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TECHNISCHE DATEN
zu Zettl

RC B FSK Info fehlt
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray BD50
Medium: BLU-RAY
Genre: Komödie
Bildformat:
High Definition (2.35:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
EAN-Code:
5051890099136 / 5051890099136
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Zettl

Titel:

Zettl

Label:

X Verleih AG / X-Filme

Regie:

Helmut Dietl Helmut Dietl Biografie Interview mit Helmut Dietl: Rossini

Laufzeit:
109 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
oA
Erscheinung:

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Stand der Preise: 08.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Zettl:


Max Zettl (Michael Bully Herbig) will um jeden Preis in Berlin Karriere machen. Glückliche Umstände helfen ihm dabei – vor allem, weil er sie selbst herbeiführt. Denn er weiß, was man wissen muss und – viel wichtiger – was niemand wissen darf. Mit Charme und ohne Skrupel steigt er vom Chauffeur zum Chefredakteur einer neuen Online-Publikation auf: Mit Paparazzo-Urgestein Herbie Fried (Dieter Hildebrandt), immer schussbereit an seiner Seite, nimmt Zettl die Reichen und Mächtigen, die Schönen und Schamlosen, die Halbprominenten und Volltrottel der Berliner Republik ins Visier. Regisseur Helmut Dietl mischt in seiner neuen Komödie mit Michael Bully Herbig als Max Zettl und Karoline Herfurth als Verena die Hauptstadt auf. Unterstützt werden sie dabei von Senta Berger als Mona Mödlinger und Dieter Hildebrandt als Fotograf Herbie Fried, die ihre unvergessenen „Kir Royal“-Figuren verkörpern. Ein wahrhaft bemerkenswertes Ensemble ergänzt das Team: Ulrich Tukur, Dagmar Manzel, Harald Schmidt, Sunnyi Melles, Hanns Zischler, Gert Voss, Christoph Süß sowie Götz George als Gast. Zettl stammt aus dem Hause Warner Home Video.


Zettl Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Zettl:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Zettl:
Helmut Dietls Komödie „Zettl“ auf Blu-ray Disc bei Warner Home Video.
Hauptstadtkomödie mit Anspielungen auf „Kir Royal“ und vielen bekannten Gesichtern.

Helmut Dietls Schicki-Micki-TV-Serie „Kir Royal“ von 1985 aus der Bayern-Metropole München erlebt in seinem Kinofilm „Zettl“ eine Fortsetzung in der preußisch-deutschen Hauptstadt Berlin. Das Drehbuch stammt von Dietl zusammen mit Benjamin von Stuckrad-Barre nach Recherchen in Berliner Szenekneipen wie „Einstein“. In der Titelrolle spielt der durch einige Parodien auf das deutsche Kino der 1950er und 1960er Jahre („Sissi“, „Winnetou“) bekannt gewordene Michael „Bully“ Herbig den bayerischen Chauffeur Max Zettl, der in Berlin Karriere machen möchte. Trotz der idealen Kombination aus Autor, Regisseur und Hauptdarsteller gab es im deutschen Blätterwald nach der Kinopremiere viele Verrisse. Und das trotz eines Drehbuches mit vielen trefflichen Pointen und bekanten Kinostars, Komödianten und Kabarettisten: Karoline Herfurth als Zettls bessere Hälfte, Ulrich Tukur als sein steinreicher Sponsor aus der Schweiz, Dagmar Manzel als Bürgermeisterin, Harald Schmidt als schwäbischer Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern, Sunnyi Melles als Talkmasterin, Gert Voss als Promi-Arzt, BR-Kabarettist Christoph Süß als bayerisches Original Wiggerl sowie Götz George in der Rolle des dementen Bundeskanzlers, bei dessen Auftritten die Nationalhymne erklingt. Sogar zwei bekannte Gesichter aus Kir Royal sind wieder dabei: Senta Berger als Mona Mödlinger und Dieter Hildebrandt als Fotograf Herbie Fried. Eigentlich sollte auch Klatschreporter Baby Schimmerlos wieder mitmischen, doch Darsteller Franz Xaver Kroetz war mit dem Drehbuch nicht vollkommen einverstanden, sodass Schimmerlos den Filmtod sterben und Herbig für ihn als Zettl einspringen musste. Wer den Film im Kino verpasst oder eventuell im zeitlichen Abstand noch einmal einen genaueren Blick darauf werfen möchte, kann sich auf der Blu-ray Disc bei Warner Home Video überzeugen, dass die oft heftige Kritik meist etwas übertrieben war. Dazu tragen auch die informativen Extras (Making-of, nicht verwendete und verpatzte Szenen) bei, die vieles in neuem Licht erscheinen lassen und weitere Erklärungen zur Entstehung und Motivation geben.

Ein Hauptkritikpunkt der Rezensenten ist, dass die Münchner Schickeria nicht ohne weiteres auf Berlin übertragen werden könne. Doch in der neuen Hauptstadt hat sich besonders im Ostteil vieles verändert durch Zuwanderungen aus allen Landesteilen mit den entsprechenden Mentalitäten und Dialekten. Durch diese Migrationsbewegungen ist München heute ebenso preußisch oder sächsisch geprägt wie Berlin schwäbisch oder westfälisch. Die typischen Münchner oder Berliner Originale haben schon lange nicht mehr das Sagen in den Metropolen. So will der Bayer Max Zettl (Michael „Bully“ Herbig) um jeden Preis in Berlin Karriere machen. Glückliche Umstände und das nötige Know-how, um an Informationen zu kommen, helfen ihm dabei. Er ist immer auf dem Laufenden und weiß, was man wissen muss und was niemand wissen darf. Mit Charme und ohne Skrupel steigt er vom Chauffeur zum Chefredakteur des neuen Kultur-Elite-Magazins „The New Berliner“ auf. Zusammen mit dem aus „Kir Royal“ bekannten Paparazzo Herbie Fried (Dieter Hildebrandt, mittlerweile mit dem Rollstuhl im Einsatz) nimmt Zettl die Reichen, Schönen, Mächtigen und Möchtegern-VIPs der Berliner Republik ins Visier. Dabei sind die Rollen mit allseits bekannten Gesichtern bestens besetzt. Die oft satirische Überspitzung mit viel Wortwitz zeichnet besonders diese episodenhaft gestaltete Komödie aus. Einige scharfe Kritiker erwarteten vielleicht eine Darstellung der Realität und hatten Dietls Intention wohl nicht richtig verstanden. Auch ist dieser gut 100 Minuten dauernde Kinofilm nicht mit einer mehrteiligen Fernsehserie mit der Möglichkeit einer größeren Detailzeichnung zu vergleichen. Somit kann „Zettl“ nicht als Fortsetzung von „Kir Royal“ gesehen werden, sondern als eigenständiges Werk in einer anderen Stadt mit seiner dekadenten Politik- und Medienkaste und zu einer anderen Zeit. Besonders wirken die treffenden Personenzeichnungen voller hintergründigem Witz und Gemeinheiten, die Helmut Dietl schon in „Kir Royal“ und „Monaco Franze“ virtuos einsetzte. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
Max Zettl (Michael Bully Herbig) will um jeden Preis in Berlin Karriere machen. Glückliche Umstände helfen ihm dabei – vor allem, weil er sie selbst herbeiführt. Denn er weiß, was man wissen muss und – viel wichtiger – was niemand wissen darf. Mit Charme und ohne Skrupel steigt er vom Chauffeur zum Chefredakteur einer neuen Online-Publikation auf: Mit Paparazzo-Urgestein Herbie Fried (Dieter Hildebrandt), immer schussbereit an seiner Seite, nimmt Zettl die Reichen und Mächtigen, die Schönen und Schamlosen, die Halbprominenten und Volltrottel der Berliner Republik ins Visier. Regisseur Helmut Dietl mischt in seiner neuen Komödie mit Michael Bully Herbig als Max Zettl und Karoline Herfurth als Verena die Hauptstadt auf. Unterstützt werden sie dabei von Senta Berger als Mona Mödlinger und Dieter Hildebrandt als Fotograf Herbie Fried, die ihre unvergessenen „Kir Royal“-Figuren verkörpern. Ein wahrhaft bemerkenswertes Ensemble ergänzt das Team: Ulrich Tukur, Dagmar Manzel, Harald Schmidt, Sunnyi Melles, Hanns Zischler, Gert Voss, Christoph Süß sowie Götz George als Gast. Das Bild (2,35:1; 1080p) weist eine gute Schärfe auf, die viele Details hervorbringt. Der Kontrast ist ausgewogen, der Schwarzwert satt. Die Farben wurden bearbeitet und sehen nun entweder übertrieben warm oder überzogen kalt aus. Bildrauschen gibt es nur marginal und auch nur, um der Kornstruktur des Filmmaterials gerecht zu werden. Die Kompression arbeitet unauffällig. Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1

Es gibt optionale deutsche Untertitel.

Die Abmischung enttäuscht selbst für eine Komödie. Die hinteren Boxen werden zu selten bzw. zu leise eingesetzt, was den Ton frontlastig wirken lässt. Die Musik und die Umgebungsgeräusche verspielen so ihre Wirkung. Die Extras bestehen aus einem Making of (ca. 34 min), das sich geradezu inflationär in Lobeshymnen ergeht. Jeder lobt jeden über den Klee, ganz besonders küssen alle schmierig die Füße von Helmut Dietl. Der Rest setzt sich zusammen aus sechs Nicht verwendeten Szenen (ges. ca. 6 min), verpatzten Szenen (ca. 6 min) und einem Trailer. ZETTL (BRD, 2011) ist die Quasi-Fortführung von KIR ROYAL (1986), der Serie um den Boulevardreporter Baby Schimmerlos (Franz Xaver Kroetz). Spielte die Serie im München der ekelhaften Bussi-Bussi-Schickeria, wurde die Handlung für den Film nach Berlin verlegt und dafür die Hauptfigur gekillt (Aus einfachem Grund: Kroetz hat sich zu Recht geweigert bei diesem Quatsch mitzuspielen).

Helmut Dietl hat seit SCHTONK! (1992) keinen guten Film mehr gemacht. ROSSINI (1997) war mies, LATE SHOW (1999) war grausam, VOM SUCHEN UND FINDEN DER LIEBE (2005) komplett uninteressant. Keine gute Ausgangsposition also. Und in der Tat, es wurde sogar noch schlimmer als erwartet:

Man will eine Satire auf den Politik- und Medien-Betrieb in Berlin sein, ist aber ohne jeden Biss, spießig, hohl und öde. Man will sich über die Dekadenz und Unmoral der herrschenden und meinungsmachenden Klasse lustig machen und sie vorführen, suhlt sich aber dabei selbst bedeutungsschwanger im von der Filmförderung bequem und risikolos gepolsterten und angewärmten Regiestuhl.

Der Film bietet nichts als alberne Klischees. Sie entstammen der Sicht eines Münchners, der Berlin verachtet, und es deshalb dreckiger und verkommener zeigt, als es je war. Dietl konnte wieder einmal jede Menge namhafte Darsteller vor die Kamera locken, doch dieses Ensemble steigerte sich in ein schauerliches Overacting, das von einem besseren Regisseur gebremst gehört hätte. Zumal er alle Figuren übertrieben Dialekt sprechen lässt, was schnell nervt und rein gar nichts zur Handlung beiträgt.

Subtilität war ja noch nie Dietls Stärke und auch hier wird wieder jeder vermeintliche Gag mit dem Holzhammer erzählt. So verpuffen sie gnadenlos, einer nach dem anderen. Nicht, dass der Humor überhaupt gut wäre. Alles, aber auch wirklich alles ist extrem albern, platt, zahm und harmlos, tut also keinem weh. Absolut erschreckend, schließlich soll Satire ja wehtun und den Finger in die Wunde legen. Doch der Film ist eine humorfreie Zone.

ZETTL ist stattdessen grotesker, spannungsloser, undramatischer, unwitziger und deshalb extrem langweiliger Unsinn. Hier wurde etwas Substanzloses egomanisch aufgeblasen, denn man hat nichts zu erzählen, macht das aber ganz dick in kunterbunten, teuren Kulissen. Ein Werk, entstanden aus reiner Selbstüberschätzung und niemand hat die Macher gewarnt oder gestoppt.

Angeblich hat sich das öffentlich-rechtliche Fernsehen geweigert diese Farce zu finanzieren, doch die zehn Millionen kamen dennoch relativ problemlos von den Förderanstalten, die nun auf ihren Ausgaben sitzen bleiben werden, da sich der Film erwartungsgemäß, trotz der umfangreichen Werbung, als Megaflop im Kino erwies (weniger als 150 Tsd. Zuschauer). Kein Wunder, versagt dieses peinliche Stück Film doch in jeglicher Hinsicht kläglich. ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Zettl
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Nicht verwendete Szenen, verpatzte Szenen
Kommentare:

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