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TECHNISCHE DATEN
zu StudioCanal Collection: Der Prozess

RC B FSK Freigabe ab 16 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Drama
Bildformat:
High Definition (1.66:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD Master Audio 2.0,Englisch: DTS-HD Master Audio 2.0,Französisch: DTS-HD Master Audio 2.0
Verpackung: Mediabook
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Französisch
Label:
Arthaus
EAN-Code:
4006680058047 / 4006680058047
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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StudioCanal Collection: Der Prozess

Titel:

StudioCanal Collection: Der Prozess

Label:

Arthaus

Regie:

Orson Welles

Laufzeit:
119 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Kaufen, Bestellen oder Ausleihen: StudioCanal Collection: Der Prozess BLU-RAY

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Stand der Preise: 20.02.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu StudioCanal Collection: Der Prozess:


Der kleine Angestellte Josef K. wird beschuldigt, ein Verbrechen begangen zu haben. Er ist sich keiner Schuld bewusst. Alle Nachforschungen nach den Gründen der Anklage bleiben erfolglos, und auch alle Versuche, seine Unschuld zu beweisen, scheitern. StudioCanal Collection: Der Prozess stammt aus dem Hause STUDIOCANAL GmbH.


StudioCanal Collection: Der Prozess Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in StudioCanal Collection: Der Prozess:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu StudioCanal Collection: Der Prozess:
„Der Prozess“ in der StudioCanal Collection erstmals auf Blu-ray Disc.
Orson Welles‘ persönliche Kafka-Interpretation.

Orson Welles (1915-1985) war ein Wunderkind, Revolutionär des Kinos und einer der genialsten Regisseure und Schauspieler. Sein Debütfilm „Citizen Kane“, den er als 26jähriger schuf, gilt für viele Experten als der beste Film aller Zeiten. Er selbst jedoch hielt einen anderen Film für seinen besten. 1962 realisierte er die Umsetzung des als nicht verfilmbar geltenden Romanfragments „Der Prozess“ von Franz Kafka (1883-1924). Für einen genialen Einzelgänger wie Welles war es Ansporn und Herausforderung zugleich, Kafkas eigenartige Welt mit ihren surrealen Figuren und den ins Traumhafte gesteigerten Situationen in reale Bilder umzusetzen. StudioCanal bringt dieses Meisterwerk in der Reihe StudioCanal Collection erstmals auf Blu-ray Disc heraus.

Eines Morgens wird der Bankprokurist Josef K. (Anthony Perkins) von drei Kriminalpolizisten aus dem Schlaf gerissen und beschuldigt, ein Verbrechen begangen zu haben. Er ist sich jedoch keiner Schuld bewusst. Die Gründe der Verhaftung und Anklage werden ihm nicht mitgeteilt, alle seine Nachforschungen bleiben ohne Ergebnis und verschlimmern seine Lage immer mehr. K. wird bei der Arbeit in einer riesigen Bank gezeigt, vor Gericht, im Labyrinth der Gerichtsbarkeit, bei seinem Verteidiger (Orson Welles), im Atelier des Malers Titorelli (William Chappell) und während kurzen erotischen Begegnungen mit verschiedenen Frauen wie der Krankenschwester Leni (Romy Schneider) oder seiner Vermieterin Bürstner (Jeanne Moreau).Verzweifelt kämpft er gegen die übermächtige Bürokratie des Justizapparates. Er kann nicht herauszufinden, was das mysteriöse Gericht vorhat. Bald muss er erkennen, dass sein Rechtsanwalt ihm nicht helfen will. Schließlich beherrscht die Behördenwillkür sein ganzes Leben.

Die Drehorte und Sets des Films vermitteln eindrücklich Welles‘ eigene Vision einer kafkaesken Atmosphäre. Berühmt sind die Aufnahmen in einer großen Messehalle, die Welles als riesiges Büro mit Hunderten von Schreibtischen ausstattet. Für das Bild einer irren, sich selbst reproduzierenden Bürokratie wurden 800 Schreibmaschinen eingesetzt. Die Außenaufnahmen in Jugoslawien mit ihrer nüchternen modernen Architektur werden durch die architektonische Opulenz in Rom und Paris kontrastiert. Der Dom und die Paläste der Gerichtsbarkeit sind mächtig und erdrückend zugleich. Besonders der ehemalige Pariser Bahnhof Gare d’ Orsay, heute ein Museum, vermittelt die alptraumhafte Atmosphäre des Romans. Das Gebäude ist groß wie eine Kathedrale, schmutzig, feucht und durchzogen von einem Labyrinth aus Nebenräumen, Treppen und Korridoren. Die Inszenierung folgt einem strengen Lichtkonzept, einzelne Szenen mit langen Schattenwirkungen erinnern an „Der dritte Mann“ (1949) von Carol Reed, in dem Orson Welles die Figur des Harry Lime spielt.

Die Hauptrolle ist mit Anthony Perkins, bekannt aus Hitchcocks „Psycho“, optimal besetzt. Er ist groß, schlank und dunkelhaarig, so wie auch K(afka) beschrieben wird. Welles selbst wirkt in einer Nebenrolle als Rechtsanwalt fast etwas unterfordert. Die mit Jeanne Moreau und Romy Schneider prominent besetzten Frauenrollen fügen sich gut in das surreale Szenario ein. Vollkommen kann der Film der komplizierten literarischen Vorlage nicht gerecht werden. Er fand Ablehnung vor allem in Amerika, jedoch großes Lob in Europa. Die bedrückende, rätselhafte Stimmung und triste Atmosphäre der Stadt aus der Romanvorlage sind mit den verfremdeten Schauplätzen sehr gut umgesetzt, unterstützt von Tommaso Albinonis romantisch verfremdeten elegischem Adagio als Hintergrundmusik. Die „Türhüterlegende“, ein zentraler Punkt im Buch, wird nur zu Beginn mit einigen Zeichnungen kurz erwähnt und von Orson Welles interpretiert: „Es ist gesagt worden, dass die Logik dieser Geschichte die eines Traumes ist - oder eines Alptraumes.“ Damit meint er die grundlegende Idee des Films: Ein Mann versucht verzweifelt und schließlich zwecklos Gerechtigkeit zu erlangen bis hin zu seinem Tod. Der tritt aber nicht durch ein Messer wie im Roman ein, sondern durch eine Explosion. Am Schluss steigt eine Rauchwolke in Form eines Atompilzes empor.

Wie bei der StudioCanal Collection üblich enthält die Blu-ray Disc reichliches Bonusmaterial. Neben dem Filmporträt „Orson Welles - Architekt des Lichts“ gibt es ein Interview mit dem britischen Dramatiker, Schauspieler und Regisseur Steven Berkoff, Filmbeiträge über Franz Kafka und Orson Welles, geschnittene Szenen, einen Trailer sowie ein ausführliches Booklet. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
Der kleine Angestellte Josef K. wird beschuldigt, ein Verbrechen begangen zu haben. Er ist sich keiner Schuld bewusst. Alle Nachforschungen nach den Gründen der Anklage bleiben erfolglos, und auch alle Versuche, seine Unschuld zu beweisen, scheitern. Technische Daten:

Codec: MPEG-4 AVC Video (High Profile 4.1)
Bitrate: 27371 kbps
Auflösung: 1080p / 23,976 fps / 16:9

Der Blu-ray-Transfer von DER PROZESS besitzt das Bildformat 1,66:1, was dem damaligen, korrekten Euro-Widescreen-Format entspricht, da der Film hauptsächlich in Frankreich gedreht wurde. Leider hat Studio Canal auch bei diesem Werk die Finger nicht vom Rauschfilter lassen können. Das Filmkorn wirkt durchweg etwas digital und bröselig und zeigt stehende Strukturen, was besonders unangenehme Auswirkungen bei Kamerabewegungen hat, denn dann tendiert das Bild gelegentlich zum Verschmieren. Das künstlich wirkende Korn führt auch dazu, dass Konturen nicht immer klar gezeichnet werden, sondern mitunter fransig wirken. Dennoch kann sich die Feinzeichnung durchaus sehen lassen, denn es sind viele Details in Gesichtern oder den opulenten Kulissen zu sehen. Auch Totalen wirken bis auf die erwähnten Aussetzer überwiegend klar, wenngleich doch sichtbar nachgeschärft. Die Kompression arbeitet sauber und zeigt keine zusätzliche Blockbildung. Die Kontrastbalance des Schwarz-Weiß-Transfers zeigt sich in ausgezeichneter Verfassung. Sehr feine und detaillierte Grauabstufungen ergeben mit einem satten, aber nicht zu dominanten Schwarz sowie einem reinen Weiß eine tadellose Durchzeichnung und Plastizität. Schmutz sowie analoge Defekte wurden weitestgehend eliminiert. Verfügbare Tonspuren:

Englisch: DTS-HD Master Audio 2.0 / 48 kHz / 1848 kbps / 24-bit (DTS Core: 2.0 / 48 kHz / 1509 kbps / 24-bit)
Französisch: DTS-HD Master Audio 2.0 / 48 kHz / 1837 kbps / 24-bit (DTS Core: 2.0 / 48 kHz / 1509 kbps / 24-bit)
Deutsch: DTS-HD Master Audio 2.0 / 48 kHz / 2121 kbps / 24-bit (DTS Core: 2.0 / 48 kHz / 1509 kbps / 24-bit)

Der Sound von DER PROZESS liegt in Deutsch, Englisch und Französisch als DTS-HD Master Audio 2.0 (Mono)-Mix vor. Leider klingt die deutsche Tonspur mit Abstand am schlechtesten, da sie sehr mittenebtont und leicht belegt und dumpf wirkt. Geräusche und Musik kommen bei den anderen Sprachen besser zur Geltung, da die Höhen klarer aufgelöst werden. Alle drei Tracks leiden aber unter dezenten Verzerrungen, die sich in einer etwas kratzigen und zittrigen Musikwiedergabe bemerkbar machen. Die französische und englische Tonspur haben ein leichtes Hintergrundrauschen mit gelegentlichem Knacken zu verzeichnen, die deutsche Tonspur ist davon kaum betroffen. Da es sich um Mono-Tracks handelt, sind weder Tiefbass noch Effekte angesagt. Die Dialogwiedergabe ist in allen Sprachfassungen problemlos verständlich, wenngleich phasenweise etwas dünn oder zischelig. Die deutsche Synchronisation ist unvollständig, da die deutsche Urfassung immer geschnitten war. Entsprechende Passagen sind mit Untertiteln versehen. In der deutschen Fassung wird Anthony Perkins von Reinhard Glemnitz und nicht von seinem Stammsprecher Eckhart Dux gesprochen, während sich Romy Schneider hörbar selbst synchronisiert hat. Untertitel gibt es in Deutsch, Englisch sowie Französisch. Das Bonusmaterial beginnt mit dem 31 Minuten langen Feature "Welles, Kafka und DER PROZESS", welches den Entstehungsprozess des Films retrospektiv dokumentiert. Interviews mit Beteiligten geben Aufschluss über die Dreharbeiten, Welles\' Kafka-Vision und die Arbeit mit dem legendären Regisseur am Set. In "Orson Welles: Lichtarchitekt" geht es in 24 Minuten um den visuellen Stil des Films, der von Orson Welles erschaffen wurde. Beteiligte erläutern in Interviews die Besonderheiten von Welles\' Vision sowie den Effekten im Film. Der 31 Minuten lange Beitrag "Tempo Profil: Orson Welles" ist ein Interview mit Orson Welles, in welchem dieser seinen Regiestil, seine Karriere und Motivation erläutert. Das 13 Minuten lange Interview mit Steven Berkoff dreht sich um die Interpretation von Kafkas DER PROZESS, da Berkoff selbst mehrere Werke von Kafka fürs Theater umgesetzt hat. Er kennt den Stoff und den Autor und hat einiges zu dem Thema zu sagen. Die geschnittene Szene besitzt eine Länge von sieben Minuten und ist eher uninteressant. Zum Schluss gibt es noch den Kinotrailer zu DER PROZESS zu sehen. Mit DER PROZESS versuchte sich Regielegende Orson Welles (CITIZEN KANE, A TOUCH OF EVIL) im Jahr 1962 an einem Stoff, den man allgemein für unverfilmbar hielt: Franz Kafkas "Der Prozess" aus dem Jahr 1915! Nicht nur gelang ihm dieses Kunststück, er schaffte es auch, sich relativ nah an die Vorlage zu halten, was einen entsprechend hohen Aufwand in Sachen Produktionsdesign bedurfte. DER PROZESS ist Welles\' einziger Film, bei dem er völlig freie Hand hatte und machen konnte, was er wollte. Entsprechend stark fällt das Ergebnis aus. Die Handlung zeigt den gehobenen Büroangestellten Josef K. (Anthony Perkins; PSYCHO), der eines Morgens aufwacht und von einem hereinplatzenden Kommissar einer Ermittlungsbehörde eines Verbrechens beschuldigt wird. K. weiß nicht einmal, wessen er beschuldigt wird, trotzdem macht er sich auf, um seine Unschuld zu beweisen. Er sucht Hilfe bei dem Advokaten Hastler (Orson Welles), damit dieser ihn vor dem mysteriösen Gericht verteidigt. Als Hastler jedoch nach K.s Meinung scheinbar untätig Zeit verschwendet, begibt dieser sich selbst in die Tiefen des Bürokratieapparats - mit fatalen Folgen...

Ein absolut genialer Film, den uns Orson Welles hier vorsetzt. Dieser Film ist nach Meinung des Autors sogar besser als CITIZEN KANE. Die Welt, in der Josef K. lebt, ist absurd und erschreckend zugleich. Alles wird dominiert von einem durch Bürokratie zerfressenen Justizapparat, dem sich alle Menschen wie im Kollektiv unterordnen. Der Idealist K. passt nicht in dieses System und versucht sich dagegen aufzulehnen und sein Schicksal selbst zu lenken. Doch je mehr er sich zur Wehr setzt, desto mehr verliert er sich in dem Labyrinth aus Akten, Paragraphen sowie Menschen, die sich mit dem System arrangiert haben und es zu ihrem Vorteil und K.s Nachteil nutzen. Das Produktionsdesign wirkt phasenweise extrem surreal und erinnert mit seinem expressionistischen Stil an Klassiker wie METROPOLIS. Terry Gilliams BRAZIL scheint sich an DER PROZESS einiges abgeschaut zu haben, denn dieser Film erinnert stark an Welles\' Meisterwerk. Der Regisseur hielt sich so eng wie möglich an Franz Kafkas Vorlage, nahm sich aber ausgerechnet beim Finale die Freiheit, dieses etwas umzuändern. Die Darsteller spielen wie vom anderen Stern, Anthony Perkins liefert wohl die beste Leistung seiner Karriere ab, während Orson Welles als Advokat Hastler mit einem unvergleichlichen Moment in den Film tritt. Jeanne Moreau (FAHRSTUHL ZUM SCHAFOTT) und vor allem Romy Schneider (SISSI) spielen verführerische Sirenen, die sich von den Verlierern des Systems magisch angezogen fühlen. Man kann eigentlich DER PROZESS gar nicht genug loben, um zu beschreiben, wie genial er ist. Einfach ansehen!

Die Blu-ray Disc von Studio Canal zeigt das Werk in guter Bild- und Tonqualität, wobei es aber bei beiden noch Luft nach oben gäbe. Das Bonusmaterial ist nett und informativ. ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Le procès
Land / Jahr: Frankreich/Italien/Deutschland 1962
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Orson Welles: Architekt des Lichts, Welles / Kafka und „Der Prozess“, Tempo Profil: Orson Welles, Interview mit Steven Berkoff, Geschnittene Szene, Booklet
Kommentare:

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