ein gezoomtes Bild hatten. Scheinbar handelt es sich hier um ein neues Master von Universal, denn die Bildqualität erweist sich für einen Film, der vor 15 Jahren gedreht wurde, als überzeugend. Die Schärfe ist vor allem in den hellen Szenen hoch, in den dunklen ist das Bild softer, aber nicht unscharf. Jedoch muss man klar betonen, dass man die atemberaubenden Robotermodelle noch nie in einer solchen Klarheit zu Gesicht bekommen hat. Die DVDs sahen dagegen immer total vermatscht aus. Das durchgehend präsente Filmkorn wird relativ sauber abgebildet, wenngleich sich bei genauerem Hinschauen Unsauberkeiten einschleichen. Ob daran der wieder einmal nicht optimale Encode von Concorde oder dezente Rauschfilter Schuld sind, bleibt eine offene Frage. Nachgeschärft wurde nur leicht und die Kompression zeigt immerhin keine auffälligen Blockartefakte. Die Farben erscheinen natürlich sowie gut gesättigt. Dasselbe gilt für die ausgesprochen gelungene Kontrastbalance, die bei einem guten Schwarz selbst in dunkelsten Szenen das Geschehen nicht absaufen lässt und im Weiß nicht überstrahlt. Für einen 15 Jahre alten Film ohne aufwändige visuelle Stilmittel wird hier sogar eine ordentliche Plastizität geboten. Schmutz sowie analoge Defekte sind indes auf dem Ausgangsmaterial nicht mehr zu erkennen. Verfügbare Tonspuren:

Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1 / 48 kHz / 2233 kbps / 16-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit)
Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1 / 48 kHz / 2451 kbps / 16-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit)

Zwei DTS-HD Master Audio 5.1-Tracks befinden sich auf der Scheibe und zwar in den Sprachen Deutsch und Englisch. Die deutsche Abmischung besitzt zwar jede Menge direktional ortbarer Surroundeffekte, wirkt aber im Großen und Ganzen leicht spröde und steril. Die Effekte harmonieren nicht immer gut mit den übrigen Umgebungsklängen sowie der Musik und wirken oftmals etwas herausgehoben. Das englische Original verbindet Effekte, Musik und Umgebungssound harmonischer miteinander und erzeugt so etwas mehr Raumklang. Der Bassdruck kann in beiden Tracks als gut bezeichnet werden, wenngleich ihm etwas die Tiefe und der Punch fehlen. Auf der Front sind Rechts-Links-Aktivitäten klar getrennt und die Dialogwiedergabe ist in beiden Sprachfassungen absolut problemlos, wobei auch die Synchronisation nicht steril wirkt. Die allgemeine Klangqualität ist ohne Fehl und Tadel, aber auch kein Highlight. Satte Mitten dominieren das Geschehen, aber auch Höhen und Bässe werden solide, jedoch eben nicht herausragend abgebildet. Deutsche Untertitel sind für VIRUS vorhanden. Das Bonusmaterial beginnt mit dem Kinotrailer zum Film, gefolgt vom Making of "Ghost of the Machine", welches 17 Minuten dauert und einen Blick hinter die Kulissen der Produktion erlaubt. Neben Interviews mit Cast und Crew sind vor allem die Erklärungen zu den Trickeffekten interessant. Erstaunlich, was man für VIRUS an Robotern gebaut hat. Anschließend folgen fünf Minuten an entfernten Szenen, welche aber nur mäßig interessant sind und nichts Wesentliches zum Film beitragen. Das Hinter den Kulissen-Feature dauert sieben Minuten und zeigt B-Roll-Aufnahmen vom Set sowie Interviews mit dem Regisseur, der Produzentin Gale Anne Hurd sowie weiteren Beteiligten. Zum Abschluss gibt es noch eine Trailershow mit weiteren Titeln aus dem Hause Concorde. VIRUS ist ein Science Fiction-Horrorfilm aus dem Jahr 1999 von Regisseur John Bruno. Bruno ist ein langjähriger Weggefährte von niemand geringerem als Kultregisseur James Cameron und zeichnet sich verantwortlich für die Spezialeffekte in AVATAR, TRUE LIES, TERMINATOR 2 sowie TITANIC. Außerdem inszenierte er 1996 die Freizeitparkattraktion T2 3-D: BATTLE ACROSS TIME und arbeitete bei CLIFFHANGER, BATMANS RÜCKKEHR, GHOSTBUSTERS, POLTERGEIST I und II sowie neuerdings bei der TWILIGHT: BREAKING DAWN-Saga mit. Vielleicht als Dank für seine treuen Dienste produzierte Camerons damalige Ehefrau Gale Anne Hurd VIRUS und überließ John Bruno die völlige künstlerische Kontrolle - mit mäßigem Erfolg. Satten 70 Millionen Dollar Budget standen mickrige 30 Millionen an Einnahmen aus dem Kino gegenüber und auch die Kritiken meinten es nicht gut mit dem Film. Die Handlung ist dabei recht simpel wie zielführend: Die Crew des Hochsee-Schleppers Sea Star verliert bei einem Sturm ihre Ladung und bringt Kapitän Robert Everton (Donald Sutherland; DIE NADEL) an den Rand des finanziellen Ruins. Glücklicherweise stoßen sie auf ein russisches Forschungsschiff, welches menschenleer ist und von Everton als Treibgut reklamiert wird. Zurück im Hafen würde die Mannschaft eine millionenschwere Belohnung erwarten. Entgegen der Warnungen der Ersten Offizierin Kit Foster (Jamie Lee Curtis; HALLOWEEN) begibt sich die Crew auf das Schiff, welches jedoch von einer außerirdischen Intelligenz kontrolliert wird, die sich in den elektrischen Systemen des Schiffes eingenistet hat und jeden Menschen als Eindringling sieht - einen Virus, der beseitigt werden muss...

Jamie Lee Curtis sagte einmal in einem Interview, dass sie, wenn sie sich mit Schauspielkollegen über ihre schlechtesten Filme unterhält, immer VIRUS nennt. Nun ja, was Charakterdesign und Handlung angeht, verdient sich der Film wahrlich keine Lorbeeren, aber die Action- sowie Horrorelemente machen VIRUS eigentlich zu einem schwer unterhaltsamen B-Movie. Zumal die tollen Spezialeffekte auch 15 Jahre nach den Dreharbeiten noch große Klasse sind und davon zeugen, dass John Bruno sein Handwerk versteht, auch wenn er als Regisseur vielleicht nicht so begabt ist wie als Fachmann für Spezialeffekte. Denn ein Großteil des Budgets muss in die extrem aufwändigen Roboterkonstruktionen geflossen sein, die alleine schon das Schauen von VIRUS wert sind. Wie man im Bonusmaterial sehen kann, funktionierten die Geräte auch in der Realität und es wurde fast nichts mit CGI animiert, sondern alles mechanisch. Die Konstrukte sind teilweise wirklich furchterregend, vor allem die Mensch-Roboter-Hybriden sehen schauerlich gut aus und sorgen für viel Horror. Eigentlich erinnert VIRUS ein wenig an OCTALUS - DEEP RISING nur statt CGI-Effekten mit mechanischen. Das gilt auch für den Unterhaltungsfaktor. Die Darsteller spielen nicht sonderlich überzeugend, bis auf Donald Sutherland, der den fiesen Kapitän mit Inbrunst verkörpert, während Jamie Lee Curtis eher gelangweilt bis genervt scheint. In Nebenrollen sind unter anderem Joanna Pacula (DEEP BLUE SEA) und William Baldwin (HAWAII FIVE-O) zu sehen. Was am Ende übrig bleibt ist ein Science Fiction-Horrorfilm mit leichtem B-Movie-Touch, aber mit grandiosen Spezialeffekten sowie einigen guten Horror-Momenten. Besonders in Zeiten von CGI-Orgien ist dieser Film für Freunde von handgemachten Effekten wie geschaffen.

Die Blu-ray Disc von Concorde präsentiert VIRUS erstmals im korrekten Bildformat. Die Technik ist durchaus gut, die Ausstattung kennt man schon von den DVDs. ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Virus
Land / Jahr: USA / England / Frankreich / Deutschland 1999
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Biographien Crew, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Englische Fassung mit dt. Untertiteln (nicht ausblendbar), Kommentar, geschnittene Szenen, DVD-Rom, DTS-Trailer
Kommentare:

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